der verunsichert wenigstens die ganze Mannschaft noch einbisschen mehr
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FC Sion Saison 08/09
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FC Luzern1901
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torpedo
Didier Tholot, der neue Sion-Trainer
Der 45-jährige Franzose trifft heute Dienstag im Wallis ein, um mit Sion-Präsident Christian Constantin die letzten Details zu besprechen.
Constantin erklärte nach dem gewonnenen Cup-Halbfinal (5:3 n.P. gegen Luzern): «Ich sehe keinen Grund, weshalb diese Gespräche nicht fruchten sollten. Didier kennt das Wallis und die Mannschaft.»
Tholot stürmte zwischen 1997 und 1999 für die Sittener und coachte sie von Juli 2003 bis April 2004 bereits einmal.
Der 45-jährige Franzose trifft heute Dienstag im Wallis ein, um mit Sion-Präsident Christian Constantin die letzten Details zu besprechen.
Constantin erklärte nach dem gewonnenen Cup-Halbfinal (5:3 n.P. gegen Luzern): «Ich sehe keinen Grund, weshalb diese Gespräche nicht fruchten sollten. Didier kennt das Wallis und die Mannschaft.»
Tholot stürmte zwischen 1997 und 1999 für die Sittener und coachte sie von Juli 2003 bis April 2004 bereits einmal.
Servette 2010 wieder in der Super League?
Einmal mehr liess Christian Constantin eine Bombe platzen: Die Lizenz seiner «Olympique des Alpes» könnte schon für die übernächste Saison an Servette gehen.
Christian Constantin und sein FC Sion wollen ein neues Stadion. (Bild: Keystone)Die Lizenz erhielt der FC Sion erneut ohne Auflagen. Eigentlich wäre das Dossier eines für die Auszeichnung mit fünf Sternen, wäre da nicht das «Stade de Tourbillon». Dort klemmt es an alles Ecken und Enden und die Ausnahmebewilligung wird letztmals für die kommende Saison ausgestellt. Eine Verlängerung der Bewilligung gibt es dann nur noch, wenn ein konkretes Stadionprojekt vorliegt.
Riddes oder Genf
Die Tage des Tourbillon sind also gezählt, mag man den Ausführungen von Sion-Boss Constantin glauben. Und Constantin macht Druck: «Die Sache ist relativ einfach: Mit unserem Stadionprojekt in Riddes hängen wir in der Luft, weil die Gerichte zu keiner Entscheidung kommen.»
«Und die Lizenzauflagen sind klar: Wir brauchen ein konformes Stadion und das Tourbillon ist bereits jetzt nicht mehr an die modernen Bedürfnisse angepasst. Wenn wir nun in Sion nicht mehr spielen können, weil das neue Stadionprojekt in Riddes nicht rechtzeitig ein grünes Licht erhalten hat, werde ich die Lizenz der «Olympique des Alpes» einfach an einen anderen Club übertragen. Servette wäre hierfür ideal.»
Und wie konkret diese Überlegungen bereits sind unterstreicht der Sion-Boss durch konkrete Überlegungen: «Die Ausbildung würde im Wallis bleiben und von hier aus gesteuert werden. Einzig die Profimannschaft würde dann in Genf spielen. Weil dies aber nicht so einfach ist, würden wir den FC Sion wohl im Wallis behalten und die Super-League-Lizenz einfach an Servette übertragen.»
Unverständnis bei der Stadt Sion
In der Stadtverwaltung von Sion reagiert man überrascht und kann diese Androhung nicht verstehen. Der unlängst neu gewählte Stadtpräsident Marcel Maurer sagte gegenüber Kanal 9: «Wir können diese Haltung von Christian Constantin nicht nachvollziehen. In den letzten Jahren haben wir 4,6 Millionen investiert und haben weitere vier Millionen für zukünftige Baumassnahmen bewilligt. Hinzu kommen weitere rund 1,2 Millionen pro Jahr für alle Unterhaltskosten. Diese Summen gewährleisten in unseren Augen, dass das Stade de Tourbillon noch eine ganze Weile den Bedürfnissen entsprechen wird.»
Und auch zum Thema Riddes hat Sittens Stadtpräsident eine dezidierte Meinung: «Wir lassen den FC Sion nicht nach Riddes gehen, denn wir werden auch weiterhin alles unternehmen, damit das Stadion weiterhin seine Rolle erfüllen kann. Unsere Instanzen haben dies bestätigt und diesen Instanzen schenken wir unser Vertrauen. Ich bin jetzt seit 13 Jahren in Sittens Stadtparlament und seit 13 Jahren hören wir immer wieder solche Meldungen. Wir nehmen diese ernst, aber in den letzten 13 Jahren spielte der FC Sitten noch immer in Sion.» Kommt Servette zum Handkuss?
Tourbillon entspricht nicht den Anforderungen
Allerdings, und da lassen die Dossiers der Swiss Football League keinerlei Zweifel zu, entspricht das Tourbillon schon heute nicht mehr den Anforderungen. Wo nun die wirkliche Wahrheit liegt, ist objektiv nur sehr schwer zu sagen, doch klar ist auch. Für Servette und vor allem das höchstverschuldete «Stade de Genève» wäre ein Super-League-Team ein wirtschaftlicher Volltreffer.
Doch unbeantwortet blieb bislang, was dann mit der Challenge-League-Lizenz der Genfer passiert? Geht diese an den Sion-Nachwuchs, der dann als Farmteam fungieren könnte – oder lehnt Servette diese indirekte Clubübernahme gänzlich ab. Im Lager der Grenats wollte man jedoch keinerlei Aussagen zur gesamten Problematik treffen.
-mehr Schutz für TT-
-Krüppelkicker Ottehuse-
- Agent Sawu
- FCL-Insider

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- Registriert: 14. Feb 2004, 23:51
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Eines muss man CC lassen: der Mann "denkt" (ersetze wahlweise durch "träumt" oder "spinnt") in grossen Dimensionen.
Gleichzeitig muss er auch ziemlich verzweifelt sein mit seinem FC Sion, so sehr dass er sich lieber mal mit Servette beschäftigen möchte. Ist jedoch klar, dass der SFV/Servette/Sion da nicht mitmachen werden.... Aber gute Unterhaltung ist es allemal.
In anderen Ländern (USA, Asien...) werden solche Sachen (leider) auch schon mal umgesetzt. Da wird dann beispielsweise kurzerhand mal ein Klub in die Stadt des neuen Sponsors "verschoben". Absoluter Horror!
Gleichzeitig muss er auch ziemlich verzweifelt sein mit seinem FC Sion, so sehr dass er sich lieber mal mit Servette beschäftigen möchte. Ist jedoch klar, dass der SFV/Servette/Sion da nicht mitmachen werden.... Aber gute Unterhaltung ist es allemal.
In anderen Ländern (USA, Asien...) werden solche Sachen (leider) auch schon mal umgesetzt. Da wird dann beispielsweise kurzerhand mal ein Klub in die Stadt des neuen Sponsors "verschoben". Absoluter Horror!
Education is important. Cold beer is importanter.
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Brückler
nun ja... vor einiger Zeit waren wir nicht viel weiter als Genf (Finanzen) und Sion (Stadion)...
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Simba
passt wohl am besten hier hinein.
folgendes Mail soeben erhalten
folgendes Mail soeben erhalten
Liebe Trainer
In der Nachfolge zum Spiel FC Luzern gegen FC Sion, Halbfinal im Schweizer Cup, ist es der Technischen Abteilung des SFV ein Bedürfnis, die folgende Mitteilung zu machen:
Wir bedauern die Tatsache, dass eine Person, die nicht im Besitze eines Trainerdiploms ist, sich das Recht nimmt, in der technischen Zone eine Superleague-Mannschaft zu coachen. Wir erachten dies als fehlenden Respekt all denen gegenüber, die sich professionell oder ehrenamtlich als Trainer zur Verfügung stellen.
Die Technische Abteilung des SFV wird alles daran setzen, um in Zusammenarbeit mit der SFL diese Lücke im Trainerreglement zu schliessen, damit sich dieser Vorfall nicht wiederholen wird. Sie erinnert zudem daran, dass die Trainerausbildung in der Schweiz im Ausland einen ausgezeichneten Ruf besitzt.
Technische Abteilung des SFV
Der Direktor: Der Ausbildungschef:
HR. Hasler Y. Débonnaire
ich bin ein Niemand...
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Stecki
Einfach nur lächerlich dieser Verein...
SFV reagiert auf Fax des FC Sion
Der Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) erhielt am Freitagabend per Telefax ein Schreiben von einem Anwalt des FC Sion. Es wird verlangt, dass Schiedsrichter Claudio Circhetta in einer schriftliche Erklärung garantiere, er werde am Mittwoch den Schweizer Cupfinal zwischen dem FC Sion und dem BSC Young Boys unabhängig und unparteiisch leiten.
Am Montagnachmittag antwortete der Zentralvorstand dem Anwalt des FC Sion: Zuständig für das Schiedsrichterwesen im SFV ist die Schiedsrichterkommission des SFV. Diese bestimmt auch den Schiedsrichter des Schweizer Cupfinals. Der Zentralvorstand, der weder die Neutralität der Schiedsrichterkommission, noch des Cupfinal-Referees anzweifelt, ist darum der falsche Adressat für das erwähnte Schreiben.
SFV reagiert auf Fax des FC Sion
Der Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) erhielt am Freitagabend per Telefax ein Schreiben von einem Anwalt des FC Sion. Es wird verlangt, dass Schiedsrichter Claudio Circhetta in einer schriftliche Erklärung garantiere, er werde am Mittwoch den Schweizer Cupfinal zwischen dem FC Sion und dem BSC Young Boys unabhängig und unparteiisch leiten.
Am Montagnachmittag antwortete der Zentralvorstand dem Anwalt des FC Sion: Zuständig für das Schiedsrichterwesen im SFV ist die Schiedsrichterkommission des SFV. Diese bestimmt auch den Schiedsrichter des Schweizer Cupfinals. Der Zentralvorstand, der weder die Neutralität der Schiedsrichterkommission, noch des Cupfinal-Referees anzweifelt, ist darum der falsche Adressat für das erwähnte Schreiben.
weltklasse. ehrlich.Gody hat geschrieben:cc ist und bleibt ein A...loch
http://www.blick.ch/sport/fussball/cup/ ... der-119585
hoffentlich gewinnt yb. dann könnte es lustig werden.
es gibt menschen die haben echt nicht mehr alle tassen im schrank.
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Haxen-Paule
- CUMK
- Beiträge: 4675
- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
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