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Kampf den Hooligans und Rassisten
- Chris Climax
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L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Erneuter Überfall in Leipziger Fußballszene: Fan der BSG Chemie schwer verletzt
Die Leipziger Fußballfanszene kommt nicht zur Ruhe. Bei einem Hallenturnier mit Vereinen aus der Kreisklasse wurden Fußballfans der BSG Chemie Leipzig von 20 bis 40 Maskierten überfallen und z. T. verletzt. Wie die Polizei mitteilte, warteten die Fans am Samstagmorgen vor der Ernst-Grube-Sporthalle auf Einlass, als sich die Angreifer aus verschiedenen Richtung näherten und zielgerichtet auf einzelne Anhänger des Leutzscher Kreisligisten einschlugen. Ein 22-Jähriger musste in ein Leipziger Krankenhaus gebracht werden, der Anfangsverdacht auf Schädelknochenbruch bestätigte sich dort zum Glück jedoch nicht. Die Kopfverletzungen eines weiteren Fans konnten ambulant behandelt werden.
Die Polizei erfuhr über den Notruf von den Geschehnissen. Bis zum Eintreffen der Beamten hatten sich die Angreifer allerdings wieder in verschiedene Himmelsrichtungen verteilt. Mutmaßungen, die Maskierten seien Anhänger eines rivalisierenden Leipziger Fußballvereins oder kämen aus dem rechtsradikalen Milieu, konnte Polizeisprecher Andreas Loepki gegenüber LVZ-Online nicht bestätigen. "Das ist reine Spekulation", sagte er. Da die geschädigten Fußballfans bisher nicht zu Aussagen oder gar Anzeigen bereit sind, wird die Bevölkerung um Mithilfe zur Aufklärung gebeten. Zeugen wenden sich bitte an die Leipziger Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Telefon (0341) 9664 2234.
Die BSG Chemie Leipzig ist ein Leipziger Fußball-Kreisligist, der seit einem halben Jahr am Spielbetrieb der untersten Spielklasse teilnimmt und sich in der Tradition zum früheren, gleichnamigen DDR-Fußballmeister sieht. Die Fans des Vereins gehörten zuvor zur Anhängerschar des Regionalligisten FC Sachsen Leipzig. Nach Unstimmigkeiten mit dem Vorstand des FCS wechselten sie am Ende der vergangenen Saison zur BSG Chemie.
Vor gut einem Jahr war bereits eine Weihnachtsfeier der Chemie-Fangruppe "Diablos" von Vermummten mit Schreckschuss-Pistolen überfallen worden, was bundesweit für großes Aufsehen sorgte. Nach langwierigen Ermittlungen konnte im Dezember 2008 ein sogenannter Fan des 1. FC Lokomotive Leipzig für den Überfall zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt werden.
Die Leipziger Fußballfanszene kommt nicht zur Ruhe. Bei einem Hallenturnier mit Vereinen aus der Kreisklasse wurden Fußballfans der BSG Chemie Leipzig von 20 bis 40 Maskierten überfallen und z. T. verletzt. Wie die Polizei mitteilte, warteten die Fans am Samstagmorgen vor der Ernst-Grube-Sporthalle auf Einlass, als sich die Angreifer aus verschiedenen Richtung näherten und zielgerichtet auf einzelne Anhänger des Leutzscher Kreisligisten einschlugen. Ein 22-Jähriger musste in ein Leipziger Krankenhaus gebracht werden, der Anfangsverdacht auf Schädelknochenbruch bestätigte sich dort zum Glück jedoch nicht. Die Kopfverletzungen eines weiteren Fans konnten ambulant behandelt werden.
Die Polizei erfuhr über den Notruf von den Geschehnissen. Bis zum Eintreffen der Beamten hatten sich die Angreifer allerdings wieder in verschiedene Himmelsrichtungen verteilt. Mutmaßungen, die Maskierten seien Anhänger eines rivalisierenden Leipziger Fußballvereins oder kämen aus dem rechtsradikalen Milieu, konnte Polizeisprecher Andreas Loepki gegenüber LVZ-Online nicht bestätigen. "Das ist reine Spekulation", sagte er. Da die geschädigten Fußballfans bisher nicht zu Aussagen oder gar Anzeigen bereit sind, wird die Bevölkerung um Mithilfe zur Aufklärung gebeten. Zeugen wenden sich bitte an die Leipziger Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Telefon (0341) 9664 2234.
Die BSG Chemie Leipzig ist ein Leipziger Fußball-Kreisligist, der seit einem halben Jahr am Spielbetrieb der untersten Spielklasse teilnimmt und sich in der Tradition zum früheren, gleichnamigen DDR-Fußballmeister sieht. Die Fans des Vereins gehörten zuvor zur Anhängerschar des Regionalligisten FC Sachsen Leipzig. Nach Unstimmigkeiten mit dem Vorstand des FCS wechselten sie am Ende der vergangenen Saison zur BSG Chemie.
Vor gut einem Jahr war bereits eine Weihnachtsfeier der Chemie-Fangruppe "Diablos" von Vermummten mit Schreckschuss-Pistolen überfallen worden, was bundesweit für großes Aufsehen sorgte. Nach langwierigen Ermittlungen konnte im Dezember 2008 ein sogenannter Fan des 1. FC Lokomotive Leipzig für den Überfall zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt werden.
- Chris Climax
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Stecki
Viele Interessierte haben angefragt und wollten den Grund für die Verlegung des Freundschaftsspiels des SSV Jahn Regensburg gegen den Linzer ASK nach Linz wissen.
Aufgrund von Erkenntnissen des Landespolizeikommandos Oberösterreich und derbayerischen Polizei wollten 50-70 gewaltbereite Fans (sog."Risikofans") nach Regensburg kommen. Die Auflagen für die Sicherheit zur Durchführung des Spiels, die daraufhin von Polizei und dem Ordnungsamt der Stadt Regensburg gestellt wurden, waren für den Verein schon allein aus finanziellen Gesichtspunkten nicht realisierbar,genauso wenig die Möglichkeit eines "Geisterspiels" ohne Zuschauer. Daher blieb nach langen Verhandlungen mit den zuständigen Stellen nur die Option das Spiel in Linz auszutragen.
www.ssv-jahn.de
Aufgrund von Erkenntnissen des Landespolizeikommandos Oberösterreich und derbayerischen Polizei wollten 50-70 gewaltbereite Fans (sog."Risikofans") nach Regensburg kommen. Die Auflagen für die Sicherheit zur Durchführung des Spiels, die daraufhin von Polizei und dem Ordnungsamt der Stadt Regensburg gestellt wurden, waren für den Verein schon allein aus finanziellen Gesichtspunkten nicht realisierbar,genauso wenig die Möglichkeit eines "Geisterspiels" ohne Zuschauer. Daher blieb nach langen Verhandlungen mit den zuständigen Stellen nur die Option das Spiel in Linz auszutragen.
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Haxen-Paule
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Haxen-Paule
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fairplay, die ersten 92 1/2h stand der link unter dem patentschutz des andern forum (ich nehm mal an, es war DAS der erfinder, sonst hättest du dich dazu gar nicht geäussert).Haxen-Paule hat geschrieben:ne, ist ok, knapp 93h nach eintrag in einem andern forum ist ja echt nicht soooo übel...
ich mach die säge - bayern hat verloren
"Geh niemals nüchtern auf die Straße, sonst trifft dich später die volle Schuldfähigkeit"
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Haxen-Paule
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drecks spiegel hat bericht vom forum abgekupfert...puur hat geschrieben:fairplay, die ersten 92 1/2h stand der link unter dem patentschutz des andern forum (ich nehm mal an, es war DAS der erfinder, sonst hättest du dich dazu gar nicht geäussert).Haxen-Paule hat geschrieben:ne, ist ok, knapp 93h nach eintrag in einem andern forum ist ja echt nicht soooo übel...
MvW
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Rätselraten kurz vor Anpfiff
Sonntag vom 18. Januar 2009
Nach dem Start zur Fussball Rückrunde im Februar will Swiss Olympic verschärfte Sicherheitsmassnahmen rund um Schweizer Stadien einführen. Doch in Basel weiss niemand Genaueres
In drei Wochen startet die FussbalI-Rückrunde. Vereine und Fanbeauftragte wissen aber noch immer nicht, was sie erwartet - und sie sind kritisch.
VON DANIEL BALIMER
Eine engere Überwachung der Fans vor, während und nach den Spielen, der Einsatz biometrischer Gesichtserkennung und einschneidende Massnahmen gegen den Alkoholkonsum. Nein, in der Führungsetage des FC Basel weiss man noch immer nichts Konkretes. Und dies, obwohl Swiss Olympic schon Ende Monat konkrete Projekte vorstellen will. Bereits nach Start der Fussball-Rückrunde in drei Wochen will der Dachverband des Schweizer Sports erste Pilotversuche starten.
ALLE KLUBS DER SUPER LEAGUE hätten ihre Bereitschaft signalisiert mitzumachen, wird Pius Valier in der «NZZ am Sonntag» zitiert. So sollen die Ziele des von alt Bundesrat Samuel Schmid eingesetzten «Runden Tisches gegen Gewalt im Sport» in den Schweizer Fussball- und Eishockeystadien umgesetzt werden. Nach einigen Irrungen und Wirrungen ist Valier neuer Projektleiter: Die gesamte Kette von der Anreise über das Spiel bis zur Abreise sei «besser in den Griff zu bekommen», erklärt der Kommandant der Stadtpolizei St. Gallen und Präsident der Sicherheitskommission von Swiss Olympic.
«Nachdem das erste Massnahmenpaket völlig falsch ansetzte und heftig zurückgewiesen wurde, habe ich erneut keine grossen Erwartungen», sagt Markus Lehmann. «Wir bieten aber natürlich Hand, wo es möglich ist», ergänzt der Präsident des Trägervereins «Fanarbeit Basel». Tatsächlich sollten Pilotprojekte in ausgesuchten Stadien schon im letzten Herbst beginnen. Doch personelle Schwierigkeiten, Indiskretionen und Fanproteste warfen den Plan über den Haufen.
Noch im November war geplant, auf Anfang 2009 bei allen Super-League sowie ausgewählten Eishockey-Spielen biometrische Gesichtserkennungsanlagen einzusetzen. «Die Anlagen standen noch nie im Ernsteinsatz», hatte der damalige Projektleiter Beat Hensler die Verzögerungen erklärt. «Es waren unter anderem umfassende Datenschutzabklärungen nötig.» Gemäss seinem Nachfolger sei das Massnahmenpaket, das bei Fans zu geharnischten Reaktionen führte, überarbeitet worden. Wo genau welche Sicherheitsmassnahmen umgesetzt werden will Valier aber noch nicht verraten.
«Auch wir wissen noch nichts Konkretes», sagt FCB-Vizepräsident Bernhard Heu sler. «Ich bin mir denn auch nicht sicher, ob die geplanten Massnahmen rechtzeitig zu realisieren sind. Denn bei der Umsetzung wollen wir auf jeden Fall mitreden können.» Nicht anders bei der Kantonspolizei Basel-Stadt Auch hier waren keine Angaben zu geplanten Sicherheitsmassnahmen rund ums Stadion St. Jakob-Park zu erhalten. «Massnahmen wären im Dialog mit den Vereinen und vor allem den Fans selber zu erarbeiten», kritisiert Lehmann. Es brauche gerade deren Akzeptanz. «Von oben aufgesetzte Massnahmen nützen gar nichts.»
WARUM SIND DIE VEREINE auch so kurz vor Projektstart nicht über konkrete Massnahmen informiert? Nachdem das Projekt anfangs Dezember in die Zuständigkeit von Swiss Olympic übergegangen ist, sei das Konzept unter Beteiligung der Partner, Ligen und Verbände aktualisiert worden, erklärt Projektleiter Valier. «Nach Vorliegen des Spielplans für die Rückrunde werden nun die Gespräche mit den Klubs geführt.» Unter dem Vorsitz des neuen Sportininisters Ueli Maurer ist für kommenden Freitag ein Runder Tisch geplant.
«Die machen so etwas immer im allerletzten Moment», kritisiert Lehmann. «Dann brechen Chaos und Hektik aus und letztlich müssen sie wieder zurückkrebsen. Wir erleben das ja nicht zum ersten Mal.» Bund und Schweizer Fussballverband würden einfach nicht begreifen wollen, «dass es mehr bringen würde, die Vereine in ihrer Fanarbeit zu unterstützen als vom Schreibtisch aus etwas zu planen».
Sonntag vom 18. Januar 2009
Nach dem Start zur Fussball Rückrunde im Februar will Swiss Olympic verschärfte Sicherheitsmassnahmen rund um Schweizer Stadien einführen. Doch in Basel weiss niemand Genaueres
In drei Wochen startet die FussbalI-Rückrunde. Vereine und Fanbeauftragte wissen aber noch immer nicht, was sie erwartet - und sie sind kritisch.
VON DANIEL BALIMER
Eine engere Überwachung der Fans vor, während und nach den Spielen, der Einsatz biometrischer Gesichtserkennung und einschneidende Massnahmen gegen den Alkoholkonsum. Nein, in der Führungsetage des FC Basel weiss man noch immer nichts Konkretes. Und dies, obwohl Swiss Olympic schon Ende Monat konkrete Projekte vorstellen will. Bereits nach Start der Fussball-Rückrunde in drei Wochen will der Dachverband des Schweizer Sports erste Pilotversuche starten.
ALLE KLUBS DER SUPER LEAGUE hätten ihre Bereitschaft signalisiert mitzumachen, wird Pius Valier in der «NZZ am Sonntag» zitiert. So sollen die Ziele des von alt Bundesrat Samuel Schmid eingesetzten «Runden Tisches gegen Gewalt im Sport» in den Schweizer Fussball- und Eishockeystadien umgesetzt werden. Nach einigen Irrungen und Wirrungen ist Valier neuer Projektleiter: Die gesamte Kette von der Anreise über das Spiel bis zur Abreise sei «besser in den Griff zu bekommen», erklärt der Kommandant der Stadtpolizei St. Gallen und Präsident der Sicherheitskommission von Swiss Olympic.
«Nachdem das erste Massnahmenpaket völlig falsch ansetzte und heftig zurückgewiesen wurde, habe ich erneut keine grossen Erwartungen», sagt Markus Lehmann. «Wir bieten aber natürlich Hand, wo es möglich ist», ergänzt der Präsident des Trägervereins «Fanarbeit Basel». Tatsächlich sollten Pilotprojekte in ausgesuchten Stadien schon im letzten Herbst beginnen. Doch personelle Schwierigkeiten, Indiskretionen und Fanproteste warfen den Plan über den Haufen.
Noch im November war geplant, auf Anfang 2009 bei allen Super-League sowie ausgewählten Eishockey-Spielen biometrische Gesichtserkennungsanlagen einzusetzen. «Die Anlagen standen noch nie im Ernsteinsatz», hatte der damalige Projektleiter Beat Hensler die Verzögerungen erklärt. «Es waren unter anderem umfassende Datenschutzabklärungen nötig.» Gemäss seinem Nachfolger sei das Massnahmenpaket, das bei Fans zu geharnischten Reaktionen führte, überarbeitet worden. Wo genau welche Sicherheitsmassnahmen umgesetzt werden will Valier aber noch nicht verraten.
«Auch wir wissen noch nichts Konkretes», sagt FCB-Vizepräsident Bernhard Heu sler. «Ich bin mir denn auch nicht sicher, ob die geplanten Massnahmen rechtzeitig zu realisieren sind. Denn bei der Umsetzung wollen wir auf jeden Fall mitreden können.» Nicht anders bei der Kantonspolizei Basel-Stadt Auch hier waren keine Angaben zu geplanten Sicherheitsmassnahmen rund ums Stadion St. Jakob-Park zu erhalten. «Massnahmen wären im Dialog mit den Vereinen und vor allem den Fans selber zu erarbeiten», kritisiert Lehmann. Es brauche gerade deren Akzeptanz. «Von oben aufgesetzte Massnahmen nützen gar nichts.»
WARUM SIND DIE VEREINE auch so kurz vor Projektstart nicht über konkrete Massnahmen informiert? Nachdem das Projekt anfangs Dezember in die Zuständigkeit von Swiss Olympic übergegangen ist, sei das Konzept unter Beteiligung der Partner, Ligen und Verbände aktualisiert worden, erklärt Projektleiter Valier. «Nach Vorliegen des Spielplans für die Rückrunde werden nun die Gespräche mit den Klubs geführt.» Unter dem Vorsitz des neuen Sportininisters Ueli Maurer ist für kommenden Freitag ein Runder Tisch geplant.
«Die machen so etwas immer im allerletzten Moment», kritisiert Lehmann. «Dann brechen Chaos und Hektik aus und letztlich müssen sie wieder zurückkrebsen. Wir erleben das ja nicht zum ersten Mal.» Bund und Schweizer Fussballverband würden einfach nicht begreifen wollen, «dass es mehr bringen würde, die Vereine in ihrer Fanarbeit zu unterstützen als vom Schreibtisch aus etwas zu planen».
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gabs eigentlich schon ne saisonpause ohne das die irgend etwas zusammengewurstelt haben?
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Bill Shankly
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