huchRadiohead hat geschrieben:0:3
ich meinte das Spiel @zähni
huchRadiohead hat geschrieben:0:3
ja toll, kannst ja gleich ins extrem gehen und alles ins lächerliche ziehen. du bist ja echt der forenheld deluxe!g.love hat geschrieben:Uff ... nochmals Glück gehabt. Vielen Dank für deine Grosszügigkeit.Indy hat geschrieben:naja, ich will die pleite mal als ausrutscher durchgehen lassen.
Stimmt schon. Sforza hätte gleich nach dem ersten Spiel den Chef markieren müssen und seine Mannschaft öffentlich - am Besten live im SF - zusammenstauchen sollen. Es kann ja nun wirklich nicht angehen, dass ein Aufsteiger sich gegen den Meister so blamieren lässt! Schweinerei.Indy hat geschrieben:aber für mich ist klar, dass sforza noch eine menge hinzulernen muss. nach dem spiel zu behaupten "gegen zürich kann man auch mal 0:3 verlieren, das ist nicht schlimm" ist ja wohl unter aller sau!
Wie sagt man so schön?! Mein Gott
Überflüssig nicht - schwach vielleicht. Wollte dir nicht an den Karren fahren. Aber mich hat deine - meiner Meinung nach übertriebene - Reaktion nach einer Startniederlage gegen den Meister halt schon forsch gedünkt ... ((Mann, was für ein Deutsch)).Indy hat geschrieben: trotzdem war deine reaktion überflüssig und schwach.
Da sind wir ja einer Meinung. Zumindest was den ersten Satz betrifft. Ich wünsche mir und natürlich dem Verein auch, dass es klappt. Vorallem auch im Hinblick auf die Abstimmung zum Stadion. Da würde es sicherlich helfen, wäre unser FCL nicht abgeschlagen Tabellenletzter.Indy hat geschrieben:ich wünsche dem fcl, dass es mit sforza klappt. aber wenn nicht, dann werde ich - und das gebe ich zu - einer der ersten sein, der sagt: "ich habe es schon immer gewusst"
Fussball, Super League: FC Luzern
Tchouga: «Unsere Beine waren blockiert»
Der Start ist dem FC Luzern mit dem 0:3 gegen Zürich missglückt. «Es ist nicht meine Art, jetzt hektisch zu werden», sagt Trainer Sforza.
«Klar waren die Spieler nach dem Match enttäuscht. Doch es gibt keinen Grund für negative Gedanken. Das war kein Weltuntergang.» Trainer Ciriaco Sforza zeigte sich auch am Tag nach dem Spiel nicht sonderlich beeindruckt vom schwachen Auftritt des FCL. Trotz 0:3-Niederlage, trotz haarsträubenden Ballverlusten, trotz vielen Ungenauigkeiten im Spiel nach vorne. «Die Kritik werden wir intern halten», sagt Sforza, fügt dann aber doch an: «Wenn schon nach vier Minuten so ein Mist passiert, wird es hart.» Angesprochen ist Mehmetis Ballverlust, der FCZ-Stürmer Keita den Weg zum frühen 0:1 ebnete. Es war nur eine von zahlreichen Tändeleien, mit denen sich Luzern das Leben schwer machte. In der Ursachenforschung herrscht deshalb Einigkeit: Schuld waren die individuellen Fehler.
Zwei heikle Punkte
Allein diesem Aspekt die inferiore Darbietung unterzuschieben, wäre indes zu einfach. Gesprächsstoff lieferten noch zwei andere Kritikpunkte:
- Fehlendes Feuer. Die Leidenschaft, dem FCZ mit aggressivem und aufsässigem Spiel von Beginn an den Tarif durchzugeben, liessen die Luzerner vermissen. Von einem Aufsteiger hätte man einen unbeschwerteren Auftritt erwarten dürfen, das innere Feuer schien er aber nicht zünden zu können. Der Funke sprang deshalb auch nicht aufs Publikum über, die Stimmung war gut, aber nicht so enthusiastisch, wie sie auf der Allmend sein kann. «Das frühe Gegentor machte es uns schwer», erklärte Sforza. Und Captain Jean-Michel Tchouga ergänzte: «Gewollt haben wir schon. Doch wir waren nervös, die Beine waren blockiert.»
- Riskante Taktik. Sforza liess ein 3:4:2:1-System spielen. Riskant, denn dieses war kaum eingeübt, die Abstimmung fehlte. «Als wir dies erkannten, legten wir unser Spiel in die Breite an», sagte FCZ-Trainer Lucien Favre. Immer wieder suchten die Zürcher vor der Pause jene Räume, die sich auf den Seiten zwischen der Abwehr und dem Mittelfeld des FCL ergaben. «Ob dies gut war oder nicht, darüber kann man diskutieren. Deshalb habe ich in der Pause ja auch umgestellt», sagte Sforza etwas nachdenklich.
Neuland für neun FCL-Spieler
In Hektik ausbrechen werde er vor dem Spiel in Sion am Sonntag (16.00) jedenfalls nicht, betont Sforza. «Das ist nicht meine Art. Es braucht Geduld. Wir dürfen jetzt nicht schon davon reden, dass die Mannschaft ‹muss›. Das wäre fatal. Wir bleiben sachlich. Wir sind auf gutem Weg.» Schliesslich hätten diverse Spieler den ersten Match auf höchstem Schweizer Niveau absolviert. Dies gilt gleich für 9 der 14 eingesetzten Akteure: Zibung, Diethelm, Sam, Lambert, Claudio Lustenberger, Fabian Lustenberger, Paquito, Bader, Maliqi. Eine erste Bilanz werde deshalb nicht jetzt, sondern erst nach fünf, sechs Spielen gezogen. «Die Reife für die Super League müssen wir uns nun im Training holen», betont Captain Tchouga.

ok. peace!g.love hat geschrieben:Überflüssig nicht - schwach vielleicht. Wollte dir nicht an den Karren fahren. Aber mich hat deine - meiner Meinung nach übertriebene - Reaktion nach einer Startniederlage gegen den Meister halt schon forsch gedünkt ... ((Mann, was für ein Deutsch)).Indy hat geschrieben: trotzdem war deine reaktion überflüssig und schwach.
Da sind wir ja einer Meinung. Zumindest was den ersten Satz betrifft. Ich wünsche mir und natürlich dem Verein auch, dass es klappt. Vorallem auch im Hinblick auf die Abstimmung zum Stadion. Da würde es sicherlich helfen, wäre unser FCL nicht abgeschlagen Tabellenletzter.Indy hat geschrieben:ich wünsche dem fcl, dass es mit sforza klappt. aber wenn nicht, dann werde ich - und das gebe ich zu - einer der ersten sein, der sagt: "ich habe es schon immer gewusst"
Wie auch immer ... nimm meine gestrige Reaktion nicht persönlich. Passiert halt im Eifer des Gefechts. Peace!
Der Aufsteiger soll dem Meister den Tarif durch geben? Hmm..."paroli bieten" wäre da wohl der richtigere Ausdruck- Fehlendes Feuer. Die Leidenschaft, dem FCZ mit aggressivem und aufsässigem Spiel von Beginn an den Tarif durchzugeben, liessen die Luzerner vermissen. Von einem Aufsteiger hätte man einen unbeschwerteren Auftritt erwarten dürfen, das innere Feuer schien er aber nicht zünden zu können. Der Funke sprang deshalb auch nicht aufs Publikum über, die Stimmung war gut, aber nicht so enthusiastisch, wie sie auf der Allmend sein kann. «Das frühe Gegentor machte es uns schwer», erklärte Sforza. Und Captain Jean-Michel Tchouga ergänzte: «Gewollt haben wir schon. Doch wir waren nervös, die Beine waren blockiert.»


dich hätt ich ja beinahe noch vergesen..moco hat geschrieben:die stimmung im stadion war an sich und für eine 0:3 niederlage gut. ich frage mich aber wirklich, was das ausgepfeife der gegnerischen mannschaft soll, das dauernde scheiss züri, scheiss irgendwas. das gleiche beim uffta, 2x scheiss züri, 1x scheiss sion. ist das support (das auf deutsche übrigens unterstützung heisst)? Ein hopp lozärn oder so mehr käme da sehr gut!
als fan gehe ich jedenfalls an einen match um meinen club zu unterstützen, nicht um die gegnerische mannschaft und fans zu beschimpfen. das hat wirklich nichts mit fussball und fan-sein zu tun! sehr schade!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!


was heisst hier von grossen namen blenden lassen? das nennt man unterstützen. auch ein sforza ist froh um unterstützung und froh wenn er weiss, die fans im rücken zu haben.raven hat geschrieben:War eigentlich nur ne Reaktion auf die Ciri Sforza rufe (beim Stand von 0:3 übrigens) von den noch viel grösseren Idioten!Wiggerl Kögl hat geschrieben:
Was dachten sich die Idioten, welche "es gibt nur ein Rene van Eck" sangen??? Ey Jungs, der Typ ist weg und hat nichts anderes verdient, wer zu hoch pokert, kann halt auch auf die Fresse fallen.
Und beschwere dich das nächste mal direkt bei uns und fang nicht im Forum an zu heulen du Nutte!
Es ist zum kotzen, wie sich gewisse hier von grossen Namen blenden lassen!
Lupo jetzt schon kultja wegen seiner grossen Fresse!
Sforzavielleicht erklärt ihm mal einer wofür Testspiele sind und dass selbige vorbei sind.
