Die Lumag Tribüne war diese Saison schon x mal sehr gut gefüllt oder sogar ausverkauft. Sprich, die Leute kommen (wieder), egal wie teuer es ist! Somit geht die Preispolitik des FCL zur Zeit auf...rubber hat geschrieben:schon mal überlegt was ein Familienvater ausgeben muss um mit seinen zB 2 Kinder ein FCL Match mit Wurst und Cola geniessen will?? einzeleintritte sind für das Gebotene eine Frechheit (meine mit dem gebotenen nicht die Leistung der Mannschaft sondern die Infrastruktur in Sachen Verpflegung, Sanitarische einrichtungen). erst recht da für die Lumag für Kinder keine Verbilligungen möglich sind... (nein, ich weiss nicht ob das noch immer so ist, war jedenfalls mal so, falls nicht. okay, letzter satz kann vergessen werden...)Lucerna hat geschrieben: (Einzeleintritte interessieren mich nicht, soll man aber ruhig teuer rausgeben bei dieser Kapazität des zurzeitigen Stadions)
Liiribox
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FC St. Gallen - NLB
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Gelöscht
Absolutes Word. und immer wieder versteckte Aufschläge. Bald zahlen wir noch einen franken mehr, weil wir den Chueli song zu hören bekommen. und dann pro Totomatzanzeige 1Frankenrubber hat geschrieben:hab nicht gesagt dass die Preispolitik vom FCL nicht aufgeht, hab nur gesagt dass ich sie eine Frechheit finde...
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Stecki
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Jurgen Gjasula und Franco Di Jorio sind per sofort vom FC St.Gallen freigestellt worden. Diesen Entscheid fällten der Verwaltungsrat und die sportliche Leitung des FC St.Gallen am Mittwoch und teilten ihn den beiden Spieler umgehend mit. Die Lizenzspielerverträge zwischen dem FC St.Gallen und Jurgen Gjasula sowie Franco Di Jorio laufen Ende Saison 2007/2008 aus.

freut euch nicht zu früh...
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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lucerne
keine angst, ciri hat alles im griff!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Stumpen-Rudi
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- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
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Wenn man den Weg von Gjasula anschaut, wer kommt da einem in Sinn?
Volker Finke hat Ihn entdeckt und in Freiburg ausgebildet. Nach dem "Durchbruch" in Freiburg wechselte er nach Kaiserslautern. Dort setzte er sich nie durch. Wechselte dann in die Super League um seiner Karriere neue Impulse zu geben und wieder glücklich zu werden....
So einen Spieler haben wir doch unter Vertrag: Hoi Buoba
Volker Finke hat Ihn entdeckt und in Freiburg ausgebildet. Nach dem "Durchbruch" in Freiburg wechselte er nach Kaiserslautern. Dort setzte er sich nie durch. Wechselte dann in die Super League um seiner Karriere neue Impulse zu geben und wieder glücklich zu werden....
So einen Spieler haben wir doch unter Vertrag: Hoi Buoba
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Die Gründe für die Freistellung von Gjasula/Di Jorio:
Mangelhafte Einstellung führte zur Trennung
(Si) St. Gallens Trainer Krassimir Balakov statuierte vor dem Endspurt im Abstiegskampf ein Exempel. Die sofortige Freistellung von Jürgen Gjasula und Franco Di Jorio vom Spiel- und Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft erfolgte wegen mangelnder Einstellung.
"Es war allein mein Entschluss, den ich mit der Bestätigung des Verwaltungsrates vornahm", sagte Balakov. Der Entscheid hatte sich in den vergangenen zwei Wochen abgezeichnet. "Die Freistellung hat rein sportliche Gründe. Im gnadenlosen Kampf gegen den Abstieg wollen und können wir nur auf Spieler zählen, die mit Haut und Haaren für den FC St. Gallen kämpfen", ergänzte Präsident Dieter Froehlich.
Balakov machte sich den Rausschmiss des zum Reservisten degradierten Ex-Internationalen Di Jorio, der letztmals im November 2007 in der ersten Mannschaft des FC St. Gallen zum Einsatz gelangte, und besonders des ehemaligen Captains Gjasula nicht leicht. "Ich habe meine Gründe, möchte aber keine Details nennen."
Dem 35-jährigen Allrounder Di Jorio wurde vor drei Wochen mitgeteilt, dass der Ende Saison auslaufende Vertrag nicht erneuert werde. Mit dem Deutsch-Albaner Gjasula rechnete man bis zuletzt. Balakov: "Ich gab ihm wochenlang Rückendeckung und habe ihn besonders gepflegt. Er hat die erwarteten Leistungen teilweise gebracht, war aber zuletzt mit dem Kopf nicht da."
Mental hatte der elegante Techniker, der seit Wochen seinen Abgang per Ende Saison plante, mit den Ostschweizern schon abgeschlossen. Das fiel auch seinen Teamkollegen auf. Marc Zellweger: "Wir haben versucht, einzugreifen und ihn zu mehr Einsatz anzuspornen. Er wollte aber nicht mehr sein ganzes Potenzial abrufen."
Balakov ist sich der Tragweite seines Entscheids bewusst. Mit dem Schritt will er seine Mannschaft vor den letzten sieben Spielen nochmals wachrütteln. "Namen sind unwichtig. Leistung, Einsatz, Herz und Kampfgeist zählen. Ich habe meine Linie und die ziehe ich durch."
Ob es sich St. Gallen leisten kann, auf eine solch talentierte Offensivkraft wie Gjasula zu verzichten, wird sich weisen. Vielleicht hat beim Entscheid auch mitgespielt, dass der schlaksige Mittelfeldchef unbedingt wegziehen wollte. Seit vergangenem Juni unterbreitete ihm St. Gallen wiederholt Verlängerungsangebote, die er aber stets ausschlug.
Mangelhafte Einstellung führte zur Trennung
(Si) St. Gallens Trainer Krassimir Balakov statuierte vor dem Endspurt im Abstiegskampf ein Exempel. Die sofortige Freistellung von Jürgen Gjasula und Franco Di Jorio vom Spiel- und Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft erfolgte wegen mangelnder Einstellung.
"Es war allein mein Entschluss, den ich mit der Bestätigung des Verwaltungsrates vornahm", sagte Balakov. Der Entscheid hatte sich in den vergangenen zwei Wochen abgezeichnet. "Die Freistellung hat rein sportliche Gründe. Im gnadenlosen Kampf gegen den Abstieg wollen und können wir nur auf Spieler zählen, die mit Haut und Haaren für den FC St. Gallen kämpfen", ergänzte Präsident Dieter Froehlich.
Balakov machte sich den Rausschmiss des zum Reservisten degradierten Ex-Internationalen Di Jorio, der letztmals im November 2007 in der ersten Mannschaft des FC St. Gallen zum Einsatz gelangte, und besonders des ehemaligen Captains Gjasula nicht leicht. "Ich habe meine Gründe, möchte aber keine Details nennen."
Dem 35-jährigen Allrounder Di Jorio wurde vor drei Wochen mitgeteilt, dass der Ende Saison auslaufende Vertrag nicht erneuert werde. Mit dem Deutsch-Albaner Gjasula rechnete man bis zuletzt. Balakov: "Ich gab ihm wochenlang Rückendeckung und habe ihn besonders gepflegt. Er hat die erwarteten Leistungen teilweise gebracht, war aber zuletzt mit dem Kopf nicht da."
Mental hatte der elegante Techniker, der seit Wochen seinen Abgang per Ende Saison plante, mit den Ostschweizern schon abgeschlossen. Das fiel auch seinen Teamkollegen auf. Marc Zellweger: "Wir haben versucht, einzugreifen und ihn zu mehr Einsatz anzuspornen. Er wollte aber nicht mehr sein ganzes Potenzial abrufen."
Balakov ist sich der Tragweite seines Entscheids bewusst. Mit dem Schritt will er seine Mannschaft vor den letzten sieben Spielen nochmals wachrütteln. "Namen sind unwichtig. Leistung, Einsatz, Herz und Kampfgeist zählen. Ich habe meine Linie und die ziehe ich durch."
Ob es sich St. Gallen leisten kann, auf eine solch talentierte Offensivkraft wie Gjasula zu verzichten, wird sich weisen. Vielleicht hat beim Entscheid auch mitgespielt, dass der schlaksige Mittelfeldchef unbedingt wegziehen wollte. Seit vergangenem Juni unterbreitete ihm St. Gallen wiederholt Verlängerungsangebote, die er aber stets ausschlug.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- Chris Climax
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Asterix
http://www.fcsg.info/cms/index.php?id=0,943,0,0,1,0Die Suche nach der sportlichen Kompetenz und der medialen Souveränität
11.04.2008 - Der FC St. Gallen hinterliess an der gestrigen Pressekonferenz einen zwiespältigen Eindruck. Der FCSG hatte dabei – vor allem im kommunikativen und führungstechnischen Bereich – einen unglücklichen Auftritt.
Bis gestern ging man davon aus, dass Fredy Strasser das Amt des im Oktober entlassenen Sportchefs René Weiler intermistisch übernommen hat. Stimmt alles nicht, sagte Strasser gestern plötzlich: "Ich werde zwar in gewisse strategische Aufgaben involviert aber grundsätzlich bin ich Nachwuchschef und bleibe das auch". Auch Dieter Froehlich sorgte an der Pressekonferenz, an der über die Freistellung von Jürgen Gjasula und Franco di Jorio diskutiert wurde, für einige Verwunderung: "Wir haben nie gesagt, dass Fredy Strasser Sportchef ist", sagte Präsident Dieter Froehlich. Mehr als widersprüchlich ist nur, dass Strasser ausgerechnet im Organigramm auf der offiziellen Vereinshomepage als "Sportchef ad interim" aufgeführt ist…
Umstrukturierungen stehen an
"Der FC St. Gallen wird ab Sommer eine neue, moderne Struktur haben und an dieser baut der Verwaltungsrat im Moment. Dazu kann man höchstens noch sagen, dass es einen klassischen Sportchef, wie es ihn gegeben hat, wird es in dieser Form wahrscheinlich nicht mehr geben", erklärt Strasser gegenüber fcsg.info. Die Frage, wer denn neuer sportlicher Hauptverantwortlicher wird oder wie dieses Amt dann aussehen könnte, wurde von ihm jedoch nicht schlüssig beantwortet. Dieter Froehlich blockte sogar ganz ab: "Wir konzentrieren uns jetzt auf die sieben noch verbleibenden Spiele. Nach der Saison werden wir kommunizieren, wie wir uns zukünftig aufstellen werden".
Das mögliche Kandidatenfeld
Es kann somit davon ausgegangen werden, dass es beim FC St. Gallen nicht nur im Verwaltungsrat, der auf Wunsch von Edgar Oehler vergrössert werden soll, sondern auch im Bereich der sportlichen Leitung personelle Änderungen geben wird. Mögliche Kandidaten wären beispielsweise: Christian Stübi (Sportchef in Schaffhausen), Carlos Bernegger (arbeitete schon bei GC mit Balakov zusammen), Ruedi Zahner (in Aarau trotz solider Arbeit abgesetzt), Lars Gansäuer (Die rechte Hand von Christian Constantin und Sportchef Urfer beim FC Sion), Petar Aleksandrov (ihn verbindet eine gute Freundschaft mit dem FCSG-Trainer) oder womöglich gar Markus Brunner (derzeit beim FC Wohlen, erwarb kürzlich die Trainer-A-Lizenz und war zudem als Spieler im Espenmoos aktiv).
Unglückliche Kommunikation
Ein ganz anderes Thema sorgt auch noch am Tag danach für Diskussionen. Medienchef Daniel Wirth entschuldigte sich an der gestrigen Pressekonferenz für die entstandene Informationslücke. Weil der Freistellungsentscheid bereits am Mittwochabend mittels Communiqué verbreitet wurde und die dazugehörende Orientierung für die Presse erst am Donnerstagnachmittag über die Bühne ging, wurde wild spekuliert. Die Folge davon war ein grosser Aufmarsch von Journalisten namhafter Medien, welche dann eigentlich doch keine konkreten Informationen zur umstrittenen Entscheidung erhielten. Jürgen Gjasula und Franco di Jorio wurden nicht wegen Eskapaden neben dem Platz sondern aus „"sportlichen Gründen" suspendiert; mehr sickerte von Balakov, Froehlich, Strasser und Zellweger, die im Gründenmoos Auskunft gaben, nicht durch. Im Prinzip eine äusserst unspektakuläre Message, die gar nicht so hohe Wellen hätte schlagen und wohl auch mannschaftsintern für reichlich Gesprächsstoff gesorgt haben dürfte. Auf die Frage, ob es denn nicht einfacher gewesen wäre, einen Gjasula intern auszusortieren und zu isolieren und die Medienlandschaft darüber gar nicht zu informieren, antwortete Froehlich: "Das wäre vielleicht tatsächlich einfacher gewesen. Auf der anderen Seite wollten wir sofort kommunizieren was passiert ist, damit die Klubseite klar positioniert ist, falls von Spielerseite irgendwelche strittige Aussagen getroffen würden." Man habe so die berechtigten Informationsbedürfnisse, die immer wieder herangetragen würden, befriedigt. Unglückliche Kommunikation hin oder her.
Chaos bei Thun, Chaos beim FCSG.
Das lässt für beide Mannschaften nichts Gutes erahnen ......
FCL quo vadis?
