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Kampf den Hooligans und Rassisten
Döner-Krawalle in Dresden
Eine Gruppe von 20 bis 30 randalierenden Jugendlichen hat in Dresden nach dem EM-Erfolg der deutschen Fussballmannschaft gegen die Türkei mehrere Dönerläden angegriffen. Dabei wurden zwei Menschen verletzt.
Die Randalierenden schlugen in der Nacht zum Donnerstag die Scheiben eines Dönergeschäfts ein, verwüsteten die Einrichtung, zündeten eine türkische Flagge an und verletzten die beiden Betreiber des Ladens, wie ein Polizeisprecher erklärte. Sie mussten ärztlich behandelt werden, einer von ihnen wurde zeitweise ins Krankenhaus eingeliefert.
Danach zog die Gruppe weiter, schlug die Scheiben von zwei weiteren Dönerläden ein, warf mit Flaschen und zündete Böller. Die nach Polizeiangaben vorwiegend schwarz gekleideten Jugendlichen gingen dann in Richtung Innenstadt weiter, die Einsatzkräfte konnten die Täter zunächst nicht fassen. «Das hat nur eine Minute gedauert. Da sind wir als Polizei zu spät gekommen», sagte der Sprecher. Die Einsatzkräfte hofften auf Zeugenaussagen und ermittelten wegen Landfriedensbruchs, hiess es weiter.
Quelle: AP
Eine Gruppe von 20 bis 30 randalierenden Jugendlichen hat in Dresden nach dem EM-Erfolg der deutschen Fussballmannschaft gegen die Türkei mehrere Dönerläden angegriffen. Dabei wurden zwei Menschen verletzt.
Die Randalierenden schlugen in der Nacht zum Donnerstag die Scheiben eines Dönergeschäfts ein, verwüsteten die Einrichtung, zündeten eine türkische Flagge an und verletzten die beiden Betreiber des Ladens, wie ein Polizeisprecher erklärte. Sie mussten ärztlich behandelt werden, einer von ihnen wurde zeitweise ins Krankenhaus eingeliefert.
Danach zog die Gruppe weiter, schlug die Scheiben von zwei weiteren Dönerläden ein, warf mit Flaschen und zündete Böller. Die nach Polizeiangaben vorwiegend schwarz gekleideten Jugendlichen gingen dann in Richtung Innenstadt weiter, die Einsatzkräfte konnten die Täter zunächst nicht fassen. «Das hat nur eine Minute gedauert. Da sind wir als Polizei zu spät gekommen», sagte der Sprecher. Die Einsatzkräfte hofften auf Zeugenaussagen und ermittelten wegen Landfriedensbruchs, hiess es weiter.
Quelle: AP
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- Chris Climax
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30. Juni 2008, 12:17
Schweizer Hooligans bleiben fichiert
Die in der Hoogan-Datenbank für die Euro 08 separat erfassten Angaben über 6500 ausländische Risikofans werden in den nächsten Tagen wieder gelöscht.
Der Vollzug der Löschung werde den Ländern gemeldet, welche die Daten den Schweizer Behörden geliefert hätten, sagte der Sprecher des Bundesamts für Polizei (Fedpol), Guido Balmer, auf Anfrage. Über das Ende der Euro hinaus bleiben in der Hoogan-Datenbank jedoch die Angaben zu 380 Personen erfasst, die in der Schweiz mit Stadion- oder Rayonverboten belegt sind.
An der Grenze waren vom vergangenen 7. bis 15. Juni, also in der ersten Euro-Woche, 256 Personen vom Grenzwachtkorps bei der Einreise in die Schweiz wegen ungültiger Reisedokumente oder Visa zurückgewiesen worden. Zudem wurden vom Grenzwachtkorps 95 Verzeigungen wegen Tragens von verbotenen Waffen und 66 Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz registriert. Die Zahlen der Rückweisungen während der ganzen Euro 08 werden am kommenden 7. Juli veröffentlicht.
Habt euch lieb !!
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Haxen-Paule
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http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news...ll/903201.html
03. Juli 2008, 08:55 – Von Dario Venutti
Welche Verantwortung hat der FCZ für die Fackelwürfe?
Heute verhandelt die Swiss Football League den Krawall im Spiel FCB - FCZ. Der Fall wirft Fragen auf, wie hart ein Klub für Taten von Fans bestraft werden soll, auf die er kaum Einfluss hat.
FCZ-Fans warfen am 2. Mai in Basel rund ein Dutzend brennende Fackeln, so genannte Bengalen, auf Zuschauer. Nur dank Glück erlitt niemand grösseren Schaden. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Nach dem Spiel erlitten rund 40 Matchbesucher und ein Polizist Blessuren, als in einem Tumult ausserhalb des Stadions FCZ-Anhänger Abschrankungen durchbrachen, Basler Fans auf Zürcher loszugehen versuchten und die Polizei Tränengas und Gummischrot einsetzte, gemäss Augenzeugen teilweise auf Kopfhöhe.
Die Disziplinarkommission der Swiss Football League behandelt den Krawall heute Donnerstag. Klar ist, dass die beiden Vereine bestraft werden, besonders der FCZ, weil seine Anhänger Fackeln warfen. Über die Höhe der Strafe kann nur spekuliert werden. Weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt, will Odilo Bürgy, Präsident der DK, keine Stellung nehmen.
Sein Hinweis auf zwei nicht vergleichbare, doch teilweise ähnlich gelagerte Fälle steckt immerhin den Rahmen des Strafmasses ab: Der FC Basel wurde für die Ausschreitungen am 13. Mai 2006 im Anschluss an den Titelgewinn des FCZ mit 80 000 Franken gebüsst. Zudem musste der FCB in der folgenden Saison die ersten beiden Heimspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen; in drei weiteren Spielen blieb die Muttenzerkurve geschlossen. Odilo Bürgy schätzt den Krawall vom 13. Mai 2006 als gravierender ein als die Fackelwürfe. Weniger schlimm war seiner Meinung nach ein Vorkommnis im Hardturm im Jahr 2005, als Basler Anhänger Holzbretter stapelten und anzündeten. Der FCB wurde dafür zunächst mit 50 000 Franken, später vom Rekursgericht mit 30 000 bestraft.
Die Hoffnung des FCZ
Das Rekursgericht begründete die Reduktion der Strafe mit dem Umstand, dass der FC Basel nicht vollumfänglich für die Taten seiner Fans verantwortlich gemacht werden konnte. Beim FC Zürich hofft man deshalb, zumindest von Stadionsperren verschont zu werden. «Mir leuchtet nicht ein, weshalb wir für die Fackelwürfe von Chaoten verantwortlich sein sollen», sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa. Tatsächlich ist gemäss Reglement der Heimklub, in diesem Fall der FC Basel, für die Sicherheit im Stadion zuständig. Zudem stammen die Fackelwerfer aus den Fangruppierungen «K4» und «Prolls», die sich ausserhalb der Strukturen der Südkurve bewegen und von dieser geächtet werden. Canepa stellt denn auch die rhetorische Frage: Wenn nicht einmal die Südkurve einen Einfluss auf die beiden Gruppierungen hat - wie soll ihn dann der FCZ ausüben können? Mit anderen Worten: Kann jemand bestraft werden, wenn ihn kaum ein Verschulden trifft?
Das harte Urteil im Fall Feyenoord
Die Kausalhaftung nimmt aber auchden FC Zürich in die Pflicht. 2004 eingeführt, macht sie auch die Auswärtsklubs für ihre Fans verantwortlich. Die Frage ist nun, wie weit diese Verantwortung geht. In der internationalen Sportjustiz hat sich diesbezüglich eine rigide Auffassung durchgesetzt: 2007 schloss das Internationale Sportgericht in Lausanne (CAS) Feyenoord Rotterdam aus dem Uefa-Cup aus, nachdem ein Teil seiner Anhänger in einem Spiel in Nancy randaliert hatte. Dies, obwohl Feyenoord den Heimklub vor Krawallanten gewarnt und abgeraten hatte, Tickets ausserhalb seiner Vertriebskanäle zu verkaufen.
Feyenoord hatte damals also keine Chance, die Randale zu verhindern - und wurde trotzdem bestraft. Das CAS begründete die Strafe sinngemäss damit, dass Feyenoord noch mehr gegen Ausschreitungen unternehmen müsse.
Heikle Kausalhaftung
Ancillo Canepa will die Kausalhaftung in der Liga wieder aufs Tapet bringen. Ob er die notwendige Zweidrittelmehrheit für eine Abschaffung beschaffen könnte, ist fraglich. Die Zahl der Klubs mit grosser Anhängerschaft und damit potenziellen Krawallmachern ist in der Minderheit. Canepa bliebe noch der Gang vor ein staatliches Gericht, das die Kausalhaftung für rechtswidrig erklären könnte. Laut Ulrich Haas, Rechtsprofessor an der Uni Zürich und Spezialist im Sportverbandsrecht, ist die Kausalhaftung tatsächlich eine heikle Bestimmung, weil sie gegen den Rechtsgrundsatz «keine Strafe ohne Verschulden» verstösst. Wie ein staatliches Gericht entscheiden würde, ist für ihn aber offen: «Es stellt sich die Frage, ob und welche Alternativen es zur Kausalhaftung gibt.»
Mit dem Urteil der SFL-Disziplinarkommission ist nicht vor nächster Woche zu rechnen. Die strafrechtliche Verfolgung der Fackelwerfer wird noch mehr Zeit in Anspruch nehmen: Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat der Zürcher Stadtpolizei Video- und Bildmaterial geschickt, um die Täter zu identifizieren. Erst dann kann sie Anklage erheben.
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news...ll/903201.html
03. Juli 2008, 08:55 – Von Dario Venutti
Welche Verantwortung hat der FCZ für die Fackelwürfe?
Heute verhandelt die Swiss Football League den Krawall im Spiel FCB - FCZ. Der Fall wirft Fragen auf, wie hart ein Klub für Taten von Fans bestraft werden soll, auf die er kaum Einfluss hat.
FCZ-Fans warfen am 2. Mai in Basel rund ein Dutzend brennende Fackeln, so genannte Bengalen, auf Zuschauer. Nur dank Glück erlitt niemand grösseren Schaden. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Nach dem Spiel erlitten rund 40 Matchbesucher und ein Polizist Blessuren, als in einem Tumult ausserhalb des Stadions FCZ-Anhänger Abschrankungen durchbrachen, Basler Fans auf Zürcher loszugehen versuchten und die Polizei Tränengas und Gummischrot einsetzte, gemäss Augenzeugen teilweise auf Kopfhöhe.
Die Disziplinarkommission der Swiss Football League behandelt den Krawall heute Donnerstag. Klar ist, dass die beiden Vereine bestraft werden, besonders der FCZ, weil seine Anhänger Fackeln warfen. Über die Höhe der Strafe kann nur spekuliert werden. Weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt, will Odilo Bürgy, Präsident der DK, keine Stellung nehmen.
Sein Hinweis auf zwei nicht vergleichbare, doch teilweise ähnlich gelagerte Fälle steckt immerhin den Rahmen des Strafmasses ab: Der FC Basel wurde für die Ausschreitungen am 13. Mai 2006 im Anschluss an den Titelgewinn des FCZ mit 80 000 Franken gebüsst. Zudem musste der FCB in der folgenden Saison die ersten beiden Heimspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen; in drei weiteren Spielen blieb die Muttenzerkurve geschlossen. Odilo Bürgy schätzt den Krawall vom 13. Mai 2006 als gravierender ein als die Fackelwürfe. Weniger schlimm war seiner Meinung nach ein Vorkommnis im Hardturm im Jahr 2005, als Basler Anhänger Holzbretter stapelten und anzündeten. Der FCB wurde dafür zunächst mit 50 000 Franken, später vom Rekursgericht mit 30 000 bestraft.
Die Hoffnung des FCZ
Das Rekursgericht begründete die Reduktion der Strafe mit dem Umstand, dass der FC Basel nicht vollumfänglich für die Taten seiner Fans verantwortlich gemacht werden konnte. Beim FC Zürich hofft man deshalb, zumindest von Stadionsperren verschont zu werden. «Mir leuchtet nicht ein, weshalb wir für die Fackelwürfe von Chaoten verantwortlich sein sollen», sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa. Tatsächlich ist gemäss Reglement der Heimklub, in diesem Fall der FC Basel, für die Sicherheit im Stadion zuständig. Zudem stammen die Fackelwerfer aus den Fangruppierungen «K4» und «Prolls», die sich ausserhalb der Strukturen der Südkurve bewegen und von dieser geächtet werden. Canepa stellt denn auch die rhetorische Frage: Wenn nicht einmal die Südkurve einen Einfluss auf die beiden Gruppierungen hat - wie soll ihn dann der FCZ ausüben können? Mit anderen Worten: Kann jemand bestraft werden, wenn ihn kaum ein Verschulden trifft?
Das harte Urteil im Fall Feyenoord
Die Kausalhaftung nimmt aber auchden FC Zürich in die Pflicht. 2004 eingeführt, macht sie auch die Auswärtsklubs für ihre Fans verantwortlich. Die Frage ist nun, wie weit diese Verantwortung geht. In der internationalen Sportjustiz hat sich diesbezüglich eine rigide Auffassung durchgesetzt: 2007 schloss das Internationale Sportgericht in Lausanne (CAS) Feyenoord Rotterdam aus dem Uefa-Cup aus, nachdem ein Teil seiner Anhänger in einem Spiel in Nancy randaliert hatte. Dies, obwohl Feyenoord den Heimklub vor Krawallanten gewarnt und abgeraten hatte, Tickets ausserhalb seiner Vertriebskanäle zu verkaufen.
Feyenoord hatte damals also keine Chance, die Randale zu verhindern - und wurde trotzdem bestraft. Das CAS begründete die Strafe sinngemäss damit, dass Feyenoord noch mehr gegen Ausschreitungen unternehmen müsse.
Heikle Kausalhaftung
Ancillo Canepa will die Kausalhaftung in der Liga wieder aufs Tapet bringen. Ob er die notwendige Zweidrittelmehrheit für eine Abschaffung beschaffen könnte, ist fraglich. Die Zahl der Klubs mit grosser Anhängerschaft und damit potenziellen Krawallmachern ist in der Minderheit. Canepa bliebe noch der Gang vor ein staatliches Gericht, das die Kausalhaftung für rechtswidrig erklären könnte. Laut Ulrich Haas, Rechtsprofessor an der Uni Zürich und Spezialist im Sportverbandsrecht, ist die Kausalhaftung tatsächlich eine heikle Bestimmung, weil sie gegen den Rechtsgrundsatz «keine Strafe ohne Verschulden» verstösst. Wie ein staatliches Gericht entscheiden würde, ist für ihn aber offen: «Es stellt sich die Frage, ob und welche Alternativen es zur Kausalhaftung gibt.»
Mit dem Urteil der SFL-Disziplinarkommission ist nicht vor nächster Woche zu rechnen. Die strafrechtliche Verfolgung der Fackelwerfer wird noch mehr Zeit in Anspruch nehmen: Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat der Zürcher Stadtpolizei Video- und Bildmaterial geschickt, um die Täter zu identifizieren. Erst dann kann sie Anklage erheben.
MvW
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TA hat geschrieben:...eine Abschaffung der Kausalhaftung...
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
commando cannstatt:
30.06.2008 - Die EM und die Doppelmoral der Medien
Aufgrund der Aktualität haben wir uns entschieden, folgenden Text, den wir für die erste Ausgabe des Cannstatter Blättle in der neuen Saison eingeplant haben, bereits jetzt auf unserer Homepage zu veröffentlichen:
3 Wochen EM sind nun vorbei. Die Redaktion des Cannstatter Blättle hat das, was sich am Rande dieser Veranstaltung abgespielt hat, einmal kritisch begleitet und will in diesem Artikel das aufzeigen, was in der Berichterstattung der Massenmedien verschwiegen worden ist. Zum einen wäre da die Zensur der UEFA. Erstmals produzierte die UEFA die EM-Fernsehbilder selbst und wachte mit chinesischer Akribie über die "Sauberkeit". Worauf es der UEFA dabei ankam: Störungsfrei und klinisch rein sollte die EM aussehen, gesäubert von allem. Nichts war zu sehen von brennenden Flaggen (um nationale Gefühle nicht zu verletzen) oder von den Fans, die auf den von Medien aufdiktierten Karnevals-Schwachsinn mit Blumenketten, Hüten, Perücken, Gesichtsfarben und sonstigem peinlichen Nonsens verzichtet haben und ihr Land traditionell nur mit Fahne oder Trikot oder in zivil unterstützten (weil solche Fans ja immer ein "Sicherheitsrisiko" sind). Stattdessen wurden massig verkleidete Karnevalisten gezeigt, die bei der EM vor 4 Jahren Fußball noch primitiv fanden und seit der WM 2006 mit dem Mainstream-Autofähnchen-Strom mitschwimmen. Also jene von den Massenmedien geleiteten, meinungslosen Zeitgenossen, die das ganze Jahr über, wenn man von seinen VfB-Auswärtsfahrten erzählt, den Kopf schütteln ("Wie kann man nur so weit fahren nur für ein Fußballspiel") und jetzt plötzlich bei allen EM-Spielen live im Stadion mitfiebern.
Abseits der Stadien versuchten uns die deutschen Medien eine "heile EM-Welt" zu verkaufen und berichteten ständig nur von der "tollen Party" und den "friedlich feiernden Fans". Dass es z.B. in Berlin zu einer Messerstecherei kam, in Stuttgart zu Auseinandersetzungen mit der Polizei oder in Dresden Steine flogen und Schaufensterscheiben von Döner-Läden eingeworfen wurden, fand nur am Rande bzw. gar keine Erwähnung. Dafür überall Reporter "live vor Ort und mittendrin in der Party" mit um das Mikrofon gewickelter Blumenkette vor einem Haufen kostümierter EM-Narren, die sich vor der Kamera auf Kommando zum Deppen machten. Es wäre nicht auszumalen gewesen, welche Medienhetze über uns VfB-Fans hereingebrochen wäre, wenn Auseinandersetzungen wie in Berlin, Stuttgart oder Dresden bei einem VfB-Spiel passiert wären. Vor dem Spiel Deutschland-Türkei vereinbarte die "Bild-Zeitung" mit der größten türkischen Tageszeitung "Hürriyet" auf jegliche Hetzkampagnen zu verzichten, um die "angespannte Stimmung nicht weiter aufzuheizen". Aber sobald das nächste Derby VfB-KSC vor der Tür steht, darf dann wieder der "Fan-Krieg" ausgerufen, gegen Ultras gehetzt und aufgestachelt werden. Auch die "Pyro-Hooligans, die unsere Sicherheit gefährden und mit lebenslangem Stadionverbot bestraft werden müssen" (Spiel VfB-KSC) werden in der EM-Medien-Propaganda ganz schnell wieder zu "tollen Fans, die mit Freudenfeuer und Raketen auf den Straßen den Sieg der deutschen Mannschaft feiern". Und durch die Straßen laufende Fans sind dann auch kein "übliches Imponiergehabe" mehr (Spiel Kickers-VfB II), sondern ein "tolles ausgelassenes Treiben".
Natürlich spielt auch die Polizei beim Doppelmoral-Festival kräftig mit. Nach dem Spiel Deutschland-Türkei spricht die Stuttgarter Polizei von einer "ausgelassenen Feier" und "weitgehend friedlicher Stimmung" in der Landeshauptstadt. Bilanz: 30 Festnahmen. Nach dem Derby VfB-KSC sprach die Stuttgarter Polizei davon, dass "man gar nicht oft genug deutlich machen kann, wie gefährlich das war." Bilanz: 24 Festnahmen. Obwohl es beim Derby weniger Festnahmen gab als bei dem EM-Spiel, berichteten die Medien nach dem Derby über die "zahlreichen Festnahmen nach den Fan-Ausschreitungen". Beim EM-Spiel hätte es nur "nur vereinzelt Aggressionen am Rande eines friedlichen Fußballfestes gegeben". Beim Derby VfB-KSC konnten laut Medienberichten "500 Polizisten diese Auswüchse nicht verhindern". Beim EM-Spiel Deutschland-Türkei waren in Stuttgart ebenfalls 500 Polizisten im Einsatz, die "nur selten einschreiten mussten". Eine Berliner Zeitung legte dann noch eins drauf: "Nach Tätlichkeiten, Sachbeschädigungen und einer Messerstecherei wurden zwar rund 100 Personen vorübergehend festgenommen, die Polizei zeigte sich aber zufrieden mit der Bilanz".
Bei so viel Doppelmoral und Scheinheiligkeit bleibt uns nur ein spöttisches Schlussfazit: Wir fordern lebenslanges Stadionverbot für komplett mit Gesichtsfarbe und Irokesen-Hut vermummte EM-Hooligans!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Danke CC! 
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- Chris Climax
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Sonny Black
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Foot : "Ultras" violents?
Les hooligans vont-ils débarquer en horde lors de l'Euro 08 ? Les «Ultras » suisses qui ont lancé les fumigènes sur des familles représentent-ils un danger pour la sécurité dans nos stades cet été ? A une semaine de l'Euro et à travers une enquête dans toute l'Europe, Temps Présent a infiltré le milieu des supporters violents pour comprendre qui se cachait derrière les cagoules.
Temps Présent a infiltré le milieu de ces supporters qui font peur.
http://www.dailymotion.com/playlist/xjo ... s-violents
Les hooligans vont-ils débarquer en horde lors de l'Euro 08 ? Les «Ultras » suisses qui ont lancé les fumigènes sur des familles représentent-ils un danger pour la sécurité dans nos stades cet été ? A une semaine de l'Euro et à travers une enquête dans toute l'Europe, Temps Présent a infiltré le milieu des supporters violents pour comprendre qui se cachait derrière les cagoules.
Temps Présent a infiltré le milieu de ces supporters qui font peur.
http://www.dailymotion.com/playlist/xjo ... s-violents
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Maniac
Silvio Berlusconi hält zu Di Canio
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat Partei für Paolo Di Canio ergriffen. Der Kapitän von Lazio Rom wurde wegen einer wiederholt gezeigten faschistischen Geste vom Verband zu einer Strafe verdonnert. Di Canio sei ein anständiger Typ, so Berlusconi.
Rom - Berlusconi, gleichzeitig Besitzer des Erstligisten AC Mailand, brach gleich mehrere Lanzen für den Fußballer:
"Ich kenne Di Canio sehr gut, er ist ein anständiger Typ. Er ist nur ein wenig extrovertiert", betonte Berlusconi. Di Canios Gruß habe keine politische Bedeutung. Der Römer war am Montag vom italienischen Fußballverband wegen einer faschistischen Geste mit einer Sperre für eine Partie und einer Geldstrafe von 8'000 Euro bestraft worden.
Von der Strafe zeigte sich Di Canio unbeeindruckt. "Ich werde auch weiter so grüßen. Dann werden sie mich nach jedem Spiel verurteilen müssen", sagte der 37-Jährige in einem Fernsehinterview. "Jeder kennt meine Ideen. Der römische Gruß ist Geschichte, und wenn wir das bestreiten wollen, müssen wir aus Rom mehrere Statuen entfernen", hatte Di Canio nach dem Urteil gesagt.
Di Canio hatte vor einer Woche beim Lazio-Gastspiel in der kommunistischen Hochburg Livorno (1:2) mit dem ausgestreckten rechten Arm provoziert. Bei einer ähnlichen Entgleisung im Derby gegen AS Roma hatte der Stürmer im
Janura eine Geldstrafe von 10'000 Euro zahlen müssen.
Im Spiel gegen Juventus hatte der Römer am vergangenen Samstag erneut für Aufsehen gesorgt, als er sich bei seiner Auswechslung im Olympiastadion von den Fans mit dem von Faschisten benutzten römischen Gruß verabschiedet hat.
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat Partei für Paolo Di Canio ergriffen. Der Kapitän von Lazio Rom wurde wegen einer wiederholt gezeigten faschistischen Geste vom Verband zu einer Strafe verdonnert. Di Canio sei ein anständiger Typ, so Berlusconi.
Rom - Berlusconi, gleichzeitig Besitzer des Erstligisten AC Mailand, brach gleich mehrere Lanzen für den Fußballer:
"Ich kenne Di Canio sehr gut, er ist ein anständiger Typ. Er ist nur ein wenig extrovertiert", betonte Berlusconi. Di Canios Gruß habe keine politische Bedeutung. Der Römer war am Montag vom italienischen Fußballverband wegen einer faschistischen Geste mit einer Sperre für eine Partie und einer Geldstrafe von 8'000 Euro bestraft worden.
Von der Strafe zeigte sich Di Canio unbeeindruckt. "Ich werde auch weiter so grüßen. Dann werden sie mich nach jedem Spiel verurteilen müssen", sagte der 37-Jährige in einem Fernsehinterview. "Jeder kennt meine Ideen. Der römische Gruß ist Geschichte, und wenn wir das bestreiten wollen, müssen wir aus Rom mehrere Statuen entfernen", hatte Di Canio nach dem Urteil gesagt.
Di Canio hatte vor einer Woche beim Lazio-Gastspiel in der kommunistischen Hochburg Livorno (1:2) mit dem ausgestreckten rechten Arm provoziert. Bei einer ähnlichen Entgleisung im Derby gegen AS Roma hatte der Stürmer im
Janura eine Geldstrafe von 10'000 Euro zahlen müssen.
Im Spiel gegen Juventus hatte der Römer am vergangenen Samstag erneut für Aufsehen gesorgt, als er sich bei seiner Auswechslung im Olympiastadion von den Fans mit dem von Faschisten benutzten römischen Gruß verabschiedet hat.
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Sonny Black
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ZÜRICH
Weil FCZ-Fan W.(27) eine Petarde zündete, kriegt er Stadionverbot.
Die Securitys wollen es durchsetzen - in Polizeimanier. Jetzt stehen sie vor Gericht.
Ein guter Grund zum Feiern: Am 18. April 2007 gewinnt der FC Zürich daheim im Zürcher Hardturm gegen den FC Sion. 2:1. FCZ-Fan W.* ist überglücklich. Er festet auf der Osttribüne. Zusammen mit Hunderten von Fans. Nach Spielschluss, eine Stunde lang.
Dann müssen die Fans das Stadion räumen. Doch am Ausgang warten die Deltas. Männer wie Schränke: die Stadion-Security. Sie wollen W. schnappen. Passen ihm ab: Die Deltas F.* (26) und N.* (29) zerren ihn aus der Gruppe. «Den Zugriff» nennen sie die Operation. Sie hätten W. «sauber gepackt», dann «zu Boden geführt», «fixiert». Mit dem «Abführgriff». «Damit er sich nicht selber schaden kann.»
Denn W. hat sich schon drei Tage vor dem Hardturm-Match ausführlich gefreut – beim Hinspiel in Sitten. Dort liess er eine Rauchpetarde hochgehen. «Nulltoleranz!», verkündete damals der FCZ: Dafür gibts zwei Jahre Stadionverbot.
Zurück im Hardturm erkennt ihn Delta K. (31)* wieder, meldet seine Entdeckung der Einsatzleitung. Die Order: W.s Personalien aufnehmen, das Stadionverbots-Formular ausfüllen. In der Hardturm-«Remise», dem Delta-Quartier. Der damalige FCZ-Sicherheitschef und Delta-CEO Christian S.* (37) segnet alles ab.
Doch auf dem Weg in die Remise artet die Verhaftung aus. W. sagt, der Delta F. habe ihm die Faust ins Gesicht geschlagen. F. selbst will eine Ohrfeige ausgeteilt haben, eine «erzieherische Massnahme» nach einem Tritt ins Schienbein und einem beherzten «Scheiss-Delta!» von W. Und Delta N. hat nur einen «Klaps» seines Kollegen F. gesehen. Dann muss sich W. ausweisen, die Deltas füllen Formulare aus, lassen die Kamera mitlaufen.
Das sei illegal, sagt W.s Anwältin. Und sie hätten die Polizei holen müssen: Die vier Securitys standen gestern vor dem Zürcher Einzelrichter, der Staatsanwalt fordert 10 bis 20 Tagessätze Geldstrafe pro Security und Bussen zwischen 1200 und 2000 Franken. Wegen Freiheitsberaubung, fahrlässiger Körperverletzung und Tätlichkeiten.
Die vier Deltas haben vier Anwälte. Diese fordern vier Freisprüche. «Diese tapferen Männer sorgen dafür, dass ich mit meinem Göttibub ins Stadion kann», meint einer.
«Ein Ultra als Geschädigter: Das ist doch verkehrte Welt.» Das Urteil folgt schriftlich.
ALLMEND
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
Ultras sind auch nur menschenlunic hat geschrieben:ZÜRICH
Weil FCZ-Fan W.(27) eine Petarde zündete, kriegt er Stadionverbot.
Die Securitys wollen es durchsetzen - in Polizeimanier. Jetzt stehen sie vor Gericht.
Ein guter Grund zum Feiern: Am 18. April 2007 gewinnt der FC Zürich daheim im Zürcher Hardturm gegen den FC Sion. 2:1. FCZ-Fan W.* ist überglücklich. Er festet auf der Osttribüne. Zusammen mit Hunderten von Fans. Nach Spielschluss, eine Stunde lang.
Dann müssen die Fans das Stadion räumen. Doch am Ausgang warten die Deltas. Männer wie Schränke: die Stadion-Security. Sie wollen W. schnappen. Passen ihm ab: Die Deltas F.* (26) und N.* (29) zerren ihn aus der Gruppe. «Den Zugriff» nennen sie die Operation. Sie hätten W. «sauber gepackt», dann «zu Boden geführt», «fixiert». Mit dem «Abführgriff». «Damit er sich nicht selber schaden kann.»
Denn W. hat sich schon drei Tage vor dem Hardturm-Match ausführlich gefreut – beim Hinspiel in Sitten. Dort liess er eine Rauchpetarde hochgehen. «Nulltoleranz!», verkündete damals der FCZ: Dafür gibts zwei Jahre Stadionverbot.
Zurück im Hardturm erkennt ihn Delta K. (31)* wieder, meldet seine Entdeckung der Einsatzleitung. Die Order: W.s Personalien aufnehmen, das Stadionverbots-Formular ausfüllen. In der Hardturm-«Remise», dem Delta-Quartier. Der damalige FCZ-Sicherheitschef und Delta-CEO Christian S.* (37) segnet alles ab.
Doch auf dem Weg in die Remise artet die Verhaftung aus. W. sagt, der Delta F. habe ihm die Faust ins Gesicht geschlagen. F. selbst will eine Ohrfeige ausgeteilt haben, eine «erzieherische Massnahme» nach einem Tritt ins Schienbein und einem beherzten «Scheiss-Delta!» von W. Und Delta N. hat nur einen «Klaps» seines Kollegen F. gesehen. Dann muss sich W. ausweisen, die Deltas füllen Formulare aus, lassen die Kamera mitlaufen.
Das sei illegal, sagt W.s Anwältin. Und sie hätten die Polizei holen müssen: Die vier Securitys standen gestern vor dem Zürcher Einzelrichter, der Staatsanwalt fordert 10 bis 20 Tagessätze Geldstrafe pro Security und Bussen zwischen 1200 und 2000 Franken. Wegen Freiheitsberaubung, fahrlässiger Körperverletzung und Tätlichkeiten.
Die vier Deltas haben vier Anwälte. Diese fordern vier Freisprüche. «Diese tapferen Männer sorgen dafür, dass ich mit meinem Göttibub ins Stadion kann», meint einer.
«Ein Ultra als Geschädigter: Das ist doch verkehrte Welt.» Das Urteil folgt schriftlich.
aber medienhetzte halt wieder
alle ultras sind doofe primitive vandalen
--> ist ja eh aus zürich, die ticken eh anders
portugues - Crew 9/11
Wir hauen alle um
Gersag - nor eis stadion <3
Wir hauen alle um
Gersag - nor eis stadion <3
-
Stecki
BERN – Neue Saison, alte Probleme: Der gestrige Meisterschaftsstart in der Super League wurde von Krawallen überschattet.
Nach dem Fussballspiel der Berner Young Boys gegen den FC Basel im Stade de Suisse in Bern ist es zu Auseinandersetzungen zwischen den Fangruppierungen und der Polizei gekommen.
Sechs Fans und sieben Polizisten zogen sich dabei Verletzungen zu. Beim Bahnhof Wankdorf kam es zu Scharmützeln zwischen den beiden Fangruppierungen. Der Extrazug nach Basel wurde von Basler Fans während einer halben Stunde am Abfahren gehindert, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte.
Nachdem die Polizei von den Fussballfans mit Steinen und Flaschen beworfen wurde, setze sie vereinzelt Reizstoffe und Gummischrot ein. Drei Personen wurden vorübergehend festgenommen, eine vierte Person muss mit einer Strafanzeige wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte rechnen.
Nach dem Fussballspiel der Berner Young Boys gegen den FC Basel im Stade de Suisse in Bern ist es zu Auseinandersetzungen zwischen den Fangruppierungen und der Polizei gekommen.
Sechs Fans und sieben Polizisten zogen sich dabei Verletzungen zu. Beim Bahnhof Wankdorf kam es zu Scharmützeln zwischen den beiden Fangruppierungen. Der Extrazug nach Basel wurde von Basler Fans während einer halben Stunde am Abfahren gehindert, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte.
Nachdem die Polizei von den Fussballfans mit Steinen und Flaschen beworfen wurde, setze sie vereinzelt Reizstoffe und Gummischrot ein. Drei Personen wurden vorübergehend festgenommen, eine vierte Person muss mit einer Strafanzeige wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte rechnen.
Die friedliche EM ist vorbei, jetzt übernehmen wieder die Fussballchaoten das Ruder.Stecki hat geschrieben:BERN – Neue Saison, alte Probleme: Der gestrige Meisterschaftsstart in der Super League wurde von Krawallen überschattet.
An solchen Sätzen werden wir noch viel Freude haben.
stänkerer gegen oben
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!


