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NLA Saison 2006/2007 (Eishockey)
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Stecki
Verstösst geltender Modus gegen das Kartell Recht?
Der EHC Biel hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, um den geltenden Modus zu überprüfen. Fazit: Die Regelung verstösst gegen das Kartell Recht.
Ein von der Eis-Hockey-Club Biel AG bei der renommierten Berner Wirtschaftskanzlei Fuhrer Marbach und Partner in Auftrag gegebenes Gutachten zur Frage der Rechtmässigkeit des geltenden Auf-/Abstiegsmodus im schweizerischen Spitzeneishockey kommt zum Schluss, dass der geltende Auf/Abstiegsmodus zwischen der NLA und der NLB gegen das Schweizerische Kartellrecht verstösst und somit rechtswidrig ist.
Das Gutachten wurde aufgrund von verschiedenen Erfahrungen der letzten Jahre im Zusammenhang mit dem Auf- / Abstiegsmodus im schweizerischen Spitzeneishockey, welche es dem NLB Meister faktisch verunmöglicht in die NLA aufzusteigen, in Auftrag gegeben.
Die Eis-Hockey-Club Biel AG hat bereits anlässlich der Gesellschafterversammlung der Nationalliga GmbH vom 16./17. Juni 2006 darauf hingewiesen, dass der geltende Modus gegen das Kartellrecht verstösst und darum den Antrag auf Modusänderung gestellt. Der Antrag wurde jedoch in geheimer Abstimmung und ohne jede Diskussion abgelehnt.
Zweck des Gutachterauftrags an Prof. Dr. iur. Eugen Marbach, einem ausgewiesenen Spezialisten für Kartell- und Wettbewerbsrecht, war es, der Nationalliga GmbH aufzuzeigen, dass der geltende Modus rechtswidrig ist und dass die Nationalliga GmbH von sich aus einen Antrag zur Änderung des Meisterschaftsmodus stellt, um damit einem potentiellen Aufstiegsaspiranten - sei es nun die Eis-Hockey-Club Biel AG oder ein anderer ambitionierter NLB-Club - die reelle Chance einzuräumen, den Aufstieg tatsächlich zu schaffen. Eine Weiterführung der Diskriminierung der NLB-Clubs im geltenden Modus soll damit verhindert werden.
Der EHC Biel hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, um den geltenden Modus zu überprüfen. Fazit: Die Regelung verstösst gegen das Kartell Recht.
Ein von der Eis-Hockey-Club Biel AG bei der renommierten Berner Wirtschaftskanzlei Fuhrer Marbach und Partner in Auftrag gegebenes Gutachten zur Frage der Rechtmässigkeit des geltenden Auf-/Abstiegsmodus im schweizerischen Spitzeneishockey kommt zum Schluss, dass der geltende Auf/Abstiegsmodus zwischen der NLA und der NLB gegen das Schweizerische Kartellrecht verstösst und somit rechtswidrig ist.
Das Gutachten wurde aufgrund von verschiedenen Erfahrungen der letzten Jahre im Zusammenhang mit dem Auf- / Abstiegsmodus im schweizerischen Spitzeneishockey, welche es dem NLB Meister faktisch verunmöglicht in die NLA aufzusteigen, in Auftrag gegeben.
Die Eis-Hockey-Club Biel AG hat bereits anlässlich der Gesellschafterversammlung der Nationalliga GmbH vom 16./17. Juni 2006 darauf hingewiesen, dass der geltende Modus gegen das Kartellrecht verstösst und darum den Antrag auf Modusänderung gestellt. Der Antrag wurde jedoch in geheimer Abstimmung und ohne jede Diskussion abgelehnt.
Zweck des Gutachterauftrags an Prof. Dr. iur. Eugen Marbach, einem ausgewiesenen Spezialisten für Kartell- und Wettbewerbsrecht, war es, der Nationalliga GmbH aufzuzeigen, dass der geltende Modus rechtswidrig ist und dass die Nationalliga GmbH von sich aus einen Antrag zur Änderung des Meisterschaftsmodus stellt, um damit einem potentiellen Aufstiegsaspiranten - sei es nun die Eis-Hockey-Club Biel AG oder ein anderer ambitionierter NLB-Club - die reelle Chance einzuräumen, den Aufstieg tatsächlich zu schaffen. Eine Weiterführung der Diskriminierung der NLB-Clubs im geltenden Modus soll damit verhindert werden.
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Stecki
Die spinnen doch, Quali so oder so schon langweilig:
Die reguläre Saison der Nationalliga A wird nächste Saison von 44 auf 50 Spiele pro Club erhöht werden. Vor der Offiziallisierung muss noch mit den Fernsehpartnern gesprochen werden.
An ihrer gestrigen Sitzung in Egerkingen sind die NLA-Clubs von der Idee einer Erhöhung durch Derby-Runden nach geographische Kriterien abgekommen. Die Zusatzrunden sollen dagegen durch sportliche Kriterien erstellt werden: Anhand der Qualifikationsrangliste der vorangegangenen Saison. Nach den 44 regulären Spielen durch vier Doppelrunden würden in einer Art Gruppen die sechs Zusatzrunden ausgetragen (A: 1-6-7-12, B: 2-5-8-11, C: 3-4-9-10), damit man auf total 50 Qualifikationsspiele käme. Die zusätzlichen Spiele waren ein Anliegen der Clubs. Mit 50 Runden würde man auf eine ähnliche Anzahl Qualifikationsspiele kommen wie in den anderen europäischen Top-Ligen.
Die reguläre Saison der Nationalliga A wird nächste Saison von 44 auf 50 Spiele pro Club erhöht werden. Vor der Offiziallisierung muss noch mit den Fernsehpartnern gesprochen werden.
An ihrer gestrigen Sitzung in Egerkingen sind die NLA-Clubs von der Idee einer Erhöhung durch Derby-Runden nach geographische Kriterien abgekommen. Die Zusatzrunden sollen dagegen durch sportliche Kriterien erstellt werden: Anhand der Qualifikationsrangliste der vorangegangenen Saison. Nach den 44 regulären Spielen durch vier Doppelrunden würden in einer Art Gruppen die sechs Zusatzrunden ausgetragen (A: 1-6-7-12, B: 2-5-8-11, C: 3-4-9-10), damit man auf total 50 Qualifikationsspiele käme. Die zusätzlichen Spiele waren ein Anliegen der Clubs. Mit 50 Runden würde man auf eine ähnliche Anzahl Qualifikationsspiele kommen wie in den anderen europäischen Top-Ligen.
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Tassenwirt
Stecki hat geschrieben:Die spinnen doch, Quali so oder so schon langweilig:
Die reguläre Saison der Nationalliga A wird nächste Saison von 44 auf 50 Spiele pro Club erhöht werden. Vor der Offiziallisierung muss noch mit den Fernsehpartnern gesprochen werden.
An ihrer gestrigen Sitzung in Egerkingen sind die NLA-Clubs von der Idee einer Erhöhung durch Derby-Runden nach geographische Kriterien abgekommen. Die Zusatzrunden sollen dagegen durch sportliche Kriterien erstellt werden: Anhand der Qualifikationsrangliste der vorangegangenen Saison. Nach den 44 regulären Spielen durch vier Doppelrunden würden in einer Art Gruppen die sechs Zusatzrunden ausgetragen (A: 1-6-7-12, B: 2-5-8-11, C: 3-4-9-10), damit man auf total 50 Qualifikationsspiele käme. Die zusätzlichen Spiele waren ein Anliegen der Clubs. Mit 50 Runden würde man auf eine ähnliche Anzahl Qualifikationsspiele kommen wie in den anderen europäischen Top-Ligen.
volldeppen
Alle Jahre wieder eine Modusänderungen! SCHEISS SEHV!Tassenwirt hat geschrieben:Stecki hat geschrieben:Die spinnen doch, Quali so oder so schon langweilig:
Die reguläre Saison der Nationalliga A wird nächste Saison von 44 auf 50 Spiele pro Club erhöht werden. Vor der Offiziallisierung muss noch mit den Fernsehpartnern gesprochen werden.
An ihrer gestrigen Sitzung in Egerkingen sind die NLA-Clubs von der Idee einer Erhöhung durch Derby-Runden nach geographische Kriterien abgekommen. Die Zusatzrunden sollen dagegen durch sportliche Kriterien erstellt werden: Anhand der Qualifikationsrangliste der vorangegangenen Saison. Nach den 44 regulären Spielen durch vier Doppelrunden würden in einer Art Gruppen die sechs Zusatzrunden ausgetragen (A: 1-6-7-12, B: 2-5-8-11, C: 3-4-9-10), damit man auf total 50 Qualifikationsspiele käme. Die zusätzlichen Spiele waren ein Anliegen der Clubs. Mit 50 Runden würde man auf eine ähnliche Anzahl Qualifikationsspiele kommen wie in den anderen europäischen Top-Ligen.
volldeppen
Quis custodiet ipsos custodes?
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9073
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
ZUG
HAMMER CHOREO!!!
Extremsten Respekt eh...!
BERN
Guter Pöbel (
), Stimmung schwach...!
Greubi
Merda!
"Ei Stadt ide Schwiiz"
Bei Autostop mitgenommen werden, und dann vom Fahrer auch noch einen bezahlt bekommen rules...!
HSV, enttäuscht eh...!
In 4 Stunden wieder aufstehen...!
greez
Extremsten Respekt eh...!
BERN
Greubi
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HSV, enttäuscht eh...!
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greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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LUzifer
- Partyanimal
- Elite
- Beiträge: 7771
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
kann fast nur in basel gewesen sein. die haben doch alles erfunden, so viel ich weiss.LUzifer hat geschrieben:Die hammergeilen kleinen Sponsorenaufdrucke auf den Fähnchen haben sie aber von der Schweizer Nati geklaut!LU-57 hat geschrieben:ZUGHAMMER CHOREO!!!
![]()
Extremsten Respekt eh...!
"Flagge zeigen"-Spruch habe ich glaubs so ähnlich auch schon irgendwo gesehen... bloss wo?
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Stecki
Die Clubs der Nationalliga B haben für die Playoffs ausgewählt. Damit kommt es für die am Freitag beginnende Playoffs zu folgenden Paarungen:
SC Langenthal (1) - GCK Lions (7)
EHC Biel (2) - HC Ajoie (5)
EHC Visp (3) - HC Sierre-Anniviers (6)
HC La Chaux-de-Fonds (4) - Lausanne HC ( 8 )
Wird meiner Meinung nach sicher spannend. Visp und Biel haben ganz klar wirtschaftlich entschieden, Langenthal suchte den Weg des geringsten Widerstands. Chaux-de-Fonds musste nehmen was übrig blieb, ist aber sicher nicht unglücklich darüber.
SC Langenthal (1) - GCK Lions (7)
EHC Biel (2) - HC Ajoie (5)
EHC Visp (3) - HC Sierre-Anniviers (6)
HC La Chaux-de-Fonds (4) - Lausanne HC ( 8 )
Wird meiner Meinung nach sicher spannend. Visp und Biel haben ganz klar wirtschaftlich entschieden, Langenthal suchte den Weg des geringsten Widerstands. Chaux-de-Fonds musste nehmen was übrig blieb, ist aber sicher nicht unglücklich darüber.
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Tassenwirt
Stecki hat geschrieben:Die Clubs der Nationalliga B haben für die Playoffs ausgewählt. Damit kommt es für die am Freitag beginnende Playoffs zu folgenden Paarungen:
SC Langenthal (1) - GCK Lions (7)
EHC Biel (2) - HC Ajoie (5)
EHC Visp (3) - HC Sierre-Anniviers (6)
HC La Chaux-de-Fonds (4) - Lausanne HC ( 8 )
Wird meiner Meinung nach sicher spannend. Visp und Biel haben ganz klar wirtschaftlich entschieden, Langenthal suchte den Weg des geringsten Widerstands. Chaux-de-Fonds musste nehmen was übrig blieb, ist aber sicher nicht unglücklich darüber.
wieso wählt visp den hc sierre anniversaire aus?
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Stecki
Damit die Hütte voll wird. Oder worauf willst Du hinaus?Tassenwirt hat geschrieben:Stecki hat geschrieben:Die Clubs der Nationalliga B haben für die Playoffs ausgewählt. Damit kommt es für die am Freitag beginnende Playoffs zu folgenden Paarungen:
SC Langenthal (1) - GCK Lions (7)
EHC Biel (2) - HC Ajoie (5)
EHC Visp (3) - HC Sierre-Anniviers (6)
HC La Chaux-de-Fonds (4) - Lausanne HC ( 8 )
Wird meiner Meinung nach sicher spannend. Visp und Biel haben ganz klar wirtschaftlich entschieden, Langenthal suchte den Weg des geringsten Widerstands. Chaux-de-Fonds musste nehmen was übrig blieb, ist aber sicher nicht unglücklich darüber.
wieso wählt visp den hc sierre anniversaire aus?
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Tassenwirt
Stecki hat geschrieben:Damit die Hütte voll wird. Oder worauf willst Du hinaus?Tassenwirt hat geschrieben:Stecki hat geschrieben:Die Clubs der Nationalliga B haben für die Playoffs ausgewählt. Damit kommt es für die am Freitag beginnende Playoffs zu folgenden Paarungen:
SC Langenthal (1) - GCK Lions (7)
EHC Biel (2) - HC Ajoie (5)
EHC Visp (3) - HC Sierre-Anniviers (6)
HC La Chaux-de-Fonds (4) - Lausanne HC ( 8 )
Wird meiner Meinung nach sicher spannend. Visp und Biel haben ganz klar wirtschaftlich entschieden, Langenthal suchte den Weg des geringsten Widerstands. Chaux-de-Fonds musste nehmen was übrig blieb, ist aber sicher nicht unglücklich darüber.
wieso wählt visp den hc sierre anniversaire aus?
ist das nicht ein derby *dummfrag*? wenn ja, in einem derby ist alles möglich... finanziell wohl lukrativ, sportlich droht das aus....

