Murmi hat geschrieben:Helft Pasci zum Sieg. er ist immer noch auf Platz 2freo hat geschrieben:Abstimmen für Pascal Bader: http://www.espace.ch/artikel_174828.html
Solo Martina Strähl
Murmi hat geschrieben:Helft Pasci zum Sieg. er ist immer noch auf Platz 2freo hat geschrieben:Abstimmen für Pascal Bader: http://www.espace.ch/artikel_174828.html
wegen einem fehler so den max machen, mein gott....Moschle hat geschrieben:wenn du meinst.
kannst 100 % geben und kämpfen. wenn du dann den ball dem gegnerischen stürmer derart vorlegst (sprich fussballerisch nicht wirklich in die asl gehörst), nützt dies alles nichts.

FAKT!NOISER hat geschrieben:ein fussballgott darf weder beschlagener techniker noch goalgetter sein.
frechheit wenn einer behauptet, oli maric sei kein beschlagener (heisst das nicht begnadeter?!?) techniker gewesen...NOISER hat geschrieben:ein fussballgott darf weder beschlagener techniker noch goalgetter sein.
Quelle: http://www.espace.ch/artikel_373351.htmlAuf dem Rasen ist er zuhause
Der Lommiswiler Pascal Bader, Fussballprofi beim FC Luzern, wurde von den Leserinnen und Lesern des Solothurner Tagblatts zum «Sportler des Monats April» gewählt. Nun peilt er den Cupsieg an.
Gestern Morgen kurz nach neun Uhr. Pascal Bader fährt zum Training des FC Luzern. «Ich habe nicht gut geschlafen», sagt der 24-jährige Lommiswiler. Nach den Spielen schlafe er meistens eh nicht so gut. «Ganz besonders nach Niederlagen nicht», fügt Bader an. Am Mittwoch verlor sein FCL bei Leader Zürich 0:2. Da grübelt man halt schon. Um halb zehn Uhr traf sich die Mannschaft und Trainer Ciriaco Sforza. Nur kurz wurde über das verlorene Spiel gesprochen, auslaufen und regenerieren war angesagt.
Spieler für alle Positionen
Für einen Trainer ist Pascal Bader ein wertvoller Spieler. Er ist der Allrounder beim FC Luzern. Sforza hat den «Platzwart» in dieser Saison ausser als Torwart schon auf jeder Position aufgestellt, was den «Blick» zur Schlagzeile verleiten liess: Wo spielt heute die «eierlegende Wollmilchsau»? Das ist als Kompliment zu verstehen.
Bader ist ein enorm nützlicher Spieler, der überall auf dem Rasen seine Arbeit erledigt. «Ich gebe immer 100 Prozent, egal auf welcher Position», bemerkt er. Ob er jetzt Stürmer oder Verteidiger spiele, «die Umstellung fällt mir nicht schwer. Das ist eine Frage der Einstellung. Ich will alles für den Verein geben.»
Und dieser schätzt die Haltung seiner «eierlegenden Wollmilchsau». Übrigens ist das kein Tier, sondern eine Redewendung, die für jemanden gebraucht wird, der alle Ansprüche erfüllt. Und das tut Bader so gut, dass sein noch bis Sommer 2008 laufender Vertrag verlängert werden soll. «Mir gefällt es hier auch ausgezeichnet», sagt Bader. Mit seiner Freundin hat er seit kurzem in Luzern eine Wohnung bezogen.
Cupsieger aus Lommiswil?
Der gelernte Autolackierer und Karosseriespengler kam durch seinen Vater und seinen älteren Bruder zum Fussball. Während sein Bruder bereits als Junior die Karriere beendete, kickte sich Pascal Bader von Lommiwil, über Bellach, Solothurn (1. Liga) und Baden bis nach Luzern. Jetzt ist er Fussballprofi. Ein Traum? Er liebt seinen Beruf. Und er hat in jungen Jahren schon gelernt, dem Druck standzuhalten. Denn Fussballer stehen ständig im Fokus der Medien und Fans. «Wer diesen Druck nicht aushält, muss einen anderen Beruf wählen.»
Trotz derzeitigem Hoch weiss Bader, dass im Fussball alles sehr schnell gehen kann. Schon beim nächsten Spiel könnte er auf der Ersatzbank sitzen. «Die Aufstellung ist Sache des Trainers. Darüber zerbreche ich mir nicht den Kopf.» Apropos Kopf: Das Kopfballspiel und den Willen bezeichnet Bader als seine Stärken. Und Schwächen? «Ich habe keine», antwortet er und lacht. «Natürlich habe ich noch viele Schwächen. Das weiss ich. Aber ich weiss auch, dass sich jeder Spieler weiterentwickeln kann.» Er arbeitet täglich daran.
Am Pfingstmontag hat Pascal Bader etwas Grosses vor. Er will mit dem FC Luzern gegen Basel den Cupsieg holen. «Ich freue mich auf das Spiel. Nervös bin ich nicht. Das bin ich sowieso vor keinem Spiel», sagt der 24-Jährige, der gelegentlich in Lommiswil anzutreffen ist. Dort hat ihn die Gemeinde jüngst für seine Erfolge geehrt. Doch aus den Lorbeeren ausruhen, kommt für den ehrgeizigen Sportler nicht in Frage. Das würde auch nicht zur «eierlegenden Wollmilchsau» passen.
Die Wahl: 1761 Stimmen
Es war trotz des klaren Sieges von Pascal Bader eine spannende Wahl. Der Lommiswiler in Diensten des FC Luzern erhielt 896 Stimmen (332 Internet, 564 SMS). Mit 777 Stimmen wurde Bruno Berchtold, Assistenztrainer von Unihockey-Meister Wiler-Ersigen, Zweiter (458 Internet, 319 SMS). Gegen die Mannschaftssportler blieb die Einzelsportlerin, die Bergläuferin Martina Strähl, ohne Chance: Sie erhielt 88 Stimmen (40 SMS). tko
Bader ist ein enorm nützlicher Spieler, der überall auf dem Rasen seine Arbeit erledigt. «Ich gebe immer 100 Prozent, egal auf welcher Position», bemerkt er. Ob er jetzt Stürmer oder Verteidiger spiele, «die Umstellung fällt mir nicht schwer. Das ist eine Frage der Einstellung. Ich will alles für den Verein geben.»