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Tägliche unglaubliche News

Stecki

Beitrag von Stecki »

Hehe...

Autopneus am «Meitliball» zerstochen
Am «Meitliball» in Merenschwand sind in der Nacht auf Sonntag an 25 Autos Pneus zerstochen worden. Die Pneustecher seien vermutlich zwischen 21 und 3 Uhr am Werk gewesen, teilte die Kantonspolizei Aargau am Sonntag mit.


Abgesehen hätte es die unbekannte Täterschaft vor allem auf Autos von Besuchern aus dem benachbarten Kanton Zürich. Pro Fahrzeug hätten sie zwei bis vier Pneus zerstochen.

Vorgängig hätten die Ordnungskräfte des privaten Sicherheitsdienstes mehrmals wegen verbalen Auseinandersetzungen eingreifen müssen. Vereinzelt sei es auch zu Tätlichkeiten gekommen. Insgesamt musste die Regional- und Kantonspolizei vier Mal ausrücken. Die Polizei sucht Zeugen.
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Beitrag von Admin »

Stecki hat geschrieben:Am «Meitliball» in Merenschwand sind in der Nacht auf Sonntag an 25 Autos Pneus zerstochen worden. [...]
Vorgängig hätten die Ordnungskräfte des privaten Sicherheitsdienstes mehrmals wegen verbalen Auseinandersetzungen eingreifen müssen. Vereinzelt sei es auch zu Tätlichkeiten gekommen. Insgesamt musste die Regional- und Kantonspolizei vier Mal ausrücken.
Kein Grad normal, diese Aargauer... da muss man sich dann auch nicht wundern, dass dort (fast) nur hässliche Frauen leben wollen... :roll:
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Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

mal von der pneu-geschichte abgesehen, wo ist denn das heutzutage noch anderst?! :roll:
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Beitrag von Admin »

Also dass die Polizei an einem einzigen Anlass 4 (!) Mal ausrücken muss, finde ich schon sehr ungewöhnlich...:idea:

Sonst hast du aber Recht - die heutige Jugend halt... ;)
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Stecki

Beitrag von Stecki »

Unter Einsatz ungewöhnlicher Techniken hat Dynamo Dresden im Vorfeld der für Freitag (10. Februar) Abend angesetzten Zweitligapartie gegen 1860 München den Rasen des Rudolf-Harbig-Stadions vom Schnee befreit. Nachdem Anfang der Woche zunächst maschinell der Schnee vom Spielfeld geräumt worden war, tauten gasbetriebene Heizgebläse die vereisten Stellen ab, wobei die entstehende Feuchtigkeit sofort abgesaugt wurde. Zuletzt überflog ein Hubschrauber – finanziert von einem Dynamo-Sponsor – am Donnerstag etwa eine Stunde lang den Platz, um den Rasen zu „fönen“. Mit Erfolg: Der Rasen wurde vom zuständigen Schiedsrichter für bespielbar erklärt.

Zuvor hatte man sich in Dresden auch Gedanken über einen möglichen Umzug gemacht: Neben dem Leipziger Zentralstadion, das sich jedoch als zu teuer erwies, wurde nach Informationen von Sport1.de auch über das tschechische Teplice als Ausweichspielort nachgedacht. Denn im Gegensatz zum Rudolf-Harbig-Stadion verfügt das Stadion Na Stínadlech über eine Rasenheizung.

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HSV
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Beitrag von HSV »

TURIN – Olympia feuchtfröhlich: Bode Miller und Michael Walchhofer waren zu lange im Ausgang und verpennten die Anmeldung fürs nächste Training. In der Kombi-Abfahrt müssen sie deshalb mit den Nummern 31 und 32 ran.


Zu tief ins Glas geschaut. Abfahrts-Zweiter Michael Walchhofer und Kombi-Mitfavorit Bode Miller waren ein bisschen zu lange im Ausgang – und verpassten prompt den Anmeldeschluss fürs Training der Kombi-Abfahrt.

Walchhofer und Miller mussten deshalb ihrer Konkurrenz zuschauen und müssen mit den Nummern 31, respektive 32 ins Rennen. Ein Nachteil? Die hohe Startnummer 30 hat immerhin bei der Abfahrt Antoine Dénériaz den Sieg gebracht.
Quis custodiet ipsos custodes?
Stecki

Beitrag von Stecki »

Bus mit 14 Schweizern führerlos im Tunnel

Der Leiter einer Schweizer Reisegruppe hat am Samstag im Vorarlberg ein schlimmes Busunglück verhindert. Der Chauffeur war nach einem Herzinfarkt zusammengebrochen, der Reiseleiter konnte den führerlosen Bus stoppen.


Der Chauffeur starb kurze Zeit später im Spital, wie die Autobahnpolizei am Sonntag mitteilte. Der Bus war demnach mit 14 Schweizern besetzt, die sich am Samstag von Lech am Arlberg kommend auf der Heimreise befanden.

Gegen 17.00 Uhr brach der 57-jährige Lenker im 2,2 Kilometer langen Langener Tunnel der Arlberg-Schnellstrasse bewusstlos über dem Lenkrad zusammen, während das Fahrzeug mit rund 60 km/h auf dem abschüssigen Strassenstück unterwegs war.

Laut Polizei erfasste der 37-jährige Reiseleiter die Situation, als der führerlose Bus ein überholendes Auto touchierte. Der Autofahrer aus Deutschland konnte durch ein Bremsmanöver verhindern, dass sein Fahrzeug zwischen Tunnelwand und dem immer weiter nach links geratenden Reisebus eingeklemmt wurde.

Dem Reiseleiter gelang es, den Bus abbremsen und an der rechten Strassenseite zum Stillstand bringen. Durch sein Eingreifen blieb der Busfahrer das einzige Opfer des gefährlichen Zwischenfalls. Die Schweizer konnten ihre Heimreise in einem Ersatzbus fortsetzen.
blue-white

Beitrag von blue-white »

einfach lecker:

Einen schlechten Scherz erlaubt hat sich eine unbekannte Person in Küssnacht. Sie schaltete eine am Strassenrand abgestellte Güllepumpe ein.
Rund 5000 Liter Gülle liefen die Strasse hinunter in den Keller eines neuen Hauses.
Ein Landwirt habe die Pumpe am Samstagmorgen gebraucht, um Gülle auf seinem Land auszubringen, teilte die Kantonspolizei Schwyz mit. Nach beendigter Arbeit stellte er das Gerät ab und liess es stehen. Gegen Mittag habe dann eine unbekannte Person die Pumpe wieder in Betrieb genommen.
Wie gross der Schaden am Gebäude ist, kann laut Polizei noch noch abgeschätzt werden. Nicht verschmutzt wurde der angrenzende Bach.

Quelle: SDA
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Beitrag von Admin »

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FUSSBALL-VETERAN HOPPENBERG

"Die Jungen sind nicht durchtrainiert"

Alfred Hoppenberg ist ein besonderer Fußballer. Der 80-Jährige hat einen speziellen Spielerpass vom Verband Niedersachsens erhalten, der es ihm erlaubt, für jeden Verein anzutreten. Oft hat der Oldie mehrere Einsätze an einem Tag. Den Nachwuchs hält Hoppenberg für faul.

Frage: Herr Hoppenberg, sind die Fußballer von heute zu weich?

Hoppenberg: Sie sind auf alle Fälle ein bisschen unbeholfen geworden. Einfach nicht wendig genug. Und nicht durchtrainiert. Die meisten von denen gehen doch kaum noch zum Training.

Frage: Also zu weich oder zu bequem?

Hoppenberg: Ach, das Freizeitverhalten der jungen Leute hat sich so stark verändert. Ich wundere mich aber nicht mehr über diese Null-Bock-Einstellung. Ich ziehe meine eigenen Bahnen. In der Sommerpause trainiere ich sogar ganz alleine meine Kondition und Ballbehandlung.

Frage: Sie haben 1999 auf Grund Ihres Alters Ihren bis dahin einmaligen Spielerpass erhalten. Klingt Ihre Karriere damit aus, dass Sie Lückenbüßer sind?

Hoppenberg: Ich bin ein Mann für alle Fälle. Jede Woche studiere ich die Spielpläne und die Tabellen aus der Region Hannover. Meine Erfahrung und mein Fachwissen führen mich dann zu den für mich verdächtigen Mannschaften, bei denen ganz bestimmt Not am Mann ist.

Frage: Also zu Teams, bei denen mal wieder einer verschlafen hat oder seinen Rausch vom Wochenende ausschläft?

Hoppenberg: Das stimmt leider. Aber ich sehe mich nicht als Lückenbüßer. Und ich möchte noch auf dem großen Feld Punktspiele austragen. Mein Spiel ist es, die Räume zu nutzen. Das geht auf dem Kleinfeld nicht so gut.

Frage: Für wie viele verschiedene Vereine sind Sie schon aufgelaufen?

Hoppenberg: Ingesamt für mehr als 20. Aber manchmal sind auch genug Leute da, und dann komme ich nicht zum Zuge. Dann laufe ich mich, was übrigens kein anderer tut, 90 Minuten lang an der Außenlinie warm. Das ist ja auch ein gutes Training für mich.

Frage: Sie ziehen von Club zu Club und müssen bei Ihrer Planung, wie Sie ein Wochenende wo verbringen, ungemein flexibel sein.

Hoppenberg: Deshalb fahre ich zum Spiel auch nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Auto. Manchmal fängt morgens um 10 Uhr eine Partie an. Wenn ich da nicht gebraucht werde, fahre ich gleich weiter zum nächsten Spiel, das um 11 Uhr beginnt.

Frage: Und wo wird nun der echte Fußball gespielt: bei den Amateuren oder den Profis?

Hoppenberg: Also wenn mein Lieblingsclub Hannover 96 ein Hammerspiel hat und ich selber irgendwo spielen kann, dann fahre ich lieber zum Verein um die Ecke. Ich gehe jetzt im Erwachsenenbereich in meine 40. Saison. Die Ärzte sagen zu mir, dass ich ruhig so weitermachen soll. Und um die Frage zu beantworten: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland ist im Verhältnis zu meiner Gesundheit völlig unwichtig.
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Stecki

Beitrag von Stecki »

Ein Autofahrer ist am letzten Wochenende in Thun innert neun Minuten in drei Radarfallen gerast. Einmal war er um 83 km/h schneller unterwegs als erlaubt, wie die Kantonspolizei Bern am Mittwoch mitteilte.

Die erste Überwachungskamera passierte der Mann in der Nacht auf Samstag um 02.44 Uhr mit 86 statt der erlaubten 50 km/h. Sechs Minuten später erfasste ein anderes Radargerät dasselbe Fahrzeug mit 62 Stundenkilometern, nur eine Minute später passierte der Lenker eine weitere Überwachungsanlage innerorts mit 133 km/h.

Der Fahrer wurde angezeigt. Er hat mit einem Ausweisentzug zu rechnen.
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Beitrag von Insider »

Stecki hat geschrieben: Er hat mit einem Ausweisentzug zu rechnen.
Wirklich? :D

Halte ich für übertrieben, ist ja nicht wirklich ein Raser... :roll:
I'm going to make him an offer he can't refuse...

GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU

offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.

JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!

Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
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Beitrag von Admin »

Familie Pechvogel hatte viel Glück[/b]

DARMSTADT (D) – Da staunte sogar die Katastrophen-erfahrende Polizei: Eine gewaltige Skiferien-Pechsträhne hat eine dreiköpfige Familie aus Deutschland heimgesucht.

Es begann alles in den Skiferien in Südtirol. Die 19-jährige Tochter der Koblenzer Familie stiess auf der Piste mit einem Snowboarder zusammengestossen und brach sich das Nasenbein.

Nur Tage später sorgte der Familienvater für Aufregung: Der Mann fiel aus dem Sessellift und zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu. Bei so viel Pech entschloss sich die Familie, die Ferien abzubrechen.

Doch auf der Heimfahrt nach Deutschland gerieten die drei Pechvögel gestern Abend auf der Autobahn bei Darmstadt in das Schneechaos und schlitterte mit dem Auto gegen die Leitplanken.

An dem BMW entstand Totalschaden, der Ehemann erlitt einen komplizierten Splitterbruch am Oberarm, seine 51-jährige Frau, die am Steuer gesessen hatte, wurde mit einem schweren Schock ins Krankenhaus eingeliefert. Die Tochter blieb unverletzt.

Die Polizei habe der Familie geraten, es doch einmal mit einem Sommerurlaub zu versuchen, erklärte ein Beamter. Denn wie sich herausstellte, hatte sich der Ehemann bereits im Vorjahr beim Skifahren zwei Rippen gebrochen.
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Admin hat geschrieben:
Familie Pechvogel hatte viel Glück[/b]

DARMSTADT (D) – Da staunte sogar die Katastrophen-erfahrende Polizei: Eine gewaltige Skiferien-Pechsträhne hat eine dreiköpfige Familie aus Deutschland heimgesucht.

Es begann alles in den Skiferien in Südtirol. Die 19-jährige Tochter der Koblenzer Familie stiess auf der Piste mit einem Snowboarder zusammengestossen und brach sich das Nasenbein.

Nur Tage später sorgte der Familienvater für Aufregung: Der Mann fiel aus dem Sessellift und zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu. Bei so viel Pech entschloss sich die Familie, die Ferien abzubrechen.

Doch auf der Heimfahrt nach Deutschland gerieten die drei Pechvögel gestern Abend auf der Autobahn bei Darmstadt in das Schneechaos und schlitterte mit dem Auto gegen die Leitplanken.

An dem BMW entstand Totalschaden, der Ehemann erlitt einen komplizierten Splitterbruch am Oberarm, seine 51-jährige Frau, die am Steuer gesessen hatte, wurde mit einem schweren Schock ins Krankenhaus eingeliefert. Die Tochter blieb unverletzt.

Die Polizei habe der Familie geraten, es doch einmal mit einem Sommerurlaub zu versuchen, erklärte ein Beamter. Denn wie sich herausstellte, hatte sich der Ehemann bereits im Vorjahr beim Skifahren zwei Rippen gebrochen.
Muss man verstehen....sind Darmstädter :wink: Nur der OFC
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Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
hoplay
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Beitrag von hoplay »

Mitten in einen Trauerzug ist ein Auto im schwäbischen Jettingen-Scheppach gerast und hat dabei rund 25 Personen schwer verletzt.

Wie die Polizei Krumbach am Donnerstag mitteilte, war die Trauergemeinde gegen 10.40 Uhr auf dem Weg von der Kirche zum Friedhof, als der Fahrer des Paketdienst-Autos die Kontrolle über den Wagen verlor. Der Mann, der bei dem Unfall ums Leben kam, habe möglicherweise einen Herzinfarkt am Steuer erlitten. Nähere Details über den Unfallhergang waren zunächst noch nicht bekannt.
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President Sawu
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Beitrag von President Sawu »

Blick hat geschrieben:Drogenentzug für bekiffte Maus

MÜNCHEN (D) – Wohnungsdurchsuchung: Die bayerische Polizei wird fündig und nimmt einen Drogenkonsumenten in Verwahrung. Aber nicht den, den sie erwartet hatte.

Als die Polizisten am Terrarium vorbeikommen, glauben sie kaum, was sie sehen: Statt sich zu verstecken, macht die Wüstenrennmaus mehrere Luftsprünge, dann liegt das herzige Tierchen apathisch am Boden.

Die Ermittler werden misstrauisch, berichtet «Focus Online», und graben das Terrarium um. Sie müssen nicht lange suchen. Zwei kleine Beutel mit Haschisch und Marihuana kommen zum Vorschein. Die waren von der 22 Jahre alten Mausbesitzerin dort offenbar zuvor im Sand versteckt worden.

Womit die wohl nicht gerechnet hatte: Die Beutel waren in der Zwischenzeit von dem Nagetier ausgegraben und grösstenteils verzehrt worden.

Jetzt erwarte «die bekiffte Maus ein Drogenentzug», teilte die Polizei offiziell – aber wohl nicht ganz ernst gemeint – mit.
Scheiss Kiffers :lol: :lol: :lol:
Schmedi
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Beitrag von Schmedi »

2 Mädchen und 5 Buben missbraucht

15.03.2006 | 14:21:31

ZÜRICH – Der ehemalige Datenschützer der Stadt Zürich hat mehrere Kinder sexuell missbraucht. Heute kriegte er seine milde Strafe.
Der heute 50-jährige Jurist erhielt zwölf Monate Gefängnis bedingt, bei einer Probezeit von vier Jahren.

Der frühere Datenschutzbeauftragte der Stadt Zürich war im November 2004 verhaftet worden. Er gestand, zwei Mädchen und fünf Buben missbraucht zu haben.

Die Strafe fiel deshalb eher milde aus, weil die vor dem 1. Oktober 1992 begangenen Taten verjährt sind und dem Angeklagten leicht verminderte Zurechnungsfähigkeit attestiert wurde. Zudem hatte er sich seit 1994 nicht mehr an Kindern vergangen.

Der Verurteilte muss jedoch der Hauptgeschädigten, die bei den ersten sexuellen Kontakten mit dem Angeklagten erst 13-jährig war und später von ihm ein Kind bekam, 10´000 Franken Schmerzensgeld zahlen. Sie hatte den Fall ins Rollen gebracht.

Die Anklage hatte 15 Monate Gefängnis bedingt verlangt, die Verteidigung sechs Monate bedingt.
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Beitrag von Partyanimal »

Lächerlich sowas! Eier abschneiden und dem Arschloch in den Mund stecken! :evil:
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Erredit
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Beitrag von Erredit »

Das ist ein richtiger Grüsel
Schmedi
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Beitrag von Schmedi »

Bei diesem Thema die "Endlösung"...

http://www.dalank.de/male/entglied.html
Stecki

Beitrag von Stecki »

Schmedi hat geschrieben:Bei diesem Thema die "Endlösung"...

http://www.dalank.de/male/entglied.html
Die einzige Lösung für Sexualstraftäter.
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