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Wann beginnt die Zukunft?
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Halt, halt! Das mit der jungen Mannschaft ist keine Ausrede. Es geht mir mehr darum, dass man sich ein bisschen in Geduld übt. Als Bsp diene hier der VFB Stuttgart. Da ist aus eigenen Jungen eine Riesenmannschaft gewachsen. Und ich denke, dass genau dies auf Schweizer Niveau beim FCL eintreffen könnte. Dass die jetzige Mannschaft viel Talent und ein grosses Potential hat, dürfte nach den letzten Darbietungen klar sein. Und die Jugendlichkeit des Kaders spricht dafür, dass noch viel mehr möglich ist. Das grösste Problem in nächster Zeit dürfte die Konstanz darstellen. Denn dies ist der grösste Nachteil einer jungen Mannschaft. Und dafür kann man auch einen Trainer nicht verantwortlich machen!!!
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dieses posting triffts schon besser...Doc hat geschrieben:Halt, halt! Das mit der jungen Mannschaft ist keine Ausrede. Es geht mir mehr darum, dass man sich ein bisschen in Geduld übt. Als Bsp diene hier der VFB Stuttgart. Da ist aus eigenen Jungen eine Riesenmannschaft gewachsen. Und ich denke, dass genau dies auf Schweizer Niveau beim FCL eintreffen könnte. Dass die jetzige Mannschaft viel Talent und ein grosses Potential hat, dürfte nach den letzten Darbietungen klar sein. Und die Jugendlichkeit des Kaders spricht dafür, dass noch viel mehr möglich ist. Das grösste Problem in nächster Zeit dürfte die Konstanz darstellen. Denn dies ist der grösste Nachteil einer jungen Mannschaft. Und dafür kann man auch einen Trainer nicht verantwortlich machen!!!
@Doc
Es versteht sich von selbst, dass dem FCL nicht unbegrenzt Mittel zur Verfügung stehen. Gerade deshalb wären wohlüberlegte Transfers für einen Club mit dem Format des FCL essentiell! Aber genau da mache ich ein riesen Fragezeichen. Einerseits klagt man über mangelndes Geld für neue Spieler und andererseits engagiert man widerholt (!) Spieler die nicht einmal auf der Bank sitzen oder dann in der U21 spielen. Das ist doch paradox.
Der Profi-Fussball war für Rafele Natale bei seinem Amtsantritt Neuland. Deshalb kann ich auch ein Mass an Verständnis aufbringen, für seine ersten misslungenen Transferaktivitäten. Dass aber wiederholt Spieler engagiert werden die bei weitem keine Verstärkung darstellen, verstehe ich beim besten Willen nicht. Xamax, Thun, Schaffhausen, Aarau, Vaduz etc. zeigen deutlich auf, dass es möglich ist mit einem schmalen Budget Verstärkungen zu verpflichten. Nur beim FCL werden immer Spieler eingstellt(Avdic, Keita, Wilson, Rato(?), Rota, Biaggi, Savic, Bullo(?), Brand(?), und bald Izzo?, etc.) oder ein Intresse an grossen Namen angemeldet (Esposito, De Napoli, Sesa, Wittl), die nicht (mehr) den Ansprüchen des FCL genügen.
Sobald alle verpflichteten Spieler auch eine Verstärkung darstellen, werden Diskussionen über mangelnde Finanzen für Transfers überflüssig. Darüber hinaus trägt eine starke Transferpolitik auch massgebend zum sportlichen Erfolg bei. Der momentane Sportchef hat aber gezeigt, dass er dazu nicht fähig ist. Wenn Rafaele Natale zu sich selber ehrlich ist, weiss er, dass er nicht in der Lage ist eine mögliche Verstärkung (die keine grosse Vergangenheit ausweisen kann) auszumachen. Er ist ein ausgezeichneter Unternhemer, jedoch kein Transferchef.
Es versteht sich von selbst, dass dem FCL nicht unbegrenzt Mittel zur Verfügung stehen. Gerade deshalb wären wohlüberlegte Transfers für einen Club mit dem Format des FCL essentiell! Aber genau da mache ich ein riesen Fragezeichen. Einerseits klagt man über mangelndes Geld für neue Spieler und andererseits engagiert man widerholt (!) Spieler die nicht einmal auf der Bank sitzen oder dann in der U21 spielen. Das ist doch paradox.
Der Profi-Fussball war für Rafele Natale bei seinem Amtsantritt Neuland. Deshalb kann ich auch ein Mass an Verständnis aufbringen, für seine ersten misslungenen Transferaktivitäten. Dass aber wiederholt Spieler engagiert werden die bei weitem keine Verstärkung darstellen, verstehe ich beim besten Willen nicht. Xamax, Thun, Schaffhausen, Aarau, Vaduz etc. zeigen deutlich auf, dass es möglich ist mit einem schmalen Budget Verstärkungen zu verpflichten. Nur beim FCL werden immer Spieler eingstellt(Avdic, Keita, Wilson, Rato(?), Rota, Biaggi, Savic, Bullo(?), Brand(?), und bald Izzo?, etc.) oder ein Intresse an grossen Namen angemeldet (Esposito, De Napoli, Sesa, Wittl), die nicht (mehr) den Ansprüchen des FCL genügen.
Sobald alle verpflichteten Spieler auch eine Verstärkung darstellen, werden Diskussionen über mangelnde Finanzen für Transfers überflüssig. Darüber hinaus trägt eine starke Transferpolitik auch massgebend zum sportlichen Erfolg bei. Der momentane Sportchef hat aber gezeigt, dass er dazu nicht fähig ist. Wenn Rafaele Natale zu sich selber ehrlich ist, weiss er, dass er nicht in der Lage ist eine mögliche Verstärkung (die keine grosse Vergangenheit ausweisen kann) auszumachen. Er ist ein ausgezeichneter Unternhemer, jedoch kein Transferchef.
Dem gibt es nichts hinzuzufügen!Mr.X hat geschrieben:@Doc
Es versteht sich von selbst, dass dem FCL nicht unbegrenzt Mittel zur Verfügung stehen. Gerade deshalb wären wohlüberlegte Transfers für einen Club mit dem Format des FCL essentiell! Aber genau da mache ich ein riesen Fragezeichen. Einerseits klagt man über mangelndes Geld für neue Spieler und andererseits engagiert man widerholt (!) Spieler die nicht einmal auf der Bank sitzen oder dann in der U21 spielen. Das ist doch paradox.
Der Profi-Fussball war für Rafele Natale bei seinem Amtsantritt Neuland. Deshalb kann ich auch ein Mass an Verständnis aufbringen, für seine ersten misslungenen Transferaktivitäten. Dass aber wiederholt Spieler engagiert werden die bei weitem keine Verstärkung darstellen, verstehe ich beim besten Willen nicht. Xamax, Thun, Schaffhausen, Aarau, Vaduz etc. zeigen deutlich auf, dass es möglich ist mit einem schmalen Budget Verstärkungen zu verpflichten. Nur beim FCL werden immer Spieler eingstellt(Avdic, Keita, Wilson, Rato(?), Rota, Biaggi, Savic, Bullo(?), Brand(?), und bald Izzo?, etc.) oder ein Intresse an grossen Namen angemeldet (Esposito, De Napoli, Sesa, Wittl), die nicht (mehr) den Ansprüchen des FCL genügen.
Sobald alle verpflichteten Spieler auch eine Verstärkung darstellen, werden Diskussionen über mangelnde Finanzen für Transfers überflüssig. Darüber hinaus trägt eine starke Transferpolitik auch massgebend zum sportlichen Erfolg bei. Der momentane Sportchef hat aber gezeigt, dass er dazu nicht fähig ist. Wenn Rafaele Natale zu sich selber ehrlich ist, weiss er, dass er nicht in der Lage ist eine mögliche Verstärkung (die keine grosse Vergangenheit ausweisen kann) auszumachen. Er ist ein ausgezeichneter Unternhemer, jedoch kein Transferchef.
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@Mr.X
Ich bin da nicht voll mit einverstanden. Luzern ist immernoch eine gute Adresse (und wird es wieder vermehrt). Trotzdem rennen uns die guten Spieler nicht gerade die Tür ein. Unser Kader ist eher schmal. Bis jetzt ist dies noch mehr oder weniger gut gegangen, da sich die Verletzungen und Sperren in Grenzen hielten. Wenn uns nun Spieler wie Avdic angeboten werden, die kostenlos zu verpflichten sind und die erst noch vom "Ausbildungsclub" GC kommen, sollte man die zumindest testen. Deshalb werden da Verträge auch nur bis zum Winter abgeschlossen. Nachträglich ist es natürlich einfacher über Transfers herzuziehen. In der Fussballszene gibt es so eine Gleichung, die lautet "wenn pro Jahr 1 Nachwuchsspieler den Sprung in die erste Mannschaft schafft und von 2 Transfers einer langfristig einschlägt, dann ist die Spielerpolitik ein Erfolg." Von wem dieses Zitat stammt, weiss ich nicht. Diese Saison bewegen wir uns in dieser Gleichung. Ich wage sogar zu behaupten, dass bereits 3-4 Transfers eingeschlagen haben.
Noch was zum Sportchef Natale. Ich habe dies schon früher kundgetan. Tchouga spielt nur dank dem Stehvermögen von unserem Sportchef bei Luzern. Nur schon dieser Transfer wiegt die weniger erfolgreichen dieser Saison auf. Und es ist alles andere als einfach sich im Dschungelgewirr von Managern, Spielervermittlern, Juristen, Medien, Clubverantwortlichen, Trainer und Spieler zu behaupten. Das muss man erlebt haben, sonst glaubt man es nicht!! Ich könnte Euch Lieder davon singen.
Gruss Doc
Ich bin da nicht voll mit einverstanden. Luzern ist immernoch eine gute Adresse (und wird es wieder vermehrt). Trotzdem rennen uns die guten Spieler nicht gerade die Tür ein. Unser Kader ist eher schmal. Bis jetzt ist dies noch mehr oder weniger gut gegangen, da sich die Verletzungen und Sperren in Grenzen hielten. Wenn uns nun Spieler wie Avdic angeboten werden, die kostenlos zu verpflichten sind und die erst noch vom "Ausbildungsclub" GC kommen, sollte man die zumindest testen. Deshalb werden da Verträge auch nur bis zum Winter abgeschlossen. Nachträglich ist es natürlich einfacher über Transfers herzuziehen. In der Fussballszene gibt es so eine Gleichung, die lautet "wenn pro Jahr 1 Nachwuchsspieler den Sprung in die erste Mannschaft schafft und von 2 Transfers einer langfristig einschlägt, dann ist die Spielerpolitik ein Erfolg." Von wem dieses Zitat stammt, weiss ich nicht. Diese Saison bewegen wir uns in dieser Gleichung. Ich wage sogar zu behaupten, dass bereits 3-4 Transfers eingeschlagen haben.
Noch was zum Sportchef Natale. Ich habe dies schon früher kundgetan. Tchouga spielt nur dank dem Stehvermögen von unserem Sportchef bei Luzern. Nur schon dieser Transfer wiegt die weniger erfolgreichen dieser Saison auf. Und es ist alles andere als einfach sich im Dschungelgewirr von Managern, Spielervermittlern, Juristen, Medien, Clubverantwortlichen, Trainer und Spieler zu behaupten. Das muss man erlebt haben, sonst glaubt man es nicht!! Ich könnte Euch Lieder davon singen.
Gruss Doc
Soviel ich weiss wurde Avdic bereits mehrere Wochen vor seinem Vertrag auf der Allmend getestet. Und dies nicht zum ersten Mal. Bereits letzte Saison hat dieser Spieler eine Trainingswoche mit dem FCL verbracht.Doc hat geschrieben:@Mr.X
Ich bin da nicht voll mit einverstanden. Luzern ist immernoch eine gute Adresse (und wird es wieder vermehrt). Trotzdem rennen uns die guten Spieler nicht gerade die Tür ein. Unser Kader ist eher schmal. Bis jetzt ist dies noch mehr oder weniger gut gegangen, da sich die Verletzungen und Sperren in Grenzen hielten. Wenn uns nun Spieler wie Avdic angeboten werden, die kostenlos zu verpflichten sind und die erst noch vom "Ausbildungsclub" GC kommen, sollte man die zumindest testen. Deshalb werden da Verträge auch nur bis zum Winter abgeschlossen. Nachträglich ist es natürlich einfacher über Transfers herzuziehen.
Was ich nicht verstehe, warum man soviel Wert auf den Ausbildnungsclub GC legt, sich aber keine Referenz bei den Trainern, Spielerbobachtern, etc. dieses Clubs einholt. Im weiteren hat dieser Avdic auch beim FCZ gespielt.
Dass es im Nachhinein immer einfacher ist über Transfers herzuziehen ist in der Tat richtig. Doch es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es ein Klacks gewesen wäre sich richtig über die Spieler zu informieren, die verpflichtet werden sollen. Spätestens dann wäre man darauf gestossen, dass Avdic ein "Enfat terrible"sei, der höchstens den Ansprüchen einer 1. Liga Mannschaft genügen könne.
Von wem dieses Zitat stammt, weiss ich nicht. Diese Gleichung mag druchaus zutreffen, unter der Voraussetzung, dass die Spieler die eingeschlagen haben auch in der nächsten Saison gehalten werden können! Doch in Luzern werden regelmässig Spieler die eingeschlagen haben in der darauffolgenden Saison wieder abgegeben.Doc hat geschrieben: In der Fussballszene gibt es so eine Gleichung, die lautet "wenn pro Jahr 1 Nachwuchsspieler den Sprung in die erste Mannschaft schafft und von 2 Transfers einer langfristig einschlägt, dann ist die Spielerpolitik ein Erfolg." Von wem dieses Zitat stammt, weiss ich nicht. Diese Saison bewegen wir uns in dieser Gleichung. Ich wage sogar zu behaupten, dass bereits 3-4 Transfers eingeschlagen haben.
Zu bemerken gibt es dazu noch, dass ein FC Thun, ein Xamax und ein FC Aarau kaum nach dieser Gleichung leben kann. Bei Vereinen mit einem kleinen Budget muss praktisch jeder Transfer ein Treffer sein. Anderst könnten sich diese Clubs nicht auf diesem Niveau halten. Und gerade diese drei Clubs machen seit Jahren eine ausgezeichnete Transferpolitik, praktisch jeder Transfer schlägt im Falle von Thun und Aarau und Xamax ein. Luzern kann von einer solchen Transferpolitik nur träumen. Dieses Jahr sind es Calapes, Tchouga und teilweise Rato die eingeschlagen haben. Ansonsten ist da nicht viel mehr...
Zum Tranfer von Tchouga kann ich nur folgendes wiederholen:Doc hat geschrieben: Noch was zum Sportchef Natale. Ich habe dies schon früher kundgetan. Tchouga spielt nur dank dem Stehvermögen von unserem Sportchef bei Luzern. Nur schon dieser Transfer wiegt die weniger erfolgreichen dieser Saison auf. Und es ist alles andere als einfach sich im Dschungelgewirr von Managern, Spielervermittlern, Juristen, Medien, Clubverantwortlichen, Trainer und Spieler zu behaupten. Das muss man erlebt haben, sonst glaubt man es nicht!! Ich könnte Euch Lieder davon singen.
Gruss Doc
Natale kann bei mir, und ich denke auch bei vielen in diesem Forum, Boden gut machen, wenn Tchouga zumindest ein Vertrag bis Sommer 2005 erhält und gehalten werden kann. Natale soll für seine miserable Transferpolitik ein Zeichen der Wiedergutmachung setzen, in dem er in seine eigene Geldbörse greift, anstatt wieder an die Geldgeber zu appellieren. Seine Tranferpolitik hat letztendlich viele Gelder von Sponsoren, Donatoren, Gönnern etc. verschlungen, aber sehr wenig gebracht.Der Transfer von Tchouga war sicherlich ein Glückgriff. Natale hat in diesem einen Fall zweifellos das richtige getan. Nur habe ich Mühe damit, wenn dieser Transfer einzig als Verdienst von Natale dargestellt wird. Wenn wir schon am enthüllen von Insider Infos sind, dann sollte auch nicht vorenthalten werden, dass dieser Transfer vor allem Dank den damaligen Umständen zustande kam. Mangelnde Alternativangebote für Tchouga, ein dünner Stürmermarkt sowie den unmittelbaren Saisonstart spielten dem FCL und Herrn Natale regelrecht in die Hände. Dass ein Sportchef in dieser Situation (Der FCL brauchte ein Stürmer, Tchouga hatte keine guten Angebote) fähig ist Überzeugungsarbeit zu leisten, darf in dieser Position erwartet werden. Das ist sein tägliches Brot als Sportchef. Eine aussergewöhnliche Heldentat war dieser Einsatz jedenfalls nicht!
Wenn man Natale schon ein Kränzchen winden will, dann für sein unermüdlichen Einsatz.
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@ mr. x
bei den transfers, die eingeschlagen haben, vergisst du meiner meinung nach vogt. trotz vielen ausgelassenen torchancen hat er immerhin am zweitmeisten geschossen und ist nicht unwesentlich mitverantwortlich für die hohe torausbeute.
übrigens, du verlangst von natale, dass er in den eigenen sack greift: in der aktuellen vereinsleitung gibts meines wissens zwei personen, die direkt geld in den fcl "investiert" haben. einer davon ist natale.
bei den transfers, die eingeschlagen haben, vergisst du meiner meinung nach vogt. trotz vielen ausgelassenen torchancen hat er immerhin am zweitmeisten geschossen und ist nicht unwesentlich mitverantwortlich für die hohe torausbeute.
übrigens, du verlangst von natale, dass er in den eigenen sack greift: in der aktuellen vereinsleitung gibts meines wissens zwei personen, die direkt geld in den fcl "investiert" haben. einer davon ist natale.
Vogt habe ich tatsächlich vergessen. Das ist mein Bock.UNDERCOVER hat geschrieben:@ mr. x
bei den transfers, die eingeschlagen haben, vergisst du meiner meinung nach vogt. trotz vielen ausgelassenen torchancen hat er immerhin am zweitmeisten geschossen und ist nicht unwesentlich mitverantwortlich für die hohe torausbeute.
übrigens, du verlangst von natale, dass er in den eigenen sack greift: in der aktuellen vereinsleitung gibts meines wissens zwei personen, die direkt geld in den fcl "investiert" haben. einer davon ist natale.
Zu Natale: Ob Natale bis anhin Geld in den Verein gesteckt hat oder nicht spielt für mich keine Rolle. Tatsache ist, dass unter seiner Verantwortlichkeit beim FCL sich jedes Jahr die Fehltransfers aneinander reihen; wohlgemerkt bezahlt von Gönnern, Donatoren und Sponsoren. Diese Personen haben bereits letztes Jahr das Lehrgeld für Natale bezahlt. Dieses Jahr hat er wieder Fehltransfers mit gesprchochenen Geldern getätigt. Da ist es aus meiner Sicht nicht zuviel verlangt, dass Natale zuerst bei sich selber über die Bücher gehen soll, bevor er wieder an jene appeliert die bereits zum wiederholten Male seine Fehlertransfers mitfinanzierten.
Im übrigen bin ich überzeugt, dass bei einem grössreren Budget nun anstatt Tchouga und Vogt, Spielernamen wie De Napoli, Sesa, Wittl, Esposito etc. auf der Allemnd auflaufen würden. Nicht weil sie besser Fussball spielen können, nein, sondern einfach nur, weil aus Sicht von Natale diese Namen in seinem Ohr besser klingen. Das keiner dieser Spieler ein Bein vors andere bringt, hätte Natale nicht bemerkt (wie auch?), Haptsache man präsentiert Spieler die einst zu den grossen der Schweiz gehörten...
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da liegst du wohl nicht ganz falsch...Mr.X hat geschrieben:
Im übrigen bin ich überzeugt, dass bei einem grössreren Budget nun anstatt Tchouga und Vogt, Spielernamen wie De Napoli, Sesa, Wittl, Esposito etc. auf der Allemnd auflaufen würden. Nicht weil sie besser Fussball spielen können, nein, sondern einfach nur, weil aus Sicht von Natale diese Namen in seinem Ohr besser klingen. Das keiner dieser Spieler ein Bein vors andere bringt, hätte Natale nicht bemerkt (wie auch?), Haptsache man präsentiert Spieler die einst zu den grossen der Schweiz gehörten...
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An viele Argumenten haftet schon ein Körnchen Wahrheit. Aber dazu nour noch soviel. Ich hätte nie gedacht - bevor ich zum FCL gestossen bin - dass es so kompliziert ist, Spieler an den Club zu binden, ohne finanzielle Argumente.
Und noch was zum jetzigen Kader. Nach meiner Meinung stimmt erstmals seit ewig wieder die Mischung in der Mannschaft. Im Moment muss nicht über erfolgreiche und misslungene Transfers diskutiert werden, sondern darüber, wie man die jetzige Mannschaft zusammenhalten kann. Ein erster Schritt in die richtige Richtung (Vertragsverlängerung) erfolgt hoffentlich heute mit Jean-Michel Tchouga.
Und noch was zum jetzigen Kader. Nach meiner Meinung stimmt erstmals seit ewig wieder die Mischung in der Mannschaft. Im Moment muss nicht über erfolgreiche und misslungene Transfers diskutiert werden, sondern darüber, wie man die jetzige Mannschaft zusammenhalten kann. Ein erster Schritt in die richtige Richtung (Vertragsverlängerung) erfolgt hoffentlich heute mit Jean-Michel Tchouga.
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sorry, dann warst du wohl etwas sehr blauäugig... noch vielmehr als in der "echten" privatwirtschaft zählt im (spitzen-)sport die kohle, das sollte eigentlich bekannt sein. und unsere gesellschaft entwickelt sich auch nicht unbedingt in eine andere richtung. immer mehr gilt "geld=macht und status", andere werte verlieren laufend an bedeutung.Doc hat geschrieben:Ich hätte nie gedacht - bevor ich zum FCL gestossen bin - dass es so kompliziert ist, Spieler an den Club zu binden, ohne finanzielle Argumente.
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Naja, ich finde das Denken der Sportler im Allgemeinen legitim, denn Spitzensport kann man nur bis zu einem gewissen Alter ausüben und darum wollen sie ja auch in diesen wenigen Jahren möglichst viel verdienen. Das blöde und feige an der ganzen Sache finde ich, wenn man wie André Muff damals nach dem Abstieg gross sagt, dass man beim Klub bleibt und dann doch geht.UNDERCOVER hat geschrieben:sorry, dann warst du wohl etwas sehr blauäugig... noch vielmehr als in der "echten" privatwirtschaft zählt im (spitzen-)sport die kohle, das sollte eigentlich bekannt sein. und unsere gesellschaft entwickelt sich auch nicht unbedingt in eine andere richtung. immer mehr gilt "geld=macht und status", andere werte verlieren laufend an bedeutung.Doc hat geschrieben:Ich hätte nie gedacht - bevor ich zum FCL gestossen bin - dass es so kompliziert ist, Spieler an den Club zu binden, ohne finanzielle Argumente.
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Ich sage ja nicht, dass Spieler for free auflaufen müssten. Mich erstaunte aber, wie abhängig die Spieler von ihren "Managern" sind und wieviel die bestimmen können. Es gibt nur wenige Spieler, die sich von ihren "Beratern" trennen, selbst wenn sie von diesen "verarscht" worden sind. Tw gibts da ganz skurile Abhängigkeitsverhältnisse. Gottseidank hat da mehr und mehr ein Umdenken stattgefunden und die Spielervermittler müssen sich den Markgegebenheiten anpassen.UNDERCOVER hat geschrieben:sorry, dann warst du wohl etwas sehr blauäugig... noch vielmehr als in der "echten" privatwirtschaft zählt im (spitzen-)sport die kohle, das sollte eigentlich bekannt sein. und unsere gesellschaft entwickelt sich auch nicht unbedingt in eine andere richtung. immer mehr gilt "geld=macht und status", andere werte verlieren laufend an bedeutung.Doc hat geschrieben:Ich hätte nie gedacht - bevor ich zum FCL gestossen bin - dass es so kompliziert ist, Spieler an den Club zu binden, ohne finanzielle Argumente.
Umso mehr ziehe ich den Hut vor unseren Jungen Zibung, Diethelm, Schwegler Brothers etc., die sich für einen Verbleib entschieden haben, obwohl sie zumindest tw für deutlich bessere Bedingungen bei erfolgreicheren Vereinen spielen könnten.
Den Hut ziehe ich auch vor Dave Andreoli, der auf diese Saison nicht mehr erwünscht war, sich einen neuen Club gesucht hat und dann doch nicht wechseln durfte mit der "Option" U21. Dank professionellem vorbildlichem Verhalten hat er nun ein Comback geschafft, das diesmal zu seinem Durchbruch führen könnte. Wirklich stark !!
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