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Fanarbeit/Gewalt wie weiter
Nun mal ehrlich: DASS die VFFC noch mit einem Statement aus dem Busch hervorKRIECHEN werden, war eigentlich absehbar. Dass sie es so tun werden hat man ahnen können, haben aber anscheinend viele nicht gedacht. Anders kann ich mir diese heftigen Reaktionen einiger nicht erklären. Auch ich persönlich bin der Meinung, dass Kritik angebracht ist, aber diese kann auch in gewisser Weise sachlich formuliert werden.
1.) Ist diese "Medienmitteilung" in allen Belangen lausig geschrieben. Dies finde ich insofern bedenklich, als dass diese Stellungnahme vom FCL-Vereinspräsidenten mitunterzeichnet ist (gem. Homepage). Sicher von Vorteil, wenn da z.B. geschrieben steht, dass es angeblich Stadien gäbe, hinter denen sich "potenzielle Chaoten" verstecken können.
2.) Sollte man sich auf das wesentliche "Problem" konzentrieren anstatt sich zuerst noch mit Selbstlob zu überschütten. Unterschied USL-Statement / VFFC-Statement (Zitate): "Auch wir FCL-Fans können helfen. (...) FCL-Fans dazu auf, bei einer allfälligen Beobachtung aktiv einzuschreiten und die Täter auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen." / "Die Vereinigten FCL-Fan-Clubs (VFFC) sind die offizielle Fanorganisation und Sektion des Fussballclubs Luzern. Wir werden von diesem als gesittete und besonnene Fans anerkannt. Wir würden nie etwas tun, was dem FC Luzern schadet, denn wir lieben unseren Verein.
" Dass nebenbei noch schnell a bisserl Familienpolitik betrieben wird, was hier nun aber gar nichts zu suchen hat, macht die Sache nur noch schlimmer.
Dies sind in meinen Augen die Hauptkritikpunkte, da sie einfach FAKT sind, ohne Rücksicht auf verschiedene Meinungen. Inhaltlich bin ich mit den Punkten auch nicht einverstanden, habe aber kein Problem damit, wenn andere ihre Meinung kundtun. Vielmehr stört mich, dass dieser Meinung von einer (oder mehreren) Zeitung soviel Beachtung geschenkt wird.
3.) Sehe ich - ohne allzuviel zwischen den Zeilen lesen zu müssen - in diesem Statement auch eine offene Kampfansage gegenüber den USL, was mich aber grundsätzlich auch nicht überrascht. Denn wenn man liest, dass diese Vereinigung bereits knapp 160 Mitglieder (ob diese Aussage nun verifiziert ist oder nicht sei dahingestellt) hat, kann man den "Verantwortlichen" eigentlich nur gratulieren zu dem was sie innert kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben; und wer in Europa Erfolg hat, der hat unweigerlich auch Neider.
Aber eben wie man schon der Einleitung entnehmen kann, habe ich mit einer derartigen Reaktion gerechnet, denn "wer interessieren will, der muss provozieren" (Salvador Dali). Dies ist den VFFC sicher gelungen. Dies soll jetzt nicht zu moralapostolisch klingen, aber lasst euch von dem schwachen Versuch nicht blenden und gebt die Antwort nächsten Sonntag im Stadion durch lautstarken AKUSTISCHEN und OPTISCHEN Support.
1.) Ist diese "Medienmitteilung" in allen Belangen lausig geschrieben. Dies finde ich insofern bedenklich, als dass diese Stellungnahme vom FCL-Vereinspräsidenten mitunterzeichnet ist (gem. Homepage). Sicher von Vorteil, wenn da z.B. geschrieben steht, dass es angeblich Stadien gäbe, hinter denen sich "potenzielle Chaoten" verstecken können.
2.) Sollte man sich auf das wesentliche "Problem" konzentrieren anstatt sich zuerst noch mit Selbstlob zu überschütten. Unterschied USL-Statement / VFFC-Statement (Zitate): "Auch wir FCL-Fans können helfen. (...) FCL-Fans dazu auf, bei einer allfälligen Beobachtung aktiv einzuschreiten und die Täter auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen." / "Die Vereinigten FCL-Fan-Clubs (VFFC) sind die offizielle Fanorganisation und Sektion des Fussballclubs Luzern. Wir werden von diesem als gesittete und besonnene Fans anerkannt. Wir würden nie etwas tun, was dem FC Luzern schadet, denn wir lieben unseren Verein.
" Dass nebenbei noch schnell a bisserl Familienpolitik betrieben wird, was hier nun aber gar nichts zu suchen hat, macht die Sache nur noch schlimmer.
Dies sind in meinen Augen die Hauptkritikpunkte, da sie einfach FAKT sind, ohne Rücksicht auf verschiedene Meinungen. Inhaltlich bin ich mit den Punkten auch nicht einverstanden, habe aber kein Problem damit, wenn andere ihre Meinung kundtun. Vielmehr stört mich, dass dieser Meinung von einer (oder mehreren) Zeitung soviel Beachtung geschenkt wird.
3.) Sehe ich - ohne allzuviel zwischen den Zeilen lesen zu müssen - in diesem Statement auch eine offene Kampfansage gegenüber den USL, was mich aber grundsätzlich auch nicht überrascht. Denn wenn man liest, dass diese Vereinigung bereits knapp 160 Mitglieder (ob diese Aussage nun verifiziert ist oder nicht sei dahingestellt) hat, kann man den "Verantwortlichen" eigentlich nur gratulieren zu dem was sie innert kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben; und wer in Europa Erfolg hat, der hat unweigerlich auch Neider.
Aber eben wie man schon der Einleitung entnehmen kann, habe ich mit einer derartigen Reaktion gerechnet, denn "wer interessieren will, der muss provozieren" (Salvador Dali). Dies ist den VFFC sicher gelungen. Dies soll jetzt nicht zu moralapostolisch klingen, aber lasst euch von dem schwachen Versuch nicht blenden und gebt die Antwort nächsten Sonntag im Stadion durch lautstarken AKUSTISCHEN und OPTISCHEN Support.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Schon komisch, gerade die hier im Forum dominanten USL-ler haben die Spaltung bei den Sion-Fans immer belächelt... kaum äussern sich die VFFC kritisch über die USL, so kommen schon die "Tod und Hass" und "Judas" Sprüche... Da sind wir offentsichtlich keinen Deut besser als die Sion Fans. 
Denkt bitte daran: Wir haben die gleichen Träume, was den FCL anbelangt!
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Bill Shankly
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belächelt hat das wohl fast niemand... zumindest nicht die, die die geschichte in sion einigermassen kennen.glenlivet hat geschrieben:Schon komisch, gerade die hier im Forum dominanten USL-ler haben die Spaltung bei den Sion-Fans immer belächelt... kaum äussern sich die VFFC kritisch über die USL, so kommen schon die "Tod und Hass" und "Judas" Sprüche... Da sind wir offentsichtlich keinen Deut besser als die Sion Fans.
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so oder so - das ganze ist nie und nimmer miteinander zu vergleichen, da sich das ganze doch sehr unterscheidet. im wallis sinds 2 ultrà-gruppen mit doch so ziemlich den gleichen idealen & vorstellungen (jede halt in die jeweilige richtung). bei uns treffen welten aufeinander. um zurückgebliebene, oder zumindest den jüngeren generationen feindlich gestimmte altherren geht's im wallis nicht...
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Stecki
Insider hat geschrieben:Nun mal ehrlich: DASS die VFFC noch mit einem Statement aus dem Busch hervorKRIECHEN werden, war eigentlich absehbar. Dass sie es so tun werden hat man ahnen können, haben aber anscheinend viele nicht gedacht. Anders kann ich mir diese heftigen Reaktionen einiger nicht erklären. Auch ich persönlich bin der Meinung, dass Kritik angebracht ist, aber diese kann auch in gewisser Weise sachlich formuliert werden.
1.) Ist diese "Medienmitteilung" in allen Belangen lausig geschrieben. Dies finde ich insofern bedenklich, als dass diese Stellungnahme vom FCL-Vereinspräsidenten mitunterzeichnet ist (gem. Homepage). Sicher von Vorteil, wenn da z.B. geschrieben steht, dass es angeblich Stadien gäbe, hinter denen sich "potenzielle Chaoten" verstecken können.
2.) Sollte man sich auf das wesentliche "Problem" konzentrieren anstatt sich zuerst noch mit Selbstlob zu überschütten. Unterschied USL-Statement / VFFC-Statement (Zitate): "Auch wir FCL-Fans können helfen. (...) FCL-Fans dazu auf, bei einer allfälligen Beobachtung aktiv einzuschreiten und die Täter auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen." / "Die Vereinigten FCL-Fan-Clubs (VFFC) sind die offizielle Fanorganisation und Sektion des Fussballclubs Luzern. Wir werden von diesem als gesittete und besonnene Fans anerkannt. Wir würden nie etwas tun, was dem FC Luzern schadet, denn wir lieben unseren Verein.
" Dass nebenbei noch schnell a bisserl Familienpolitik betrieben wird, was hier nun aber gar nichts zu suchen hat, macht die Sache nur noch schlimmer.
Dies sind in meinen Augen die Hauptkritikpunkte, da sie einfach FAKT sind, ohne Rücksicht auf verschiedene Meinungen. Inhaltlich bin ich mit den Punkten auch nicht einverstanden, habe aber kein Problem damit, wenn andere ihre Meinung kundtun. Vielmehr stört mich, dass dieser Meinung von einer (oder mehreren) Zeitung soviel Beachtung geschenkt wird.
3.) Sehe ich - ohne allzuviel zwischen den Zeilen lesen zu müssen - in diesem Statement auch eine offene Kampfansage gegenüber den USL, was mich aber grundsätzlich auch nicht überrascht. Denn wenn man liest, dass diese Vereinigung bereits knapp 160 Mitglieder (ob diese Aussage nun verifiziert ist oder nicht sei dahingestellt) hat, kann man den "Verantwortlichen" eigentlich nur gratulieren zu dem was sie innert kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben; und wer in Europa Erfolg hat, der hat unweigerlich auch Neider.
Aber eben wie man schon der Einleitung entnehmen kann, habe ich mit einer derartigen Reaktion gerechnet, denn "wer interessieren will, der muss provozieren" (Salvador Dali). Dies ist den VFFC sicher gelungen. Dies soll jetzt nicht zu moralapostolisch klingen, aber lasst euch von dem schwachen Versuch nicht blenden und gebt die Antwort nächsten Sonntag im Stadion durch lautstarken AKUSTISCHEN und OPTISCHEN Support.
Leider konnte ich auch "HöiAso" aus den Zeilen lesen...
Ausser Weihnachts- Fondueabende lauft doch eh nichts besonderes mehr bei denen.
..wie ein vergammelter Schlagersänger, der einen Flizzer unternimmt, um wiedermal in den Schlagzeilen zu landen...
Trotzdem nett, das sich die Zone2- Aussenfanwelt auch noch zum Wort meldet. Ziemlich schlagfertiges Statement
Trotzdem finde ich schlussendlich, sollte man nicht auf verbale Attacken gegen diese Vereinigung setzen, sondern z.b. versuchen, weitere Leute für die USL- Mitgliedschaft zu erwerben. Die aktuelle Zahl ist ganz bestimmt noch bei weitem zu übertreffen
Nur so zum zeigen, wer die Zukunft in der Tasche hat.
www.us-luzern.ch
- Partyanimal
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- Beiträge: 7771
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
was die vffc'ler da ins rollen gebracht haben ist zwar unsäglich, wird sich aber auf die mitgliederzahlen der usl positiv auswirken. auch meine wenigkeit ist seit heute stolzes silber-mitglied der united supportersTrotzdem finde ich schlussendlich, sollte man nicht auf verbale Attacken gegen diese Vereinigung setzen, sondern z.b. versuchen, weitere Leute für die USL- Mitgliedschaft zu erwerben. Die aktuelle Zahl ist ganz bestimmt noch bei weitem zu übertreffen www.us-luzern.ch
in diesem sinne: klassisches eigentor des vffc
ach ja: wer sich heute abend noch ein wenig amüsieren will, sollte sich mal die "fanausflüge"-bilder auf der fans.fcl-page reinziehen. die scheinen jeweils ziemlich party zu haben...
FCL- DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT, DER STOLZ NIE!
NLZ (07.12.20006):
Luzern: Stierli vs. Holenweger
In der städtischen SVP fliegen die Fetzen
Walter Stierli hat genug: Nach der Attacke seiner
Partei gegen den FCL tritt er aus der Stadt-SVP aus.
Von Pirmin Bossart
Geharnischt ist der Tonfall im Brief, den FCL-Präsident und Noch-SVP-Grossstadtrat Walter Stierli dem SVP-Fraktionschef Yves Holenweger und ein paar «geschätzten SVP-Kollegen» zuschickte. Die «Parteiexponenten» hätten seine Ferienabwesenheit zu einer «Attacke gegen den FCL und gegen meine Person» ausgenützt, hält Stierli fest.
Ein «grosses Eigengoal»
Holenweger hatte vor ein paar Tagen gefordert, der FC Luzern dürfe nicht mehr auf der Allmend spielen, falls er die Ausschreitungen nicht in den Griff bekomme (Ausgabe vom 4. Dezember). Für Stierli sind solche Aussagen ein «grosses Eigengoal». Die gute SVP-Basisarbeit der letzten Jahre scheine «jetzt unter dem neuen Fraktionspräsidenten innert Kürze kaputt zu gehen». Die Forderung, dem FCL den Mietvertrag auf der Allmend zu kündigen, sei nicht nur absurd, sondern «reine Effekthascherei», sagt Stierli. «Und das ist genau der Punkt, warum die SVP in Luzern nicht mehr ernst genommen, sondern belächelt wird.» Laut Stierli müssten Politiker Lösungen suchen und nicht einfach «reinhauen und sich dann zurückziehen». Mit dieser Art zu politisieren könne er als Geschäftsmann und Unternehmer nichts anfangen. Seinen Rücktritt als SVP-Grossstadtrat hat Stierli bereits bekannt gegeben.
«Dieser Stil erleichtert mir den Abschied.»
Der Abschied von der SVP Stadt Luzern scheint endgültig. «Ich werde nun meine finanziellen Beiträge allenfalls nur noch der kantonalen oder der schweizerischen SVP zukommen lassen», sagt er.
Yves Holenweger möchte Stierlis Schreiben nicht kommentieren. «Das ist eine parteiinterne Angelegenheit, die wir nicht öffentlich diskutieren.» Doch der SVP-Fraktionschef fühlt sich mit seinem Kurs bestätigt. Seine Aussagen zum FCL und die beiden aktuellen Vorstösse im Parlament seien von der Parteileitung (sieben Personen) unisono und von der Fraktion (neun Personen) im Verhältnis 7:1 unterstützt worden - in Abwesenheit Walter Stierlis.
«Alle 14 Tage eine Schlägerei»
Ihm gehe es um die Glaubwürdigkeit, sagt Holenweger. «Wenn wir uns dezidiert gegen die Ausschreitungen bei den Demos am 1. Mai und am 1. August wenden, müssen wir auch zu den Vorkommnissen rund um die FCL-Spiele etwas sagen. Alles andere wäre Filz.» Die SVP habe lange genug gewartet. «Wir können doch nicht alle 14 Tage eine grosse Schlägerei in der Stadt haben.» Gestützt wird Holenweger von René Kuhn, SVP-Präsident Stadt Luzern. «Ich habe überhaupt nichts gegen Walter Stierli oder den FCL», sagt Kuhn, «es geht einfach um die Sache, wo wir die gleichen Massstäbe anwenden wie anderswo.» Der Stil der SVP Stadt Luzern sei eventuell etwas «rauer», bestätigt SVP-Kantonalpräsident Otto Laubacher, aber inhaltlich seien die Äusserungen nicht anzufechten. «Dass die Stadt jedes Mal 120 000 Franken aufbringen muss, um wegen ein paar Chaoten die Sicherheit zu gewährleisten, ist untolerierbar.»
-
Wiggerl Kögl
- Forumgott

- Beiträge: 3813
- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
Stierli hat halt doch klasse.
Natürlich sollte man die Gewalt, respektive muss man die Gewalt nach den Spielen verurteilen, aber man sollte konstruktiv nach Lösungen suchen.
Es ist immer einfach zu sagen, dass darf man nicht, dass darf man nicht und dies darf man nicht.
Das ist wie bei kleinen Kindern, dann machen sie es erst recht.
Ich wäre für folgende Bestrafung, respektive Lektionen:
1. Fall, gemeinnützige Arbeit (ohne Meldung an Arbeitgeber, Eltern, Familie), sagen wir in Behinderten-Heimen, Menschen betreuen welche Aufgrund von Gewalt nicht mehr selbständig sind.
2. Fall, 3 Tage Gefängnis mit Meldung an sämtliche Stellen.
Muss noch was ändern:
Natürlich sehr schwierig durchzuführen, da es ja leider auch immer wieder die falschen trifft, daher, aber
GEWALT IST KEINE LÖSUNG
Natürlich sollte man die Gewalt, respektive muss man die Gewalt nach den Spielen verurteilen, aber man sollte konstruktiv nach Lösungen suchen.
Es ist immer einfach zu sagen, dass darf man nicht, dass darf man nicht und dies darf man nicht.
Das ist wie bei kleinen Kindern, dann machen sie es erst recht.
Ich wäre für folgende Bestrafung, respektive Lektionen:
1. Fall, gemeinnützige Arbeit (ohne Meldung an Arbeitgeber, Eltern, Familie), sagen wir in Behinderten-Heimen, Menschen betreuen welche Aufgrund von Gewalt nicht mehr selbständig sind.
2. Fall, 3 Tage Gefängnis mit Meldung an sämtliche Stellen.
Muss noch was ändern:
Natürlich sehr schwierig durchzuführen, da es ja leider auch immer wieder die falschen trifft, daher, aber
GEWALT IST KEINE LÖSUNG
FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------
FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
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- Chris Climax
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3. Fall, Zwangskastration, so im Sinne eines aufgezwungenen Darwinismus. Solche Deppen sind dann wohl definitiv nicht lernfähig und ein Aussterben nicht unerwünscht.Wiggerl Kögl hat geschrieben:Ich wäre für folgende Bestrafung, respektive Lektionen:
1. Fall, gemeinnützige Arbeit (ohne Meldung an Arbeitgeber, Eltern, Familie), sagen wir in Behinderten-Heimen, Menschen betreuen welche Aufgrund von Gewalt nicht mehr selbständig sind.
2. Fall, 3 Tage Gefängnis mit Meldung an sämtliche Stellen.
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
-
Maniac


