hört sich auch wieder nach einem sehr kompetenten journalisten an...skajunge-LU hat geschrieben: die teils vermummt Flaschen auf die Beamten geworfen sowie Silvesterböller und Leuchtspurmunition gezündet hatten
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Fussball Ausland
- sprayvenhoe
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the_wolf
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So beeinflussen die Schiedsrichter die Meisterschaftstabelle
Eine Untersuchung in Italien zeigt: In einer von Schiedsrichter-Fehlern bereinigten Tabelle wäre Inter in der Serie A nicht Erster, sondern Dritter.
Serie A
Aktuelle Tabelle
1. Inter 63
2. Juventus 56
3. Milan 51
4. Fiorentina 46
5. Genoa 45
6. AS Roma 45
7. Lazio 41
8. Cagliari 39
9. Palermo 39
10. Atalanta 36
11. Napoli 35
12. Udinese 35
13. Catania 33
14. Sampdoria 32
15. Siena 31
16. Bologna 26
17. Torino 24
18. Chievo Verona 24
19. Lecce 23
20. Reggina 19
Von Fehlentscheiden bereinigte Tabelle
1. Milan 56 (+5)
2. Juventus 53 (–3)
3. Inter 52 (–11)
4. Fiorentina 51 (+5)
5. Genoa 46 (+1)
6. AS Roma 46 (+1)
7. Lazio 42 (+1)
8. Palermo 42 (+3)
9. Cagliari 41 (+2)
10. Udinese 41 (+6)
11. Napoli 39 (+4)
12. Sampdoria 36 (+4)
13. Atalanta 35 (–1)
14. Siena 34 (+3)
15. Catania 33 (+/–0)
16. Bologna 26 (+/–0)
17. Torino 24 (+/–0)
18. Reggina 24 (+5)
19. Lecce 19 (–4)
20. Chievo Verona 16 (–6)
Man hört sie Woche für Woche, die Theorie von der ausgleichenden Gerechtigkeit. Die Fakten sagen jedoch etwas anderes: Es gibt Mannschaften, die mehr von Fehlentscheiden profitieren als andere. Eine davon ist Inter Mailand. Andere Teams haben allen Grund, sich zu beklagen.
Eine Untersuchung des «Osservatorio sugli Errori Arbitrali nel Calcio» (Das Observatorium der Schiedsrichter-Fehler im Fussball) zeigt, dass der italienische Meister und Tabellenführer 11 Punkte weniger auf dem Konto hätte, wenn die Unparteiischen keine Fehler gemacht hätten. Statt Inter wäre Stadtrivale Milan an der Spitze der Serie A (siehe Box links), das in der aktuellen Tabelle zwölf Punkte Rückstand hat.
«Moviola» Teil der Calcio-Kultur
In keinem anderen Land werden die Entscheide der Schiedsrichter dermassen genau und systematisch untersucht wie in Italien. Dort steht die «Moviola», die Zeitlupen-Analyse, im Zentrum fast jeder Fussball-Runde. In einer ersten Phase versuchen die TV-Stationen in Expertenrunden die zweifelhaften Szenen aufzulösen. Tags darauf ziehen die Zeitungen, allen voran die drei grossen Sport-Blätter, nach. Mit Polemik wird dabei nicht gespart. Schliesslich gibt es immer jemand, der sich benachteiligt oder betrogen fühlt.
Die Untersuchungen der Runde des letzten Wochenendes sind noch nicht abgeschlossen und in der bereinigten Tabelle noch nicht berücksichtigt. Im Gegensatz zu Inter hat Udinese bisher viel Pech mit den «Arbitri» gehabt. Keinem Team gingen so viele Punkte (6) verloren wie Gökhan Inler und seinen Kollegen.
Hand- und Phantom-Tor für Inter
Auch im letzten Spiel, dem 2:0-Sieg in Genoa, profitierte Inter wohl von einem Fehlentscheid. Beim Treffer von Mario Balotelli dürfte der Ball die Torlinie nicht mit vollem Umfang überschritten haben. Da es aber das zweite Tor von Inter war, hatte dieser Entscheid, zumindest statistisch gesehen, keinen Einfluss auf die Punktvergabe.
Inter hatte zuletzt bereits in den Spitzenspielen gegen Roma (3:3), als Balotelli mit einer Schwalbe eine Penalty herausgeholt hatte, und Milan (2:1), als Adriano die «Nerazzurri» mit dem Arm in Führung gebracht hatte, die Schiedsrichter auf seiner Seite gehabt.
Gemäss «Osservatorio sugli Errori Arbitrali nel Calcio» haben die Fehler der Spielleiter das Resultat in 47 Prozent aller Partien der Serie A verfälscht.
Schiedsrichter für Mourinho plötzlich kein Thema
Inter-Trainer José Mourinho reagiert auf den Vorwurf, seine Mannschaft werde von den Schiedsrichtern bevorzugt, unwirsch. «Ich spreche nicht über solche Dinge. Ich bin ein Trainer, der nur über seine Arbeit und über seine Mannschaft spricht. Die ‹Moviola› überlasse ich andern.» Noch vor zwei Wochen hatte der Portugiese noch ganz anders getönt, als er den Schiedsrichter des Hinspiels des Champions-League-Achtelfinals gegen Manchester United (0:0) kritisiert hatte.
Eine Untersuchung in Italien zeigt: In einer von Schiedsrichter-Fehlern bereinigten Tabelle wäre Inter in der Serie A nicht Erster, sondern Dritter.
Serie A
Aktuelle Tabelle
1. Inter 63
2. Juventus 56
3. Milan 51
4. Fiorentina 46
5. Genoa 45
6. AS Roma 45
7. Lazio 41
8. Cagliari 39
9. Palermo 39
10. Atalanta 36
11. Napoli 35
12. Udinese 35
13. Catania 33
14. Sampdoria 32
15. Siena 31
16. Bologna 26
17. Torino 24
18. Chievo Verona 24
19. Lecce 23
20. Reggina 19
Von Fehlentscheiden bereinigte Tabelle
1. Milan 56 (+5)
2. Juventus 53 (–3)
3. Inter 52 (–11)
4. Fiorentina 51 (+5)
5. Genoa 46 (+1)
6. AS Roma 46 (+1)
7. Lazio 42 (+1)
8. Palermo 42 (+3)
9. Cagliari 41 (+2)
10. Udinese 41 (+6)
11. Napoli 39 (+4)
12. Sampdoria 36 (+4)
13. Atalanta 35 (–1)
14. Siena 34 (+3)
15. Catania 33 (+/–0)
16. Bologna 26 (+/–0)
17. Torino 24 (+/–0)
18. Reggina 24 (+5)
19. Lecce 19 (–4)
20. Chievo Verona 16 (–6)
Man hört sie Woche für Woche, die Theorie von der ausgleichenden Gerechtigkeit. Die Fakten sagen jedoch etwas anderes: Es gibt Mannschaften, die mehr von Fehlentscheiden profitieren als andere. Eine davon ist Inter Mailand. Andere Teams haben allen Grund, sich zu beklagen.
Eine Untersuchung des «Osservatorio sugli Errori Arbitrali nel Calcio» (Das Observatorium der Schiedsrichter-Fehler im Fussball) zeigt, dass der italienische Meister und Tabellenführer 11 Punkte weniger auf dem Konto hätte, wenn die Unparteiischen keine Fehler gemacht hätten. Statt Inter wäre Stadtrivale Milan an der Spitze der Serie A (siehe Box links), das in der aktuellen Tabelle zwölf Punkte Rückstand hat.
«Moviola» Teil der Calcio-Kultur
In keinem anderen Land werden die Entscheide der Schiedsrichter dermassen genau und systematisch untersucht wie in Italien. Dort steht die «Moviola», die Zeitlupen-Analyse, im Zentrum fast jeder Fussball-Runde. In einer ersten Phase versuchen die TV-Stationen in Expertenrunden die zweifelhaften Szenen aufzulösen. Tags darauf ziehen die Zeitungen, allen voran die drei grossen Sport-Blätter, nach. Mit Polemik wird dabei nicht gespart. Schliesslich gibt es immer jemand, der sich benachteiligt oder betrogen fühlt.
Die Untersuchungen der Runde des letzten Wochenendes sind noch nicht abgeschlossen und in der bereinigten Tabelle noch nicht berücksichtigt. Im Gegensatz zu Inter hat Udinese bisher viel Pech mit den «Arbitri» gehabt. Keinem Team gingen so viele Punkte (6) verloren wie Gökhan Inler und seinen Kollegen.
Hand- und Phantom-Tor für Inter
Auch im letzten Spiel, dem 2:0-Sieg in Genoa, profitierte Inter wohl von einem Fehlentscheid. Beim Treffer von Mario Balotelli dürfte der Ball die Torlinie nicht mit vollem Umfang überschritten haben. Da es aber das zweite Tor von Inter war, hatte dieser Entscheid, zumindest statistisch gesehen, keinen Einfluss auf die Punktvergabe.
Inter hatte zuletzt bereits in den Spitzenspielen gegen Roma (3:3), als Balotelli mit einer Schwalbe eine Penalty herausgeholt hatte, und Milan (2:1), als Adriano die «Nerazzurri» mit dem Arm in Führung gebracht hatte, die Schiedsrichter auf seiner Seite gehabt.
Gemäss «Osservatorio sugli Errori Arbitrali nel Calcio» haben die Fehler der Spielleiter das Resultat in 47 Prozent aller Partien der Serie A verfälscht.
Schiedsrichter für Mourinho plötzlich kein Thema
Inter-Trainer José Mourinho reagiert auf den Vorwurf, seine Mannschaft werde von den Schiedsrichtern bevorzugt, unwirsch. «Ich spreche nicht über solche Dinge. Ich bin ein Trainer, der nur über seine Arbeit und über seine Mannschaft spricht. Die ‹Moviola› überlasse ich andern.» Noch vor zwei Wochen hatte der Portugiese noch ganz anders getönt, als er den Schiedsrichter des Hinspiels des Champions-League-Achtelfinals gegen Manchester United (0:0) kritisiert hatte.
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Stumpen-Rudi
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http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... 4-auf.html
Ganz guter Weg, den man da einschlägt.
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Eskalation wegen Furzen beim Elfmeter
Eine eklige Idee, wie er den gegnerischen Penaltyschützen ablenken konnte, hatte ein englischer Hobby-Kicker. Er furzte, als sein Gegner zum Elfmeter antrat. Dies mit Erfolg: Der Torhüter hielt den Schuss – doch danach eskalierte die Situation.
Es war eine ganz miese Nummer des Spielers von Chorlton Villa. Als ein Kicker von Manchester International zu einem fragwürdigen Elfmeter antrat, liess er einen fahren. Die eklige Taktik war erfolgreich, wie die «Manchester Evening News» berichtet. Der Ball landete in den Armen des Keepers.
Doch der Schiedsrichter bekam die Ablenkung mit. Er entschied auf absichtliches Flatulieren und zeigte dem Fussballer wegen «ungentlemanly conduct» (ungebührliches Verhalten) die gelbe Karte. So steht es auf jeden Fall im Spielrapport. Zudem liess der Unparteiische den Penalty wiederholen. Diesmal trifft der Schütze – ohne störendes Nebengeräusch.
Eskalation nach der gelben Karte
Doch jetzt geht es erst richtig los. Der frustrierte Torhüter bezeichnet den Referee als «schlechtesten Schiedsrichter seit vielen Jahren», worauf er die rote Karte sah. Das gleiche Schicksal erlitten zwei weitere Chorlton-Akteure. Einer flog ebenfalls wegen Schiedsrichter-Beleidigung vom Platz, ein anderer wegen einer Tätlichkeit.
Trotzdem: Chorlton gewann die Partie gegen das Schlusslicht International am Ende mit 6:4. Dies obwohl der Schiedsrichter weitere unverständliche Dinge pfiff. So habe er einen Freistoss gegen Chorlton ausgesprochen, weil ein Spieler seinen eigenen Mitspieler zurechtwies, wie im Forum der Vereinsseite steht.
Auf Sponsoren-Suche
Villa-Trainer Ian Treadwell war nach der Partie enttäuscht: «Der Vorfall kommt zu einem ungelegenen Zeitpunkt, denn die Mannschaft ist noch auf Sponsoren-Suche.» Vielleicht sollte er mal bei «British Gas» anfragen.
Eine eklige Idee, wie er den gegnerischen Penaltyschützen ablenken konnte, hatte ein englischer Hobby-Kicker. Er furzte, als sein Gegner zum Elfmeter antrat. Dies mit Erfolg: Der Torhüter hielt den Schuss – doch danach eskalierte die Situation.
Es war eine ganz miese Nummer des Spielers von Chorlton Villa. Als ein Kicker von Manchester International zu einem fragwürdigen Elfmeter antrat, liess er einen fahren. Die eklige Taktik war erfolgreich, wie die «Manchester Evening News» berichtet. Der Ball landete in den Armen des Keepers.
Doch der Schiedsrichter bekam die Ablenkung mit. Er entschied auf absichtliches Flatulieren und zeigte dem Fussballer wegen «ungentlemanly conduct» (ungebührliches Verhalten) die gelbe Karte. So steht es auf jeden Fall im Spielrapport. Zudem liess der Unparteiische den Penalty wiederholen. Diesmal trifft der Schütze – ohne störendes Nebengeräusch.
Eskalation nach der gelben Karte
Doch jetzt geht es erst richtig los. Der frustrierte Torhüter bezeichnet den Referee als «schlechtesten Schiedsrichter seit vielen Jahren», worauf er die rote Karte sah. Das gleiche Schicksal erlitten zwei weitere Chorlton-Akteure. Einer flog ebenfalls wegen Schiedsrichter-Beleidigung vom Platz, ein anderer wegen einer Tätlichkeit.
Trotzdem: Chorlton gewann die Partie gegen das Schlusslicht International am Ende mit 6:4. Dies obwohl der Schiedsrichter weitere unverständliche Dinge pfiff. So habe er einen Freistoss gegen Chorlton ausgesprochen, weil ein Spieler seinen eigenen Mitspieler zurechtwies, wie im Forum der Vereinsseite steht.
Auf Sponsoren-Suche
Villa-Trainer Ian Treadwell war nach der Partie enttäuscht: «Der Vorfall kommt zu einem ungelegenen Zeitpunkt, denn die Mannschaft ist noch auf Sponsoren-Suche.» Vielleicht sollte er mal bei «British Gas» anfragen.
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Stecki
Aus finanziellen Gründen kommt das Ganze (zumindest vorläufig) nicht zustande: http://sport.nieuws.nl/552623/fusie_rod ... an_de_baanStecki hat geschrieben:Roda Kerkrade und Fortuna Sittard fusionieren:
http://www.rodajc.nl/nieuws/?newsID=1438
top!Stecki hat geschrieben:Aus finanziellen Gründen kommt das Ganze (zumindest vorläufig) nicht zustande: http://sport.nieuws.nl/552623/fusie_rod ... an_de_baanStecki hat geschrieben:Roda Kerkrade und Fortuna Sittard fusionieren:
http://www.rodajc.nl/nieuws/?newsID=1438
wäre übel gewesen für die beiden fanlager.
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und wie...tschounes hat geschrieben:top!Stecki hat geschrieben:Aus finanziellen Gründen kommt das Ganze (zumindest vorläufig) nicht zustande: http://sport.nieuws.nl/552623/fusie_rod ... an_de_baanStecki hat geschrieben:Roda Kerkrade und Fortuna Sittard fusionieren:
http://www.rodajc.nl/nieuws/?newsID=1438
wäre übel gewesen für die beiden fanlager.
ist wohl besser so... obwohls ja nur "vorläufig" ist wie user stecki richtig schreibt...
Do dömmer alli öis krämple uf!!!
Semper COLUMNA N
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Freu mich für die beiden. Gibt sicher ein tolles Fest in der Provinz Limburg. Aber eben, ist ja nur "vorläufig" ist wie user stecki richtig schreibt...
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Dräggspagg
top! da könnte man eigentlich spontan mal nach limburg fahren und schauen, wie das mit den feierlichkeiten dort so aussieht.
werd ich morgen wohl mal machen.
werd ich morgen wohl mal machen.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Wesley hat geschrieben:96 reds never made it home,
They will never be forgotten,
They will never walk alone.
- 15.04.1989 -

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Sao Paulo Derby:
Ronaldos Teamkollege bei Corinthians, Cristian, erzielte in der letzten Minute das 2:1 gegen Erzrivale Sao Paulo. Dann provozierte er mit erhobenem Mittelfinger die gegnerischen Fans. Deswegen droht im eine Gefängnisstrafe!
Die Polizei der brasilianischen Stadt Sao Paulo hat den Corinthians-Spieler Cristian wegen einer obszönen Geste im Halbfinal des Sao Paulo-Turniers angezeigt. Der Teamkollege des ehemaligen Weltfussballers Ronaldo erzielte letzten Sonntag gegen Sao Paulo in der 90. Minute den 2:1-Siegestreffer und wendete sich mit einer abfälligen Geste an die Sao Paulo-Fans: Cristian zeigte ihnen mit beiden Händen den erhobenen Mittelfinger.
Stinkefinger-Jubel, bis zu sechs Monate Knast!
Dieses unsportliche Verhalten verstösst gegen einen brasilianischen Gesetzesartikel, der bei «ungebührendem Verhalten» bis zu sechs Monate Gefängnis vorsieht. Beweise des Stinkefinger-Jubels von Cristian gibt es genügend.
Eine Hoffnung bleibt für den Sünder aber bestehen: Er könnte die allfällige Gefängnisstrafe mit gemeinnützlicher Arbeit verbüssen. Und wer weiss: Vielleicht hilft ihm ja sein Stürmerkollege Ronaldo aus der Patsche. In sportlicher Hinsicht muss Cristian mit bis zu 10 Spielsperren rechnen.
Ronaldos Teamkollege bei Corinthians, Cristian, erzielte in der letzten Minute das 2:1 gegen Erzrivale Sao Paulo. Dann provozierte er mit erhobenem Mittelfinger die gegnerischen Fans. Deswegen droht im eine Gefängnisstrafe!
Die Polizei der brasilianischen Stadt Sao Paulo hat den Corinthians-Spieler Cristian wegen einer obszönen Geste im Halbfinal des Sao Paulo-Turniers angezeigt. Der Teamkollege des ehemaligen Weltfussballers Ronaldo erzielte letzten Sonntag gegen Sao Paulo in der 90. Minute den 2:1-Siegestreffer und wendete sich mit einer abfälligen Geste an die Sao Paulo-Fans: Cristian zeigte ihnen mit beiden Händen den erhobenen Mittelfinger.
Stinkefinger-Jubel, bis zu sechs Monate Knast!
Dieses unsportliche Verhalten verstösst gegen einen brasilianischen Gesetzesartikel, der bei «ungebührendem Verhalten» bis zu sechs Monate Gefängnis vorsieht. Beweise des Stinkefinger-Jubels von Cristian gibt es genügend.
Eine Hoffnung bleibt für den Sünder aber bestehen: Er könnte die allfällige Gefängnisstrafe mit gemeinnützlicher Arbeit verbüssen. Und wer weiss: Vielleicht hilft ihm ja sein Stürmerkollege Ronaldo aus der Patsche. In sportlicher Hinsicht muss Cristian mit bis zu 10 Spielsperren rechnen.
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Haxen-Paule
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dieser ground fehlt mir nochWiesel hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=q-DPPFnU ... r_embedded
MvW
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stimmt schon!Zweifle nicht an seiner Entscheidung sondern an seine Qualitäten!rubber hat geschrieben:warum? wenn er noch Meister wird (was ich leider für nicht unwarscheinlich halte) ist er der grosse Retter und Messias. Klappt es nicht, ist sowieso der Klinsmann schuld...John Maynard hat geschrieben: + Heynckes noch grösserer Depp!
Heynckes(hat man auf Schalke gesehn)so ein schlechter Trainer werden noch 4. oder 5.!
MISSION REKORDMEISTER 
