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Fussball Ausland
Bitte nicht dramatisieren...Gerrard geriet in letzter Zeit mehrfach unverschuldet in solche Situationen. Ich gehe davon aus, dass er nicht zugeschlagen hat. Das passt einfach nicht zu ihm!
Hab da noch was gefunden aus einem anderen Forum:
Im Visier von Kriminellen
Abseits des Platzes geriet Gerrard zuletzt unverschuldet in die Schlagzeilen. Im April bestätigte sein Vater Paul vor Gericht, sich an eine Unterweltgröße gewandt zu haben, um eine Erpressungs- und Einschüchterungskampagne gegen seinen Sohn zu beenden. Kriminelle hatten Gerrards Wagen wiederholt demoliert, ihn verfolgt und gedroht, ihm in die Beine zu schießen.
Vor einem Jahr wurde seine 26-jährige Frau, das Modell Alex Curran, von maskierten Einbrechern festgehalten und bedroht. Sie raubten Gerrards Anwesen aus, während die Kinder des Paares schliefen. Der Profi spielte an dem Abend in Marseille.
Hab da noch was gefunden aus einem anderen Forum:
Im Visier von Kriminellen
Abseits des Platzes geriet Gerrard zuletzt unverschuldet in die Schlagzeilen. Im April bestätigte sein Vater Paul vor Gericht, sich an eine Unterweltgröße gewandt zu haben, um eine Erpressungs- und Einschüchterungskampagne gegen seinen Sohn zu beenden. Kriminelle hatten Gerrards Wagen wiederholt demoliert, ihn verfolgt und gedroht, ihm in die Beine zu schießen.
Vor einem Jahr wurde seine 26-jährige Frau, das Modell Alex Curran, von maskierten Einbrechern festgehalten und bedroht. Sie raubten Gerrards Anwesen aus, während die Kinder des Paares schliefen. Der Profi spielte an dem Abend in Marseille.
Zuletzt geändert von Wesley am 31. Dez 2008, 09:11, insgesamt 1-mal geändert.
- Partyanimal
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DJ hat nicht das gespielt, was er wollte. da hats geknallt. lg.Wesley hat geschrieben:Bitte nicht dramatisieren...Gerrard geriet in letzter Zeit mehrfach unverschuldet in solche Situationen. Ich gehe davon aus, dass er nicht zugeschlagen hat. Das passt einfach nicht zu ihm!
(ps. dies ist eine warnung an DJ kameltreiber und frizzel rose)
ich mach die säge - bayern hat verloren
"Geh niemals nüchtern auf die Straße, sonst trifft dich später die volle Schuldfähigkeit"
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Stecki
Fusion unter persönlichem Geleitschutz
Kerkrade/Sittard. Seit Dienstag hat dann auch Hans Erkens einen Bodyguard. Huub Narinx, der Kollege des Direktors von Fortuna Sittard bei Roda JC Kerkrade, wird schon etwas länger rund um die Uhr bewacht.
Die Stimmung unter den Anhängern der beiden limburgischen Fußballklubs ist aufgeheizt, schon vor Wochen trat der damalige Roda-Boss Hervé Kuyer zurück, weil er und seine Familie massiv bedroht, die Kinder in der Schule übel beschimpft wurden.
Es geht um das Dauer-Thema der Fusion zu einem großen Verein; am Dienstag hat eine Experten-Gruppe ihre Erklärung abgegeben: Zusammenschluss des niederländischen Erst- mit dem Zweitligisten zur kommenden Saison, das Parkstad Limburg Stadion von Roda als Spielstätte des Profi-Teams, die Fortuna-Heimat als Jugendleistungszentrum. Und Erkens braucht nun Geleitschutz.
Wie der neue Klub heißen und in welchen Farben er spielen soll, darüber sagte das Kompetenz-Team nichts. Die Gruppe um Ex-Roda-Trainer Sef Vergoossen, seit dieser Saison Berater des belgischen Erstligisten Racing Genk, hatte in den letzten Wochen Klinken geputzt bei den Sponsoren und die Bereitschaft abgeklopft, sich in diesem einen Verein zu engagieren.
«Interessant», sagten die potenziellen Geldgeber, aber keine Summen zu, geschweige denn, dass Verträge unterzeichnet wurden. Sowohl Roda als auch Fortuna steht das Wasser bis zum Hals: in ihren Ligen knapp über dem Tabellenende, finanziell schwer angeschlagen.
Kerkrade hat einen 12-Millionen-Euro-Etat mit zwei Millionen Unterdeckung, Sittard fehlt die zweite Million zum Ausgleich des Haushaltsplanes. Die Frage lautete nur: Fahren die Klubs in einem Monat oder in zwei Jahren vor die Wand?
Kerkrade/Sittard. Seit Dienstag hat dann auch Hans Erkens einen Bodyguard. Huub Narinx, der Kollege des Direktors von Fortuna Sittard bei Roda JC Kerkrade, wird schon etwas länger rund um die Uhr bewacht.
Die Stimmung unter den Anhängern der beiden limburgischen Fußballklubs ist aufgeheizt, schon vor Wochen trat der damalige Roda-Boss Hervé Kuyer zurück, weil er und seine Familie massiv bedroht, die Kinder in der Schule übel beschimpft wurden.
Es geht um das Dauer-Thema der Fusion zu einem großen Verein; am Dienstag hat eine Experten-Gruppe ihre Erklärung abgegeben: Zusammenschluss des niederländischen Erst- mit dem Zweitligisten zur kommenden Saison, das Parkstad Limburg Stadion von Roda als Spielstätte des Profi-Teams, die Fortuna-Heimat als Jugendleistungszentrum. Und Erkens braucht nun Geleitschutz.
Wie der neue Klub heißen und in welchen Farben er spielen soll, darüber sagte das Kompetenz-Team nichts. Die Gruppe um Ex-Roda-Trainer Sef Vergoossen, seit dieser Saison Berater des belgischen Erstligisten Racing Genk, hatte in den letzten Wochen Klinken geputzt bei den Sponsoren und die Bereitschaft abgeklopft, sich in diesem einen Verein zu engagieren.
«Interessant», sagten die potenziellen Geldgeber, aber keine Summen zu, geschweige denn, dass Verträge unterzeichnet wurden. Sowohl Roda als auch Fortuna steht das Wasser bis zum Hals: in ihren Ligen knapp über dem Tabellenende, finanziell schwer angeschlagen.
Kerkrade hat einen 12-Millionen-Euro-Etat mit zwei Millionen Unterdeckung, Sittard fehlt die zweite Million zum Ausgleich des Haushaltsplanes. Die Frage lautete nur: Fahren die Klubs in einem Monat oder in zwei Jahren vor die Wand?
Nach seiner Zeit als Hockey-Spieler wendet sich Henrik Larsson wieder dem Fussball zu und wird bei Helsingborg nochmals ein Comeback wagen.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Haxen-Paule
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- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
- Wohnort: Blätzbums/BL
umenliegi- und schreii-ligaHaxen-Paule hat geschrieben:das wäre nun nicht nötig gewesen
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Da die DFL beweist, dass sie auf aktive Fans pfeift und immer wieder Versprechen vom Runden Tisch ohne Weiteres tatenlos übergeht, wird dies leider nur eine unter vielen Protestaktionen bleiben. Das Anliegen für fanfreundliche Anspielzeiten wird von der DFL seit Jahren mehr oder weniger konsequent aussen vor gelassen.11 Freunde hat geschrieben:Fan-Schweigen gegen Anstoßzeiten
Pssssssssssssst!
Holt euch das Spiel zurück! Die Fans des FC St. Pauli und des 1. FC Kaiserslautern wollen heute beweisen, dass sie ein unersetzbarer Bestandteil des Spiels sind. Die neue Form des Protests: 20 Minuten Stille.
Nicht zum ersten Mal werden sich die Fernsehzuschauer heute Abend im DSF wundern und denken: da fehlt doch was! Wenn Schiri Kinhöfer zur besten Sendezeit die Partie St. Pauli - Kaiserslautern anpfeift, werden die Fans schweigen.
Der Protest richtet sich nicht nur gegen die Spiele am Montagabend, sondern gegen die generelle Zerstückelung des Spieltages und die teilweise unzumutbaren Anstoßzeiten, besonders in der Zweiten Liga. Ob freitags, montags, oder in der kommenden Saison auch sonntags, die Problematik wird für die reisenden Fans immer größer. Mehr als 600 Kilometer müssen die Fans aus Kaiserslautern heute anreisen, um das Spiel am Millerntor verfolgen zu können, ein Urlaubstag geht da mindestens verloren.
Fans können nicht durch bunte Sitze ersetzt werden
Adressat der Proteste sei heute Abend nicht das DSF, das sich als ausführendes Organ nur einfüge, so der Fanclubsprecherrat von St. Pauli. »Wenn sie die Spiele nicht mehr übertragen, wird es irgendwer anderes machen. Das Schweigen richtet sich an die DFL, die für die Spieltagsplanung verantwortlich ist und auf unsere Wünsche und Bedürfnisse null eingeht. « Eine Gesprächsrunde mit Fans und Vertretern des Vereins, der DFL und der Presse führte zu keinen Ergebnissen. Von den Offiziellen schöngeredet, war es für die Fans verlorene Zeit. »Es wurde in keiner Weise signalisiert, dass man mit uns zusammen arbeiten will oder zumindest unsere Problematik erkennt«, hieß es von Seiten des Rates. Jetzt wollen die St. Pauli-Anhänger wie schon einst in Freiburg zeigen, wie wichtig sie für den »Event« Fußball sind und dass sie nicht mal eben durch bunte Sitze ersetzt werden können. Für sie beginnt das Spiel erst in der 21. Minute.
Ob es wirklich gelingt, das ganze Stadion zum Schweigen zu bringen, wird sich erst heute Abend zeigen. Zwar stehen sämtliche Fanclubs und auch die Gästefans hinter der Aktion und wollen sich beteiligen, doch im Internet wird das Thema kontrovers diskutiert: Der Drops sei eh gelutscht, der Verein brauche das Geld und außerdem sei ein Livespiel doch eine schöne Sache für die auswärtigen Fans, so die Argumente der Protestgegner. Viele Fans können es sich nicht vorstellen, den eigenen Club 20 Minuten lang nicht zu unterstützen. Der Fanclubsprecherrat rechnet trotzdem mit breiter Solidarität der Zuschauer. »Es ist mit Sicherheit ein Nachteil für die Mannschaft, wenn sie nicht unterstützt wird, aber wir haben das Team informiert. Die Spieler finden es zwar schade, aber sie verstehen unser Anliegen. Für uns ist der Drops noch lange nicht gelutscht, auch wenn bereits alle Verträge unterzeichnet sind, denn auch nach diesen Verträgen wird es wieder neue geben. Die Zuschauer am Bildschirm sollen sehen, dass die Fans nicht resignieren und nicht aufhören sich zu beschweren. «
Interessant ist nicht nur die Frage, ob sich das ganze Stadion beteiligt, sondern vor allem, was wohl passiert, wenn in der Anfangsphase ein Tor fällt. Der Ball liegt im Kasten – und im Stadion herrscht Totenstille? Man darf gespannt sein.
skajunge
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Haxen-Paule
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the_wolf
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Sachsen Leipzig pleite
Schock für die Fans von Sachsen Leipzig: Zum zweiten Mal nach 2001 ist der Traditionsverein aus dem Osten pleite. Auf Grund von Steuerschulden, die zum größten Teil noch aus der letzten Saison stammen, stellte am Donnerstag das Leipziger Finanzamt den Insolvenzantrag. Nun hat der Verein bis zur Eröffnung des Verfahrens Zeit, um das fehlende Geld aufzutreiben und die Gläubiger zu bezahlen.
100.000 Euro - so hoch sollen die Steuerschulden von Sachsen Leipzig sein. Der Großteil dieser Summe sind wohl noch Altlasten aus der letzten Saison. Noch am Mittwoch war Präsident Winfried Lonzen persönlich beim Finanzamt vorstellig geworden und hatte eine Art Ratenzahlung vorgeschlagen. Nach dem Treffen klang der 64-Jährige auch durchaus optimistisch: "Wir werden eine Lösung finden." Doch nur einen Tag später kam die große Ernüchterung in Form des Insolvenzantrags.
Der Verein hat jetzt bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens Zeit, um die 100.000 Euro aufzutreiben. Sollte dies nicht gelingen, stünde der Traditionsverein als erster Absteiger in die Oberliga fest.
Schock für die Fans von Sachsen Leipzig: Zum zweiten Mal nach 2001 ist der Traditionsverein aus dem Osten pleite. Auf Grund von Steuerschulden, die zum größten Teil noch aus der letzten Saison stammen, stellte am Donnerstag das Leipziger Finanzamt den Insolvenzantrag. Nun hat der Verein bis zur Eröffnung des Verfahrens Zeit, um das fehlende Geld aufzutreiben und die Gläubiger zu bezahlen.
100.000 Euro - so hoch sollen die Steuerschulden von Sachsen Leipzig sein. Der Großteil dieser Summe sind wohl noch Altlasten aus der letzten Saison. Noch am Mittwoch war Präsident Winfried Lonzen persönlich beim Finanzamt vorstellig geworden und hatte eine Art Ratenzahlung vorgeschlagen. Nach dem Treffen klang der 64-Jährige auch durchaus optimistisch: "Wir werden eine Lösung finden." Doch nur einen Tag später kam die große Ernüchterung in Form des Insolvenzantrags.
Der Verein hat jetzt bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens Zeit, um die 100.000 Euro aufzutreiben. Sollte dies nicht gelingen, stünde der Traditionsverein als erster Absteiger in die Oberliga fest.
skajungehttp://www.swr.de/sport/-/id=1208948/nid=1208948/did=4566186/vaxgme/index.html hat geschrieben:Fußball-Bundesliga
Randalierer blockieren VfB-Bus
Randalierer haben den Beginn des Derbys zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart verzögert. Mehrere hundert Chaoten versperrten vor dem Wildparkstadion dem Mannschaftsbus der Gäste die Zufahrt.
Sie mussten von berittenen Polizisten zurückgedrängt werden. Die Randalierer brüllten daraufhin Schmähparolen gegen den VfB und warfen Feuerwerkskörper. Der Fahrer des VfB-Busses fuhr über Umwege zu einem anderen Stadioneingang.
Die Partie begann mit einer Viertelstunde Verspätung. Bei dem brisanten badisch-schwäbischen Derby, das der VfB mit 2:0 gewann, waren insgesamt mehr als 1000 Sicherheitskräfte im Einsatz. Bereits am Bahnhof Karlsruhe-Durlach war es zu Auseinandersetzungen gekommen.
Die Polizei nahm 150 VfB-Fans in Gewahrsam, die teils vermummt Flaschen auf die Beamten geworfen sowie Silvesterböller und Leuchtspurmunition gezündet hatten.
Auch nach dem Abpfiff hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun, um Zusammenstöße zwischen den Anhängern beider Clubs zu vermeiden.
"Es gibt ein hohes Gewaltpotenzial", erklärte ein Polizeisprecher am Sonntagabend. Durch die Böller hätten mehrere Beamte ein Knalltrauma erlitten.
