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Kampf den Hooligans und Rassisten
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29.09.2008 | Nach Fackelwurf: Bauliche Massnahmen in Gästesektor Der FC Basel 1893 und Basel United AG bedauern ausserordentlich den ernsthaften Vorfall anlässlich des Meisterschaftsspiels FC Basel 1893-BSC Young Boys vom 27. September 2008, als aus dem Sektor der Young Boys-Fans pyrotechnische Wurfgeschosse Richtung unbeteiligte Matchbesucher geschleudert wurden und entschuldigen sich in aller Form bei den dadurch betroffenen Zuschauenden.
Als erste konkrete Vorkehrung haben der FCB und Basel United entschieden, mit weiteren baulichen Massnahmen auf diese jüngste Aggression zu reagieren:
Die bereits bestehenden Sicherheitsabstände zwischen Gäste-Fansektor und den Sektoren mit unbeteiligten Zuschauerinnen und Zuschauern werden nochmals vergrössert. Mit zusätzlichen Zäunen werden zudem weitere Grenzen und Unterteilungen gezogen.
Die Stühle, die in diesen dadurch leerstehenden Sektoren im Balkon und im Parkett nicht mehr in den Verkauf gelangen, werden mit Netzen überspannt, so dass dieser unbenutzte Sektor nicht durchquert werden kann.
Die Nachbarsektoren werden vom Gäste-Fansektor mit so genannt „flammhemmenden“ Netzen getrennt und damit im Rahmen der Möglichkeiten gegen Pyro-Geschosse und andere Wurfgegenstände geschützt.
Die Verantwortlichen tun dies in ihrem ständigen Bemühen, die Sicherheit im Stadion zu verbessern. Sie tun es umgekehrt aber auch im Wissen, dass es sich bei diesen Massnahmen baulicher Natur nur um eine Art Symptombekämpfung handeln kann, dass diese Vorkehrungen begleitet werden müssen durch weiteres gemeinsames Arbeiten aller Klubs zur Verbesserung der Sicherheit in den Stadien. Zudem sind sich die Verantwortlichen bewusst, dass letztlich jede Sicherheitsmassnahme ihre Grenze an der kriminellen Energie Einzelner finden kann.
Des Weiteren weisen der FC Basel 1893 und Basel United darauf hin, dass die von externen Seiten verlangte oder vorgeschlagene Verlegung des Gästefansektors in einen anderen Stadionbereich, namentlich Richtung Bahndamm/Bahnstation, schon mehrfach ernsthaft und unter Abwägung aller relevanten Kriterien geprüft und mit allen Sicherheitsverantwortlichen (einschliesslich der Polizeibehörden) immer wieder diskutiert worden ist. Auch wenn es einige Argumente für eine Verlegung gibt, wurde letztlich der Ist-Zustand als die bestmögliche Lösung beurteilt. Bei einer Verlegung des Gästesektors in die Ecke B/C (Gellert-Bahndamm) käme es vor und nach den Spielen zu einer weit stärkeren Durchmischung der Zuschauer, da es sich beim Sektor C um den Stadionteil mit der grössten Kapazität handelt. Dies hätte nach Ansicht aller Fachleute neue und noch grössere Sicherheitsrisiken zur Folge.
Schliesslich hält der FC Basel 1893 auch in diesem jüngsten Fall daran fest, dass er es bewusst unterlässt, für den Fussball in der Schweiz schädliche Ereignisse zu benutzen, um unreflektierte Kritik an anderen Klubs, an deren Fanbetreuung und deren Sicherheitsverantwortlichen zu üben. Der FC Basel 1893 erachtet es als Frage des Stils und der Solidarität unter den Klubs, dass in der Bekämpfung der Gewalt davon Anstand genommen wird, via Medien Kritik zu üben, Schuldzuweisungen zu tätigen oder Sanktionen zu fordern.
(FC Basel 1893 / Basel United AG)
boooom canepa! mitten in die fresse du versager!
Als erste konkrete Vorkehrung haben der FCB und Basel United entschieden, mit weiteren baulichen Massnahmen auf diese jüngste Aggression zu reagieren:
Die bereits bestehenden Sicherheitsabstände zwischen Gäste-Fansektor und den Sektoren mit unbeteiligten Zuschauerinnen und Zuschauern werden nochmals vergrössert. Mit zusätzlichen Zäunen werden zudem weitere Grenzen und Unterteilungen gezogen.
Die Stühle, die in diesen dadurch leerstehenden Sektoren im Balkon und im Parkett nicht mehr in den Verkauf gelangen, werden mit Netzen überspannt, so dass dieser unbenutzte Sektor nicht durchquert werden kann.
Die Nachbarsektoren werden vom Gäste-Fansektor mit so genannt „flammhemmenden“ Netzen getrennt und damit im Rahmen der Möglichkeiten gegen Pyro-Geschosse und andere Wurfgegenstände geschützt.
Die Verantwortlichen tun dies in ihrem ständigen Bemühen, die Sicherheit im Stadion zu verbessern. Sie tun es umgekehrt aber auch im Wissen, dass es sich bei diesen Massnahmen baulicher Natur nur um eine Art Symptombekämpfung handeln kann, dass diese Vorkehrungen begleitet werden müssen durch weiteres gemeinsames Arbeiten aller Klubs zur Verbesserung der Sicherheit in den Stadien. Zudem sind sich die Verantwortlichen bewusst, dass letztlich jede Sicherheitsmassnahme ihre Grenze an der kriminellen Energie Einzelner finden kann.
Des Weiteren weisen der FC Basel 1893 und Basel United darauf hin, dass die von externen Seiten verlangte oder vorgeschlagene Verlegung des Gästefansektors in einen anderen Stadionbereich, namentlich Richtung Bahndamm/Bahnstation, schon mehrfach ernsthaft und unter Abwägung aller relevanten Kriterien geprüft und mit allen Sicherheitsverantwortlichen (einschliesslich der Polizeibehörden) immer wieder diskutiert worden ist. Auch wenn es einige Argumente für eine Verlegung gibt, wurde letztlich der Ist-Zustand als die bestmögliche Lösung beurteilt. Bei einer Verlegung des Gästesektors in die Ecke B/C (Gellert-Bahndamm) käme es vor und nach den Spielen zu einer weit stärkeren Durchmischung der Zuschauer, da es sich beim Sektor C um den Stadionteil mit der grössten Kapazität handelt. Dies hätte nach Ansicht aller Fachleute neue und noch grössere Sicherheitsrisiken zur Folge.
Schliesslich hält der FC Basel 1893 auch in diesem jüngsten Fall daran fest, dass er es bewusst unterlässt, für den Fussball in der Schweiz schädliche Ereignisse zu benutzen, um unreflektierte Kritik an anderen Klubs, an deren Fanbetreuung und deren Sicherheitsverantwortlichen zu üben. Der FC Basel 1893 erachtet es als Frage des Stils und der Solidarität unter den Klubs, dass in der Bekämpfung der Gewalt davon Anstand genommen wird, via Medien Kritik zu üben, Schuldzuweisungen zu tätigen oder Sanktionen zu fordern.
(FC Basel 1893 / Basel United AG)
boooom canepa! mitten in die fresse du versager!
Internethooligan
Wiesel hat geschrieben:Wieso nicht Netze spannen??
love_lustrigoal hat geschrieben:Die Nachbarsektoren werden vom Gäste-Fansektor mit so genannt „flammhemmenden“ Netzen getrennt und damit im Rahmen der Möglichkeiten gegen Pyro-Geschosse und andere Wurfgegenstände geschützt.
dieses posting kann stilblüten und/oder ironie enthalten.
Huch hab halt nur überflogen.....Napoli setzt schon lange auf diese Netze. Was sich dort alles für Gerümpel ansammelt während 90 MinutenLUtown hat geschrieben:Wiesel hat geschrieben:Wieso nicht Netze spannen??![]()
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love_lustrigoal hat geschrieben:Die Nachbarsektoren werden vom Gäste-Fansektor mit so genannt „flammhemmenden“ Netzen getrennt und damit im Rahmen der Möglichkeiten gegen Pyro-Geschosse und andere Wurfgegenstände geschützt.
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... cht-101581
sind ja schon beinahe versöhnliche töne des schreiberlings!?
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L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
-
Kameltreiber
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Die blutige Nacht von Madrid
Während dem Champions League Spiel zwischen Atlético Madrid und Olympique Marseille überschatteten hässliche Szenen in den Zuschauerrängen das ansehnliche Spiel. Zwischen Polizei und Marseille-Fans kam es zu einer blutigen Auseinandersetzung.
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/17980716
Während dem Champions League Spiel zwischen Atlético Madrid und Olympique Marseille überschatteten hässliche Szenen in den Zuschauerrängen das ansehnliche Spiel. Zwischen Polizei und Marseille-Fans kam es zu einer blutigen Auseinandersetzung.
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/17980716
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9069
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
Wie das deutsche Online-Portal RP-Online
vermeldete, erhebt Olympique-Präsident Pape
Diouf schwere Vorwürfe gegen die spanische
Polizei und den Anhängern von Madrid. Es
soll rassistische Beleidungen gegeben haben
und die Polizei sei übermotiviert und gewalttätig
eingeschritten.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
-
Kameltreiber
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- Wohnort: Tunisiyya
Aktivisten attackieren Milan-Goalie im Training in Zürich
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/Aktiv ... y/29186412
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/Aktiv ... y/29186412
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
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20min.ch hat geschrieben:Fans wollen mitreden
von Jonas Hoskyn
Das Fanprojekt Basel mischt in der «heissen» Pyro-Debatte mit und möchte weniger strenge Regelungen.
Für viele FCB-Supporter gehören Fackeln einfach zur Fankultur. (Keystone)
Die Ausgangslage ist klar: Wer im Joggeli Pyros zündet, kriegt zwei Jahre Stadionverbot und hat eine Anzeige wegen Verstoss gegen das Sprengstoffgesetz am Hals. Für Thomas Gander von der Fanarbeit Basel eine nach heutigem Recht und Reglementen zwar erforderliche, aber unglückliche Ausgangslage: «Für viele Fans sind
Pyros ein legitimer Teil der Fankultur», sagt er. «Missbräuchlich ist es für sie erst, wenn sie geworfen werden.»
Tatsächlich gab es im «alten» Joggeli eine Periode, als vor jedem Match rund zwanzig Fans am Spielfeldrand den FCB mit Fackeln begrüssten – mit dem offiziellen Einverständnis des FCB und der Polizei. «Das war unser Kompromissvorschlag, um die Fackeln aus der Muttenzerkurve rauszukriegen», sagt Dieter Schaub, damaliger Sicherheitschef des Joggeli. «Aber seit dem 1. Juni 1999 fallen die Fackeln unter das Sprengstoffgesetz.» Trotzdem trauern viele Fans den damaligen Verhältnissen nach. Auch Pressesprecher Josef Zindel sagt: «Gegen legalisierte und ungefährliche Pyros gäbs aus FCB-Sicht nichts einzuwenden.»
Repression allein bringe nichts, so das Fanprojekt. Die heutigen harten Strafen würden die Gefahr durch versteckte Pyrozündungen eher noch verschärfen. Nun fordert Gander, dass die Fans in die Diskussion miteinbezogen werden.
www.20min.ch
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Rostocker Hooligans müssen mit Stadionverboten rechnen
Uhr Das Skandalspiel zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli, in dessen Zusammenhang 52 Anhänger des FC Hansa Rostock in Gewahrsam genommen worden waren, findet jetzt ein Nachspiel vor Gericht. Die erste Verhandlung ist für den kommenden Dienstag terminiert. Rostocks Oberstaatsanwalt Peter Lückemann erklärte auf einer Pressekonferenz, dass die Anklage dem Mann Landfriedensbruch vorwirft. Die Staatsanwaltschaft hat ein dreiköpfige, die Polizei zudem eine vierköpfige Untersuchungskommission gebildet. Hansa-Präsident Dirk Grabow versicherte, dass die Fotomaterialen sorgsam ausgewertet und gegen die darauf ermittelten Personen durchweg Stadionverbote ausgesprochen würden.
Damit dürfte die Angelegenheit aber noch nicht erledigt sein, wenn man sich in Erinnerung ruft, was DFB-Präsident Theo Zwanziger vor fast genau zwei Jahren gesagt hat. "Die Vereine machen sich mitschuldig. Sie können sich nicht damit herausreden, dass es sich bei rechtsradikalen und rassistischen Ausfällen um die Aktionen einiger weniger Störenfriede handle. Sie tragen die Verantwortung und müssen auch mit Konsequenzen leben - bis zum Punktabzug". Diese Worte hatte Zwanziger explizit auch an die Adresse von Hansa Rostock gerichtet, nachdem Rostocker Zuschauer beim DFB-Pokalspiel Hansa Rostock II gegen Schalke 04 Nationalspieler Gerald Asamoah mit Affengeräuschen beleidigt hatten.
Wenige Wochen zuvor hatte der DFB-Bundestag die Grundlage für Bestrafungen nach rassistischen Vorfällen geschaffen. Demzufolge drohen Spielern und Offiziellen Geldstrafen und Sperren. Klubs können für das Fehlverhalten ihrer Anhänger mit Punktabzug und sogar Ausschluss aus dem Wettbewerb bestraft werden. Im Rahmen des Skandalspiels zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli wurde Morike Sako von Hansa-Hooligans rassistisch beleidigt.
Dies hat St. Pauli auch in seiner Stellungnahme an den DFB zum Ausdruck gebracht. Nach Zwanzigers Worten hat sich der Verein FC Hansa Rostock, auf dessen Internetseite im Pressespiegel kein Artikel zu den Ausschreitungen zu finden ist, also ein weiteres Mal mitschuldig gemacht. Taten sind jetzt gefordert - und zwar nicht nur im Fall des bekanten Nationalspielers Gerald Asamoah, sondern auch im Fall Morike Sako. Theo Zwanziger wird sich an seinen Worten von vor zwei Jahren messen lassen müssen.
Uhr Das Skandalspiel zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli, in dessen Zusammenhang 52 Anhänger des FC Hansa Rostock in Gewahrsam genommen worden waren, findet jetzt ein Nachspiel vor Gericht. Die erste Verhandlung ist für den kommenden Dienstag terminiert. Rostocks Oberstaatsanwalt Peter Lückemann erklärte auf einer Pressekonferenz, dass die Anklage dem Mann Landfriedensbruch vorwirft. Die Staatsanwaltschaft hat ein dreiköpfige, die Polizei zudem eine vierköpfige Untersuchungskommission gebildet. Hansa-Präsident Dirk Grabow versicherte, dass die Fotomaterialen sorgsam ausgewertet und gegen die darauf ermittelten Personen durchweg Stadionverbote ausgesprochen würden.
Damit dürfte die Angelegenheit aber noch nicht erledigt sein, wenn man sich in Erinnerung ruft, was DFB-Präsident Theo Zwanziger vor fast genau zwei Jahren gesagt hat. "Die Vereine machen sich mitschuldig. Sie können sich nicht damit herausreden, dass es sich bei rechtsradikalen und rassistischen Ausfällen um die Aktionen einiger weniger Störenfriede handle. Sie tragen die Verantwortung und müssen auch mit Konsequenzen leben - bis zum Punktabzug". Diese Worte hatte Zwanziger explizit auch an die Adresse von Hansa Rostock gerichtet, nachdem Rostocker Zuschauer beim DFB-Pokalspiel Hansa Rostock II gegen Schalke 04 Nationalspieler Gerald Asamoah mit Affengeräuschen beleidigt hatten.
Wenige Wochen zuvor hatte der DFB-Bundestag die Grundlage für Bestrafungen nach rassistischen Vorfällen geschaffen. Demzufolge drohen Spielern und Offiziellen Geldstrafen und Sperren. Klubs können für das Fehlverhalten ihrer Anhänger mit Punktabzug und sogar Ausschluss aus dem Wettbewerb bestraft werden. Im Rahmen des Skandalspiels zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli wurde Morike Sako von Hansa-Hooligans rassistisch beleidigt.
Dies hat St. Pauli auch in seiner Stellungnahme an den DFB zum Ausdruck gebracht. Nach Zwanzigers Worten hat sich der Verein FC Hansa Rostock, auf dessen Internetseite im Pressespiegel kein Artikel zu den Ausschreitungen zu finden ist, also ein weiteres Mal mitschuldig gemacht. Taten sind jetzt gefordert - und zwar nicht nur im Fall des bekanten Nationalspielers Gerald Asamoah, sondern auch im Fall Morike Sako. Theo Zwanziger wird sich an seinen Worten von vor zwei Jahren messen lassen müssen.
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Dat war noch ne luschtige Zugfahrt.... Ein Zeitdokument
http://www.youtube.com/watch?v=pKTD0OHD ... re=related
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ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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