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st.gallen
es gibt also bessere Whiskey's als Jack Daniels!!!!!!!!!!Wiesel hat geschrieben:Auch die St.Galler wollen ihrem Stadion am liebsten einen Biernamen geben... Aber wieso immer nur Bier? Borghetti Arena? Vodka Gorbatschow Arena? Jack Daniels Park?
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
- sprayvenhoe
- Forumgott

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The Punisher
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Dies sind definitiv andere Dimensionen. St.Gallen ist neben Basel in der Schweiz der Club, der am meisten transparent ist. Die haben den FCL in den letzten Jahren nicht nur überholt sondern auch noch abgehängt. Von einer AG in dieser Grössenordnung oder gar einem neuen Stadion können wir in der Innerschweiz nur träumen...Ein hoher Verlust
Jörg Stiel zum neuen Verwaltungsrat der FC St. Gallen AG gewählt
fussball. Die Bilanz der FC St. Gallen AG weist per 31. Dezember 2004 einen Verlust von 2,24 Millionen Franken aus. Nun muss sich der Verwaltungsrat mit Sanierungsplänen beschäftigen.
Markus Scherrer, St.Galler Tagblatt
Die erste Jahresrechnung, die der Verwaltungsrat gestern an der ersten ordentlichen Generalversammlung der FC St. Gallen AG in Gossau präsentierte, enthielt höchst unerfreuliche Zahlen. Urs Lenz, der Finanzchef, bezeichnete den ausgewiesenen Fehlbetrag «als einen enorm hohen Verlust». In Zahlen hört sich das so an: Die Rechnung (1. Dezember 2003 bis 31. Dezember 2004) weist ein Defizit von 2,24 Millionen Franken auf. Damit reduzierte sich das Eigenkapital der AG auf knapp 2,5 Millionen Franken. Den hohen Verlust begründete Urs Lenz unter anderem mit Altlasten, die aufgetaucht seien, und mit dem vom damaligen Trainer Heinz Peischl eingeleiteten Umbau der Mannschaft, der allein Kosten in der Höhe von rund einer Million Franken verursacht ha-be.
Lenz' Dementi
Trotz dem miserablen finanziellen Ergebnis, zu dem das schlechte sportliche Abschneiden der ersten Mannschaft seines dazu beigetragen hat, dementierte Lenz Gerüchte, wonach die AG bereits kein Kapital mehr aufweise. «Davon kann keine Rede sein», sagte er und fügte an: «Im Espenmoos ist es aber unmöglich, eine ausgeglichene Rechnung zu erreichen.» Unter den jetzigen Bedingungen sei ein strukturelles Defizit von 1,2 bis 1,5 Millionen Franken unvermeidbar. Deshalb sehnt vor allem der Finanzchef den Bezug des neuen Stadions, aber auch die Abschaffung der Billettsteuer (248 000 Franken) herbei.
Wieder sieben VR-Mitglieder
Auch das Budget 2005/06 sieht generell ein Defizit von 1,641 Millionen Franken vor. In dieser Periode rechnet der Verwaltungsrat mit Erträgen in der Höhe von 7,793 Millionen Franken und mit Ausgaben von 9,434 Millionen Franken. Allerdings will die Führung diesen Verlust mit Hilfe von Geldbeschaffungsaktionen, die 1,2 Millionen Franken einbringen sollen, auf 591 000 Franken reduzieren. Dabei wurde der AG anscheinend von den Stadion-Promotoren bereits ein namhafter Betrag gesprochen. An der gestrigen GV wurde zudem Jörg Stiel in den Verwaltungsrat gewählt. Der ehemalige Goalie des FC St. Gallen sei nicht nur ein Fussball-Fachmann, sondern auch ein grosser Sympathieträger in der Region, sagte Dieter Froehlich, der Verwaltungsrats-Präsident. Nach Stiels Wahl umfasst der Verwaltungsrat wieder sieben Mitglieder. Ausserdem wurde gestern bekannt, dass Leverkusen im Streitfall Barnetta gegen das Fifa-Urteil rekurriert hat. «Immerhin hat der Klub einmal 180 000 Euro a conto bezahlt», sagte Finanzchef Urs Lenz.
FCL quo vadis?
Kirchberg. Wenn im Fussball die beiden Ostschweizer Vereine FC Wil und FC St.Gallen aufeinander treffen, ist meistens für Spektakel gesorgt. Noch in bester Erinnerung ist der 11:3-Sieg der Fürstenländer am 3. November 2002 auf dem Bergholz. Neben dem Feld bringt die Affiche jeweils genau so viel Brisanz mit sich.
Auch die Fans standen immer wieder im Brennpunkt, und das nicht nur wegen der besonders lauten Anfeuerungsrufe. Weil die Kriegsbeile der beiden Anhängerschaften zurzeit begraben scheinen, kam es am Diesntagabend auf der Sonnmatt nicht im Ansatz zu gewalttätigen Szenen, obschon plötzlich das Gerücht die Runde machte, dass Hooligans aus Luzern angereist seien. Dies entpuppte sich zum Glück als Fehlmeldung.
Ruhiges Spiel für die Polizei
Die beiden Gruppierungen standen nur wenige Meter voneinander entfernt und provozierten sich nicht. Die zwei Polizisten, welche von den Organisatoren aufgeboten worden waren, verbrachten einen geruhsamen Abend und konnten sich auf das Fussballspiel konzentrieren. Ihr Fazit war positiv: «Nach der Pause ging zwar eine Kleinigkeit an pyrotechnischem Material ab, sonst war es aber erfreulich ruhig.» Die einzigen, welche vom Platzspeaker ermahnt werden mussten, waren Kinder, welche es sich zu nahe am Spielfeld gemütlich gemacht hatten.
Auch die Fans standen immer wieder im Brennpunkt, und das nicht nur wegen der besonders lauten Anfeuerungsrufe. Weil die Kriegsbeile der beiden Anhängerschaften zurzeit begraben scheinen, kam es am Diesntagabend auf der Sonnmatt nicht im Ansatz zu gewalttätigen Szenen, obschon plötzlich das Gerücht die Runde machte, dass Hooligans aus Luzern angereist seien. Dies entpuppte sich zum Glück als Fehlmeldung.
Ruhiges Spiel für die Polizei
Die beiden Gruppierungen standen nur wenige Meter voneinander entfernt und provozierten sich nicht. Die zwei Polizisten, welche von den Organisatoren aufgeboten worden waren, verbrachten einen geruhsamen Abend und konnten sich auf das Fussballspiel konzentrieren. Ihr Fazit war positiv: «Nach der Pause ging zwar eine Kleinigkeit an pyrotechnischem Material ab, sonst war es aber erfreulich ruhig.» Die einzigen, welche vom Platzspeaker ermahnt werden mussten, waren Kinder, welche es sich zu nahe am Spielfeld gemütlich gemacht hatten.
Hatte am Nachmittag angerufen und gesagt, ich würde auftauchen. War aber nur ein ScherzSchmedi hat geschrieben:plötzlich das Gerücht die Runde machte, dass Hooligans aus Luzern angereist seien.
Fordere, vor allem auch im Hinblick auf die Euro 08, Stadionverbote auf unbestimmte ZeitDie einzigen, welche vom Platzspeaker ermahnt werden mussten, waren Kinder, welche es sich zu nahe am Spielfeld gemütlich gemacht hatten.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
- Chris Climax
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Hä ? Wer bitte soll das sein ? Ernstzunehmende Hools gibts doch gar keine im Umfeld des FCL ? Kenne höchstens ein paar Krienser die man dieser Szene zurechnen kann, aber LU's ?Schmedi hat geschrieben:..obschon plötzlich das Gerücht die Runde machte, dass Hooligans aus Luzern angereist seien.
Habt euch lieb !!
- Chris Climax
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Quelle: tagblatt.ch
Finanzierungsmodell «Hattrick» gescheitert
Fussball. Mit einer neuen Finanzierungsvariante wollte der FC St. Gallen eine zusätzliche Geldquelle erschliessen. Unter dem Namen «Hattrick» lancierte er ein Strukturiertes Produkt mit einem hundertprozentigen Kapitalschutz. Über den Kapitalmarkt wollte der Ostschweizer Verein Geld aufnehmen. Der Anleger hätte dabei nicht in den Klub selber investiert, sondern sich vielmehr am DJ Euro Stoxx 50®, einem klassischen Portefeuille von Indexanlagen mit Aktien, beteiligt. Zudem wäre er unter anderem am sportlichen Erfolg des FC St. Gallen beteiligt gewesen. Der Verein selbst hätte pro Jahr eine als Sponsoringbeitrag deklarierten Summe von 100 000 Euro erhalten.
Doch nun ist das Finanzierungsmodell «Hattrick» gescheitert, weil das Mindest-Emissionsvolumen von fünf Millionen Euro nicht erreicht wurde. «Es kommt nicht zustande. Anscheinend entspricht das Produkt keinem Bedürfnis», sagt Reto Bleichenbacher, Verwaltungsrat der FC St. Gallen AG. (ms)
Finanzierungsmodell «Hattrick» gescheitert
Fussball. Mit einer neuen Finanzierungsvariante wollte der FC St. Gallen eine zusätzliche Geldquelle erschliessen. Unter dem Namen «Hattrick» lancierte er ein Strukturiertes Produkt mit einem hundertprozentigen Kapitalschutz. Über den Kapitalmarkt wollte der Ostschweizer Verein Geld aufnehmen. Der Anleger hätte dabei nicht in den Klub selber investiert, sondern sich vielmehr am DJ Euro Stoxx 50®, einem klassischen Portefeuille von Indexanlagen mit Aktien, beteiligt. Zudem wäre er unter anderem am sportlichen Erfolg des FC St. Gallen beteiligt gewesen. Der Verein selbst hätte pro Jahr eine als Sponsoringbeitrag deklarierten Summe von 100 000 Euro erhalten.
Doch nun ist das Finanzierungsmodell «Hattrick» gescheitert, weil das Mindest-Emissionsvolumen von fünf Millionen Euro nicht erreicht wurde. «Es kommt nicht zustande. Anscheinend entspricht das Produkt keinem Bedürfnis», sagt Reto Bleichenbacher, Verwaltungsrat der FC St. Gallen AG. (ms)
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Bill Shankly
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St. Galler Hooligans festgenommen
La Chaux-de-Fonds. SDA/baz. Nach dem Fussballmatch Xamax - St. Gallen in La Chaux-de-Fonds NE sind am Sonntag 24 Ostschweizer Hooligans wegen Sachbeschädigungen festgenommen worden. Acht von ihnen sind noch minderjährig.
Vor Spielbeginn rissen die Ostschweizer im Stadion von La Chaux- de-Fonds Sicherheitsbarrieren aus ihren Verankerungen, wie die Neuenburger Kantonspolizei mitteilte. Xamax trägt wegen des Neubaus der Maladière seine Heimspiele in La Chaux-de-Fonds aus.
Nach dem Spiel beschädigte eine Gruppe von rund 60 Randalierern gegen 16.20 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof Privatwagen und Polizeiautos, Gebäude, Fensterscheiben und öffentliche Einrichtungen.
Zuerst benutzten die Ordnungskräfte Pfefferspray, griffen danach aber auf Plastikgeschosse zurück. Auch am Bahnhof begingen die Ostschweizer Hooligans Sachbeschädigungen.
Die Polizei liess den Zug anhalten, der die Hooligans in die Ostschweiz zurückbringen sollte. 24 St. Galler wurden danach festgenommen und befragt. Eine von ihnen bleibt in Polizeigewahrsam. Die festgenommenen Hooligans werden den Strafverfolgungsbehörden gemeldet.
Gegen 18.40 Uhr beruhigte sich die Situation wieder und die Züge verkehrten wieder normal.
La Chaux-de-Fonds. SDA/baz. Nach dem Fussballmatch Xamax - St. Gallen in La Chaux-de-Fonds NE sind am Sonntag 24 Ostschweizer Hooligans wegen Sachbeschädigungen festgenommen worden. Acht von ihnen sind noch minderjährig.
Vor Spielbeginn rissen die Ostschweizer im Stadion von La Chaux- de-Fonds Sicherheitsbarrieren aus ihren Verankerungen, wie die Neuenburger Kantonspolizei mitteilte. Xamax trägt wegen des Neubaus der Maladière seine Heimspiele in La Chaux-de-Fonds aus.
Nach dem Spiel beschädigte eine Gruppe von rund 60 Randalierern gegen 16.20 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof Privatwagen und Polizeiautos, Gebäude, Fensterscheiben und öffentliche Einrichtungen.
Zuerst benutzten die Ordnungskräfte Pfefferspray, griffen danach aber auf Plastikgeschosse zurück. Auch am Bahnhof begingen die Ostschweizer Hooligans Sachbeschädigungen.
Die Polizei liess den Zug anhalten, der die Hooligans in die Ostschweiz zurückbringen sollte. 24 St. Galler wurden danach festgenommen und befragt. Eine von ihnen bleibt in Polizeigewahrsam. Die festgenommenen Hooligans werden den Strafverfolgungsbehörden gemeldet.
Gegen 18.40 Uhr beruhigte sich die Situation wieder und die Züge verkehrten wieder normal.
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