Das mein ich ja, die medien sollten nicht immer die kritischen voten der fans beachten sondern auch die positiven und originellen. Insider befürwortet es aber dass das transparent in der NLZ keine beachtung fand... wer A will, muss auch mit B leben können.BUL Frizzel hat geschrieben:Darüber wird nie berichtet, ist ja alles selbstverständlich! Aber wenn ein ach so böses Spruchband auftaucht findet es beachtung.rubber hat geschrieben:und wenn eine grosse, farbenfrohe, aufwendige choreo gezeigt wird und niemand darüber berichtet ist dann auch wieder nicht gut...Insider hat geschrieben:et voilà: die nlz schafft es im gegensatz zu fcl.ch einen unnötigen nebensatz gegen die fans zu vermeiden... (falls ich nicht was überlesen habe)
Liiribox
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FC Thun - FC Luzern; Sa 22.09.2007; 17:45 Uhr
ich bin ein Niemand...
Fakt, aber fcl.ch begnügt sich mit "B" und lässt "A" jeweils unerwähnt!rubber hat geschrieben:Das mein ich ja, die medien sollten nicht immer die kritischen voten der fans beachten sondern auch die positiven und originellen. Insider befürwortet es aber dass das transparent in der NLZ keine beachtung fand... wer A will, muss auch mit B leben können.BUL Frizzel hat geschrieben:Darüber wird nie berichtet, ist ja alles selbstverständlich! Aber wenn ein ach so böses Spruchband auftaucht findet es beachtung.rubber hat geschrieben: und wenn eine grosse, farbenfrohe, aufwendige choreo gezeigt wird und niemand darüber berichtet ist dann auch wieder nicht gut...
NLZ zieht nur ihre Linie durch, welche den Fans allgemein keine Beachtung schenkt. Das ist m.E. konsequent.
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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es gibt leute, die wollen und wollen es einfach nicht kapieren...
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"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
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Kameltreiber
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Es gibt Sachen, die glaubt man nicht. Stell dir vor, es ist Abstiegskampf und eine Fankurve bejubelt mit ihrer Choreo den gegnerischen Trainer.
Da halten die Luzerner beim Einmarsch der Mannschaft tatsächlich folgende zwei Spruchbänder in die Höhe: „Trotz Stierlis Arroganz - Führtest du uns zu Ruhm und Glanz“.
Wer da wohl gemeint ist? Haben die anhänglichen FCL-Fans eigentlich das Gefühl, sie spielen heute gegen YB?!?
Wer die Idee der Choreoaktion der Marke „Wir haben uns alle lieb und beklatschen uns gegenseitig“ immer noch nicht begriffen hat,
soll mal das Spruchband ausbuchstabieren, dass während dem ganzen Spiel am Zaun hängt: „DANKE RVE.“
Ich fühle mich plötzlich ganz schrecklich. Verdammt, weshalb habe ich die vergangenen Wochen nicht damit verbracht, eine „DANKE MAURO“-Choreo zu basteln? Auch wenn der Katzenfreund, YB-Fan-Ohrfeiger und Weder-Hasser nun bei den Katzenstreckern spielt, er hat doch so viel für unseren Klub getan und sollte deshalb für immer einen Platz in unserem Herzen haben. Und doch wird er von unserer bösen Kurve heute immer wieder ein bisschen ausgepfiffen. Das ist ja so fies. Jawohl!
Wir Thuner Fans haben gar keine Choreo. Was aber bloss auf eine Fehlplanung zurückzuführen ist. Da wir ärgern wir uns immer über die langweiligen Fussballspiele – auch Thun-Luzern ist wieder einmal erbärmlich ereignislos – und nutzen die Zeit doch nicht besser. Ich fordere deshalb künftig jeweils eine Choreobastelstunde während der ersten Halbzeit. So könnten wir blitzschnell auf das Spielgeschehen reagieren. Heute wären Spruchbänder wie „Wir sind zu lieb, um zu gewinnen. Und das ist gut so.“ Oder: „Wir geben Stürmern keine Chance – Für immer Ein-Mann-Sturm.“ Oder: „Der Fändlima lebe hoch – aber bitte auf Ballhöhe!“ Oder: „Steh auf wenn du Luzerner bist – Bleib nicht immer minutenlang liegen.“
Es ist wirklich nervig, wie alle zehn Minuten wieder ein Luzerner reglos am Boden liegen bleibt. Die besten Schauspieler: Cantaluppi glänzt minutenlang als Scheintoter. Und Zibung stirbt nach einer Chance von Faye auf so tragische Weise, dass er eine Gelbe Karte für seinen Gegner herausholt. Ach ja... Sekunden später lebt der alte Holz-Zibung wieder.
Für den ersten Aufreger an diesem ereignisarmen Nachmittag sorgt der Totomat: Der Speaker vermeldet das Halbzeitresultat FCZ-GC 0:0. Also damit habe ich einen Tag vor der fussballerischen Stadioneröffnung nun gar nicht gerechnet.
In der zweiten Halbzeit probiere ich meine Nerven zu beruhigen und versuche den besten Thuner Spieler auf dem Platz zu suchen. Zur Auswahl stehen Bettoni, Gerber, Ferreira und überraschend auch Andrist. Der Rest der Mannschaft spielt so unscheinbar, dass ich keine Ahnung habe, ob sie überhaupt genug Fehler machen, um als Totalausfälle bezeichnet werden zu können. Immerhin: Bis in der 60. Minute stimmt für die Daueroptimisten wie z.B. Zuschauer Marco Hämmerli (Remember Fantalk) noch das Resultat. Dann schiesst Tchouga das 1:0 für Luzern und Thun steckt wieder einmal Tief in der Scheisse.
In der 64. Minute kommt Iaschvili für Andrist ins Spiel. Thun spielt nun auf dem Papier mit zwei Stürmern! Als ob der Russe als Stürmer bezeichnet werden könnte. Wobei ich in der Fankurve darauf hingewiesen werde, das Iaschvili Geogier und kein Russe sein. Einigen wir uns doch auf folgende Beschreibung: Iaschvili ist Ex-Russe und Ex-Torschütze!
In der 84. Minute kommt Rama ins Spiel und erstolpert sich immerhin noch eine Torchance. Er vergibt sie zwar, aber bei unserem Team müssen wir schon für jeden Hauch Torgefahr dankbar sein. Wirklich Torgefahr herrscht dann noch kurz vor Schluss, als Gerber einen Weitschuss an die Unterkante der Latte knallt. Der Ball fällt jedoch vor der Torlinie nieder, wo sowieso kein Thuner abprallerbereit ist.
Thun verliert 0:1. Die Spieler kommen vor unsere Fankurve. René van Eck geht vor die Fankurve der Luzerner. Das Spruchband „DANKE RVE“ bleibt hängen, auch als die Luzernfans nach einer halben Stunde das Lachenstadion laut singend verlassen und die Thunspieler im Stadion eine Extra-Trainingseinheit absolvieren müssen. DANKE RVE? Ich wüsste nicht wofür…
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Da halten die Luzerner beim Einmarsch der Mannschaft tatsächlich folgende zwei Spruchbänder in die Höhe: „Trotz Stierlis Arroganz - Führtest du uns zu Ruhm und Glanz“.
Wer da wohl gemeint ist? Haben die anhänglichen FCL-Fans eigentlich das Gefühl, sie spielen heute gegen YB?!?
Wer die Idee der Choreoaktion der Marke „Wir haben uns alle lieb und beklatschen uns gegenseitig“ immer noch nicht begriffen hat,
soll mal das Spruchband ausbuchstabieren, dass während dem ganzen Spiel am Zaun hängt: „DANKE RVE.“
Ich fühle mich plötzlich ganz schrecklich. Verdammt, weshalb habe ich die vergangenen Wochen nicht damit verbracht, eine „DANKE MAURO“-Choreo zu basteln? Auch wenn der Katzenfreund, YB-Fan-Ohrfeiger und Weder-Hasser nun bei den Katzenstreckern spielt, er hat doch so viel für unseren Klub getan und sollte deshalb für immer einen Platz in unserem Herzen haben. Und doch wird er von unserer bösen Kurve heute immer wieder ein bisschen ausgepfiffen. Das ist ja so fies. Jawohl!
Wir Thuner Fans haben gar keine Choreo. Was aber bloss auf eine Fehlplanung zurückzuführen ist. Da wir ärgern wir uns immer über die langweiligen Fussballspiele – auch Thun-Luzern ist wieder einmal erbärmlich ereignislos – und nutzen die Zeit doch nicht besser. Ich fordere deshalb künftig jeweils eine Choreobastelstunde während der ersten Halbzeit. So könnten wir blitzschnell auf das Spielgeschehen reagieren. Heute wären Spruchbänder wie „Wir sind zu lieb, um zu gewinnen. Und das ist gut so.“ Oder: „Wir geben Stürmern keine Chance – Für immer Ein-Mann-Sturm.“ Oder: „Der Fändlima lebe hoch – aber bitte auf Ballhöhe!“ Oder: „Steh auf wenn du Luzerner bist – Bleib nicht immer minutenlang liegen.“
Es ist wirklich nervig, wie alle zehn Minuten wieder ein Luzerner reglos am Boden liegen bleibt. Die besten Schauspieler: Cantaluppi glänzt minutenlang als Scheintoter. Und Zibung stirbt nach einer Chance von Faye auf so tragische Weise, dass er eine Gelbe Karte für seinen Gegner herausholt. Ach ja... Sekunden später lebt der alte Holz-Zibung wieder.
Für den ersten Aufreger an diesem ereignisarmen Nachmittag sorgt der Totomat: Der Speaker vermeldet das Halbzeitresultat FCZ-GC 0:0. Also damit habe ich einen Tag vor der fussballerischen Stadioneröffnung nun gar nicht gerechnet.
In der zweiten Halbzeit probiere ich meine Nerven zu beruhigen und versuche den besten Thuner Spieler auf dem Platz zu suchen. Zur Auswahl stehen Bettoni, Gerber, Ferreira und überraschend auch Andrist. Der Rest der Mannschaft spielt so unscheinbar, dass ich keine Ahnung habe, ob sie überhaupt genug Fehler machen, um als Totalausfälle bezeichnet werden zu können. Immerhin: Bis in der 60. Minute stimmt für die Daueroptimisten wie z.B. Zuschauer Marco Hämmerli (Remember Fantalk) noch das Resultat. Dann schiesst Tchouga das 1:0 für Luzern und Thun steckt wieder einmal Tief in der Scheisse.
In der 64. Minute kommt Iaschvili für Andrist ins Spiel. Thun spielt nun auf dem Papier mit zwei Stürmern! Als ob der Russe als Stürmer bezeichnet werden könnte. Wobei ich in der Fankurve darauf hingewiesen werde, das Iaschvili Geogier und kein Russe sein. Einigen wir uns doch auf folgende Beschreibung: Iaschvili ist Ex-Russe und Ex-Torschütze!
In der 84. Minute kommt Rama ins Spiel und erstolpert sich immerhin noch eine Torchance. Er vergibt sie zwar, aber bei unserem Team müssen wir schon für jeden Hauch Torgefahr dankbar sein. Wirklich Torgefahr herrscht dann noch kurz vor Schluss, als Gerber einen Weitschuss an die Unterkante der Latte knallt. Der Ball fällt jedoch vor der Torlinie nieder, wo sowieso kein Thuner abprallerbereit ist.
Thun verliert 0:1. Die Spieler kommen vor unsere Fankurve. René van Eck geht vor die Fankurve der Luzerner. Das Spruchband „DANKE RVE“ bleibt hängen, auch als die Luzernfans nach einer halben Stunde das Lachenstadion laut singend verlassen und die Thunspieler im Stadion eine Extra-Trainingseinheit absolvieren müssen. DANKE RVE? Ich wüsste nicht wofür…
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Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
- Alan McEwan
- Supporter

- Beiträge: 137
- Registriert: 17. Jan 2007, 22:27
aus FCT-Forum,Wie sagt man schön? – Die beste Verteidigung ist Angriff. Ist doch war oder? Es ist allem bekannt – wenn du keine Tore machst (wenigsten muss man versuchen!) dann bekommst du selbst einen. Genau so sehe ich die Thuner Situation. Meine Meinung nach wenigsten zu Hause sollte man mit 2 Stürmern spielen und ich bin mir ganz sicher dass man mindestens Punkt holen würde. In Alleingang Faye oder Iashvili schafft es nicht immer für 3 Punkte zu sorgen. Man hat schon gesehen und wahrscheinlich auch gemerkt hat, dass die beide zusammen sind mehr gefährlicher. Wie oft hat es jemanden gefehlt nach vorne wenn Omar nach hinten Ball abgeholt hat, oder wie oft hat Iashvili Kopfballduell gewonnen und der Ball ins lehre geschickt hat weil es niemand von Mittelfeld rechtzeitig in Raum war. Beide sind sicherlich sehr gute Spieler und beide brauchen sie sich gegenseitig nebeneinander. Besonderes Heutzutage, wo man nicht mehr nur mit 1 Punkte sich zufrieden geben kann sondern unbedingt 3 Punkten braucht und zwar in jeder Spiel. Dazu muss ich Milaim Rama auch erwähnen. Mila ist für mich ein Spieler, deren Erfahrung man auf dem Platz gut gebrauchen kann. Lieber gleich druck auf dem Gegner machen und schon in 1 HZ 2-3 Toren machen und dann von mir aus mit 1 Stürmer weiter machen als erst ab 65 Min. 2 Stürmer ins Spiel zu bringen wo dann halbes Mannschaft fast „Tod“ (Mental und Physisch) ist. Also, Kopf hoch und mit 3 Punkten hier Jungs !!!
fordere einen deutschkurs für dorfclub-fans....donner hat geschrieben:aus FCT-Forum,Wie sagt man schön? – Die beste Verteidigung ist Angriff. Ist doch war oder? Es ist allem bekannt – wenn du keine Tore machst (wenigsten muss man versuchen!) dann bekommst du selbst einen. Genau so sehe ich die Thuner Situation. Meine Meinung nach wenigsten zu Hause sollte man mit 2 Stürmern spielen und ich bin mir ganz sicher dass man mindestens Punkt holen würde. In Alleingang Faye oder Iashvili schafft es nicht immer für 3 Punkte zu sorgen. Man hat schon gesehen und wahrscheinlich auch gemerkt hat, dass die beide zusammen sind mehr gefährlicher. Wie oft hat es jemanden gefehlt nach vorne wenn Omar nach hinten Ball abgeholt hat, oder wie oft hat Iashvili Kopfballduell gewonnen und der Ball ins lehre geschickt hat weil es niemand von Mittelfeld rechtzeitig in Raum war. Beide sind sicherlich sehr gute Spieler und beide brauchen sie sich gegenseitig nebeneinander. Besonderes Heutzutage, wo man nicht mehr nur mit 1 Punkte sich zufrieden geben kann sondern unbedingt 3 Punkten braucht und zwar in jeder Spiel. Dazu muss ich Milaim Rama auch erwähnen. Mila ist für mich ein Spieler, deren Erfahrung man auf dem Platz gut gebrauchen kann. Lieber gleich druck auf dem Gegner machen und schon in 1 HZ 2-3 Toren machen und dann von mir aus mit 1 Stürmer weiter machen als erst ab 65 Min. 2 Stürmer ins Spiel zu bringen wo dann halbes Mannschaft fast „Tod“ (Mental und Physisch) ist. Also, Kopf hoch und mit 3 Punkten hier Jungs !!!![]()
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blue-white
Peinliches RvE Gejammer. Ist ja schlimmer als ein Goof, dem man den Schnuller wegnahm.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Dräggspagg
g.love hat geschrieben:Nein - ist es nicht. FAKT.Radiohead hat geschrieben:Ist ja schlimmer als ein Goof, dem man den Schnuller wegnahm.
Quelle: glaub mir einfach!
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Dräggspagg
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Simba
Der Schreiberling packte so viele verschiedene Blickrichtungen des Humors in den Text dass selbst ich verwirrt bin...Es gibt Sachen, die glaubt man nicht. Stell dir vor, es ist Abstiegskampf und eine Fankurve bejubelt mit ihrer Choreo den gegnerischen Trainer....
Quelle: Blick.ch
bei dem nichtssagenden Interview hätte man auch gleich gar nichts sagen können...^^LUZERN – Die FCL-Spieler schweigen weiter. Bis nach dem Xamax-Match am Mittwoch. Luzern-Goalie und Captain David Zibung (23) sprach dennoch mit BLICK.
BLICK David Zibung, wie lange gilt «Silenzio Stampa», also Redeverbot beim FC Luzern?
David Zibung: »Noch bis zum Spiel gegen Xamax. Ab dem kommenden Donnerstag reden wir wieder mit den Medien.»
Wer hat das Redeverbot veranlasst?
«Die ganze Mannschaft steckt dahinter. Diesen Entscheid fällten einzig und allein wir Spieler. Wir waren uns alle einig, nicht in der Öffentlichkeit zu reden.»
«Silenzio Stampa» kam letzte Woche, vor dem 1:0 in Thun. Warum?
«Darüber gebe ich keine Auskunft.»
Hatte es mit der Kritik an Ihrer Mannschaft zu tun?
«Nochmals, wir konzentrieren uns einzig und allein auf das Spiel gegen Xamax. Schlussendlich zählt nur unsere Leistung auf dem Platz.»
Schalke 04 hatte letzte Saison ebenfalls tagelang nicht mit den Medien gesprochen. War der Bundesligist eine Art Vorbild?
«Nein, was bei Schalke vorging, spielte überhaupt keine Rolle.»
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informi
viele hier im Forum würden es auch besser mal den FCL Spielern gleichtun und schweigen statt immer so einen Stuss rauszulassenmauzibauz hat geschrieben:Quelle: Blick.ch
bei dem nichtssagenden Interview hätte man auch gleich gar nichts sagen können...^^LUZERN – Die FCL-Spieler schweigen weiter. Bis nach dem Xamax-Match am Mittwoch. Luzern-Goalie und Captain David Zibung (23) sprach dennoch mit BLICK.
BLICK David Zibung, wie lange gilt «Silenzio Stampa», also Redeverbot beim FC Luzern?
David Zibung: »Noch bis zum Spiel gegen Xamax. Ab dem kommenden Donnerstag reden wir wieder mit den Medien.»
Wer hat das Redeverbot veranlasst?
«Die ganze Mannschaft steckt dahinter. Diesen Entscheid fällten einzig und allein wir Spieler. Wir waren uns alle einig, nicht in der Öffentlichkeit zu reden.»
«Silenzio Stampa» kam letzte Woche, vor dem 1:0 in Thun. Warum?
«Darüber gebe ich keine Auskunft.»
Hatte es mit der Kritik an Ihrer Mannschaft zu tun?
«Nochmals, wir konzentrieren uns einzig und allein auf das Spiel gegen Xamax. Schlussendlich zählt nur unsere Leistung auf dem Platz.»
Schalke 04 hatte letzte Saison ebenfalls tagelang nicht mit den Medien gesprochen. War der Bundesligist eine Art Vorbild?
«Nein, was bei Schalke vorging, spielte überhaupt keine Rolle.»
auch bei Zibung wäre es angebracht denn mehr als warme Luft bringt der eh nicht raus




