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Urs Schönenberger neuer FCL-Trainer
Ich sehe die Zeit kommen, da Longo mit einer Mannschaft Meister und danach trotzdem entlassen wird! Wie kann jemand so engstirnig sein? Die ganze Diskussion in Thun bestätigt die damalige Entscheidung des FCL. Wenn Longo nun auch in Thun gehen muss, dürfte er seine letzten Befürworter verlieren.
FCL quo vadis?
Glaub mir Garfield. Spätestens Ende 2005 ist er nicht mehr im schönen Berner Oberland!Garfield hat geschrieben:Ich sehe die Zeit kommen, da Longo mit einer Mannschaft Meister und danach trotzdem entlassen wird! Wie kann jemand so engstirnig sein? Die ganze Diskussion in Thun bestätigt die damalige Entscheidung des FCL. Wenn Longo nun auch in Thun gehen muss, dürfte er seine letzten Befürworter verlieren.
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
Mein Posting vom 28.Juli .....Gunner hat geschrieben:Hehehe, wartet es mal ab ..... ich bin immer noch der fest Überzeugung, dass Thun bald auf den Boden der Realität zurückgebracht wird. Und sei es wenn das Finanzamt vorbei schaut.rubber hat geschrieben:Der Erfolg gibt Longo recht...
Weiter geb ich Longo Zeit bis in den Winter, bis dann wurde er von Thun entlassen.
wenn wir schon bei der Selbsthuldigung sind.Radiohead hat geschrieben:Ihn hat man entlassen und am jetztigen Trainer hält man trotz Misserfolgen fest. Ein weiteres Kapitel des Kopfschütteln.
Wenn ich aber das heutige Interview mit dem Sportchef des FCT lese, wobei er erwähnt, dass es auch zu Reibereien mit dem Trainer kommt, diese aber eher "aufstacheln", dann könnte auch die Erfolgsgeschichte FCT-Schönenberger in einem halben Jahr vorbei sein.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Thun-Krise: Schönenberger unter Druck
THUN – So schön (aber auch glücklos) die Champions-Legaue-Auftritte des FC Thun sind – in der Super League steht das Team und Trainer Urs Schönenberger unter Druck.
Zuletzt drei Niederlagen in Serie in der Super League (Torverhältnis 3:11) – da kommt der vermeintlich schwache Gegner Yverdon gerade recht. Doch aufgepasst: Seit Roberto Morinini am 28. August – mit einem 2:0 gegen Thun – das Szepter übernommen hat, holten die Waadtländer 13 Zähler in acht Spielen.
Und: Gemäss Insidern ist Urs Schönenberger beim Verwaltungsrat und den Klub-Bossen längst nicht mehr so beliebt wie bei den Fans. In der gedruckten BLICK-Ausgabe steht, dass Schönenberger bei einer neuerlichen Niederlage seinen Job am Sonntag los sein wird – oder dann spätestens an Weihnachten.
Nachfolger für Schönenberger (hat einen Vertrag bis Sommer 2006) werden auch schon genannt: Martin Andermatt, Bidu Zaugg und Pierre-Alain Schürmann.
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Oha, scheinbar bleibt der Longo dort doch noch ein bisschen länger am Ruder
Eklat beim FC Thun
Sportchef Gerber weg!
THUN – Heute ist der Tag, an dem die Thuner Champions-League-Helden wieder mit Trainieren beginnen. Und der Tag, an dem Sportchef Werner Gerber entmachtet wird.
«Gefährliche Millionen» hiess die Schlagzeile. SonntagsBlick befürchtete schon im letzten August, das viele Champions-League-Geld könnte den Geist des FC Thun beeinträchtigen.
In diesem Frühling geht das Oberländer Europa-Märchen im Uefa-Cup weiter. Aber der Geist ist nicht mehr der gleiche wie damals im August. Und der Sportchef auch nicht mehr: Heute wird Werner Gerber (54) entmachtet.
Der neue Sportchef heisst Walter Ammann. Der 55-Jährige ist ein Nobody in der nationalen Fussballszene. Er stiess im August 2005 als Geschäftsstellen-Leiter zum FCT und übernahm später auch die Champions-League-Projektleitung.
Geschäftsstellen-Leiter Ammann und Sportchef Gerber: Das ist wie Katz und Maus. Trainer Urs Schönenberger (46) und Sportchef Gerber: Das ist offene Feindschaft. Dass entweder Schönenberger oder aber Gerber bald über die Klinge springen muss, das war schon Mitte Dezember klar. Und BLICK vermutete richtig: «Herr Weder, feuern Sie nächste Woche Sportchef Gerber?», fragten wir am 15. Dezember.
Es dauerte etwas länger als eine Woche. Und richtig gefeuert wird Sportchef Gerber von Präsident Kurt Weder (61) heute auch nicht. Weil er vorzeitig aus den Ferien in Tunesien zurückgekehrt ist und dem Präsidenten ins Gilet-Täschchen geweint hat, darf Gerber als «Scout ohne Vollmachten» weiterhin für den Verein auf (Brasilien-) Reisen gehen.
So lässt sich die Entmachtung Gerbers sogar positiv kommunizieren: Oder verstärkt der FCT etwa nicht die Führung der ersten Mannschaft? Die ist in den letzten intensiven Monaten in vielerlei Hinsicht an ihre Grenzen gestossen.
Gerber hat die Grenzen mitunter sogar überschritten. Vollmundig verkündete er unmittelbar nach der Champions-League-Qualifikation, dass er jetzt Starspieler nach Thun hole. Von den wirklichen Stars hat keiner den Weg ins Berner Oberland gefunden. Dafür hat sich der Konflikt mit dem ehrgeizigen Schönenberger akzentuiert.
Weder wollte sich zur Entmachtung Gerbers nicht äussern. Er bestätigte aber, dass Verteidiger José Gonçalves (20) gestern ein Probetraining bei Everton absolviert hat. Weder: «Ja, das habe ich soeben erfahren.» Schönenberger erfuhr es von BLICK, was nicht gerade für die Kommunikation innerhalb des Vereins spricht. Er geht aber davon aus, dass Gonçalves heute zum ersten Training der Thuner erscheinen wird.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Gebe da Guner recht. Nur möchte ich noch was hinzufügen: RVE hat bei uns unter teilweise ganz miesen Bedinungen arbeiten müsen. Da wurden Löhne nicht bezahlt, der Präsi zeigte kaum Fingerspitzengefühl in der Kommunikation (Pfister), intriegen hier, ein - ich sag mal - ratloser Sportchaf da... . Und immer wieder wurde sein Kopf gefordert. Ich bin heilfroh, dass es dem FCL jetzt ( hoffentlich nicht nur scheinbar) viel besser get.
Nun blicke ich mal nach Thun und stelle einfach fest, dass die Champions League die von mir befürchteten negativen Spuren hinterlassen hat. Das fing schon ganz zu beginn an, als der Sportchef gross behauptete, er würde nun grosse Namen nach Thun holen. Word halten konnte er nicht.
Nun - der FC Thun konnte ein Märchen schreiben. Das ist schön und gut. Nur - dieses Märchen ist nun zu ende. Eingen Funktionären ist dieser Erfolg schon ziemlich zu Kopf gestiegen. Wie kann es denn sonst sein, dass der Präsident jegliche Investitionen für eine Verstärkung des FCT für die Champions League untersagte (was ich noch für Vernünftig halte) aber nun, da ein Aderlass bevorsteht, mit seinen Ansprüchen nicht auf die Realität schauen will? Keine Frage, der FCT ist niemals so stark, um eine Spitzenmannschaft in der ASL bleiben zu können. Die CHL Millionen werden schon bald aufgebraucht sein (siehe GC) und das Potential, um den FCT an der Spitze halten zu können, sehe ich nicht. Die CHL Millionen werden schon bald aufgebraucht sein (siehe GC) und das Potential, um den FCT an der Spitze halten zu können, sehe ich nicht. Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit wird meines erachtens immer grösser. Und Schönenberger ist mitendrin. Anstatt sich bei ihm zu beanken, dass er für den Verein so eine erfolgreiche Arbeit geleistet hat, wird er nun aufs massivste Attackiert.
Ich habe oben von RVE gesprochen, und was für missliche Bedinungen er in der Vergangenheit zum Arbeiten hatte. Genau diese Bedinungen (fraglicher Sportchef, auftauchende intrigen usw) hat Schönenberger nun auch vor sich. Man kann von ihm denken, was man will. Aber das hat er nicht verdient. Ich hoffe von ganzem herzen, dass der FCT wieder zu denn Stärken zurückfinden kann, welche diesen Verein so starck und auch beliebt gemacht hat. Sonst gibts bald ein böses (auch finazielles) Erwachen, wie das zum Beispiel auch der FC Wil erleben musste.
Und Schöneneberger hat eine grossartige Zukunft vor sich. Daran glaube ich. Aber nict beim FCT.
Nun blicke ich mal nach Thun und stelle einfach fest, dass die Champions League die von mir befürchteten negativen Spuren hinterlassen hat. Das fing schon ganz zu beginn an, als der Sportchef gross behauptete, er würde nun grosse Namen nach Thun holen. Word halten konnte er nicht.
Nun - der FC Thun konnte ein Märchen schreiben. Das ist schön und gut. Nur - dieses Märchen ist nun zu ende. Eingen Funktionären ist dieser Erfolg schon ziemlich zu Kopf gestiegen. Wie kann es denn sonst sein, dass der Präsident jegliche Investitionen für eine Verstärkung des FCT für die Champions League untersagte (was ich noch für Vernünftig halte) aber nun, da ein Aderlass bevorsteht, mit seinen Ansprüchen nicht auf die Realität schauen will? Keine Frage, der FCT ist niemals so stark, um eine Spitzenmannschaft in der ASL bleiben zu können. Die CHL Millionen werden schon bald aufgebraucht sein (siehe GC) und das Potential, um den FCT an der Spitze halten zu können, sehe ich nicht. Die CHL Millionen werden schon bald aufgebraucht sein (siehe GC) und das Potential, um den FCT an der Spitze halten zu können, sehe ich nicht. Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit wird meines erachtens immer grösser. Und Schönenberger ist mitendrin. Anstatt sich bei ihm zu beanken, dass er für den Verein so eine erfolgreiche Arbeit geleistet hat, wird er nun aufs massivste Attackiert.
Ich habe oben von RVE gesprochen, und was für missliche Bedinungen er in der Vergangenheit zum Arbeiten hatte. Genau diese Bedinungen (fraglicher Sportchef, auftauchende intrigen usw) hat Schönenberger nun auch vor sich. Man kann von ihm denken, was man will. Aber das hat er nicht verdient. Ich hoffe von ganzem herzen, dass der FCT wieder zu denn Stärken zurückfinden kann, welche diesen Verein so starck und auch beliebt gemacht hat. Sonst gibts bald ein böses (auch finazielles) Erwachen, wie das zum Beispiel auch der FC Wil erleben musste.
Und Schöneneberger hat eine grossartige Zukunft vor sich. Daran glaube ich. Aber nict beim FCT.
[b]Thun: Urs Schönenberger freigestellt [/b]
Einen Tag nach dem Unentschieden gegen Xamax ist Urs Schönenberger (47) aufgrund unüberbrückbarer Differenzen beim FC Thun entlassen worden. Der Zürcher stiess vor einem Jahr zu den Berner Oberländern und erreichte in 35 Meisterschaftsspielen 17 Siege, sechs Remis und zwölf Niederlagen. Zudem führte er den Klub zum ersten Mal in der Klubgeschichte in die Champions League. Bis ein neuer Trainer vorgestellt wird, übernimmt Assistent Adrian Kunz (39) das Training der 1. Mannschaft.



