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Neues aus der Welt der Stadien

Stecki

Beitrag von Stecki »

Gody hat geschrieben:braucht es das in der 1. Liga?
Du meinst wohl 2. Liga inter :D
Stecki

Beitrag von Stecki »

Stade de Suisse erhält seine Uhr zurück
2001 verschwand sie mit dem Abriss des alten Wankdorfstadions in Bern – die Stadionuhr, die 1954 zur Weltmeisterschaft installiert worden war und zu einem Wahrzeichen wurde. Nun scheint eine Rückkehr in das moderne Stade de Suisse möglich.

Als im August 2005 das neue Stade de Suisse eröffnet wurde, waren die Meinungen der Fans gespalten. Die Einen freuten sich über die moderne 31.783 Zuschauer fassende Multifunktionsarena, die Anderen betrauerten den Abriss des alten Wankdorfstadions, in dem die deutsche Nationalmannschaft ihr legendär gewordenes „Wunder von Bern“ erreichte.

Ein markantes Wahrzeichen des WM-Finalstadions von 1954 war die Stadionuhr, die bis zum Abriss des Stadions im Jahr 2001, ihrem Platz an einem Turm an der Hintertortribüne behielt. Im Zuge der Abrissarbeiten wurde sie vom Generalunternehmer Marazzi AG herausgefräst und auf dem Lagerhof der Firma abgestellt.

Vor einigen Tagen tauchte das Ziffernblatt im Internetauktionshaus Ebay mit einen Startgebot von einem Schweizer Franken auf. Die Auktion wurde nun bei einem aktuellen Höchstgebot von 101 Franken gestoppt, da sich die Besitzerin, die Marazzi AG, inzwischen dazu entschlossen hat, das acht Tonnen schwere, 2,2 mal 5,5 Meter große Ziffernblatt in das moderne Stade de Suisse pünktlich zur EM 2008 wieder zu integrieren.

Quelle: Stadionwelt
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Siggi G.
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Beitrag von Siggi G. »

Bin dafür die alte Anzeigetafel in das neue Allmendstadion zu integrieren :D
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kutte
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Beitrag von kutte »

Siggi G. hat geschrieben:Bin dafür die alte Anzeigetafel in das neue Allmendstadion zu integrieren :D
genau! frei nach dem motto: "ihr klaut uns die lieder, dann klauen wir euch die uhr!"
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Siggi G.
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Beitrag von Siggi G. »

kutte hat geschrieben:
Siggi G. hat geschrieben:Bin dafür die alte Anzeigetafel in das neue Allmendstadion zu integrieren :D
genau! frei nach dem motto: "ihr klaut uns die lieder, dann klauen wir euch die uhr!"
Ich meinte eigentlich unsere alte Anzeigetafel! Aber klauen hat natürlich auch seinen Reiz..
Stecki

Beitrag von Stecki »

Udinese Calcio alla bolognese

Der italienische Erstligist Udinese Calcio wird seine Heimspiele aufgrund der neuen verschärften Sicherheitsbestimmungen im italienischen Fußball in der kommenden Spielzeit zunächst nicht im eigenen Stadio Friuli austragen können.

Wie der Verein nun bekannt gab, wird der Ex-Club von Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff seine Heimspiele zunächst im von Udine 260 Kilometer entfernten Stadio Renato dall´Ara in Bologna austragen. Der Umzug aus dem 41.652 Zuschauer fassenden Stadio Friuli resultiert aus den neuen Sicherheitsbestimmungen der Serie A, zu denen es nach den Ausschreitungen während des Derbys zwischen Catania und Palermo im Februar dieses Jahres gekommen war. Seitdem dürfen nur noch die Dauerkartenbesitzer die Begegnungen von Udinese Calcio im Stadion mitverfolgen. Bis heute herrscht in Udine Streit zwischen Verein und Stadt über die Finanzierung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen.
Stecki

Beitrag von Stecki »

Stadionprojekt in Biel kommt voran

Unter einem grossen gemeinsamen Dach sollen in Biel ein Fussballstadion für 6000 und ein Eisstadion für 7000 Zuschauer erstellt werden (wir berichteten). Nun hat die Stadt den Auftrag über 84 Millionen Franken dem Generalunternehmer HRS erteilt, der auch an der neuen BernArena sowie dem Fussballstadion Maladière in Neuenburg am Bau beteiligt ist. Geplant sind die beiden Stadien für das Jahr 2011.
Das Doppel-Stadion wird neben einer Curlingbahn und Trainingsplätzen auch eine kommerzielle Nutzung durch Fachmärkte geben. Die Stadt stellt den Buagrund zur Verfügung und wird später die Stadien zurückkaufen. Damit wird die Stadt die Investitionen auf 42 Millionen drücken. Im November soll das Grossprojekt vor das Stimmvolk kommen.
Stecki

Beitrag von Stecki »

Hillsborough-Stadium von Sheffield Wednesday FC.

Bild
secondstep

Beitrag von secondstep »

Stecki hat geschrieben:Stadionprojekt in Biel kommt voran

Unter einem grossen gemeinsamen Dach sollen in Biel ein Fussballstadion für 6000 und ein Eisstadion für 7000 Zuschauer erstellt werden (wir berichteten). Nun hat die Stadt den Auftrag über 84 Millionen Franken dem Generalunternehmer HRS erteilt, der auch an der neuen BernArena sowie dem Fussballstadion Maladière in Neuenburg am Bau beteiligt ist. Geplant sind die beiden Stadien für das Jahr 2011.
Das Doppel-Stadion wird neben einer Curlingbahn und Trainingsplätzen auch eine kommerzielle Nutzung durch Fachmärkte geben. Die Stadt stellt den Buagrund zur Verfügung und wird später die Stadien zurückkaufen. Damit wird die Stadt die Investitionen auf 42 Millionen drücken. Im November soll das Grossprojekt vor das Stimmvolk kommen.
Gute sache finde ich auch wenn die kommerz fachmärkte nicht sein müssten
Tassenwirt

Beitrag von Tassenwirt »

FIFA setzt Höhenlimite herauf

Die FIFA hat nach Protesten mehrerer Andenstaaten die Höhenlimite für Länderspiele von ursprünglich 2500 m.ü.M auf 3000 m.ü.M. angehoben. Somit dürfen in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota und in Ecuadors Kapitale Quito weiterhin Länderspiele ausgetragen werden. Dagegen ist Boliviens Hauptstadt La Paz bei 3600 m.ü.M. weiterhin vom Fussballverbot betroffen.
Stecki

Beitrag von Stecki »

Bin schon fast ein wenig stolz das unten erwähnte Spiel gegen Teneriffa einmal miterlebt zu haben.

Im Estadio Insular auf Gran Canaria wurde Fußball-Geschichte geschrieben. Doch das völlig veraltete Stadion hat ausgedient und verkommt allmählich zum Schandfleck. Wann endet die skandalös anmutende Aussitztaktik?

Das Ende 1945 in Betrieb genommene Estadio Insular, nach etlichen Erweiterungen mit einem Fassungsvermögen von 22000 Besuchern ausgereizt bis zum Gehtnichtmehr, ist ein Objekt historischer Erinnerungen aller Canarios. Das Publikum war oft für ein Tor gut, presste die Kugel förmlich ins gegnerische Netz. Einen Heidenspaß machte es, wenn vor über 20000 positiv verrückten Anhängern der ungeliebte Nachbar CD Teneriffa nach Herzenslust vorgeführt wurde. Vergleichbar mit einem Sieg von Rot-Weiß Essen über Schalke. Da kamen dann sogar spezielle Erinnerungstrikots in den Verkauf. So schön war das. Die letzte echte Sternstunde erlebte die Heimstätte von UD Las Palmas in der Abstiegssaison 2001/2002, als die Startruppe von Real Madrid eine 4:2-Demütigung erfuhr.

Aus und vorbei. Der Ist-Zustand an der Calle Pio XII im Zentrum von Las Palmas hat traurige Züge und tut weh. Seit 2003 ist hier Feierabend. Die Legende siecht vor sich hin. Der Putz bröckelt mit erschreckender Konstanz, viele Sitzschalen sind herausgerissen, das einst satte Grün ist zu einer nach Wässerung lechzenden Wiese verkommen, das antike Gemäuer mit Schmierereien verunstaltet. Die im Stadion beheimateten Ladenlokale (u. a. Fanshop, Buchhandel, Gaststätte) stehen leer und scheinen von einer Neueröffnung so weit entfernt wie UD Las Palmas von der Champions League.

Vor vier Jahren ist UD Las Palmas ins Estadio de Gran Canaria umgezogen, das mit einer Kapazität von 32000 Zuschauern das größte der Kanarischen Inseln ist. Die Arena liegt recht weit außerhalb und wird auch für Konzerte genutzt. So traten hier u. a. bereits Bryan Adams und Shakira auf. Freilich steht das neue Domizil im krassen Gegensatz zum Estadio Insular. Ein moderner, aber recht kühler Zweckbau ohne rechten Charme. Dem allerletzten Schrei der Stadionmode wird der Komplex ohnehin nicht gerecht, weil die Laufbahn als Stimmungsbremse wirkt. Die Karten für den Bau einer puren Fußballarena waren denkbar schlecht, zumal der Club seinerzeit enorm verschuldet war und durch höchst unseriöse Aktivitäten hinter den Kulissen für erhebliche Unruhe sorgte.
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Yoda
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Beitrag von Yoda »

Wir hatten ja schon einen Bericht dazu aber ich schmeiss den trotzdem noch rein jetzt gibts auch noch Bilder dazu:


Uhrenstadt erhält Doppelstadion

Im schweizerischen Biel entsteht bis ins Jahr 2011 ein „Doppelstadion“ zur Fußball- und Eishockeynutzung mit 6.000 und 7.000 Plätzen. Die beiden Stadien werden über ein Dach miteinander verbunden. Die Kosten werden mit umgerechnet 50 Millionen Euro angegeben.

Neben den beiden Stadien bietet der Komplex auch eine Curlingfläche, Trainingsplätze sowie zur kommerziellen Nutzung ein Fachmarktzentrum. Getrennt werden die beiden Sportstätten unter dem Dach durch einen öffentlichen Platz.

Den Auftrag für die beiden Sportstadien hat der Generalunternehmer HRS erhalten. HRS hat Erfahrung auf diesem Gebiet: Das Unternehmen hat auch das neue Stadion Maladière in Neuenburg gebaut. Wahrscheinlich werden noch in diesem Herbst die Bürger der zweisprachigen Stadt Biel über das Bauvorhaben definitiv entscheiden können.

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Ein öffentlicher Platz wird die beiden Stadien trennen.

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Das Fußballstadion für den FC Biel soll 6.000 Zuschauer fassen.

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Das Eishockeystadion für den EHC Biel soll 7.000 Zuschauer fassen.
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Voll verblödet wer heutzutage noch ein Fussballstadion mit weniger als 10k Fassungsvermögen baut, insbesondere in einer relativ grossen Stadt wie Biel !
Habt euch lieb !!
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Beitrag von Master »

ah geil.. endlich mal ein stadion, dass aber auch KOMPLETT anderst aussehen wird..
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Bani
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Beitrag von Bani »

Schade um den Kult Sportplatz Gurzelen!
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Beitrag von Raubi »

Master hat geschrieben:ah geil.. endlich mal ein stadion, dass aber auch KOMPLETT anderst aussehen wird..
Mein Gott sollen sie den Rasen um die Zuschauer rum bauen oder was?
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hackejunge
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Beitrag von hackejunge »

Raubi hat geschrieben:
Master hat geschrieben:ah geil.. endlich mal ein stadion, dass aber auch KOMPLETT anderst aussehen wird..
Mein Gott sollen sie den Rasen um die Zuschauer rum bauen oder was?
war doch mal was.... :wink:
ne solch ein Stadion für Bieler überflüssig...
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Beitrag von Master »

Raubi hat geschrieben:
Master hat geschrieben:ah geil.. endlich mal ein stadion, dass aber auch KOMPLETT anderst aussehen wird..
Mein Gott sollen sie den Rasen um die Zuschauer rum bauen oder was?
:sleepy2:
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Beitrag von hässig-AL »

Auszug aus der Sonderausgabe AFG-ARENA 05/07:
(Sonderausgabe des LEADER-Magazins:


René Weiler:

Ich glaube, der St. Galler gehört eher auf Naturrasen. Die Zuschauer in der Ost-CH schätzen es, wenn gekämpft und gegrätscht wird. Trotzdem muss man sich dem Lauf der Zeit anpassen. Diesen Entscheid treffen andere Instanzen als ich, und trotzdem ist es für mich von grosser Bedeutung, mit nicht geringem Einfluss bei der Spielersuche. Nicht jeder Spieler ist für Kunstrasen geeignet, weil dort technische Fähigkeiten eher gefragt sind als das kämpferische Element. Ich bin selbst gespannt, wie schliesslich entschieden wird.



Peter Stadelmann:

Ich persönlich bin ganz klar für Naturrasen.....selbstverständlich gibt es auch Argumente für Kunstrasen, aber es ist halt einfach Plastikrasen...
Ohne Zweifel kann es auch auf Kunstrasen gute Spiele geben, jedoch ist Fussball auf Naturrasen der Sport, den ich kenne und schätze.
Viele sagen, man gewöhne sich an den Kunstrasen - ich weiss allerdings nicht, ob dies wirklich so ist. Aus Sicht der Verantwortlichen gibt es gute Argumente für Kunstrasen. vorallem wegen der Events, die neben dem Fussball geplant sind. Meiner Meinung nach ist das Stadion für Fussball da und der FCSG Hauptkunde. In grossen Fussballnationen wie Deutschland oder England, aber auch in Spanien und Italien, sind meines Wissens keine Bestrebungen im Gang, künftig auf Kunstrasen zu spielen. Wenn ich jedoch wählen muss zwischen keinem Stadion und einem mit Kunstrasen, ist der Entscheid auch klar.....ein neues Stadion mit Naturrasen allerdings wäre das Optimum.
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hackejunge
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Beitrag von hackejunge »

Ein Schritt näher am Stadion Zürich

Das Verwaltungsgericht hat die von zwei Anwohner- Gruppen erhobene Beschwerde gegen die Baubewilligung für das Hardturmstadion in Zürich abgewiesen.
Grund für die Beschwerde der Anwohner war der Schattenwurf des geplanten Stadions. Das Verwaltungsgericht hat, nachdem im Laufe des Verfahrens die Mängel der Baueingabe und -bewilligung behoben worden sind, der Bauherrschaft aber Auflagen auferlegt.
So muss sie laut Communiqué des Verwaltungsgerichts vom Freitag die Zustimmung der Stadt Zürich für den übermässigen Schattenwurf auf ein benachbartes städtisches Grundstück einholen. Ausserdem ist für den Eingriff in das Grundwasser eine Ausnahmebewilligung der kantonalen Baudirektion von Nöten.
Mit dem Entscheid des Gerichts ist der Bau des Stadions Zürich beim Hardturm einen Schritt näher gerückt. Den Anwohner-Gruppen steht nun noch der Gang ans Bundesgericht offen. Über den Weiterzug ihrer Beschwerde haben die Rekurrenten indes noch nicht entschieden. Man wolle zuerst das Urteil des Verwaltungsgerichts analysieren, heisst es in einem Communiqué.
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