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Pro Sforza

Sforza Pro oder Contra

Pro, ohne wenn und aber
140
42%
pro, nur wenn er sich von den Medien distanziert
36
11%
contra, da er nicht die Qualifikation mitbringt
61
18%
contra, da er nicht sympatisch ist
71
21%
ist egal ob er kommt oder nicht
29
9%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 337

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Kante
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Beitrag von Kante »

ein wirklich ernst gemeinter GB-Eintrag!

Hoffentlich geht ciri nicht darauf ein :roll:
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Yoda
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Beitrag von Yoda »

ziggzagg hat geschrieben:Aaaasterix, ich glaub die Russen sind da!!!! :roll:
Das war doch der Weeerneer oder der Edgaaar, der das gesagt hat :D :wink:
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Motte
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Beitrag von Motte »

Yoda hat geschrieben:
ziggzagg hat geschrieben:Aaaasterix, ich glaub die Russen sind da!!!! :roll:
Das war doch der Weeerneer oder der Edgaaar, der das gesagt hat :D :wink:



ECKHAAARD!!!! RUF MEINE FRAU AN!!! ICH GLAUB DIE RUSSEN SIND DA!!! :D

jooo Meister...
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Motte
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Beitrag von Motte »

uups, no real names 8)
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Ragazzo
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Beitrag von Ragazzo »

Neun Jahre, zehn Trainer. In der neuen Saison neun Spiele, acht Punkte. Das ist der FC Luzern. «Geduld», kontert Trainer Ciriaco Sforza. Doch gibt ihm der «FC Sonderfall» die nötige Zeit?

Von Peter Haab

QUELLE: FACTS ONLINE



Ein Blick in die Statistik beweist: Luzern ist eine schlechte Adresse für Fussballtrainer. In den letzten neun Jahren haben die Innerschweizer nicht weniger als zehn Trainer verschlissen – landesweiter Rekord. Kein Wunder, denn in Luzern werden auch erfolgreiche Fussball-Lehrer entlassen. René van Eck legte in der vergangenen Saison eine Serie von 31 Spielen ohne Niederlage hin. Er stieg mit der jungen FCL-Mannschaft von der Challenge League in die höchste Landesliga, die Super League, auf, und musste trotzdem gehen. Da hätten bei einem Trainer-Neuling wie Ciriaco Sforza alle Alarmglocken schrillen sollen. Das Beispiel van Eck allein wäre Grund genug gewesen, den FCL gar nicht erst in die Zukunftsplanung einzubeziehen. Es gab genügend Alternativen. Nur aus der Challenge League zwar, aber das allein hätte ihn nicht geschreckt. «Wenn ich schon etwas völlig Neues mache, dann nur mit letzter Konsequenz», hat sich Sforza vorgenommen. «Für mich zählt nur der Erfolg, die kompromisslose professionelle Einstellung. Wenn ich eine Anfrage erhalte, will ich zuerst bis ins Detail herausfinden, wie ernst es meinen Partnern tatsächlich ist.»


«Im Kopf neu programmiert»
Bei Gesprächen mit Leuten von Challenge- League-Klubs hat Sforza oft professionelle Ansätze vermisst. «Die wollten vor allem einen Trainer mit klingendem Namen. Und dann einfach mal abwarten. Doch im Profi-Fussball kommt nichts von selbst. So läuft das bei mir nicht», hält Sforza fest. Zudem wollten die Klubverantwortlichen Sforza als Spielertrainer engagieren. Das kam für den gebürtigen Wohlener nicht in Frage. «Ich habe den Schnitt gemacht und mich im Kopf quasi neu programmiert. Es gibt kein Zurück. Meine Karriere als Spieler ist definitiv abgeschlossen», betont derTrainer-Novize. Die konsequente Haltung ist typisch für den 79fachen Natispieler. Halbheiten sind ihm verhasst. Begriffe wie «Geduld», «Respekt » und «Professionalität» prägen auch den Beginn seiner zweiten Karriere im Profi- Fussball. Sforza forderte von seinem Arbeitgeber klare Strukturen und genau definierte Zielsetzungen. «Ich lege Wert auf eine starke Vereinsführung, die nicht beim ersten Windstoss umfällt», betont der neue FCLCheftrainer.

Wer Sforza so reden hört, ist erstaunt, dass er ausgerechnet beim FC Luzern unterschrieben hat. Die Innerschweizer liessen im vergangenen Jahrzehnt praktisch all das vermissen, was ihm wichtig ist. Ständige Wechsel in der Vereinsleitung, Finanzen, die regelmässig aus dem Ruder liefen, und juristische Auseinandersetzungen mit entlassenen Trainern liessen den Verein nie zur Ruhe kommen. «Ich bin ziemlich lange in dem Geschäft und deshalb überhaupt nicht blauäugig», beschwichtigt Sforza. «Ich war bestens im Bild, als ich mich mit Präsident Walter Stierli zum ersten Gespräch getroffen habe. Er hat die Probleme offen dargelegt und überhaupt nichts beschönigt. Das hat mir imponiert.» Nach drei Tagen Bedenkzeit war Sforza überzeugt: Luzern ist trotz zweifelhafter Vergangenheit die richtige Adresse. «Ich habe gespürt, dass die Chemie zwischen mir und der Vereinsleitung stimmt. Ich dachte: Sie haben eine ähnliche Philosophie wie ich. Sie wollen mir eine echte Chance geben.»

Was machte den sonst so skeptischen Sforza derart sicher? In der Realität gehören leereVersprechungen und hohle Loyalitätsbezeugungen zum Fussballgeschäft wie die 22 Spieler auf dem Platz. «Wenn man bei Vereinen wie Bayern München, Inter Mailand und Kaiserslautern unter Vertrag war, entwickelt man ein Gefühl für Leute, die es ernst meinen», erzählt Sforza. Luzern ist ein Sonderfall im Schweizer Fussball. Nach sieben Spielen lautete die Bilanz fünf Niederlagen, ein Sieg und ein Unentschieden. Trotz magerer Punkte-Ausbeute forderte keiner dieTrainerentlassung. Die Fans blieben ebenfalls bei der Stange: Im achten Spiel, an einem regnerischen und kühlen Montagabend, kam der FC Basel nach Luzern. 10 000 Zuschauer strömten ins Stadion und machten die Allmend zum Hexenkessel. Der scheinbar übermächtige Gegner ging gegen den damaligen Tabellenletzten 0:2 unter.


Sechsmal weniger als der FC Basel
«Luzern ist tatsächlich ein Sonderfall», bestätigt Sforza. «Die starke Verankerung des Klubs in der ganzen Region Innerschweiz ist erstaunlich. Das bestätigt mich in meiner Auffassung, bei diesem Verein etwas Grosses bewegen zu können.» Der FC Luzern verfügt über ein Saisonbudget von sechs Millionen Franken. Das ist etwa sechsmal weniger als jenes des FC Basel. Der FCL kann sich keine fertigen Spieler leisten. Sforza muss Talente aus der Juniorenabteilung ausbilden und sie an die höchste Landesliga heranführen. «Eine schöne und dankbare Aufgabe », findet der 36-jährige Aargauer. «Ich arbeite darauf hin, mit dieser jungen Mannschaft attraktiven Fussball zu spielen. Wenn ich das schaffe, bringt mir das für den weiteren Verlauf meiner Trainerkarriere mehr, als wenn ich mit einer gereiften Spitzenmannschaft Spiele am Laufmeter gewinnen würde.» Ciriaco Sforza hat als Spieler polarisiert wie kein Zweiter. Diplomatie war ihm fremd. Er war nie bekannt dafür, seine Meinung in Sachen Taktik und Mannschaftsaufstellung für sich zu behalten. Er war für jeden Trainer ein unbequemer Typ, ein ständiger Unruhefaktor in der Mannschaft. Sforza ging der Ruf voraus, ein Spieler mit grosser Kompetenz, geringem Laufvermögen und beeindruckendem Intrigenpotenzial zu sein.

Der Schweizer René C. Jäggi war Präsident des Bundesliga-Klubs Kaiserslautern, bei dem Sforza im vergangenen Herbst als Spieler entlassen wurde. Jäggi gibt dem früheren Internationalen eine gute Chance, auch als Trainer erfolgreich zu sein: «Sforza hat die Fähigkeiten, die einen guten Trainer ausmachen. Ich hoffe nur, dass ihm seine Persönlichkeit nicht im Weg steht, wenn er mit Spielern zusammenarbeiten muss, die sich so verhalten wie er früher.» Sforza lächelt. Er kennt diese Bedenken. Erweiss, dass viele seine Arbeit in Luzern mit Skepsis verfolgen. Und er weiss auch, dass es einige freuen würde,wenn die Sache schiefläuft. «Es ist nun mal so: Wer etwas bewegen will, eckt immer bei einigen Leuten an. Das gehört zum Geschäft.» Sforza war nach eigenen Aussagen nie einer, derweit voraus geplant hat. So hält er es auch mit seiner zweiten Karriere. Nach der Hälfte der Vorrunde in der Schweizer Meisterschaft ist er überzeugt, in der FCL-Geschäftsleitung den nötigen Rückhalt für erfolgreiches Arbeiten zu haben. Er weiss aber auch, wie schnell die Stimmung kippen kann: «Im Prinzip sitzt jeder Trainer auf einem heissen Stuhl. Darum schaue ich immer nur von Spiel zu Spiel und hoffe, dass die entscheidenden Leute beim FC Luzern die Nerven nicht verlieren.»

Ein Blick in die jüngere Vergangenheit gibt Sforza Recht: Bei den Berner Young Boys sitzt Trainer Gernot Rohr nicht mehr auf dem heissen Stuhl. Letzte Woche wurde er nach einer Niederlagenserie entlassen. Selbst Christian Gross, jahrelang der Halbgott in der Schweizer Trainer-Szene, ist in Basel nach missglücktem Saisonstart nicht mehr unumstritten. Sforza hat in Luzern einen Einjahres-Vertrag unterzeichnet. Falls er länger als zwölf Monate in der Innerschweiz bleibt, sieht die FCL-Trainerstatistik um einiges besser aus.
Bimene Gol seid mer Gooooool!
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Saborio
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Beitrag von Saborio »

R.v.E musste trotz Aufstieg gehen...

naja
michael stipe

Beitrag von michael stipe »

ist eine tatsache RVE ist der grösste nichtsdestotrotz ciris aussagen sind genial!!!
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Kante
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Beitrag von Kante »

haben wir wirklich die meisten Trainer verbraucht? Spontan hätte ich jetzt auf Sion getippt...
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mysterius
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Beitrag von mysterius »

Hab ich auch schon gedacht und jetzt auch den "Beweis" auf der Sion HP gefunden.
1995-1996 Michel Decastel
1996-1996 Boubou Richard
1996-1997 Alberto Bigon
1997-1998 Boubou Richard
1998-1998 Jochen Dries
1998-1999 Charly In-Albon
1999-1999 Olivier Rouyer
1999-2000 Alberto Morinini
2000-2001 Henri Stambouli
2001-2002 Laurent Roussey
2002-2003 Boubou Richard
2003-2004 Didier Tholot - Guy David
2004-2004 Admir Smajic
2004-2005 Gilbert Gress
2005-2005 Gianni Dellacasa
2005-... Christophe Moulin
Ist noch nicht einmal völlig aktuell aber ich komme auf ungefähr 15 Trainer in 10 Jahren. Also das war schlecht recherchiert meine Damen und Herren vom Facts
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Motte
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Beitrag von Motte »

netter Bericht, Blaue Lava
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lunic
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Beitrag von lunic »

ciriaco-sforza.ch hat geschrieben:Die Punkte müssen wir in den Heimspielen holen

Vor dem Spiel in Zürich sprachen wir mit Ciri am Telefon.

Erst einmal Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg in Kriens. Ein Pflichtsieg?
Ciriaco Sforza: Es wäre schon eine Enttäuschung gewesen, wenn wir das Pokalderby verloren hätte. Ich glaube, die Mannschaft hat diese Aufgabe souverän gelöst. Taktisch und spielerisch war das ok, es gab nur zu Beginn der zweiten Halbzeit einen kleinen Einbruch. Nach dem 3:0 war dann aber Feierabend.

Schon am Mittwoch steht das nächste Pflichtspiel auf dem Programm. Welche Chancen rechnest Du Dir beim FC Zürich aus?
Ciriaco Sforza: Das wird nicht einfach, zumal mir mit Mario Cantaluppi und Lucien Mettomo zwei wichtige Spieler fehlen werden. Wir reisen sicher nicht als Favorit nach Zürich, aber abgerechnet wird erste nach der 90. Minute. Wichtiger als das Mittwoch-Spiel sind die folgenden beiden Heimspiele. Das sind die Spiele, in denen wir die Punkte holen müssen.

Ein Wort zu den Wechselgerüchten um Tchouga ...
Ciriaco Sforza: Ich weiß von niemandem, der bislang offiziell an den Verein heran getreten wäre. Und der müsste dann auch schon zwei, drei Millionen Franken mitbringen. Denn dann müssten wir den Spieler adäquat ersetzen. Warten wir mal ab.

Möchtest Du noch etwas zur Schließung Deines Gästebuchs sagen?
Ciriaco Sforza: Vor einem einzigen Besucher, der hier Ärger macht, werden wir nicht einknicken. Das Gästebuch wird in Kürze wieder geöffnet. Ob in der bisherigen Form oder mit einer Sicherheitshürde, haben wir noch nicht entschieden. Die vielen emails der letzten Tage haben mich jedenfalls darin bestätigt, dass viele Fans das Gästebuch schätzen.
Gästebuch :?: :roll:
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Basler und Gunner wohl den Max gemacht im Ciri Gästebuch. :naka:
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Raubi hat geschrieben:Basler und Gunner wohl den Max gemacht im Ciri Gästebuch. :naka:
treibe mich nicht in solchen Gästebücher rum *denkanstoss*
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Aber ein :naka: bist trotzdem *duck*
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sid
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Beitrag von sid »

als ich gestern von zh nach hause gefahren bin und im radio pilatus das interview mit sforza hörte, bin ich fast in den randstein gefahren.

auch sid hat mal was auszusetzen an unserem trainer:

er sagte was von einem guten spiel des fcl? habe ich das wirklich richtig verstanden?

warum kann man in einer solchen situation nicht auch mal hinstehen und grösse zeigen?

worte wie, heute spielten wir nicht gut. es war kein kampf und willen spürbar. wir hatten glück dass wir nicht mit einer kanterniederlage nach hause geschickt wurden, hätten wohl eher gepasst als das was er wirklich sagte. der war doch mal profi oder? kann mir jemand sagen an welchem spiel der trainer gestern war?

so fertig mit rumlauern. jetzt muss gegen sion gepunktet werden.
rubber
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Beitrag von rubber »

soviel ich weiss hat er ja auch gesagt dass man sich über ein 5:1 oder so nicht beschweren könnte.
zudem glaube ich dass er intern wohl schon ganz andere töne anschlagen wird. er stellt sich (noch) schützend vor die mannschaft und erledigt die Kritik da wo sie hingehört, nämlich intern. ich find das gut so
ich bin ein Niemand...
Dräcksgoof
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Beitrag von Dräcksgoof »

scheint eh eine einheitlich aussage zu sein. zibung meinte im interview mit radio pilatus ebenfalls, dass es ein gutes spiel war...
sid
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Beitrag von sid »

find ich aber schwach. jeder der das spiel gesehen hat, weiss das es nicht stimmt. nach einer solchen niederlage sollte man auch mal kritik einstecken dürfen. oder in den eigenen reihen kritisieren dürfen ja sogar müssen. wie heisst es so schön: aus fehlern lernt man oder niederlagen können auch stark machen.

was bringt das wenn man was schönredet und jeder weiss das es anders war?
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lunic
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Beitrag von lunic »

Sforzas Optik des gestrigen Spiels in der NLZ

"Wir haben uns nicht versteckt und für mich gegen den FCZ einen weiteren Fortschritt gezeigt"
Und fügte den Nachsatz an "Das meinen ich ernst."
ALLMEND

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Ofen

Beitrag von Ofen »

lunic hat geschrieben: Und fügte den Nachsatz an "Das meine ich ernst."
Hat gut von Küttchen gelernt...
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