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Mit Sforza zur Vision 2010

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ziggzagg
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Beitrag von ziggzagg »

auffallend ist, dass sforza immer und immer wieder den spass am fussball hervor hebt, und wirklich man siehts auf dem platz! Auch die spieler (z.b. lustrinelli gestern im SF) bekräftigen, dass sie in LU spass haben und guten fussball spielen wollen.
Lucerna
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Beitrag von Lucerna »

Nach dem erfolgreichen Cup-Spiel gegen Grashoppers Zürich zieht Ciri Sforza ein Zwischenfazit seiner Arbeit in Luzern.


Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Einzug ins Halbfinale des Swisscom-Cups. Wie wichtig ist dieser Sieg gegen Grashoppers?

Ciriaco Sforza: Er ist ein ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Die Mannschaft spielt einfach guten Fußball, das macht Spaß.

Stichwort Spaß: Die Spieler betonen immer wieder, dass es Freude macht, unter Dir in dieser Mannschaft zu spielen. Wie wichtig ist der Spaßfaktor für den Erfolg?

CF: Sehr wichtig. Es ist doch wie in jedem anderen Beruf: Wenn Du keinen Spaß hast, kannst Du auch keine richtig guten Leistungen bringen. Natürlich gehören auch andere Tugenden wie Disziplin dazu, aber Spaß an der Sache ist etwas ganz Entscheidendes.

Hast Du die Entwickung der Mannschaft in dieser Form voraussehen können?

CF: Nicht alles war so absehbar. In einigen Fällen war ich überrascht, wie schnell sich einige Spieler weiter entwickelt haben.Es macht einen Teil meiner Freude an diesem Job aus, die positive Entwicklung einzelner zu beobachten .

Ein ganz wichtiger Spieler der letzten Wochen hat sich gestern schwer verletzt. Kann Seoane gleichwertig ersetzt werden?

CF: Seoane ist nicht nur als Sportler ungeheuer wertvoll, sondern auch als Mensch. Er passt in jeder Hinsicht super in diese Mannschaft. Umso schockierender ist es, dass er nun ein ganzes Jahr ausfallen wird. Ich kann nur sagen: Seoane wird uns sehr fehlen. Sportlich müssen wir trotzdem nach vorn schauen. Es sind andere da, die Verantwortung übernehmen müssen und werden.

Du bist von den Fans des FC Luzern anfangs kritisch empfangen worden. Hast Du den Eindruck, dass sich Dein „Standing“ durch die Erfolge inzwischen verändert hat?

CF: Nach meinem Eindruck ist es so, dass die Fans den Erfolg honorieren. Natürlich weiß ich, dass es zu Beginn Skeptiker gab. Überzeugen kann man aber nur durch gute Ergebnisse. Deshalb dürfte bei manchen die Skepsis gewichen sein. <7b>

Du wirst immer wieder mit Grashoppers Zürich in Verbindung gebracht. Wie lange bleibst Du dem FCL erhalten?

CF: Was ich in Luzern aufgebaut habe, lasse ich mir so schnell nicht aus der Hand nehmen. Ich habe eine großartige und entwicklungsfähige Mannschaft, mit der ich noch einiges vorhabe. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, werde ich sicher nicht so schnell gehen, egal wohin.

Welche Rahmenbedingungen meinst Du?

CF: Durch die Neueinkäufe im Winter haben wir uns gut verstärkt. Mit dieser Mannschaft können wir in der Rückrunde bestehen und den Abstand auf die hinteren Plätze noch etwas vergrößern. Aber Fußball ist nicht Stillstand. Ein weiterer Schritt nach vorn ist nur möglich, wenn wir uns in der Sommerpause auf einigen Positionen nochmals verstärken und den gesunden Konkurrenzkampf neu beleben.

Das klingt nach Investitionen mit Geld, das der Verein nicht hat.

CF: Das Ziel ist nicht, teure Spieler zu verpflichten. Ich habe bisher hauptsächlich auf junge Schweizer Talente gesetzt und werde das auch in Zukunft tun. Gegen Young Boys zum Beispiel hatten wir zum Schluß nur Schweizer auf dem Feld. Aber mit Talenten allein ist es nicht getan. Wir brauchen auch Spieler, an denen sich die Talente orientieren können. Sie müssen aber sportlich wie menschlich ins Team passen. Ich habe da einige im Auge, die ich mir für die nächste Saison vorstellen kann..

Am Wochenende trefft Ihr erneut auf Grashoppers. Was habt Ihr Euch dort vorgenommen?

Wir müssen uns nirgendwo verstecken. Die Gegner haben Respekt vor uns und sind gewarnt. Warten wir es ab.
Wiggerl Kögl
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Beitrag von Wiggerl Kögl »

Heute guter Bericht im Tagi.
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mysterius
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Beitrag von mysterius »

Lucerna hat geschrieben: Stichwort Spaß: Die Spieler betonen immer wieder, dass es Freude macht, unter Dir in dieser Mannschaft zu spielen. Wie wichtig ist der Spaßfaktor für den Erfolg?

CF: Sehr wichtig. Es ist doch wie in jedem anderen Beruf: Wenn Du keinen Spaß hast, kannst Du auch keine richtig guten Leistungen bringen. Natürlich gehören auch andere Tugenden wie Disziplin dazu, aber Spaß an der Sache ist etwas ganz Entscheidendes.
Lieber Ciri. Hier wirst du in meinen Augen deine Meinung nochmals überdenke müssen. Meinst du nicht, dass es gerade deshalb allen Spass macht, weil der Erfolg da ist und nicht andersrum? Ich bin mir ziemlich sicher, dass Lupo ein riesen stinkstiefel wäre, wenn man auf dem letzten Tabellenrang stehen würde.
Sammler
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Beitrag von Sammler »

@mysterius ich glaube schon, dass der Erfolg da ist, weil auch das Training Spass macht. Gäbe es pausenlos Waldläufe, Kraftübungen, Hürdenläufe, wäre neben dem Spass sehr bald auch der Erfolg weg. Zudem darf man nicht vergessen, dass Ruhe im Verein herrscht. Sforza findet ein funktionierendes Umfeld vor, wie schon lange kein FCL-Trainer mehr (auch wenn es ganz sicher Verbesserungen geben muss) da vor allem auch die wirtschaftliche Seite des FCL mal deutlich weniger Schlagzeilen macht, als die sportliche.
mysterius
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Beitrag von mysterius »

"Sammler: Das ist sicher richtig. Nur sollte man professionalität nicht mit Spass verwechseln. Wenn dein Chef eine Peiffe ist, arbeitest du sicher auch nicht gleich gut und ja, es gefällt dir auch weniger. Aber selbst wenn dein Chef gut ist, du aber keine Erfolgserlebnisse hast, wirst du keinen Spass haben.
Grundsätzlich wollte ich sagen, dass die Folgerung: "Spass führt zu Erfolg" falsch ist (Auch wenn man noch anfügt, dass man natürlich auch Disziplin und so brauche). Richtig hingegen ist: "Erfolg macht Spass!" Kenne wirklich niemanden der das nicht auch so empfindet. Der so entstandene Spass kann manchmal tatsächlich nochmals Leistungssteigernd wirken, aber manchmal führt er halt einfach auch zum schlendrian und man hat noch ein wenig Spass zusammen.
lucerne

Beitrag von lucerne »

18. März 2007, NZZ am Sonntag

«Mir ist alles bewusst»

Sforza formt als Luzern-Coach eine junge Mannschaft nach seinen Vorstellungen

Von Stephan Ramming

Am Anfang war Skepsis. Als der FC Luzern nach dem Aufstieg Ciriaco Sforza als Nachfolger des beliebten René van Eck vorstellte, entbrannte Polemik: Wie kann einer ohne Leistungsausweis, ohne nötige Lizenz, ohne Trainer-Erfahrung die Mission Liga-Erhalt schaffen? Vor allem aber gründeten die Bedenken in Sforzas Vita als Spieler. Äusserst erfolgreich, aber wenig geliebt, schuf er sich den Ruf des Querulanten, der sich gegen Trainer und Mitspieler stellt. Sforza sei «kein Team-Player», urteilte einmal Rolf Fringer über seinen ehemaligen Nationalspieler, «Der Spiegel» nannte Sforza in Kaiserslautern «Störenfried», Karl-Heinz Rummenigge bezeichnete den ehemaligen Bayern-Profi als «Stinkstiefel». Wie also sollte einer mit diesem Ruf eine Mannschaft führen?

Sforza lächelt. Die 0:5-Ohrfeige gegen die Grasshoppers kann ihn nicht beirren. «Diesen Rückschritt mussten wir machen, damit wir längerfristig weiterkommen», sagt Sforza. Er weiss, dass ihn die Zwischenbilanz ins Recht setzt. Luzern steht nach dem 3:1 gegen die Grasshoppers im Cup-Halbfinal, in der Meisterschaft hat sein Team zurzeit nichts mit dem Abstieg zu tun, die Luzerner feiern Mannschaft und Trainer. Verspürt er Genugtuung? Dass er «nicht nur mit offenen Armen empfangen» worden sei, habe er wahrgenommen, sagt Sforza. «Doch ich bin auch nur ein Mensch - natürlich freue ich mich jetzt über die Anerkennung.» Er setzt nach: «Trauten mir die Leute vor acht Monaten zu, einen Klub in der Super League zu führen?» Sforza gibt die Antwort selber: «Nein.»

Walter Stierli, Präsident im FC Luzern, ist «rundum zufrieden» mit der Arbeit des 37-jährigen Jungtrainers. Stierli räumt aber ein, dass die Verpflichtung mit einem «gewissen Risiko» behaftet gewesen sei. «Wir wussten, dass zu Beginn Nachsicht nötig sein würde. Dass wir uns für Sforza entschieden haben, lag an seiner Jugendlichkeit und an der raschen Einigung auf das gemeinsame Konzept.» Dieses Konzept sieht vor, die aufgestiegene Gruppe mit wenigen erfahrenen Spielern zu verstärken und möglichst viele Nachwuchsspieler zu integrieren.

Die Früchte von Sforzas Arbeit sind in diesem Frühling zu beobachten: Der FC Luzern spielt diszipliniert und mit klarem System, junge Spieler wie die Brüder Lustenberger bewähren sich nach schwierigen Wochen im Herbst neben Routiniers wie Cantaluppi oder Tchouga, die Mannschaft kann Ruhe bewahren und kämpfen wie zu zehnt gegen die Young Boys oder den Gegner dominieren wie GC im Cup.

Sein Konzept sei von Anfang an klar gewesen, sagt Sforza, «ich habe einen Plan, und ich bin ihm stets treu geblieben». Er klopft auf den Tisch, um seine Worte zu unterstreichen. Ciriaco Sforza, sind Sie so abgeklärt, wie Sie sprechen? «Ja.» Zweifel? «Nein.» Ist Ihnen bewusst, dass alles sehr schnell ganz anders werden kann? «Mir ist alles bewusst. Ich kenne den Fussball.»

Dass Sforza den Fussball kennt, steht ausser Frage. René C. Jäggi, Ex-Präsident in Kaiserslautern, sagt wie viele, dass «Sforza schon als Spieler wie ein Trainer gedacht» habe. «Wer sich ihm in den Weg stellte, den griff er an», sagt Jäggi. Was Sforza kritisiert habe, sei «fast immer richtig» gewesen, aber wie er die Kritik vorgebracht habe, oft kontraproduktiv. Auch Kurt Jara spricht von einem «schwierigen Spieler». Jara, der «den Spengler-Lehrling von der Baustelle zu GC holte», arbeitete als Trainer später in Kaiserslautern mit Sforza. «Als Trainer ist man froh um Spieler wie ihn. Sforza war stur und änderte seine Meinung nicht.» Als Spieler bekomme man so Probleme, als Trainer sei dies ein Vorteil. Sforza verkündete damals, Kaiserslautern werde 5. der Bundesliga, Jara wollte den Abstieg vermeiden. Ende Saison stieg Kaiserslautern ab - ohne Jara, ohne Sforza.

Mario Cantaluppi, für den «der Trainer Ciriaco Sforza ausschlaggebend für den Wechsel von Nürnberg nach Luzern» war, beschreibt den Wandel vom Spieler zum Trainer Sforza so: «Wenn er früher schnell etwas sagte, denkt er heute länger nach.» Sforza selber sieht seine wichtigste Veränderung in dem, was er «Kommunikation» nennt. «Was auf dem Platz geschehen soll, sehe ich schon lange. Als Trainer muss man aber lernen, diese Eindrücke zu verarbeiten und weiterzugeben.» Als Spieler sagte er meist zu wenig oder zu viel. Um dieses Defizit zu beheben, besucht er seit zwei Jahren, gemeinsam mit seiner Frau Nicole, einen Mental-Trainer.

Offenbar mit Erfolg. Spieler und Betreuer loben Sforzas Umgang, er sei «direkt, klar und verständnisvoll», sagen ältere Spieler, jüngere schätzen Sforzas «Geduld und Vertrauen». Er suche mit jedem Spieler «immer das direkte Gespräch», erklärt Sforza und räumt ein, dass ihn dies - in Anspielung an seinen Rauswurf aus dem Nationalteam durch Jakob Kuhn - auch «negative Erfahrungen als Spieler gelehrt» habe.

Davon profitieren alle im FC Luzern. Präsident Stierli spricht von «Spielervermittlern im Gebüsch», die es auf die jungen Spieler abgesehen haben, und erwähnt «Anfragen aus der Bundesliga» bezüglich Sforza, dessen Vertrag im Dezember bis 2008 mit Option verlängert wurde. Wo also arbeitet Trainer Sforza in fünf, zehn Jahren? «Das weiss ich ganz genau», sagt Sforza, «aber ich verrate es nicht.»
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FCL Schüblig
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Beitrag von FCL Schüblig »

junge Spieler wie die Brüder Lustenberger :roll:

...
«Spielervermittlern im Gebüsch» :munky2:
:partyman: Tippspiel Sieger Saison 06/07 und 08/09 :partyman:
sid
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Beitrag von sid »

Davon profitieren alle im FC Luzern
Im FC Luzern? Schreibt man nicht beim FC Luzern?!
Vencedor
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Beitrag von Vencedor »

weiss eigentlich jemand, ob mario basler sich momentan beim fcl im praktikum befindet?
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kutte
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Beitrag von kutte »

Vencedor hat geschrieben:weiss eigentlich jemand, ob mario basler sich momentan beim fcl im praktikum befindet?
jetzt fehlt nur noch carsten jancker als mittelstürmer und loddar als greenkeeper. toll!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Beitrag von Bucher666 »

Vencedor hat geschrieben:weiss eigentlich jemand, ob mario basler sich momentan beim fcl im praktikum befindet?
Im Rahmen der Fußballlehrerausbildung, die Ciriaco Sforza zzt. absolviert, hat für Ciriaco Sforza in dieser Woche eine 4wöchige "Praktikumsphase" begonnen.
Anders als seine Mitstreiter, kann "Ciri" das Praktikum im eigenen Verein ableisten. Dies war mit dem ausrichtenden Deutschen Fußballbund (DFB) im Vorfeld vereinbart worden.
Aktuell steht der Wohlener deshalb seinem Verein wieder durchgängig zur Verfügung.


Also gut möglich, das Super Mario sein Praktikum mit seinem Schulkameraden absolviert.
Wiggerl Kögl
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Beitrag von Wiggerl Kögl »

Dann alle zur Standart-Bälle-Übung zu Super-Mario....
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Beitrag von Idefix »

Gemäss Deutscher Quelle absolviert Mario Basler sein Praktikum nun bei Schalke 04
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Beitrag von Bucher666 »

Idefix hat geschrieben:Gemäss Deutscher Quelle absolviert Mario Basler sein Praktikum nun bei Schalke 04
Stimmt, schade!
Säuft er halt Veltins-Pisse statt Eichhof, sein Pech...

Fußball: Mario Basler macht ein Praktikum auf Schalke
Mario Basler, Ex-Trainer von Jahn Regensburg, wird im Zuge seiner Trainerausbildung ein Praktikum beim FC Schalke 04 machen.
Basler hatte Jahn Regensburg noch ohne Trainerlizenz trainiert und schließt momentan seine Ausbildung zum Trainer ab.
Beim FC Schalke will Basler sein Praktikum absolvieren, weil er sich die Arbeit von Mirko Slomka anschauen will, dem keiner zugetraut hatte, sich bei Schalke durchzusetzen.
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Admin
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Beitrag von Admin »

Sforza scheint mir irgendwie ratlos... habe glaubs noch nie einen Trainer nach 5 Minuten Halbzeitpause schon wieder auf der Bank sitzen sehen... :roll: Und gleich 3 (!) U18-Spieler einzuwechseln, scheint mir auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss zu sein... :?
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
cupsiegerjungs

Beitrag von cupsiegerjungs »

Admin hat geschrieben:Sforza scheint mir irgendwie ratlos... habe glaubs noch nie einen Trainer nach 5 Minuten Halbzeitpause schon wieder auf der Bank sitzen sehen... :roll: Und gleich 3 (!) U18-Spieler einzuwechseln, scheint mir auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss zu sein... :?
Er musste ja auch mal den anderen eine Chance geben. Die meisten anderen haben die letzten Spiele einfach versagt
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kutte
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Beitrag von kutte »

Admin hat geschrieben:Sforza scheint mir irgendwie ratlos... habe glaubs noch nie einen Trainer nach 5 Minuten Halbzeitpause schon wieder auf der Bank sitzen sehen... :roll: Und gleich 3 (!) U18-Spieler einzuwechseln, scheint mir auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss zu sein... :?
gotteslästerung eh...!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Beitrag von Wiggerl Kögl »

hätte zwar auch lieber einen Dave gesehen, aber was solls.

Haben ihre Sache nicht so schlecht gemacht, die Jungen...

Aber jetzt ist Ciri gefordert.
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Beitrag von OBI »

cupsiegerjungs hat geschrieben:
Admin hat geschrieben:Sforza scheint mir irgendwie ratlos... habe glaubs noch nie einen Trainer nach 5 Minuten Halbzeitpause schon wieder auf der Bank sitzen sehen... :roll: Und gleich 3 (!) U18-Spieler einzuwechseln, scheint mir auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss zu sein... :?
Er musste ja auch mal den anderen eine Chance geben. Die meisten anderen haben die letzten Spiele einfach versagt
das problem war eher, wen auswechseln?
war niemand bedeutend schlechter als der andere, war kollektives versagen!
gute chance also für nachwuchsspieler

obwohls mir natürlich auch lieber gewesen wäre es sässe noch jemand auf der bank, der das spiel hätte herumreissen können... :?
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