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Hattrick

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SmudoDrummer
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Beitrag von SmudoDrummer »

ja, mein verein heisst ultraluzern

Vereins ID: 28655497
Ich suche noch Herausforderungen !!! :!: :!: :twisted:
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Gladiator
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Beitrag von Gladiator »

5-0 Sieg gegen einen Kollegen!
!! LIEBE KENNT KEINE LIGA !!
eXi
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Beitrag von eXi »

2:0 Niederlage gegen einen Rumänen aus der 5. Liga mit der Ersatzmannschaft!
siaMesix
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Beitrag von siaMesix »

Thierry Meyer (29971959)
19 Jahre, passabel in Form, gesund
Er ist ein sympathischer Mensch und darüber hinaus ausgeglichen und rechtschaffen.
Seine Erfahrung ist katastrophal und seine Führungsqualitäten sind armselig.


Spezialität: durchsetzungsstark

Nationalität: Schweiz
Marktwert: 0 CHF
Gehalt: 1 000 CHF/Woche
aktueller Verein: FC Perlen-Buchrain
Gelbe Karten: 0


Kondition: armselig Torwart: katastrophal
Spielaufbau: katastrophal Paßspiel: erbärmlich
Flügelspiel: erbärmlich Verteidigung: erbärmlich
Torschuß: erbärmlich Standards: erbärmlich

Steve Kirkowsky (26769007)
19 Jahre, schwach in Form, gesund
Er ist ein angenehmer Zeitgenosse und darüber hinaus introvertiert und aufrichtig.
Seine Erfahrung ist katastrophal und seine Führungsqualitäten sind gut.

Nationalität: Schweiz
Marktwert: 0 CHF
Gehalt: 1 000 CHF/Woche
aktueller Verein: FC Perlen-Buchrain
Gelbe Karten: 0


Kondition: armselig Torwart: katastrophal
Spielaufbau: katastrophal Paßspiel: katastrophal
Flügelspiel: katastrophal Verteidigung: erbärmlich

:arrow: bin am Ausmisten :wink: :lol: :lol: :lol:
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blue-devil
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Beitrag von blue-devil »

ha ha ganz lustig :arrow: feuere diese Spieler mit solchen musst nicht hier rein marschieren.
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Partyanimal
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Beitrag von Partyanimal »

9-0 Sieg mit meiner Ersatzmannschaft gegen einen Siebtligisten.
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blue-devil
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Beitrag von blue-devil »

3:0 Sieg in der "Berufsschulliga" :P
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DT-LU
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Beitrag von DT-LU »

Gewann 0:3 gegen den 4ten und konnte den 3. Rang in der ersten 6 Liga Saison festigen. :D
eXi
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Beitrag von eXi »

Habe von einem Kollegen gehört das ein Hattrick Bericht in der Zeitung zu lesen ist.... weiss aber nicht welche Zeitung, glaube die NLZ!
Kann jemand diesen Artikel hier reinposten wenn er zu finden ist? :roll:
Gelöscht

Beitrag von Gelöscht »

Ja, der Bericht ist in der NLZ! Gleich auf der ersten Seite unter der Rubrik "Bund 5"...
Gelöscht

Beitrag von Gelöscht »

Fussball im Netz

Kein Ball, kein Bild, keine Animation. Und trotzdem wird Fussball gespielt. Wie vergiftet. Der Zahl jener, die vom Virus befallen sind, wächst laufend. Es läuft rund unter www.hattrick.org.

VON MICHAEL GRABER


Aktuell ist FC Krasny Oktyabr Spitzenreiter in der Schweizer Nationalliga A. Dieser Satz enthält gleich zwei Fehler: Erstens ist doch der FC Basel Leader, und zweitens wurde doch die höchste Klasse der Schweiz in Super League umgetauft. Falsch gedacht oder besser: nur teilweise richtig. Krasny Oktybar ist tatsächlich Tabellenführer der Nati A, jedoch nur in Hattrick, dem Internet-Fussballsspiel mit Suchtpotenzial. Und «nur» ist auch wieder etwas deplatziert. Immerhin 26 631 Vereine (Stand letzten Donnerstag) buhlen derzeit in der Schweiz um eben diesen Platz.
Unter www.hattrick.org kann man die Geschicke eines Fussballklubs übernehmen, Spieler kaufen und verkaufen, das Stadion ausbauen, Trainer heuern und feuern, Aufstellungen bestimmen. Nein, keine Männchen auf dem Bildschirm, kein Joystick, um eine Direktabnahme ins Lattendreieck zu wuchten. Hattrick ist ein rein textbasiertes, interaktives Manager-Spiel.

Katastrophal, göttlich

Wie im Fussball üblich: Die Fähigkeiten der Spieler reichen in in einer Skala von «katastrophal» bis «göttlich», säuberliche aufgeschlüsselt in Spielaufbau, Verteidigung usw. Und obwohl auf dem PC-Schirm im Grunde nichts passiert, ist für Action und Spannung gesorgt. Wer weiterkommen will braucht Köpfchen und auch Zeit. Nicht nur aufs Können der Spieler muss geachtet, sondern auch aufs Budget, auf Fans, auf Sponsoren. Man ist Trainer, Manager und Präsident in einem. Und man ist es gern. Einige leben nur noch dafür.

Am Samstag geht’s um Punkte

Die Schweiz ist eines der Hattrick-verrücktesten Länder. Wegen der grossen Anzahl Mitwirkender gibt es gleich acht Ligen, je weiter unten, je verästelter. Ziel ist natürlich der Aufstieg, im schlechteren Fall der Nicht-Abstieg. Samstag für Samstag finden in Achtergruppen die Meisterschaftsspiele statt. Nach 14 Wochen – so lange dauert bei Hattrick eine Saison – wird abgerechnet.
Das Durchschnittsalter der Hattrick-Manager schätzt Rico Sennrich alias Teg, auf 25. Teg ist einer der Schweizer Gamemaster, die über den Spielbetrieb und das Einhalten der Regeln wachen. Er selber ist zwar erst 18, aber schon ein alter Hase. Er führt das Team «Hobbits play Football», jenes Team, das in jüngster Zeit die Nati A dominiert hatte. Seit über zwei Jahren spielt Rico jetzt schon vergiftet Hattrick, viel länger dabei sind in der Schweiz nur wenige.

In Schweden geboren

Anders in Schweden, dem Mutterland von Hattrick. Geboren wurde es es 1997, geschrieben von einem Computerfreak namens Björn Holmèr, gedacht als spassiger Zeitvertreib für ein paar Kollegen. Hattrick zog schnell Kreise, die Teilnehmerzahl wuchs rasend schnell. Im Jahr 2000 musste man auf einen grösseren Server ausweichen und die Regeln in neue Sprachen übersetzen. Mittlerweile wird in 76 Ländern Hattrick gespielt, darunter Al Maghrib oder Bolivien, in der Zentrale in Schweden arbeiten mehrere Leute vollzeitlich für Hattrick, bezahlt durch Supporter und Sponsoren. Das Mitspielen freilich ist gratis – wenn man erst einmal den Sprung aus der Warteliste (derzeit 56) geschafft hat.

Nationalmannschaften

Ein internationale Komponente erhält Hattrick auch durch die Nationalteams. Hier messen sich die besten virtuellen Spieler einzelner Länder. Und natürlich braucht ein Nationalmannschaft auch einen Nationalcoach. Der Köbi Kuhn von Hattrick heisst Orome. Klar, eigentlich heisst er nicht so, aber er zieht es vor die Anonymität zu nutzen. Man weiss ja nie, wenn man mit Schimpf und Schande davongejagt wird. Das ist gut möglich, denn Nationaltrainer jeder werden – falls er von den Hattrick-Playern gewählt wird. Orome hats geschafft, er ist jetzt seit zwei Saisons Nati-Coach. Mit allerdings durchzogener Bilanz: Die Schweiz liegt nur auf Platz 42 der Weltrangliste, knapp hinter Belgien, knapp vor Malaysia.
Orome, ein Familienvater aus dem Thurgau, will die Schweiz dennoch an die Weltmeisterschaften führen. Momentan sieht es gar nicht so schlecht aus, in der Qualifikation befindet sich die Schweiz in ihrer Gruppe auf Platz 3, 3 Punkte hinter einem Qualifikationsplatz. Allerdings, so sagt Orom: «Es ist wichtig, einen Aufbau auf lange Sicht zu betreiben, die Jugendförderung in der Schweiz muss besser werden.» Solche Worte haben wir doch auch schon irgendwo gehört…
Apropos Jugendförderung: Bei Orome selber war es eher umgekehrt. Sein Sohn hat ihn auf Hattrick aufmerksam gemacht, und jetzt kommt es schon mal vor, dass am Familientisch taktische Fragen diskutiert werden.

Dauerbeschäftigung

Ein Match dauert auch bei Hattrick 90 Minuten, artet zuweilen aber zu einer Dauerbeschäftigung aus. Für umgerechnet 30 Franken im Jahr kann eine so genannte Supporterschaft gelöst werden. Damit können unter anderem Presseerklärungen für seinen Verein verfasst werden. Hattrick erhält so eine grosse Eigendynamik. Im Vorfeld des Matches werden Gegner mit Gifteleien eingedeckt, im Nachgang werden Siege gefeiert oder andere Gründe als eigenes Versagen für die Niederlage gesucht. Berichtet wird von Trinkgelagen der virtuellen Mannschaft oder von einem Team-Ausflug ins Alpamare. Ganz fanatische «Hattrickler» führen gar eine eigene Homepage über ihren Verein.
Durch ein eigenes internes Mail-System und verschiedenste Foren bekommt Hattrick zusätzlich eine soziale Komponente. Obwohl der Männer-Überhang sehr gross ist, entstanden auch schon mal Beziehungen Mann–Frau. So hat etwa Justinian beim Organisieren von Freundschaftsspielen eine Anwältin aus den Philippinen kennen gelernt und pflegt jetzt regen Kontakt mit ihr.

Moritz Leuenberger: schwach

Doch trotz Flirts. Bei Hattrick steht die Liebe zum Fussball im Zentrum, oftmals sehr nahe an der Realität, mit witzigen und kuriosen Begebenheiten. Die Namensgebung der Spieler und deren Fähigkeiten erfolgt zufällig, und so kann es vorkommen, dass ein «Moritz Leuenberger» bei Sparta Cvrcek spielt. Nur so nebenbei: Seine Führungsqualitäten sind «schwach» und seine Erfahrung «katastrophal». Besser steht es offenbar um mich selber: Ein «Michael Graber» spielt beim FC Wil, er hat einen Marktwert von 98 000 Franken und verdient 1580 Franken pro Monat. Immerhin.

Achtbar schlägt sich ein ein Friedel – Manager des City FC Lucerne und mit seinem Nickname Namensvetter des vermeintlichen FCL-Retters. Er hält seinen Klub tapfer an der zweiten Stelle – in der 5 Liga.

Wie sagt doch der echte Friedel: üben, üben, üben. Das gilt auch für Hattrick. Zeit, Geduld und starke Nerven sind gefragt. Anfängern sei empfohlen, erst einmal die Regeln zu studieren. Und Rico Sennrich rät, nicht allzu kurzfristig zu planen. Mit Rückschlägen ist zu rechnen. Die können einem den Samstagabend mittlerweile mehr verderben als ein weiterer FCL-Flop.

Im Kasten:

Gemeinsam statt einsam am Grossbildschirm

Hattrick, so wird von allen Beteiligten betont, sei zwar am PC-Game, führe aber mitnichten zu Autismus und in die Isolation. Gerne schliessen sich Hattrick-Spieler zu Föderationen zusammen, in der Regel, weil sie aus der gleichen Region stammen oder die gleiche Vorliebe für einen bestimmten (echten) Fussballklub haben. Ein solcher Zusammenschluss ist die Zentralschweizer Hattrick Vereinigung (ZHV). Momentan zählt sie 183 Mitglieder. Bis zu 40 Manager dieser Föderation treffen sich jeden Samstag im «Tell’s Pub» in Küssnacht SZ und schauen sich auf Grossbildschirm einen Match an. Zu sehen gibt es da freilich nur Textbotschaften, die, vom Computer errechnet, aller paar Minuten aufscheinen: «Bernhard Lienhard konnte sich in der 28. Minute als Torschütze eintragen. Neuer Spielstand 0 :1.» Doch allein das genügt, um das Stimmungspegel im Lokal zu heben oder zu senken.
Einer von jenen, die regelmässig dort anzutreffen sind, ist Randy Emmenegger alias Schoggichopf. Sein Team Lum Lum Luzern ist das zweitbeste im Kanton Luzern. Die Schule müsse schon ein bisschen zurückstecken für Hattrick, sagt Randy. Wie viel Zeit er für Hattrick aufwendet, weiss er zwar nicht genau, sicher ist nur: «zu viel.» Für Randy ist vor allem das Spielen gegen andere Menschen der Kick an Hattrick.
Gleicher Meinung ist Vlado, der Manager von FC Krasny Oktyabr, dem aktuelle Leader der Nationalliga A: Hattrick könne gar nicht langweilig werden, da man, anders als bei anderen Computerspielen, immer gegen Menschen spiele, deren Fähigkeiten wie die eigenen sich stetig weiterentwickeln würden. Eben so wichtig sei aber, das Hattrick einen gemeinsamen Bezugspunkt für alle biete: «Hier hat ein Banker die gleichen Sorgen wie ein Schüler.»MG
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blue-devil
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Beitrag von blue-devil »

Klarer 5:0 Heimsieg und immer noch 5 Points Vorsprung auf den 2. Platzieren. :P
siaMesix
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Beitrag von siaMesix »

7:1 Niederlage gegen den Gegner, welche ich die Woche zuvor 4:2 geschlagen habe :oops: Werde warscheinlich in die siebte Liga absteigen :cry: ; und einen neuanfang à la FCL machen :lol:
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Deftige 6:1 Auswärtsniederlage gegen den Spitzenreiter vor über 70'000 Zuschauer. Dank PIC konnte ich wenigstens noch einen kleinen Vorteil aus dem Spiel ziehen. Da mein direkter Verfolger ebenfalls gepatzt hat, bleibe ich unverändert auf Platz 2 meiner Liga.
xamax - ZSKA Cosmonaut 6 - 1
Datum: 24.04.2004 um 19:00
MatchID: 15188983
Stadion: Maladier
Zuschauerzahl: 70831


Maladier - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 70831 Zuschauer im Stadion ein. Die Aufstellung von xamax ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfaßte folgende Spieler: Bosacki - Åhnmar, Bertoso da Costa, Maerivoet - Lucado, Travers, Bond, Stehli, Wästertorp - König, Thuilliez.

Cosmonaut wählte eine 3-5-2 Formation. Die Startformation umfaßte folgende Spieler: Schweiker - Vooremäe, Lenhard, Jobart - König, Oxen, Blichfelt, Tripathi, Sauthier - Edvinsson, Cornelissen.

In der 1. Minute des Spiels nahm Armand Stehli den Ball mit der Hand mit und erzielte einen Treffer. Der Schiedsrichter hatte das Handspiel allerdings bemerkt und gab dem Spieler Gelb. Ein Freistoß für Cosmonaut in der 13. Minute hätte die Führung bedeuten können, aber der Ball blieb in der Mauer hängen. 14 Minuten gespielt. Gopikrishna Tripathi erhielt nach einer eindeutigen Schwalbe für unsportliches Verhalten die gelbe Karte. Nach 17 Minuten schloß Ingo König ein Dribbling durch die Mitte mit einem Tor ab. Damit ging Cosmonaut mit 0 - 1 in Führung. Armand Stehli konnte für xamax den Ausgleich erzielen. Der Torwart war gegen den indirekten Freistoß machtlos. 1 - 1. Jubelschreie brachen in der 33.Minute aus, nachdem David Thuilliez zentral vor dem Tor abzog und einen Treffer für xamax markierte. Es stand nun 2 - 1. Nach mehrmaligem Ziehen am gegnerischen Trikot wurde Jean-Bernard Jobart mit einer gelben Karte verwarnt. Die Teams gingen mit einem 2 - 1 in die Kabine. Statistikfans im Stadion ermittelten 56 Prozent Ballbesitz für xamax.

xamax ging mit 3 - 1 in Führung, nachdem Rudolf König auf der rechten Seite durchgebrochen war und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. Niemand schien beim Eckball auf Kenny Maerivoet zu achten, aber an seinem Timing beim Kopfball wird sein Trainer wohl noch arbeiten müssen. Diese große Chance hätte er nutzen müssen. In der 60. Spielminute raste Celso Bertoso da Costa durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von xamax auf 4 - 1. Danach nahm xamax das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Eine tolle Einzelleistung von Celso Bertoso da Costa auf der linken Seite des Feldes brachte xamax mit 5 - 1 nach vorne. Aber dieser Schuß aus spitzem Winkel schien nicht ganz unhaltbar. 76 Minuten gespielt. Mikael Edvinsson erhielt nach einer eindeutigen Schwalbe für unsportliches Verhalten die gelbe Karte. Rudolf König konnte sich in der 80. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durchsetzen und hätte ein Tor erzielen können, doch sein Schuß ging nur an den Pfosten. Alain Sauthier spielte seine ganze Erfahrung aus, als er einen Querpaß abfing und den Ball direkt auf das Tor schoß, doch im gegnerischen Torhüter fand er seinen Meister. Das Spiel wurde nach und nach zum Debakel für die Gäste. Rudolf König schaffte es, ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor und traf in der 82. Minute zum 6 - 1. Unsportliches Verhalten führte zur zweiten Verwarnung für Jean-Bernard Jobart. Damit wurde er des Feldes verwiesen. Cosmonaut spielt von nun an mit einem Mann weniger. Statistikfans im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für xamax.

Rudolf König war heute bei xamax der herausragende Spieler. Mats 'Kasarn' Wästertorp fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Cosmonaut war ohne jeden Zweifel Krister Oxen. Dagegen war Mikael Edvinsson heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 6 - 1.

xamax
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit in Spezialtaktik: (---)

Mittelfeld: hervorragend
rechte Abwehrseite: großartig
Abwehrzentrum: großartig
linke Abwehrseite: großartig
rechte Angriffseite: sehr gut
Angriff zentral: übernatürlich
linke Angriffseite: hervorragend


ZSKA Cosmonaut
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Kraft sparen
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit in Spezialtaktik: (---)

Mittelfeld: gut
rechte Abwehrseite: sehr gut
Abwehrzentrum: hervorragend
linke Abwehrseite: durchschnittlich
rechte Angriffseite: schwach
Angriff zentral: hervorragend
linke Angriffseite: passabel
Habt euch lieb !!
eXi
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Beitrag von eXi »

Bei mir gab es ein mageres 0:0 konnte aber einen Platz gut mache stehe nun auf dem 4. Platz mit 4 Punkten hinter dem Leader!
Wenigstens nicht mehr auf einem Relegationsspielplatz!

Meine Spieler sind im moment in einem Formtief... wieviel Prozent sollte ich trainiere und muss ich zusätzlich noch Co- Trainer einstellen damit die Form möglichst shcnell nach oben geht?
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Bierdose
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Beitrag von Bierdose »

Bierdose hat geschrieben:
Bierdose hat geschrieben:Werde heute wahrscheinlich einen Forfaitsieg einfahren!!
So ist es auch gekommen, momentan auf dem herrvoragenden 3.Platz!! :P :P
Immer noch das selbe!
5:0 Forfaitsieg und Platz 3 mit 6 Punkten Vorsprung auf den 7.!! :P
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Bierdose
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Beitrag von Bierdose »

An welchem Tag war dieser Bericht in der NLZ??
eXi
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Beitrag von eXi »

gestern... kannst es eine seite weiter hinten noch lesen!
Jemand hats reingepostet!
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Camel
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Beitrag von Camel »

3-0 Heimsieg im ersten Spiel mit dem neuen Team. Dazu gleich 2 Spieler für je 3 Wochen out... Und das bei meinem Kader von momentan 14 Spielern :?
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LU-57
Rekordmeister
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Beitrag von LU-57 »

5:1 Sieg, immernoch Leader!
:arrow: NIE MEHR 6.LIGA, NIE MEHR NIE MEHR...
Nächsten Samstag kommts zum Schlagerspiel gegen den zweiten, bei Sieg bin ich so gut wie Aufgestiegen, oder wenigstens in der Barage! :P
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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