Dies interpretiere ich genauso, und die Gelder müssen fast geflossen sein, sonst hätte ja eigentlich Wil die Lizenz gar nicht erteilt werden dürfen. Auf jeden Fall ist das Ganze suspekt, und ich bin nimmer noch für eine Klarstelllugn eines Offiziellenmanuel hat geschrieben:Die Medienmitteilung von football.ch ist noch interessant:
Heisst das nun, dass wir von Servette und Wil Geld bekommen haben? Wow, ging aber nun sehr schnell. Und wenn man die Mitteilung so liest, dann waren es doch vor allem Geldprobleme, welche die Lizenz nicht sicherstellen konnten. Und nicht fehlende Dokumente, wie von Pfister dahergelogen.Medienmitteilung
Der FC Wil hat in allen drei Teilschritten des Lizenzierungsverfahrens (Lizenzkommission, Rekursinstanz, Nachfrist) kontinuierlich zunehmende finanzielle Leistungen erbracht. Die deutliche Nachbesserung hat insgesamt dazu geführt, dass der FC Wil konsolidiert betrachtet (Verein und AG), seine Überschuldung schliesslich auf das von der Swiss Football League tolerierte Mass (max. CHF 400'000.-) senken konnte. Der FC Wil hat ferner innert kürzester Frist ein Budget für die Teilnahme an der Challenge League, als auch für die Teilnahme am Uefa-Cup erstellt. Dieses wurde von der Rekursinstanz geprüft und als realistisch bewertet. Die zuständigen Behörden der Swiss Football League prüfen regelmässig, dass die vom Ostschweizer Klub zugesicherten Desinvestitionsmassnahmen eingehalten werden.
Der FC Luzern konnte seine finanzielle Gesamtsituation im Lauf des Rekursverfahrens klar verbessern. Unter der Androhung der Lizenzverweigerung gelang es dem Klub, neue finanzielle Mittel zu generieren. Zudem hat der im Verlauf des Rekursverfahrens auf andere SFL-Klubs ausgeübte Druck dazu geführt, dass dem FC Luzern Transferguthaben, die er gegenüber anderen Klubs (FC Servette, FC Wil) noch offen hatte, gutgeschrieben werden konnte. Den Klubverantwortlichen des FC Luzern ist auch gelungen, in der kurzen Frist des Rekursverfahrens Ersatzlösungen für Probleme zu finden, die nach der kritischen Durchsicht der Dossiers zu Beginn noch bestanden hatten.
Die Rekursinstanz für Lizenzen folgt schliesslich der Rechtsauffassung des FC Aarau und hat entschieden, die dem Klub in erster Instanz auferlegte Auflage zurückzunehmen. Der FC Aarau hatte die Lizenz l bereits erstinstanzlich am 7. Mai 2004 erhalten.
Für weitere Informationen:
Dr. Eugen Mätzler
Präsident Rekursinstanz für Lizenzen
Telefon: 079 639 95 00
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LIZENZ IN 2. INSTANZ NICHT ERHALTEN!
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Vielleicht teilt er uns ja auch seine Telefon - Nummer mit, wie der MetzlerInsider hat geschrieben:Dies interpretiere ich genauso, und die Gelder müssen fast geflossen sein, sonst hätte ja eigentlich Wil die Lizenz gar nicht erteilt werden dürfen. Auf jeden Fall ist das Ganze suspekt, und ich bin nimmer noch für eine Klarstelllugn eines Offiziellenmanuel hat geschrieben:Die Medienmitteilung von football.ch ist noch interessant:
Heisst das nun, dass wir von Servette und Wil Geld bekommen haben? Wow, ging aber nun sehr schnell. Und wenn man die Mitteilung so liest, dann waren es doch vor allem Geldprobleme, welche die Lizenz nicht sicherstellen konnten. Und nicht fehlende Dokumente, wie von Pfister dahergelogen.Medienmitteilung
Der FC Wil hat in allen drei Teilschritten des Lizenzierungsverfahrens (Lizenzkommission, Rekursinstanz, Nachfrist) kontinuierlich zunehmende finanzielle Leistungen erbracht. Die deutliche Nachbesserung hat insgesamt dazu geführt, dass der FC Wil konsolidiert betrachtet (Verein und AG), seine Überschuldung schliesslich auf das von der Swiss Football League tolerierte Mass (max. CHF 400'000.-) senken konnte. Der FC Wil hat ferner innert kürzester Frist ein Budget für die Teilnahme an der Challenge League, als auch für die Teilnahme am Uefa-Cup erstellt. Dieses wurde von der Rekursinstanz geprüft und als realistisch bewertet. Die zuständigen Behörden der Swiss Football League prüfen regelmässig, dass die vom Ostschweizer Klub zugesicherten Desinvestitionsmassnahmen eingehalten werden.
Der FC Luzern konnte seine finanzielle Gesamtsituation im Lauf des Rekursverfahrens klar verbessern. Unter der Androhung der Lizenzverweigerung gelang es dem Klub, neue finanzielle Mittel zu generieren. Zudem hat der im Verlauf des Rekursverfahrens auf andere SFL-Klubs ausgeübte Druck dazu geführt, dass dem FC Luzern Transferguthaben, die er gegenüber anderen Klubs (FC Servette, FC Wil) noch offen hatte, gutgeschrieben werden konnte. Den Klubverantwortlichen des FC Luzern ist auch gelungen, in der kurzen Frist des Rekursverfahrens Ersatzlösungen für Probleme zu finden, die nach der kritischen Durchsicht der Dossiers zu Beginn noch bestanden hatten.
Die Rekursinstanz für Lizenzen folgt schliesslich der Rechtsauffassung des FC Aarau und hat entschieden, die dem Klub in erster Instanz auferlegte Auflage zurückzunehmen. Der FC Aarau hatte die Lizenz l bereits erstinstanzlich am 7. Mai 2004 erhalten.
Für weitere Informationen:
Dr. Eugen Mätzler
Präsident Rekursinstanz für Lizenzen
Telefon: 079 639 95 00
Grüezi Herr Pfister!
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
-
Gianni II
Auch der FC Luzern vermochte seine finanzielle Gesamtsituation im Verlauf des Rekursverfahrens klar zu verbessern. Der erzeugte Druck auf die betreffenden Klubs hat dazu geführt, dass dem FC Luzern Transferforderungen gegenüber dem FC Wil für Stefan Blunschi und Servette für Alex Frei durch die Swiss Football League gutgeschrieben werden konnten. Die Innerschweizer liegen nun unter der maximal tolerierten Überschuldung von 200'000 Franken.
Wieso darf der FC Wil eigentlich sFr. 400'000.-, der FCL jedoch nur sFr. 200'000.- Schulden aufweisen
???
Spielen doch jetzt beide in der gleichen Liga, oder??
Immerhin, der FCL hat "gnädigerweise" die Lizenz erhalten....
Gruss und H
pp Lozärn
Euer Doc
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MERKE:
Man kann nicht immer gewinnen. Manchmal verliert man, und manchmal gewinnen die anderen!
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Der FC Wil gilt eben noch als Super League VereinDr. Zekil hat geschrieben:Wieso darf der FC Wil eigentlich sFr. 400'000.-, der FCL jedoch nur sFr. 200'000.- Schulden aufweisen![]()
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Spielen doch jetzt beide in der gleichen Liga, oder??
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Das heisst der FC Wil müsste in der nächsten Saison CHF 200'000.-- Schulden abbauen???Gody hat geschrieben:Der FC Wil gilt eben noch als Super League VereinDr. Zekil hat geschrieben:Wieso darf der FC Wil eigentlich sFr. 400'000.-, der FCL jedoch nur sFr. 200'000.- Schulden aufweisen![]()
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D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Gianni II
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noch mal ausführlich... Habe sowieso nie mit was anderen gerechnetFCL erhält Lizenz im dritten Anlauf
FUSSBALL - Der FC Luzern hat im dritten Anlauf die Lizenz für die nächste Saison erhalten. Dies sagte FCL-Sportchef Raffaele Natale auf Anfrage.
Der FC Luzern und der FC Wil haben die ihnen von der Rekursinstanz der Swiss Football League am Samstag gewährte Nachfrist von drei Tagen genützt und die geforderten Unterlagen und Beweismittel nachgereicht.
Der FC Luzern vermochte seine finanzielle Gesamtsituation im Verlauf des Rekursverfahrens klar zu verbessern. Der erzeugte Druck auf die betreffenden Klubs hat dazu geführt, dass dem FC Luzern Transferforderungen gegenüber dem FC Wil für Stefan Blunschi und Servette für Alex Frei durch die Swiss Football League gutgeschrieben werden konnten. Die Innerschweizer liegen nun unter der maximal tolerierten Überschuldung von 200'000 Franken.
Wil konnte in allen drei Teilschritten des Lizenzierungsverfahrens kontinuierlich zunehmende finanzielle Leistungen erbringen. Die deutliche Nachbesserung ermöglichte es den Ostschweizern, die Überschuldung des Vereins und der sich im Nachlass befindenden AG auf das von der Swiss Football League tolerierte Höchstmass von 400'000 Franken zu senken. Dadurch ist für die Wiler der Weg frei zur ersten Europacup-Teilnahme. Am 15. und 29. Juli stehen die Qualifikationspartien für den UEFA-Cup an, der Gegner wird am 25. Juni in Nyon ausgelost. Wo die Wiler das Heimspiel austragen werden, ist noch nicht klar.
Mit dem Entscheid verpasste der Fussball-Verband einem zweiten Zürcher Klub innert Tagesfrist einen Tiefschlag: Nachdem der FC Zürich nicht von einem Punktabzug Servettes für die abgelaufene Saison profitieren und in den UEFA-Cup nachrutschen durfte, kann auch Cupfinal-Verlierer GC seine miserable Saison nicht auf Umwegen retten. Die Grasshoppers hätten bei einer Lizenzverweigerung für die Wiler deren Platz im UEFA-Cup geerbt.
red./si.
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Nein, als Super League Verein gilt der FC Wil nicht mehr! Doch sie haben sich um die Lizenz I bemueht, der FCL jedoch nur um die Lizenz II. Will heissen, der FC Wil koennte, wenn er denn nicht abgestiegen waere, noch im A spielen. Die Lizenz I war auch Voraussetzung fuer die Teilnahme am UEFA-Cup. Haetten sie nur die Lizenz fuer die B-Saison, waere der UEFA-Cup-Platz an GC uebergegangen. Und die Voraussetzungen fuer die beiden Lizenztypen sind eben anders. Darum durfte Wil auch Fr. 400'000 Schulden ausweisen.Gody hat geschrieben:Der FC Wil gilt eben noch als Super League VereinDr. Zekil hat geschrieben:Wieso darf der FC Wil eigentlich sFr. 400'000.-, der FCL jedoch nur sFr. 200'000.- Schulden aufweisen![]()
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Gruss und Hpp Lozärn
Euer Doc
Frizzel hat aber richtig interpretiert, dass diese Schulden bis zur naechsten Saison um mindestens Fr. 200'000 abgebaut werden muessen. Ausser sie steigen direkt wieder auf, was aber nicht zu hoffen ist.
Wenn ich dich also richtig verstehe, hätten wir auch die Lizenz I beantragen können und Fr. 400'000.00 Schulden haben können?manuel hat geschrieben:Nein, als Super League Verein gilt der FC Wil nicht mehr! Doch sie haben sich um die Lizenz I bemueht, der FCL jedoch nur um die Lizenz II. Will heissen, der FC Wil koennte, wenn er denn nicht abgestiegen waere, noch im A spielen. Die Lizenz I war auch Voraussetzung fuer die Teilnahme am UEFA-Cup. Haetten sie nur die Lizenz fuer die B-Saison, waere der UEFA-Cup-Platz an GC uebergegangen. Und die Voraussetzungen fuer die beiden Lizenztypen sind eben anders. Darum durfte Wil auch Fr. 400'000 Schulden ausweisen.Gody hat geschrieben:Der FC Wil gilt eben noch als Super League VereinDr. Zekil hat geschrieben:Wieso darf der FC Wil eigentlich sFr. 400'000.-, der FCL jedoch nur sFr. 200'000.- Schulden aufweisen![]()
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Frizzel hat aber richtig interpretiert, dass diese Schulden bis zur naechsten Saison um mindestens Fr. 200'000 abgebaut werden muessen. Ausser sie steigen direkt wieder auf, was aber nicht zu hoffen ist.
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@Gody
Hmmm, diese Interpretation ist natuerlich auch richtig. Glaube aber kaum, dass ein Verein ohne Chancen auf Aufstieg die Lizenz I haette beantragen koennen. Schaffhausen hingegen musste die Auflagen der hoechsten Lizenz erfuellen. Na ja, bin nun auch ein bisschen verwirrt. Doch nur so konnte ich mir die Ungleichbehandlung der Schulden erklaeren. Und ich meine, ich haette solche Aussagen von Eugen Maetzler auch in einer Zeitung gelesen.
Hmmm, diese Interpretation ist natuerlich auch richtig. Glaube aber kaum, dass ein Verein ohne Chancen auf Aufstieg die Lizenz I haette beantragen koennen. Schaffhausen hingegen musste die Auflagen der hoechsten Lizenz erfuellen. Na ja, bin nun auch ein bisschen verwirrt. Doch nur so konnte ich mir die Ungleichbehandlung der Schulden erklaeren. Und ich meine, ich haette solche Aussagen von Eugen Maetzler auch in einer Zeitung gelesen.
Hier noch der Artikel aus der NZZ online:
Servette hat also bezahlt.Mit Geld und Phantasie
Auch Wil und Luzern erhalten Lizenz
bir. Bern, 27. Mai
Nachdem 2002 Lugano, Lausanne sowie Sitten und vor einem Jahr gleich nochmals die Walliser von der Nationalliga aus wirtschaftlichen Gründen zwangsrelegiert worden sind, erhalten im Hinblick auf die Saison 2004/05 alle Klubs die Lizenz. Die Unterlagen aus Wil und Luzern wurden am letzten Samstag von der Rekursinstanz für Lizenzen zwar abgewiesen, aber nach einer letzten Frist von drei Werktagen sind die nachgebesserten Begehren schliesslich gutgeheissen worden. Der FC Wil erhält die Lizenz I und ist damit als Cup-Sieger für den Uefa-Cup spielberechtigt. Der FC Luzern ist im Besitz der für die zweitoberste Spielklasse notwendigen Lizenz II. Auch die juristischen Unklarheiten im Zusammenhang mit dem FC Aarau wurden beseitigt.
Die Wiler waren noch vor ein paar Tagen zu stark überschuldet, legten jedoch Forderungsverzichte sowie Bargeld nach, wodurch sie die für die Lizenz I zulässige Überschuldung (400 000 Franken) nicht mehr überschreiten. Der Absteiger der NLA habe sich ganz am Schluss «sehr phantasievoll» die Spielerlaubnis gesichert, befand Mätzler, der Präsident der Rekursinstanz für Lizenzen; mit dem NLB-Budget von zwei Millionen Franken stehe der Verein allerdings vor einer schweren Saison. Auch der FC Luzern beschaffte Geld. Aus der Partizipation des Transfers von Alex Frei von Servette zu Stade Rennes erhielten die Innerschweizer einen sechsstelligen Betrag, die letzte Einzahlung zu ihren Gunsten soll am Mittwoch, wenige Stunden vor Deadline, erfolgt sein. «Unter dem Druck der Lizenzvergabe wird immer wieder viel Geld beschafft», sagte Mätzler. Acht Klubs hatten gegen den negativen Entscheid der erstinstanzlichen Lizenzkommission rekurriert, alleine im Zuge der acht Rekurse wurden 15 bis 20 Millionen Franken generiert. Die Qualität der Dossiers sei generell besser als vor einem Jahr, bilanzierte Mätzler an der Medienorientierung in Muri. Die Klubs haben aus der Praxis der harten Linie «die Lehren gezogen», wie Mätzler ausführte. Dem FC Sion, der sich vor Jahresfrist in einer mehrmonatigen juristischen Auseinandersetzung erfolgreich gegen die Zwangsrelegation gewehrt hatte, bescheinigte er diesmal sogar, ein «Muster-Dossier» eingereicht zu haben.
Das strengere Lizenzverfahren wird von der Nationalliga positiv beurteilt. Die Verantwortlichen geben allerdings zu bedenken, dass der Kontrollaufwand enorme Ausmasse angenommen habe. 42 Vereine (15 aus der 1. Liga) wurden in sechs Wochen durchleuchtet, es gab 8 Rekurse und Dossiers mit über 300 Seiten. In diesem Zusammenhang wurden an einem Wochenende im Haus des Fussballs über 10 000 Fotokopien erstellt. «Wir müssen aufpassen, dass wir das Kontrollsystem nicht noch mehr aufblähen», sagte Mätzler. Die Höhe des Aufwands ist letztlich der politische Entscheid der Klubs, die das Reglement festlegen.
Nochmals 'ne dumme Lizenzfrage: Die Lizenzen wurden ja nicht erst in den letzten Wochen, sondern schon ziemlich früh im Jahr beantragt, oder nicht? Zu einem Zeitpunkt also, als unser FCL noch reelle Chancen auf einen Aufstieg hatte, nicht (kaum zu glauben, aber das war mal so...
). Da nehm' ich eigentlich an, dass auch der FCL eine Lizenz I für die Super League beantragt haben muss, oder nicht?? Oder wurde diese nach Erkennen der auswegslosen Aufstiegssituation noch "degradiert"??
Komme nicht mehr mit........
Trotzdem,
Gruss und H
pp Lozärn
Euer Doc
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servette hat die entsprechende zahlung getätig, wil musste die 100'000 (blunschi) als rückstellung deklarieren.
die lizenz I kann nur erhalten, wer entweder in der superleague spielt, oder an einem internationalen wettbewerb teilnimmt. ergo ist diese für uns kein thema. dass aber unterlagen dazu eingereicht wurden, kann gut sein.
die lizenz I kann nur erhalten, wer entweder in der superleague spielt, oder an einem internationalen wettbewerb teilnimmt. ergo ist diese für uns kein thema. dass aber unterlagen dazu eingereicht wurden, kann gut sein.
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Phil Danker
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so wie ich das verstanden habe, musste/durfte der FC Wil die Linzenz 1 beantragen, weil sie nächstes Jahr im UEfa-Cup spielenDr. Zekil hat geschrieben:Nochmals 'ne dumme Lizenzfrage: Die Lizenzen wurden ja nicht erst in den letzten Wochen, sondern schon ziemlich früh im Jahr beantragt, oder nicht? Zu einem Zeitpunkt also, als unser FCL noch reelle Chancen auf einen Aufstieg hatte, nicht (kaum zu glauben, aber das war mal so...). Da nehm' ich eigentlich an, dass auch der FCL eine Lizenz I für die Super League beantragt haben muss, oder nicht?? Oder wurde diese nach Erkennen der auswegslosen Aufstiegssituation noch "degradiert"??
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Der FCL hat ja laut der NZZ ein Budget von 3.8
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