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Pro Sforza
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Wiggerl Kögl
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Kehleuseschreier
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UEFA-Pro-Lizenz für Sforza
Ciriaco Sforza verfügt seit Donnerstag über die UEFA-Pro-Lizenz und erfüllt nun sämtliche Auflagen des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) für die Ausübung seines Traineramtes beim FC Luzern.
Sforza hat zusammen mit 26 weiteren Teilnehmern in Köln nach fünfmonatiger Ausbildung seine Urkunde aus den Händen von DFB-Chefausbildner Erich Rutemöller erhalten. Neben dem Schweizer Alt-Internationalen gehörten auch die früheren deutschen Nationalspieler Mario Basler, Olaf Marschall und Michael Rummenigge sowie die Ex-Profis Ingo Anderbrügge, Marco Kurz, Zvonimir Soldo und Miroslav Stevic zu den Kurs-Teilnehmern für die begehrte UEFA-Pro-Lizenz, welche gleichbedeutend mit der höchsten Ausbildungsstufe für Trainer ist.
quelle: sport.sf.tv
Ciriaco Sforza verfügt seit Donnerstag über die UEFA-Pro-Lizenz und erfüllt nun sämtliche Auflagen des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) für die Ausübung seines Traineramtes beim FC Luzern.
Sforza hat zusammen mit 26 weiteren Teilnehmern in Köln nach fünfmonatiger Ausbildung seine Urkunde aus den Händen von DFB-Chefausbildner Erich Rutemöller erhalten. Neben dem Schweizer Alt-Internationalen gehörten auch die früheren deutschen Nationalspieler Mario Basler, Olaf Marschall und Michael Rummenigge sowie die Ex-Profis Ingo Anderbrügge, Marco Kurz, Zvonimir Soldo und Miroslav Stevic zu den Kurs-Teilnehmern für die begehrte UEFA-Pro-Lizenz, welche gleichbedeutend mit der höchsten Ausbildungsstufe für Trainer ist.
quelle: sport.sf.tv
- FCL Schüblig
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Stumpen-Rudi
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der soll mal den ollen basler nach LU holen! dann hätten wir immerhin einen ersatz für den Doc, wenn's mal was zu feiern gibt..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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schnittenmillionär
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Hänsi
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Kameltreiber
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nenenen so schnell geht das nicht da müste schon Harald Juhnke reaktiviert werden damit die Nords den Titel abgeben würdenFrizzel hat geschrieben:und nord boyz wären endlich den ruf als grösste saufbolde los!Master hat geschrieben:der soll mal den ollen basler nach LU holen! dann hätten wir immerhin einen ersatz für den Doc, wenn's mal was zu feiern gibt..
Ps: Super Mr. Sforza " Huere Lässsssig"
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
NLZ:
Fussball, Super League, 1. Runde: FC Luzern - Neuchâtel Xamax (heute 17.45, Allmend)
«Das ist wie Tag und Nacht»
Ciriaco Sforza traut seinem Team mehr als eine Nebenrolle zu und schwärmt von der gestiegenen Qualität: Der FCL-Trainer vor dem Saisonstart gegen Xamax.
Ciriaco Sforza, der FC Luzern steht ein Jahr nach dem Aufstieg vor der Saison der Bewährung. Das gilt aber auch für Sie als Trainer.
Ciriaco Sforza: Die zweite Saison ist immer die Saison der Bestätigung. Der nächste Entwicklungsschritt wird verlangt, das ist klar. Aber dieser Schritt ist nach einer Woche noch nicht vollzogen. Das dauert seine Zeit.
Stehen Sie in Luzern vor einer schwierigeren Saison?
Sforza: Ich gehe immer davon aus, dass etwas Unvorhergesehenes passieren kann. Dann muss man fähig sein, zu handeln. Ich glaube, das bin ich.
Heisst das, dass Sie nicht optimistisch sind?
Sforza: Doch, doch, sehr sogar. Aber ich muss parat sein für Momente, die nicht laufen, wie sie laufen müssten.
Spüren Sie erhöhten Druck? Letztes Jahr waren Sie noch der Neueinsteiger.
Sforza: Aber Druck gab es genauso.
Und jetzt?
Sforza: Ist er gleich. Ich sehe keinen Unterschied.
Die Erwartungen sind aber gestiegen. Deutlich.
Sforza: Das ist doch schön. Das muss man positiv annehmen.
Weil Sie wissen, dass Sie jetzt das bessere Kader haben als im letzten Sommer …
Sforza: … dafür haben wir auch gearbeitet …
… woraus man schliessen kann, dass es nicht korrekt ist, nur vom Ligaerhalt zu reden.
Sforza: Haben Sie von mir von diesem Ziel gehört?
Präsident Walter Stierli hat erklärt, zuerst sei der Ligaerhalt zu sichern, dann würden neue Ziele definiert.
Sforza: Der Präsident darf das sagen, und es ist ja auch korrekt. Ich bleibe bei meiner Haltung: Wenn ich die Spieler so hinbekomme, dass sie von einer Winner-Mentalität geprägt sind, wollen sie jede Partie gewinnen. Die Mentalität muss also die sein, dass keiner gerne verliert.
War das letzte Saison etwa der Fall?
Sforza: Es gab solche Phasen, in denen Niederlagen einfach hingenommen wurde, ja. Wenn der Gegner besser ist, akzeptieren wir das schon. Aber was wir brauchen, ist absolute Winner-Mentalität. Sonst reagiere ich. Wir sind nicht da, um Zeit zu verlieren.
Sind die Neuverpflichtungen samt und sonders Wunschspieler von Ihnen?
Sforza: Es sind Spieler, von denen ich den Eindruck habe, dass sie zur Mannschaft passen. Die Vereinsleitung hat sehr gut gearbeitet. Ich bin zufrieden.
Obwohl Sportchef Raffaele Natale nach wie vor ein Mann im Ehrenamt ist …
Sforza: Ich habe nie gesagt, er müsse weg. Ich sagte nur: Wir brauchen einen vollamtlichen Sportdirektor. Dass ich nun jene Spieler bekam, die ich wollte, macht mich natürlich happy.
Ist das Kader tatsächlich breit genug und verfügt es über ausreichend Spieler mit Super-League-Tauglichkeit?
Sforza: Derzeit sind wir bei 13 bis 15 Spielern, die das Niveau mitbringen, auf höchster Stufe bestehen zu können.
Wo setzen Sie Fragezeichen?
Sforza: Sobald wir aufgrund von Verletzungen oder Sperren gezwungen werden, vor allem in der Defensive zu variieren, könnte es Probleme geben. Wenn, dann mache ich mir in diesem Bereich meine Gedanken.
Und offensiv?
Sforza: In der Offensive haben wir verschiedene Varianten, folglich ist auch der Konkurrenzkampf grösser. Die Grundausrichtung bleibt mit dem 4:3:3 die gleiche. Das Potenzial ist vorhanden, um dieses System anzuwenden.
Stört es Sie, dass in den Prognosen die Super League in eine Sechser- und eine Vierergruppe zweigeteilt wird? Und dass der FCL immer zur zweiten Hälfte gehört?
Sforza: Das kann ein Vorteil sein. Es liegt an der Mannschaft.
Würde Ihre persönliche Prognose anders ausfallen?
Sforza: Ja, aber jetzt liegt es an uns, das mit Leistung zu zeigen.
Den Vorstoss unter die ersten sechs?
Sforza: Das ist ein Thema, ja. Was ich in der Vorbereitung gesehen habe, gibt mir genügend Zuversicht, so zu denken. Das ist wie Tag und Nacht. Mit Platz 8 wäre ich jedenfalls nicht mehr zufrieden.
Glauben Sie, dass Sie bei den Fans künftig verstärkt unter Beobachtung stehen? Es ist nicht vergessen, dass Sie im Frühling sehr lange zögerten, bis Sie sich zum FCL bekannten.
Sforza: Damals hat nicht nur einer einen Fehler gemacht.
Welchen haben Sie begangen?
Sforza: Ich hätte schneller in die Offensive gehen und sagen können, wie es wirklich ist. Heute würde ich das wohl so machen.
Was erwarten Sie vom Start gegen Neuchâtel Xamax?
Sforza: Vorbereitungspartien und Ernstkämpfe sind zwei verschiedene Dinge. Ich erwarte aber ein Team, das seine spielerischen und taktischen Möglichkeiten ein erstes Mal zeigt. Wir werden in dieser Saison sicher ein anderes Bild abgeben, weil Qualität hinzugewonnen worden ist.
Der neue brasilianische Stürmer Felipe hat erklärt, sein Ziel sei Platz 1 bis 3. Müssen Sie darüber schmunzeln?
Sforza: Dazu sage ich nur das: Bei Botafogo spielt man nicht einfach so. Felipe war bei Botafogo. Und darum gab er auch diese Antwort.
Für Sie ist das nicht grossspurig?
Sforza: Nein, das ist doch gut. Wir suchen solche Spieler.
Auch solche wie Davide Chiumiento?
Sforza: Ich kannte ihn vorher nicht, habe in den letzten Wochen aber gesehen, was er kann. Mit Chiumiento muss man auch auf mentaler Ebene arbeiten, man muss die defensiven Aufgaben anschauen. Er braucht Unterstützung und Vertrauen. Von mir bekommt er das, wenn er etwas zurückgibt.
Gibt es in Ihrem Team einen Spieler, den Sie für die Euro 08 im Auge behalten würden, wenn Sie Köbi Kuhn hiessen?
Sforza: Wir haben verschiedene Junge mit grossem Potenzial. Ich denke an Zibung, an Fabian oder Claudio Lustenberger, die beide ihre Ausbildung abgeschlossen haben und Vollprofis sind. Natürlich hängt es davon ab, was sie in dieser Saison abliefern. Aber ich erwarte auch von 19-, 20-Jährigen sehr viel. In anderen Ländern machen das die Trainer auch. Warum sollten wir das also nicht dürfen? Das beste Beispiel ist der FC Zürich: Drei junge Nationalspieler waren so begehrt, dass sie Verträge im Ausland erhielten. Und warum waren sie begehrt? Weil sie beim FCZ Verantwortung übernehmen mussten.
Stichwort FCZ: Werden die Zürcher wieder Meister? Oder Basel?
Sforza: Basel hat den Vorteil, Spieler zurückgeholt zu haben, die den Verein kennen, den Schweizer Fussball, den Trainer. Aber ich will vorsichtig sein, was solche Tipps angeht. Wir müssen abwarten, was bei YB und dem FCZ noch geht. Jetzt zu sagen, diese oder jene Mannschaft werde Meister, das mache ich nicht. Wer das kann und vor allem richtig liegt, muss ein wahrer Prophet sein.
