Das das ganz einfache Einmaleins der Verkaufsstrategie und ich hoffe, der FCL wacht in dieser Beziehung irgendwann mal auf...Garfield hat geschrieben:Wenn Rapid Wien diese Summe erhält, dann hat der FCL bei Fäbu was falsch gemacht. Irgendwie kommt es mir eh vor, als hätte man den Wuschelkopf zu vorschnell ziehen lassen.davest hat geschrieben:höi eurosport.de
Eurosport hat geschrieben: "Alpen-Trio" im Visier
Als sicherster Kandidat für einen Wechsel gilt Fabian Lustenberger.....
"Ich gehe davon aus, dass der Transfer klappt", ist sich Luzerns Präsident Walter Stierli sicher, dass die beiden Clubs sich in Kürze einigen werden. "Wenn alles normal läuft, dürfte der Transfer bald über die Bühne gehen", stellt sich auch Lustenberger auf einen baldigen Abschied ein. Zwischen einer und zwei Millionen Euro wird Hoeneß wohl aus seinem Geldkoffer in Luzern lassen müssen.
In einer ähnlichen Preisklasse liegt Veli Kavlak. Der türkischstämmige Österreicher von Rapid Wien gilt als größtes Talent in der Alpenrepublik. Klar, dass Rapid-Coach Peter Pacult den 18-jährigen Mittelfeldspieler nur ungern ziehen lassen würde. "Für mich gibt es keinen Grund, den Spieler abzugeben. Von mir gibt es keine Freigabe für Kavlak", erklärte der Ex-Bundesliga-Profi seinen Rohdiamanten für unverkäuflich. Wahrscheinlicher scheint jedoch, dass die Wiener den Preis in die Höhe treiben wollen - vier Millionen Euro sollen vom österreichischen Meister als Ablöse gefordert werden, um den Kapitän der U20-Nationalmannschaft ziehen zu lassen.
Eurosport - Di 07.Aug. 11:17:00 2007
Fabian Kunze / Eurosport
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Fabian Lustenberger - das nächste grosse Luzerner Talent
naja, das ist doch noch ein unterschied zwischen diesen beiden spielern. die internationale erfahrung. die u20-nati von österreich hat in kanada verdammt gut abgeschnitten und stand sozusagen im scheinwerferlicht sämtlicher scouts auf dieser welt. und kapitän einer solchen mannschaft wird man auch nicht umsonst.
dagegen drückte lustenberger meistens die schulbank... für uns gut, für ihn auch. aber das drückt den marktwert logischerweise.
dagegen drückte lustenberger meistens die schulbank... für uns gut, für ihn auch. aber das drückt den marktwert logischerweise.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
weil der begriff ironie hier nicht ansatzweise zutrifft, bani...Bani hat geschrieben:Warum vermute ich bei dir, dass in diesem Satz Null Ironie enthalten ist?kudi17 hat geschrieben: Fäbu gestern bereits beim Fotoshooting!
btt: alles gute fäbu, hoffe wirst deinen Weg gehen und bei hertha fuss fassen
Blick online hat geschrieben:
Lustenberger erhält Nummer 28
10.08.2007 | 16:58:58
BERLIN – Jetzt ist es ganz offiziell: Fabian Lustenberger hat bei Hertha BSC einen Fünfjahresvertrag unterschrieben.
Am Donnerstag bestand Luzerns Mittelfeldspieler erfolgreich die medizinischen Tests, heute Freitag setzte der Lockenkopf seine Unterschrift unter einen Fünfjahres-Vertrag. Luzern erhält von den Berlinern über zwei Millionen Franken Ablösesumme.
Trainingsbeginn unter FCZ-Meistermacher Lucien Favre ist am Montag. Bis dann ist Lustenberger noch viel auf Reisen: Am Samstag Tribünengast beim Bundesligastart von Hertah bei Eintracht Frankfurt, am Sonntag wird er auf der Luzerner Allmend vor dem ASL-Spiel gegen GC offiziell verabschiedet.
Und dann heisst es nur noch: Bundesliga, ich komme. Herthas Manager Dieter Hoeness war des Lobes voll über den Neuankömmling: «Für sein Alter ist Fabian schon sehr erfahren. Er besitzt Teamgeist, eine hohe Spielintelligenz und grosse Leistungsbereitschaft. Auch menschlich passt er gut zu uns.»
Ob Lustenberger der letzte Schweizer ist, den Favre in die deutsche Hauptstadt lockt, ist fraglich: Die Gerüchte um einen Wechsel der FCZler Raffael, Steve von Bergen oder Almen Abdi reissen nicht ab...
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Berlin - Jung, sympathisch und heiß auf die Bundesliga: Neuzugang Fabian Lustenberger ist sicher nicht nur sportlich eine Bereicherung für die Mannschaft von Lucien Favre. herthabsc.de sprach mit dem 19-jährigen Schweizer über seine Ankunft in der Hauptstadt, seinen ersten Eindruck und seine Ziele.
herthabsc.de: Herzlich willkommen in Berlin! Bist du das erste Mal hier oder hast du die deutsche Hauptstadt vorher schon einmal besucht?
Fabian Lustenberger: Ich bin zum ersten Mal hier. Bisher bin ich zwar nur mit dem Auto durchgefahren, aber mein erster Eindruck ist sehr positiv. Es ist eine sehr schöne Stadt.
herthabsc.de: Du musstest zuerst eine sportmedizinischen Untersuchung hinter dich bringen. Bist du froh, dass die nun vorbei ist?
Lustenberger: Ich bin natürlich froh, dass die Untersuchungen endlich vorbei sind und ich mich nun auf den Fußball konzentrieren kann.
herthabsc.de: Michael Preetz hat dir nach deiner Ankunft am Donnerstag das Gelände von Hertha BSC und das Olympiastadion gezeigt. Wie ist dein
erster Eindruck von deiner neuen Arbeitsstätte?
Lustenberger: Das Umfeld hier ist völlig anders als in Luzern. Das Stadion ist viel größer und das Trainingsgelände ist x-mal so groß. Hier wird alles viel professioneller gehandhabt. Ich freue mich extrem auf die neue Herausforderung Bundesliga. Besonders freue ich mich auf die vielen Zuschauer.
herthabsc.de: Von der schweizer Liga in die Bundesliga ist es ein großer Schritt. Lustenberger: Natürlich ist das ein großer Schritt. Ich bin ja erst seit einem Jahr Profi. Aber der Trainer steht hinter mir und ich bin überzeugt, dass ich es hier packen kann. Ich werde alles dafür geben, dass es am Ende auch reicht.
herthabsc.de: Denkst du, dass es ein Vorteil ist, dass Lucien Favre ein Landsmann von dir ist?
Lustenberger: Ich denke schon, dass es ein Vortei ist. Er war ein wichtiger Grund, warum ich mich für Hertha entschieden habe. Als er noch Trainer in der Schweiz war, wollte er mich schon nach Zürich holen.
herthabsc.de: Kennst du schon jemanden aus der Mannschaft?
Lustenberger: Ich kenne die Namen, da ich die Bundesliga schon immer im Fernsehen und in den Zeitungen verfolge.
herthabsc.de: Du hast in der Vergangenheit neben dem Fußball eine Ausbildung absolviert. Wie konntest du diese beiden Aufgaben miteinander
vereinbaren?
Lustenberger: Ich wurde im Kantonhospital Luzern drei Jahre lang zum Kaufmann ausgebildet. Da habe ich den ganzen Tag gearbeitet und
anschließend trainiert. Wegen der Arbeit habe ich pro Woche zwei Trainingseinheiten verpasst, die ich dann am Abend nachgeholt habe.
herthabsc.de: Du spielst verschiedene Positionen im Mittelfeld. Wo am liebsten?
Lustenberger: Meine Lieblingsposition ist das zentrale Mittelfeld, ob offensiv oder defensiv spielt keine Rolle.
herthabsc.de: Hast du ein sportliches Vorbild?
Lustenberger: Direkt habe ich kein Vorbild, aber die Spielweise von Ronaldinho und Lionel Messi bewundere ich natürlich.
herthabsc.de: Wirst du schon beim Bundesligaauftakt in Frankfurt auflaufen?
Lustenberger: Nein, aber vielleicht werde ich zuschauen. Ich hoffe, dass ich beim Heimspiel gegen den Deutschen Meister Stuttgart dann dabei sein kann.
herthabsc.de: Was ist dein persönliches Ziel für die Saison 07/08?
Lustenberger: Ich muss mich jetzt erstmal in die Mannschaft integrieren und hoffe, dass ich möglichst bald spielen kann. Ich bin nicht gekommen, um auf der Bank zu sitzen. Aber es liegt an mir, ob ich das auch erreichen werde.

herthabsc.de: Herzlich willkommen in Berlin! Bist du das erste Mal hier oder hast du die deutsche Hauptstadt vorher schon einmal besucht?
Fabian Lustenberger: Ich bin zum ersten Mal hier. Bisher bin ich zwar nur mit dem Auto durchgefahren, aber mein erster Eindruck ist sehr positiv. Es ist eine sehr schöne Stadt.
herthabsc.de: Du musstest zuerst eine sportmedizinischen Untersuchung hinter dich bringen. Bist du froh, dass die nun vorbei ist?
Lustenberger: Ich bin natürlich froh, dass die Untersuchungen endlich vorbei sind und ich mich nun auf den Fußball konzentrieren kann.
herthabsc.de: Michael Preetz hat dir nach deiner Ankunft am Donnerstag das Gelände von Hertha BSC und das Olympiastadion gezeigt. Wie ist dein
erster Eindruck von deiner neuen Arbeitsstätte?
Lustenberger: Das Umfeld hier ist völlig anders als in Luzern. Das Stadion ist viel größer und das Trainingsgelände ist x-mal so groß. Hier wird alles viel professioneller gehandhabt. Ich freue mich extrem auf die neue Herausforderung Bundesliga. Besonders freue ich mich auf die vielen Zuschauer.
herthabsc.de: Von der schweizer Liga in die Bundesliga ist es ein großer Schritt. Lustenberger: Natürlich ist das ein großer Schritt. Ich bin ja erst seit einem Jahr Profi. Aber der Trainer steht hinter mir und ich bin überzeugt, dass ich es hier packen kann. Ich werde alles dafür geben, dass es am Ende auch reicht.
herthabsc.de: Denkst du, dass es ein Vorteil ist, dass Lucien Favre ein Landsmann von dir ist?
Lustenberger: Ich denke schon, dass es ein Vortei ist. Er war ein wichtiger Grund, warum ich mich für Hertha entschieden habe. Als er noch Trainer in der Schweiz war, wollte er mich schon nach Zürich holen.
herthabsc.de: Kennst du schon jemanden aus der Mannschaft?
Lustenberger: Ich kenne die Namen, da ich die Bundesliga schon immer im Fernsehen und in den Zeitungen verfolge.
herthabsc.de: Du hast in der Vergangenheit neben dem Fußball eine Ausbildung absolviert. Wie konntest du diese beiden Aufgaben miteinander
vereinbaren?
Lustenberger: Ich wurde im Kantonhospital Luzern drei Jahre lang zum Kaufmann ausgebildet. Da habe ich den ganzen Tag gearbeitet und
anschließend trainiert. Wegen der Arbeit habe ich pro Woche zwei Trainingseinheiten verpasst, die ich dann am Abend nachgeholt habe.
herthabsc.de: Du spielst verschiedene Positionen im Mittelfeld. Wo am liebsten?
Lustenberger: Meine Lieblingsposition ist das zentrale Mittelfeld, ob offensiv oder defensiv spielt keine Rolle.
herthabsc.de: Hast du ein sportliches Vorbild?
Lustenberger: Direkt habe ich kein Vorbild, aber die Spielweise von Ronaldinho und Lionel Messi bewundere ich natürlich.
herthabsc.de: Wirst du schon beim Bundesligaauftakt in Frankfurt auflaufen?
Lustenberger: Nein, aber vielleicht werde ich zuschauen. Ich hoffe, dass ich beim Heimspiel gegen den Deutschen Meister Stuttgart dann dabei sein kann.
herthabsc.de: Was ist dein persönliches Ziel für die Saison 07/08?
Lustenberger: Ich muss mich jetzt erstmal in die Mannschaft integrieren und hoffe, dass ich möglichst bald spielen kann. Ich bin nicht gekommen, um auf der Bank zu sitzen. Aber es liegt an mir, ob ich das auch erreichen werde.


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Für den Fall, dass jemand Fäbus Trikot der Pressekonferenz ersteigern möchte
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Licht am anderen Ende des Tunnels kann auch ein entgegenkommender Zug sein.
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Fussball: Fabian Lustenberger bei Hertha Berlin
Seriöser Schweizer ist willkommen
EXPRESS:
• Fabian Lustenberger hat den Vertrag unterzeichnet.
• Er wurde von Manager Dieter Hoeness gelobt.
• Dieser dementierte Spekulationen um Trainer Lucien Favre.
D rei Kamerateams, sieben Fotografen und rund ein Dutzend Journalisten warteten gestern in der Geschäftsstelle von Hertha Berlin auf Fabian Lustenberger. Das Interesse der Medien war gross, weil der 19-Jährige erst der dritte namhafte Zuzug für den Bundesligaklub ist. Ein wenig ungewohnt war die Atmosphäre für den Wolhuser schon, doch er beantwortete die Fragen der Journalisten an der offiziellen Präsentation souverän. «Die neue Herausforderung Bundesliga freut mich extrem. Vom kleinen Klub Luzern zu einem so grossen Verein wie Berlin ist natürlich ein grosser Schritt», erklärte der Lockenkopf routiniert.
Wissen wollten die Journalisten unter anderem, welche Rolle bei seinem Transfer gespielt hat, dass Hertha von Lucien Favre trainiert wird. «Es ist natürlich wichtig, dass der Trainer mich kennt und mich früher schon zum FC Zürich holen wollte», sagte Lustenberger. Entgegen anders lautenden Gerüchten soll Favre weiterhin sein Chef bleiben. Manager Dieter Hoeness dementierte Spekulationen, der ehemalige FCZ-Trainer habe bereits seinen Rücktritt angeboten.
Eine Frage galt dem Umstand, dass der Mittelfeldspieler bis im vergangenen Jahr nicht Vollprofi war, sondern sich am Kantonsspital Luzern hatte zum kaufmännischen Angestellten ausbilden lassen. Denn mit jungen Fussballern, die ausser Trainieren nichts zu tun haben und entsprechend Zeit haben, um Dummheiten zu begehen, hat man in Berlin schlechte Erfahrungen gemacht. Da scheint ein seriöser, leistungsbereiter Schweizer gerade recht zu kommen.
«Dynamischer» Vertrag
Diesen Eindruck vermittelte auch Dieter Hoeness, der viele Vorschusslorbeeren an den Hoffnungsträger verteilte. «Wir haben ein sehr grosses Talent verpflichtet, das trotz seines Alters schon viel Erfahrung gesammelt hat. Dank seiner hohen Spielintelligenz und Leistungsbereitschaft werden wir noch viel Freude an ihm haben», sagte der starke Mann von Hertha. Zur Transfersumme liess sich Hoeness nichts entlocken, immerhin erklärte er, dass der Fünfjahresvertrag «dynamisch» ist. Sollte der 19-jährige Luzerner bei den Berlinern einschlagen, dürfte sich dies in seinem Gehalt auf jeden Fall niederschlagen.
Trikot wird versteigert
Doch zuerst muss sich Lustenberger in der Grossstadt einleben. Der Start ist auf jeden Fall geglückt, wie er gegenüber dieser Zeitung erklärte: «Ich habe am Donnerstag viele Leute kennen gelernt und das Stadion sowie das Trainingsgelände besichtigt. Obwohl alles sehr aufregend war, habe ich sehr gut geschlafen.» Begleitet wurde er dabei von seinen Eltern Monika und Hans Lustenberger, die miterlebten, dass in Berlin alles eine Nummer grösser ist als in Luzern. Wie dort soll er auch für seinen neuen Klub zum Sympathieträger werden. Das Trikot mit der Nummer 28, das er bei der Vorstellung präsentierte, wird auf der Hertha-Homepage versteigert. Übrigens: Die 28, die er sich wünschte, trug er schon beim FCL.
Erich Aschwanden, Berlin
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und auch die "grande" ansprache von stierli, sie herr fabianRonny_Hodel hat geschrieben:Muss ja übelst geil für ihn gewesen sein beim UFFTA.rubber hat geschrieben:hat es für einen FCL-Spieler schon jemals so einen Abschied gegeben?? Gänsehaut pur...
Alles Gute Fabian.
und ein lachendes auge hätte ich auch bei ca. 2,5 -3 mio. CHF
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