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Länderspiel Schweiz - Ireland
Garfield,
eine sehr schöne Geschichte. Camel scheint jedoch in Front zu liegen, wenn er es sogar - wie ich selbst - nach Irland & Genf geschafft hat,
sofern das korrekt ist.
Tendenziell würde ich allerdings sagen, könnte man Euch beide
nebeneinander setzen, wenn Ihr Euch vertragt. Wie seht Ihr das?
Würde aber allen anderen auch noch die Gelegenheit geben, daher
ist die Deadline noch nicht jetzt, sondern wird - sagen wir mal - bis
Mittwochabend festgelegt.
Gruss
eine sehr schöne Geschichte. Camel scheint jedoch in Front zu liegen, wenn er es sogar - wie ich selbst - nach Irland & Genf geschafft hat,
sofern das korrekt ist.
Tendenziell würde ich allerdings sagen, könnte man Euch beide
nebeneinander setzen, wenn Ihr Euch vertragt. Wie seht Ihr das?
Würde aber allen anderen auch noch die Gelegenheit geben, daher
ist die Deadline noch nicht jetzt, sondern wird - sagen wir mal - bis
Mittwochabend festgelegt.
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Eine weitere Hiobs-Botschaft
für Köbi Kuhn:
Ludovic Magnin fällt aus
Die Schweizer Fussball-Nati muss im entscheidenden EM-Qualifikationsspiel gegen Irland auf Ludovic Magnin verzichten. Der 24-jährige Aussenverteidiger von Werder Bremen zog sich im Training mit seinem Verein einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu und
wird mehrere Wochen pausieren müssen.
Magnin hatte bereits das Russland-Spiel in Moskau verpasst, nachdem er im Trainingscamp in Feusisberg ebenfalls einen Muskelfaserriss erlitten hatte.
Vor jener Blessur hatte der Romand eben erst einen Nasenbein-, Jochbein- und Kieferbruch auskuriert.
Quelle: Teletext
Ludovic Magnin fällt aus
Die Schweizer Fussball-Nati muss im entscheidenden EM-Qualifikationsspiel gegen Irland auf Ludovic Magnin verzichten. Der 24-jährige Aussenverteidiger von Werder Bremen zog sich im Training mit seinem Verein einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu und
wird mehrere Wochen pausieren müssen.
Magnin hatte bereits das Russland-Spiel in Moskau verpasst, nachdem er im Trainingscamp in Feusisberg ebenfalls einen Muskelfaserriss erlitten hatte.
Vor jener Blessur hatte der Romand eben erst einen Nasenbein-, Jochbein- und Kieferbruch auskuriert.
Quelle: Teletext
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Michael Wyss
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Interne Konflikte nach klärendem Gespräch beseitigt
Vier Tage vor dem entscheidenden Spiel in der EM-Qualifikation gegen Irland hat das Schweizer Nationalteam in Feusisberg Quartier bezogen. Die Frage nach Hakan Yakins körperlicher Verfassung und eine klärende Aussprache standen dabei im Zentrum.
Die durch einen Kapselriss am Knöchel verursachten Beschwerden waren Hakan Yakin kaum anzumerken, als er in die Eingangshalle der feudalen Unterkunft schlenderte und sein Trainingstenü bezog. Ganz leicht nur hinkte der FCB-Regisseur und versprühte Zuversicht, am Samstag in Basel einlaufen zu können. "Die Schwellung ist fast schon weg. Es geht mir besser. Ich habe bereits wieder auf dem Laufband trainieren können", berichtete er.
An ein Training auf dem Rasen war aber noch nicht zu denken. Er müsse Tag für Tag nehmen, spätestens am Donnerstag sollte es aber möglich sein, wieder mit der Mannschaft zu trainieren, glaubt der grosse Schweizer Hoffnungsträger. Am Dienstagnachmittag verliess Yakin die noble Herberge oberhalb des Zürichsees indes temporär, um die am vergangenen Donnerstag erlittene Verletzung in Zürich von seinem Vertrauensarzt Dr. Heinz Bühlmann nochmals untersuchen zu lassen.
Köbi Kuhn wird bei der Lektüre der Schweizer Sonntagspresse wenig Gefallen gefunden haben. Von markanten Spannungen zwischen einem Teil der welschen Fraktion und dem Basler Murat Yakin war unisono die Rede. Noch am Sonntag sah sich der Nationalcoach deshalb im Schweizer Fernsehen veranlasst, "diese Dinge" so rasch wie möglich auszudiskutieren. Die Frage nach dieser internen Besprechung interessierte im Hotel der Schweizer Delegation deshalb fast mehr als der Genesungsprozess von Hakan Yakin.
Noch vor dem Mittagessen bat Kuhn die "Exponenten der Medienberichte" (so bezeichnete der Nationalmannschafts-Delegierte Ernst Lämmli die Gesprächsteilnehmer) hinter verschlossener Tür an einen Tisch. Über den Inhalt des Gesprächs zwischen Stéphane Henchoz, Johann Vogel, Murat Yakin, Captain Jörg Stiel, Kuhn und Lämmli wurde nichts Konkretes bekannt. Weltbewegende Dinge seien nicht besprochen worden, befand Lämmli. Anzunehmen ist gleichwohl, dass zur Hauptsache die spürbaren Dissonanzen zwischen Henchoz und Murat Yakin thematisiert worden sind.
Lämmli mochte (verständlicherweise) keine Details preisgeben. "Jeder konnte seine Meinung klar äussern und hat das auch gemacht. Ich denke, es war eine sehr gute Aussprache." Der Aargauer erachtet die Situation nun als bereinigt, zumal es sich ja letztlich um Differenzen handelt, "von denen ich sagen muss, 'solche Probleme möchte ich auch mal haben'". Um ein Konstrukt der Medien kann es sich allerdings nicht handeln. Wären die Störungen wirklich nicht der Rede wert gewesen, hätte man sich kaum über eine Stunde lang aussprechen müssen.
Das Gros erschien pünktlich zum ersten Termin dieser wegweisenden Woche. Jene, die verspätet eintrafen, waren entschuldigt. Marseilles Captain Fabio Celestini musste via Basel einreisen. Remo Meyer sass am Münchner Flughafen fest, weil seine Maschine wegen nicht planmässig abheben durfte. Und der GC-Professional Christoph Spycher liess sich in Zürich röntgen. Er hatte in der Partie gegen Hajduk vor zwei Wochen einen Schlag gegen den Oberschenkel erhalten.
Marco Streller dagegen erschien in Begleitung seines Basler Kollegen Beni Huggel auf den Punkt genau in der Lobby. Dem derzeit besten Torschützen der Super League war die Freude übers erste A-Aufgebot von Weitem anzusehen. Ob er dem Druck gewachsen sei, ein Hoffnungsträger zu sein, wurde er gefragt. Streller zuckte mit den Schultern: "Damit habe ich grundsätzlich kein Problem. Daran habe ich mich in Basel gewöhnt."
Quelle: Nicht Teletext
auch nicht Blick
, sondern Bluewin 
Vier Tage vor dem entscheidenden Spiel in der EM-Qualifikation gegen Irland hat das Schweizer Nationalteam in Feusisberg Quartier bezogen. Die Frage nach Hakan Yakins körperlicher Verfassung und eine klärende Aussprache standen dabei im Zentrum.
Die durch einen Kapselriss am Knöchel verursachten Beschwerden waren Hakan Yakin kaum anzumerken, als er in die Eingangshalle der feudalen Unterkunft schlenderte und sein Trainingstenü bezog. Ganz leicht nur hinkte der FCB-Regisseur und versprühte Zuversicht, am Samstag in Basel einlaufen zu können. "Die Schwellung ist fast schon weg. Es geht mir besser. Ich habe bereits wieder auf dem Laufband trainieren können", berichtete er.
An ein Training auf dem Rasen war aber noch nicht zu denken. Er müsse Tag für Tag nehmen, spätestens am Donnerstag sollte es aber möglich sein, wieder mit der Mannschaft zu trainieren, glaubt der grosse Schweizer Hoffnungsträger. Am Dienstagnachmittag verliess Yakin die noble Herberge oberhalb des Zürichsees indes temporär, um die am vergangenen Donnerstag erlittene Verletzung in Zürich von seinem Vertrauensarzt Dr. Heinz Bühlmann nochmals untersuchen zu lassen.
Köbi Kuhn wird bei der Lektüre der Schweizer Sonntagspresse wenig Gefallen gefunden haben. Von markanten Spannungen zwischen einem Teil der welschen Fraktion und dem Basler Murat Yakin war unisono die Rede. Noch am Sonntag sah sich der Nationalcoach deshalb im Schweizer Fernsehen veranlasst, "diese Dinge" so rasch wie möglich auszudiskutieren. Die Frage nach dieser internen Besprechung interessierte im Hotel der Schweizer Delegation deshalb fast mehr als der Genesungsprozess von Hakan Yakin.
Noch vor dem Mittagessen bat Kuhn die "Exponenten der Medienberichte" (so bezeichnete der Nationalmannschafts-Delegierte Ernst Lämmli die Gesprächsteilnehmer) hinter verschlossener Tür an einen Tisch. Über den Inhalt des Gesprächs zwischen Stéphane Henchoz, Johann Vogel, Murat Yakin, Captain Jörg Stiel, Kuhn und Lämmli wurde nichts Konkretes bekannt. Weltbewegende Dinge seien nicht besprochen worden, befand Lämmli. Anzunehmen ist gleichwohl, dass zur Hauptsache die spürbaren Dissonanzen zwischen Henchoz und Murat Yakin thematisiert worden sind.
Lämmli mochte (verständlicherweise) keine Details preisgeben. "Jeder konnte seine Meinung klar äussern und hat das auch gemacht. Ich denke, es war eine sehr gute Aussprache." Der Aargauer erachtet die Situation nun als bereinigt, zumal es sich ja letztlich um Differenzen handelt, "von denen ich sagen muss, 'solche Probleme möchte ich auch mal haben'". Um ein Konstrukt der Medien kann es sich allerdings nicht handeln. Wären die Störungen wirklich nicht der Rede wert gewesen, hätte man sich kaum über eine Stunde lang aussprechen müssen.
Das Gros erschien pünktlich zum ersten Termin dieser wegweisenden Woche. Jene, die verspätet eintrafen, waren entschuldigt. Marseilles Captain Fabio Celestini musste via Basel einreisen. Remo Meyer sass am Münchner Flughafen fest, weil seine Maschine wegen nicht planmässig abheben durfte. Und der GC-Professional Christoph Spycher liess sich in Zürich röntgen. Er hatte in der Partie gegen Hajduk vor zwei Wochen einen Schlag gegen den Oberschenkel erhalten.
Marco Streller dagegen erschien in Begleitung seines Basler Kollegen Beni Huggel auf den Punkt genau in der Lobby. Dem derzeit besten Torschützen der Super League war die Freude übers erste A-Aufgebot von Weitem anzusehen. Ob er dem Druck gewachsen sei, ein Hoffnungsträger zu sein, wurde er gefragt. Streller zuckte mit den Schultern: "Damit habe ich grundsätzlich kein Problem. Daran habe ich mich in Basel gewöhnt."
Quelle: Nicht Teletext
