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Tägliche unglaubliche News
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Bill Shankly
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http://zpravy.idnes.cz/foto.asp?r=domac ... domaci_janMaster hat geschrieben: Tschechien: 100 Verletzte bei Polizei-Einsatz gegen Techno-Party [...]
habe noch bilder im tv gesehen.. das ging ja wirklich anderst ab!
Bill.. los! such mal ein video!
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L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- Chris Climax
- Problembär
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- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
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Panne beii Struck-Besuch: Bundeswehr schießt Feld in Brand
Freitag, 19. August 2005, 20.44 Uhr
Schwere Panne bei einem Truppenbesuch von Verteidigungsminister Peter Struck (SPD/Foto) in Eutin (Schleswig-Holstein). Eine von Bundeswehrsoldaten abgefeuerte Leuchtrakete, die für den Minister den Standort eines getarnten Spähpanzers markieren sollte, verfehlte ihr Ziel und setzte ein nahes Stoppelfeld in Brand. Mehr als 80 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand
zu löschen - mehrere wurden verletzt.

Freitag, 19. August 2005, 20.44 Uhr
Schwere Panne bei einem Truppenbesuch von Verteidigungsminister Peter Struck (SPD/Foto) in Eutin (Schleswig-Holstein). Eine von Bundeswehrsoldaten abgefeuerte Leuchtrakete, die für den Minister den Standort eines getarnten Spähpanzers markieren sollte, verfehlte ihr Ziel und setzte ein nahes Stoppelfeld in Brand. Mehr als 80 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand
zu löschen - mehrere wurden verletzt.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- Chris Climax
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Master hat geschrieben:Panne beii Struck-Besuch: Bundeswehr schießt Feld in Brand
Freitag, 19. August 2005, 20.44 Uhr
Schwere Panne bei einem Truppenbesuch von Verteidigungsminister Peter Struck (SPD/Foto) in Eutin (Schleswig-Holstein). Eine von Bundeswehrsoldaten abgefeuerte Leuchtrakete, die für den Minister den Standort eines getarnten Spähpanzers markieren sollte, verfehlte ihr Ziel und setzte ein nahes Stoppelfeld in Brand. Mehr als 80 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand
zu löschen - mehrere wurden verletzt.
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Wenn man nicht zünden kann sollte man es sein lassen....
Habt euch lieb !!
- SmudoDrummer
- Experte

- Beiträge: 299
- Registriert: 22. Dez 2003, 15:15
- Wohnort: Luzern
- Kontaktdaten:
Frau würgt Nachbarin in Waschküche – Freispruch
LUZERN – Im Februar 2002 hat eine Frau ihre Nachbarin in der Waschküche attackiert, verletzt und lebensgefährlich gewürgt. Trotzdem wurde sie freigesprochen.
Die Angreiferin fühlte sich angeblich von der Nachbarin belästigt und machte sie verantwortlich für die Kündigung ihrer Wohnung. Deshalb habe sie das Opfer in der Waschküche bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und ihm mit dem Tod gedroht, so der Staatsanwalt. Nur durch das Eingreifen eines weiteren Bewohners sei das Opfer gerettet worden.
Das Kriminalgericht hatte sie wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen, eine psychiatrische Heilbehandlung im stationären Rahmen angeordnet. Gegen das Urteil des Kriminalgerichtes hatte der Verteidiger appelliert. Er beantragte, die Angeklagte schuldig zu sprechen und sie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Tagen zu verurteilen.
Dafür hatte nun auch das Obergericht kein Gehör. Wie schon die Vorinstanz kam das Obergericht zum Schluss, dass die Angeklagte bei der Tat an paranoider Schizophrenie litt und deshalb nicht schuldfähig ist.
LUZERN – Im Februar 2002 hat eine Frau ihre Nachbarin in der Waschküche attackiert, verletzt und lebensgefährlich gewürgt. Trotzdem wurde sie freigesprochen.
Die Angreiferin fühlte sich angeblich von der Nachbarin belästigt und machte sie verantwortlich für die Kündigung ihrer Wohnung. Deshalb habe sie das Opfer in der Waschküche bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und ihm mit dem Tod gedroht, so der Staatsanwalt. Nur durch das Eingreifen eines weiteren Bewohners sei das Opfer gerettet worden.
Das Kriminalgericht hatte sie wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen, eine psychiatrische Heilbehandlung im stationären Rahmen angeordnet. Gegen das Urteil des Kriminalgerichtes hatte der Verteidiger appelliert. Er beantragte, die Angeklagte schuldig zu sprechen und sie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Tagen zu verurteilen.
Dafür hatte nun auch das Obergericht kein Gehör. Wie schon die Vorinstanz kam das Obergericht zum Schluss, dass die Angeklagte bei der Tat an paranoider Schizophrenie litt und deshalb nicht schuldfähig ist.
Quis custodiet ipsos custodes?
Zeugen meldeten am Donnerstag in Kaiserslauten eine Frau. Es handelte sich um einen Irrtum. Eine Frau hatte sich in volltrunkenen Zustand an einer Bushaltestelle ausgeogen und hatte sich schlafen gelegt. Sie meinte sie wäre bereits in ihrem Schlafzimmer... Sicherheitsleute brachten die Frau nach Hause....
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Tödliches Spiel mit Handgranate
BANJA LUKA – Beim Spielen mit einer Handgranate sind heute drei bosnische Jugendliche getötet und drei weitere verletzt worden. Die Jugendlichen hätten die Granate hin und her geworfen, als diese plötzlich explodiert sei. Der Vorfall ereignete sich in dem Ort Bosanski Novi. Wo die Jugendlichen die Handgranate her hatten, war zunächst nicht klar. Seit dem Bosnienkrieg von 1992 bis 1995 sind aber zahlreiche illegale Waffen in Umlauf.
BANJA LUKA – Beim Spielen mit einer Handgranate sind heute drei bosnische Jugendliche getötet und drei weitere verletzt worden. Die Jugendlichen hätten die Granate hin und her geworfen, als diese plötzlich explodiert sei. Der Vorfall ereignete sich in dem Ort Bosanski Novi. Wo die Jugendlichen die Handgranate her hatten, war zunächst nicht klar. Seit dem Bosnienkrieg von 1992 bis 1995 sind aber zahlreiche illegale Waffen in Umlauf.
FL'08
Mädchen stirbt nach Game-Marathon
Die Meldungen aus dem asiatischen Raum über Online-Gamer, die nach pausenlosem Spiel vor Erschöpfung tot zusammenbrechen, häufen sich. Zwei neue Fälle machen von sich reden.
Schon wieder! Im Mai 2005 springt ein Junge aus China von einem Hochhausdach in den Tod, um sein Lieblings-Online-Rollenspiel mit seinen Freunden «im Paradies» weiterzuspielen. Ein Monat später erleidet ein Russe einen Schlaganfall wegen exzessiven Dauerzockens eines Online-Rollenspiels. Danach stirbt ein 28-jähriger Koreaner nach einer 50-Stunden-Online-Session an Herzversagen.
Die traurige Serie nimmt kein Ende: Den Erschöpfungstod stirbt auch «Snowy», wie sich ein Mädchen aus China im Online-Rollenspiel «World of Warcraft» nannte. In ihrer Gilde (Quasi-Mannschaft im Online-Rollenspiel) soll es als freundlich gegolten haben und eine zentrale Funktion übernommen haben. Kurz vor seinem Tod, gab das Mädchen an, «sehr müde» zu sein. Dennoch habe es sich auf einen besonders lange andauernden Quest (Aufgabe in «World of Warcraft») vorbereitet. Eine Woche nach dem Ableben von «Snowy» versammelten sich ihre Freunde in der virtuellen Welt, um seiner zu gedenken.
Dem Tod des Mädchens folgt ein nächster: Ein chinesischer «World of Warcraft»-Gamer soll ebenfalls durch massloses Dauerzocken an Herzversagen gestorben sein.
Die chinesische Regierung verpflichtet nun im Rahmen eines Jugendschutzprogramms die Anbieter von Online-Games, eine zu lange Spieldauer als ungesund und unattraktiv zu deklarieren. Die gesetzliche Schadensgrenze wurde auf fünf Stunden festgesetzt.
Die Meldungen aus dem asiatischen Raum über Online-Gamer, die nach pausenlosem Spiel vor Erschöpfung tot zusammenbrechen, häufen sich. Zwei neue Fälle machen von sich reden.
Schon wieder! Im Mai 2005 springt ein Junge aus China von einem Hochhausdach in den Tod, um sein Lieblings-Online-Rollenspiel mit seinen Freunden «im Paradies» weiterzuspielen. Ein Monat später erleidet ein Russe einen Schlaganfall wegen exzessiven Dauerzockens eines Online-Rollenspiels. Danach stirbt ein 28-jähriger Koreaner nach einer 50-Stunden-Online-Session an Herzversagen.
Die traurige Serie nimmt kein Ende: Den Erschöpfungstod stirbt auch «Snowy», wie sich ein Mädchen aus China im Online-Rollenspiel «World of Warcraft» nannte. In ihrer Gilde (Quasi-Mannschaft im Online-Rollenspiel) soll es als freundlich gegolten haben und eine zentrale Funktion übernommen haben. Kurz vor seinem Tod, gab das Mädchen an, «sehr müde» zu sein. Dennoch habe es sich auf einen besonders lange andauernden Quest (Aufgabe in «World of Warcraft») vorbereitet. Eine Woche nach dem Ableben von «Snowy» versammelten sich ihre Freunde in der virtuellen Welt, um seiner zu gedenken.
Dem Tod des Mädchens folgt ein nächster: Ein chinesischer «World of Warcraft»-Gamer soll ebenfalls durch massloses Dauerzocken an Herzversagen gestorben sein.
Die chinesische Regierung verpflichtet nun im Rahmen eines Jugendschutzprogramms die Anbieter von Online-Games, eine zu lange Spieldauer als ungesund und unattraktiv zu deklarieren. Die gesetzliche Schadensgrenze wurde auf fünf Stunden festgesetzt.
Quis custodiet ipsos custodes?
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Stecki
STOCKHOLM
Betrunkene Elche randalieren vor Altersheim
Polizisten mit Hunden und bewaffnete Jäger haben Bewohner des Altersheims «Am Waldesrand» im schwedischen Östra Göinge vor betrunkenen Elchen schützen müssen. Das berichtete die Zeitung «Dagens Nyheter».
Die grossen Tiere hatten in Vorgärten reichlich Saft aus verfaulten Äpfeln geschlürft, der durch Gärung alkoholhaltig geworden war. «Elche sind wie ganz normale Leute», hiess es in dem Zeitungsbericht als Begründung dafür, dass einige enthemmte «Könige des Waldes» aggressiv wurden und vor dem Altersheim randalierten.
Auch eine Polizeistreife mit Hunden konnten die Elche nicht stoppen. Erst als sie mehrere Jäger mit Gewehren im Anschlag erblickten, trollten sich die vierbeinigen Randalierer.
Oberförster Fredrik Jönsson bezeichnete den Anblick betrunkener Elche im Herbst als «nicht ungewöhnlich», weil die Tier Äpfel aller Art für ihr Leben gern verzehrten.
«Sie erkennen den Unterschied zwischen gegorenen und ungegorenen nicht und stopfen alles bis zum letzten Apfel in sich rein», sagte Jönsson. Er konnte die Frage nicht beantworten, ab wie viel gegärten Äpfeln ein Elch in der Regel blau sei.
Betrunkene Elche randalieren vor Altersheim
Polizisten mit Hunden und bewaffnete Jäger haben Bewohner des Altersheims «Am Waldesrand» im schwedischen Östra Göinge vor betrunkenen Elchen schützen müssen. Das berichtete die Zeitung «Dagens Nyheter».
Die grossen Tiere hatten in Vorgärten reichlich Saft aus verfaulten Äpfeln geschlürft, der durch Gärung alkoholhaltig geworden war. «Elche sind wie ganz normale Leute», hiess es in dem Zeitungsbericht als Begründung dafür, dass einige enthemmte «Könige des Waldes» aggressiv wurden und vor dem Altersheim randalierten.
Auch eine Polizeistreife mit Hunden konnten die Elche nicht stoppen. Erst als sie mehrere Jäger mit Gewehren im Anschlag erblickten, trollten sich die vierbeinigen Randalierer.
Oberförster Fredrik Jönsson bezeichnete den Anblick betrunkener Elche im Herbst als «nicht ungewöhnlich», weil die Tier Äpfel aller Art für ihr Leben gern verzehrten.
«Sie erkennen den Unterschied zwischen gegorenen und ungegorenen nicht und stopfen alles bis zum letzten Apfel in sich rein», sagte Jönsson. Er konnte die Frage nicht beantworten, ab wie viel gegärten Äpfeln ein Elch in der Regel blau sei.
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Simba
Frau vergewaltigte Mann
OSLO – Das Oberlandesgericht im norwegischen Bergen hat eine 24 Jahre alte Frau heute wegen Vergewaltigung eines schlafenden Mannes zu acht Monaten Haft verurteilt. Es sah als erwiesen an, dass die Frau in einer Januar-Nacht 2004 mit ihrem 32-jährigen Bekannten ohne dessen Einverständnis oder Wissen Oralsex betrieben hatte. Der Mann sagte aus, dass er diese Aktivitäten erst beim Erwachen erfasst habe und davon schockiert gewesen sei. Er habe langwierige psychische Probleme mit diesem Erlebnis gehabt. Die Frau bestritt zunächst alle sexuellen Kontakte, änderte dann aber ihre Aussage und erklärte, der Mann sei mit dem Oralsex einverstanden gewesen. Die Frau wurde als erste Norwegerin überhaupt wegen einer allein von einer Frau begangenen Vergewaltigung verurteilt und muss dem Mann Schadenersatz in Höhe von 30 000 Kronen (rund 6000 Franken) zahlen.
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*übelst* psychische Probleme wegen eines Blowjobs? Hallo?
Naja man weiss ja nicht wie die Frau ausgesehen hat aber sonst?
OSLO – Das Oberlandesgericht im norwegischen Bergen hat eine 24 Jahre alte Frau heute wegen Vergewaltigung eines schlafenden Mannes zu acht Monaten Haft verurteilt. Es sah als erwiesen an, dass die Frau in einer Januar-Nacht 2004 mit ihrem 32-jährigen Bekannten ohne dessen Einverständnis oder Wissen Oralsex betrieben hatte. Der Mann sagte aus, dass er diese Aktivitäten erst beim Erwachen erfasst habe und davon schockiert gewesen sei. Er habe langwierige psychische Probleme mit diesem Erlebnis gehabt. Die Frau bestritt zunächst alle sexuellen Kontakte, änderte dann aber ihre Aussage und erklärte, der Mann sei mit dem Oralsex einverstanden gewesen. Die Frau wurde als erste Norwegerin überhaupt wegen einer allein von einer Frau begangenen Vergewaltigung verurteilt und muss dem Mann Schadenersatz in Höhe von 30 000 Kronen (rund 6000 Franken) zahlen.
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*übelst* psychische Probleme wegen eines Blowjobs? Hallo?
Naja man weiss ja nicht wie die Frau ausgesehen hat aber sonst?
Quis custodiet ipsos custodes?





