BUL freak hat geschrieben:Es gibt nur ein Rene van Eck *sing*!!
Liiribox
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FC Thun - FC Luzern; Sa 22.09.2007; 17:45 Uhr
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lucerne
nur noch kurz, dass dieser haufen schwachsinn (übrigens inkl. [...]) nicht ohne weiteres hier stehen bleibt: hättest dir die zeit zu später stunde sparen können.LU-57 hat geschrieben:gegen den modernen fussball?
wie zeigt sich dieser "moderne fussball"? damit, dass
pyro verboten, ultras verteufelt und stadîonnamen verkauft werden?
[...]
ein sieg sind 3 punkte, seine ideale zu bewahren viel mehr als das...
gute nacht!
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lucerne
23. September 2007, NZZ am Sonntag
oha.. was wohl von dem besagten lokaljournalisten morgen zu lesen sein wird?Wieder siegreich, weiter nervös
Der FC Luzern gewinnt in Thun nach beidseitig schwachem Spiel 1:0
Benjamin Steffen, Thun
Dank einem Treffer Tchougas in der 60. Minute siegte der FC Luzern erstmals seit dem 4. August. Die Wehmut schaffte es bis über den Brünig. Bevor sich im Thuner Lachen-Stadion die Kellerkinder Thun (Rang 9) und Luzern (8) zum Fussballspiel begegneten, huldigten die Luzerner Fans mit mehreren Spruchbändern dem heutigen Thun-Trainer René van Eck. Der Holländer hatte den FCL 2006 zurück in die Super League geführt, musste den Klub nach erledigter Aufstiegspflicht aber verlassen. Ihn ersetzte Ciriaco Sforza, ein Trainerneuling mit gehörigem Transfer-Aktivismus - nach bloss 17 Monaten Abwesenheit stiess van Eck in der FCL-Aufstellung nur auf drei Spieler, die einst seinen Anweisungen gefolgt waren: auf die Feldspieler Lambert und Tchouga sowie den Goalie Zibung.
Diesem waren die Luzerner nach der ersten Halbzeit zum Dank verpflichtet, nicht im Rückstand zu liegen. Als die Thuner vorübergehend aus dem beidseits geführten 45-Minuten-Schlaf erwachten, klärte Zibung gegen Ferreira (38.) und Fayé (44.). Es verblüffte, wie heterogen die Mannschaft der Besucher wirkte; kein Angriff führte über mehrere Stationen, ein Offensivkonzept war schwer erkennbar. Ins Auge stach einzig der zentrale Mittelfeldspieler Cantaluppi - freilich negativ, weil er lieber das provozierende Grossmaul als die ordnende Hand gab.
Während sich die Thuner nach der Pause wieder schlafen legten, rissen die Luzerner ihre Fans aus den schlimmsten Tabellenkeller-Träumen. Chiumiento, Lustrinelli und Tchouga kurbelten die Offensive durchaus entschlossen an, woraus in der 60. Minute prompt das 1:0-Siegtor (Schütze Tchouga) resultierte. Die Thuner blieben danach uninspiriert und schwerfällig und wurden zunehmend hektisch. Der Oberländer Realist Gerber traf in der 87. Minute die Latte, übersah diese Chance aber, als er treffend resümierte, auf welch bescheidenem Niveau die Partie gestanden hatte: «Ein 0:0 wäre das richtige Resultat gewesen.»
Ob dies die Luzerner Spieler ähnlich sahen, blieb ungeklärt. Sie liessen sich nach der Partie feiern, als hätten sie den Meistertitel gewonnen, und liessen ausrichten, die Medien zu boykottieren. Beredter waren die Exponenten des FCL, die zuerst das Geschehen schönredeten (Präsident Walter Stierli: «Wir haben mehr Punkte als vor Jahresfrist») und danach einen schreibenden Lokaljournalisten minutenlang in die Mangel nahmen. Ein Kritikpunkt: negative Berichterstattung. Was beweist, dass der erste Sieg seit dem 4. August die Nervosität im Luzerner Umfeld kaum gelindert hat.
Mein Gott, Oldschool-Futzi raushängen aber in der SL spielen wollen. Macht doch ein Plakat mit der Aufschrift *gegen modernen Fussball, pro Abstieg! Pro Stehplätze, gegen internationale Spiele*. Ohne das einte nicht das andere. FAKT!
Und wenn man gerne wieder zurück zu Präsidenten wie Koller möchte, bitte nur zu. Scheint eh interessanter zu sein knapp am Konkurs und der Auflösung des FCL vorbei zu schippern.
Ich sage nur, grande Wauti. Für wo der FCL offiziell hin will, machst du einen Top-Job!!! OBERFAKT!!!
Gewisse Leute haben es wohl immer noch nicht gecheckt das man nicht *das Weggli und der Bazen" haben kann.
Pro Abstieg, dann brauchen wir kein neues Stadion, Stehplätze sind sicher. sowie Kultfahrten in der ganzen CH. Man muss sich dann aber im Klaren sein, das die nächste Zeit der FCL von Fussball-Landkarte verschwindet.
Zu RvE schweige ich mal. Die Ewig-Gestrigen schnallen es eh nicht.
GEGEN PSEUDO-MORALISMUS VON GEWISSEN FCL-FANS!!!!
Und wenn man gerne wieder zurück zu Präsidenten wie Koller möchte, bitte nur zu. Scheint eh interessanter zu sein knapp am Konkurs und der Auflösung des FCL vorbei zu schippern.
Ich sage nur, grande Wauti. Für wo der FCL offiziell hin will, machst du einen Top-Job!!! OBERFAKT!!!
Gewisse Leute haben es wohl immer noch nicht gecheckt das man nicht *das Weggli und der Bazen" haben kann.
Pro Abstieg, dann brauchen wir kein neues Stadion, Stehplätze sind sicher. sowie Kultfahrten in der ganzen CH. Man muss sich dann aber im Klaren sein, das die nächste Zeit der FCL von Fussball-Landkarte verschwindet.
Zu RvE schweige ich mal. Die Ewig-Gestrigen schnallen es eh nicht.
GEGEN PSEUDO-MORALISMUS VON GEWISSEN FCL-FANS!!!!
lucerne hat geschrieben:23. September 2007, NZZ am Sonntagoha.. was wohl von dem besagten lokaljournalisten morgen zu lesen sein wird?Wieder siegreich, weiter nervös
Der FC Luzern gewinnt in Thun nach beidseitig schwachem Spiel 1:0
Benjamin Steffen, Thun
Dank einem Treffer Tchougas in der 60. Minute siegte der FC Luzern erstmals seit dem 4. August. Die Wehmut schaffte es bis über den Brünig. Bevor sich im Thuner Lachen-Stadion die Kellerkinder Thun (Rang 9) und Luzern (8) zum Fussballspiel begegneten, huldigten die Luzerner Fans mit mehreren Spruchbändern dem heutigen Thun-Trainer René van Eck. Der Holländer hatte den FCL 2006 zurück in die Super League geführt, musste den Klub nach erledigter Aufstiegspflicht aber verlassen. Ihn ersetzte Ciriaco Sforza, ein Trainerneuling mit gehörigem Transfer-Aktivismus - nach bloss 17 Monaten Abwesenheit stiess van Eck in der FCL-Aufstellung nur auf drei Spieler, die einst seinen Anweisungen gefolgt waren: auf die Feldspieler Lambert und Tchouga sowie den Goalie Zibung.
Diesem waren die Luzerner nach der ersten Halbzeit zum Dank verpflichtet, nicht im Rückstand zu liegen. Als die Thuner vorübergehend aus dem beidseits geführten 45-Minuten-Schlaf erwachten, klärte Zibung gegen Ferreira (38.) und Fayé (44.). Es verblüffte, wie heterogen die Mannschaft der Besucher wirkte; kein Angriff führte über mehrere Stationen, ein Offensivkonzept war schwer erkennbar. Ins Auge stach einzig der zentrale Mittelfeldspieler Cantaluppi - freilich negativ, weil er lieber das provozierende Grossmaul als die ordnende Hand gab.
Während sich die Thuner nach der Pause wieder schlafen legten, rissen die Luzerner ihre Fans aus den schlimmsten Tabellenkeller-Träumen. Chiumiento, Lustrinelli und Tchouga kurbelten die Offensive durchaus entschlossen an, woraus in der 60. Minute prompt das 1:0-Siegtor (Schütze Tchouga) resultierte. Die Thuner blieben danach uninspiriert und schwerfällig und wurden zunehmend hektisch. Der Oberländer Realist Gerber traf in der 87. Minute die Latte, übersah diese Chance aber, als er treffend resümierte, auf welch bescheidenem Niveau die Partie gestanden hatte: «Ein 0:0 wäre das richtige Resultat gewesen.»
Ob dies die Luzerner Spieler ähnlich sahen, blieb ungeklärt. Sie liessen sich nach der Partie feiern, als hätten sie den Meistertitel gewonnen, und liessen ausrichten, die Medien zu boykottieren. Beredter waren die Exponenten des FCL, die zuerst das Geschehen schönredeten (Präsident Walter Stierli: «Wir haben mehr Punkte als vor Jahresfrist») und danach einen schreibenden Lokaljournalisten minutenlang in die Mangel nahmen. Ein Kritikpunkt: negative Berichterstattung. Was beweist, dass der erste Sieg seit dem 4. August die Nervosität im Luzerner Umfeld kaum gelindert hat.
was meint der mit dem "grossmaul" cantaluppi?
als hätten sie den meistertitel gewonnen.. haha, der typ gefällt mir.
uffta nach sieg ist *kult*
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

- Beiträge: 3813
- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
ich bin ein guter Fan!!!
Da ich nicht am Spiel war, kann ich die Situation auch schlecht Beurteilen (wobei meine Beurteilung ja auch niemanden krazt).
Aber ich hätte schon auch Mühe in der Kurve zu stehen und die längste Zeit nur Rene van Eck Gesänge zu singen, wie ich auch Mühe habe mit Genc... usw. Gesängen.
Aber ich bin jetzt wirklich sehr gespannt auf die Situation in Neuchatel.
Hoffentlich führt dies nicht dazu, dass es wieder Abspaltungen unter den Fans gibt.
Das ewige Gerede von GUTEN und WAHREN Fans kann ich sowieso nicht ganz ERNST nehmen, da ich und viele andere auch seit 10 und mehr Jahren an die Spiele gehen, aber nicht immer gleich Aktiv in der "SZENE" mitarbeiten oder engagieren, was ist mann dann jetzt? (GUT ODER SCHLECHT)...
Freue mich auf Mittwoch gegen XAMAX und werde anschliessend gucken wie sich die SZENE... entwickelt.
Da ich nicht am Spiel war, kann ich die Situation auch schlecht Beurteilen (wobei meine Beurteilung ja auch niemanden krazt).
Aber ich hätte schon auch Mühe in der Kurve zu stehen und die längste Zeit nur Rene van Eck Gesänge zu singen, wie ich auch Mühe habe mit Genc... usw. Gesängen.
Aber ich bin jetzt wirklich sehr gespannt auf die Situation in Neuchatel.
Hoffentlich führt dies nicht dazu, dass es wieder Abspaltungen unter den Fans gibt.
Das ewige Gerede von GUTEN und WAHREN Fans kann ich sowieso nicht ganz ERNST nehmen, da ich und viele andere auch seit 10 und mehr Jahren an die Spiele gehen, aber nicht immer gleich Aktiv in der "SZENE" mitarbeiten oder engagieren, was ist mann dann jetzt? (GUT ODER SCHLECHT)...
Freue mich auf Mittwoch gegen XAMAX und werde anschliessend gucken wie sich die SZENE... entwickelt.
FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------
FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
...........SINCE 2007...........
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--------SINCE 2009---------------------
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--------SINCE 2014---------------
Mal ganz allgemein, es würde mich einfach mal wundernehmen
welches Alter hier im Forum jeder einzelne hat. Dies sollte man
eigentlich bei der Anmeldung angeben müssen (Wahrheit) und
es sollte ersichtlich sein. So könnte man Einträge auch besser
einschätzen. Würde jedem was bringen.
Deswegen halte ich zum Spruchband und anderem einfach
mal die Klappe. Abstiegszone ade, Hopp Lozärn. Schön' Tach allerseits.
welches Alter hier im Forum jeder einzelne hat. Dies sollte man
eigentlich bei der Anmeldung angeben müssen (Wahrheit) und
es sollte ersichtlich sein. So könnte man Einträge auch besser
einschätzen. Würde jedem was bringen.
Deswegen halte ich zum Spruchband und anderem einfach
mal die Klappe. Abstiegszone ade, Hopp Lozärn. Schön' Tach allerseits.
NLZ:
Gegen eine nachgeholte Verabschiedung von van Eck ist grundsaetzlich nichts einzuwenden. Dabei jedoch gegen Stierli zu schiessen, war ueberaus unnoetig. Stierli ist ein absoluter Gluecksfall fuer den FCL!
e Luzerner Zeitung | Sport | 24.09.2007 | Seite 13
Fussball, Super League: FC Luzern
Luzerner halten dem Druck stand - und schweigen
Der FCL steigerte sich in Thun zum 1:0-Arbeitssieg und belegt nach dem ersten Saisonviertel Platz 5. Nervosität ist trotzdem spürbar.
Walter Stierli stand im Halbdunkel hinter der Garderobe des antiken Lachen-Stadions, ein paar Mikrofone hatte er vor sich, und jede Silbe, die er los wurde, war auch Ausdruck seiner Erleichterung. Der FCL hatte gewonnen, erstmals seit dem 4. August, und das 1:0 in Thun gab dem Präsidenten Anlass, tief durchzuatmen. In seiner Zwischenbilanz betonte er mit Trotz in der Stimme: «Wir sind mit elf Punkten nach einem Viertel der Meisterschaft auf Kurs.» Es war ein gutes Wochenende für den FCL. Die Konkurrenz patzte, Luzern siegte und stiess gleich auf Platz 5 vor.
Marics unaufgeregte Spielweise
Die Spieler hatten ihre Arbeit am Samstag glanzlos erledigt, sich aber nach der Pause wenigstens so gesteigert, dass sie sich das Tor von Tchouga und damit den Sieg in Thun verdienten. Die knappe Bilanz: effizient im Abschluss, solid in der Defensive, welcher Neuzugang Maric mit seiner unaufgeregten Spielweise gut tut. Allerdings war die Funktionstüchtigkeit von Thuns Offensive praktisch gänzlich ausser Kraft.
Der FCL hielt dem Druck stand und sorgte dafür, dass er in der Marschtabelle gegenüber 2006/2007 zur gleichen Zeit (siehe Kasten) drei Punkte im Vorsprung liegt und zwei Ränge besser klassiert ist. Das bedeutet indes nicht, dass das Team bislang seine Möglichkeiten ausgeschöpft hat. Vorab auf der Allmend blieb es hinter den Erwartungen zurück. In fünf Heimspielen gab es keinen Sieg. Freundlicher liest sich die Bilanz in der Fremde: In zwei von vier Spielen siegte der FCL (2:1 in St. Gallen und 1:0 in Thun) und verlor in Aarau nicht (0:0).
FCL-Fussballer: Spielen statt reden
Die Leistungen waren insgesamt durchzogen, wofür es auch entsprechende Kritik absetzte. Zu viel, fanden die Spieler allerdings, und sie liessen vor dem Gang nach Thun trotzig ausrichten, sich vorderhand auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu wollen. In der Fachsprache heisst das: «Silenzio stampa.» Kein Ton zu den Medien. Als sie aus Thun abreisten, schwiegen sie hartnäckig weiter. Auch das ist ein Hinweis auf vorhandene Nervosität und ihre Dünnhäutigkeit. Trainer Ciriaco Sforza selber hatte nach dem Krampf im Cup gegen Biasca entnervt von sich gegeben: «Im Reden sind wir Weltmeister.» Er dürfte sich dabei auch an die forschen Saisonzielsetzungen aus dem Kreis der eigenen Mannschaft erinnert haben, die nicht im Einklang mit den gebotenen Leistung standen.
Der Präsident tolerierte das selbst auferlegte Redeverbot: «In diesem Spezialfall interveniere ich nicht.» Er hingegen gab Auskunft, auch am Sonntag. Stierli glaubt, dass die Mannschaft durch die Systemumstellung vom 4:3:3 zum 4:4:2 an defensiver Stabilität gewonnen hat: «Wir haben bis jetzt einzig gegen Zürich und Basel verloren. Unter dem Strich bin ich zufrieden, der Start entspricht der Realität.» Und mit Überzeugung merkte er an: «Wir werden in Luzern noch Grosses erreichen, wenn wir kontinuierlich weitermachen.»
Als Nächstes geht es am Mittwoch nach Neuenburg. Stierli wünscht sich einen Punkt, «dann gibt es gegen den FCZ ein Fest». In Thun verschafften sich die Luzerner etwas Luft, und ihr Trainer Sforza sieht sich in seiner Haltung bestärkt: «Wir stehen noch am Anfang. Aber es kommt gut.» Die Tabelle gefällt ihm seit gestern besser als auch schon.
Resultat über dem Spektakel
Der FCL holte in Thun drei wichtige Punkte. Die verbesserte Defensive und der sehr aktive Chiumiento waren die Erfolgsfaktoren.
15 Tore hatte der FCL in den ersten sieben Runden kassiert, nur noch eines jedoch in den letzten beiden Runden. Und diese stabiler gewordene Defensive war insbesondere am Samstag im «Zitterspiel» in Thun der Schlüssel zum wichtigen 1:0-Auswärtssieg. In einer Partie, die vor der Pause ein bedenklich schwaches Niveau aufwies, danach vor allem dank des initiativeren FCL aber etwas gehaltvoller wurde, kontrollierte die Luzerner Abwehr die Thuner Offensivkräfte fast problemlos Die Viererkette mit Lustenberger, Maric, Schwegler und Lambert wirkte besser abgestimmt als auch schon und verlor kaum ein 1:1-Duell. Erst in der Schlussphase, als die Thuner alles auf eine Karte setzten, kam es vor Zibung zu zwei brenzligen Situationen. Doch Gerber (85.) traf nur die Lattenunterkante, und Rama (88.) agierte in guter Schussposition viel zu ungeschickt. «Ich habe immer betont, dass die jungen Spieler in der Abwehr Zeit brauchen, um sich zu finden», zeigte sich auch FCL-Trainer Ciriaco Sforza zufrieden mit der Steigerung seiner Hintermannschaft.
Chiumiento als Aktivposten
In der Offensive des FCL lief wie schon im Cup alles über den sehr engagierten Chiumiento. Zwar leistete er sich auch diesmal das eine oder andere Dribbling zu viel oder verpasste in der Schlussphase bei einem viel versprechenden Konter den Zeitpunkt für den Querpass, doch insgesamt war er die auffälligste Figur auf dem Platz. Auf sein Konto ging die einzige FCL-Chance vor der Pause, als er aus guter Position zu hoch zielte. Und auch beim 1:0-Siegtor hatte Chiumiento die Füsse im Spiel. Mit einem feinen Doppelpass spielte er Lustrinelli frei, dessen Querpass Tchouga mühelos verwertete. Es war der erste Saisontreffer des Kameruners in der Super League, nachdem er zuletzt schon im Cup getroffen hatte.
Ein hypernervoeses Spiel mit einer kleinen Steigerung seitens Luzern nach der Pause. Gefallen haben neben Chiumiento vor allem Maric, der ein grosser Gewinn fuer die Abwehr darstellt. Saqi ist offensichtlich noch nicht so weit und stellt nur eine Notloesung dar.Lustrinelli 4 Tchouga 4
Saqi 3,5 Cantaluppi 4 Wiss 4 Chiumiento 4,5
Lustenberger 4,5 Maric 4,5 Schwegler 4,5 Lambert 4,5
Zibung 4
Gegen eine nachgeholte Verabschiedung von van Eck ist grundsaetzlich nichts einzuwenden. Dabei jedoch gegen Stierli zu schiessen, war ueberaus unnoetig. Stierli ist ein absoluter Gluecksfall fuer den FCL!
kutte hat geschrieben:Tipp: 3 Schläge durch OB Ude
oktoberfest.de hat geschrieben:Nachdem Oberbürgermeister Christian Ude mit den traditionellen Worten "O'zapft is!" und drei Schlägen das erste Fass Wiesn-Bier geöffnet hatte, begann in Bayern die fünfte (und in München beliebteste) Jahreszeit.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
et voilà: die nlz schafft es im gegensatz zu fcl.ch einen unnötigen nebensatz gegen die fans zu vermeiden... (falls ich nicht was überlesen habe)
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
und wenn eine grosse, farbenfrohe, aufwendige choreo gezeigt wird und niemand darüber berichtet ist dann auch wieder nicht gut...Insider hat geschrieben:et voilà: die nlz schafft es im gegensatz zu fcl.ch einen unnötigen nebensatz gegen die fans zu vermeiden... (falls ich nicht was überlesen habe)
ich bin ein Niemand...
Darüber wird nie berichtet, ist ja alles selbstverständlich! Aber wenn ein ach so böses Spruchband auftaucht findet es beachtung.rubber hat geschrieben:und wenn eine grosse, farbenfrohe, aufwendige choreo gezeigt wird und niemand darüber berichtet ist dann auch wieder nicht gut...Insider hat geschrieben:et voilà: die nlz schafft es im gegensatz zu fcl.ch einen unnötigen nebensatz gegen die fans zu vermeiden... (falls ich nicht was überlesen habe)
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!










