traurigYoda hat geschrieben:Randale nach der 100 Jahre BVB Fanparty
Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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und ich dachte, die stasi hätte ausgedient...TAZ hat geschrieben:...die BKA-Dateien für "Gewalttäter rechts", "Gewalttäter links" und "politisch motivierte Ausländerkriminalität" eingerichtet...
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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the_wolf
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kommentar von roger w. einfach furchtbar...kauf dir sky eh...Celica78 hat geschrieben:http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/f ... 89903.html
bisschen älterer artikel, aber trotzdem
http://jungle-world.com/artikel/2009/46/39783.html
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Sieger der Herzen "Working Class Hero"
wette mit PA: siegrist schiesst mindestens fünf tore in dieser und der nächsten saison für die erste mannschaft des fcl. nur pflichtspiele abzüglich der beiden ersten cuprunden zählen. fr. 60.-
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das zentralschweizer käseblatt hat in seiner heutigen ausgabe
auf seite 2 und 3 ein interview mit peter reuteler von der zs-
polizeidirektorenkonferenz abgedruckt. als aufhänger dazu,
wird auf der titelseite mit "rekordzahl an ausschreitungen
an sportveranstaltungen" geködert. mal abgesehen davon,
dass im interview das thema nur als einleitung behandelt wird,
würde es mich doch sehr wunder nehmen, ob sich diese rekord-
anzahl auf eine statistik stützt, oder einmal mehr völlig haltlos
verbreitet wird!? weiss da jemand mehr? die nlz selber hat sich
logischerweise nicht die mühe gemacht, die aussagen zu hinter-
fragen.
statistiken bzw. fakten zum thema gewalt an sportver-
anstaltungen, na ist den schon wieder weihnachten...!
http://www.zisch.ch/navigation/top_main ... OID=329430
greez
auf seite 2 und 3 ein interview mit peter reuteler von der zs-
polizeidirektorenkonferenz abgedruckt. als aufhänger dazu,
wird auf der titelseite mit "rekordzahl an ausschreitungen
an sportveranstaltungen" geködert. mal abgesehen davon,
dass im interview das thema nur als einleitung behandelt wird,
würde es mich doch sehr wunder nehmen, ob sich diese rekord-
anzahl auf eine statistik stützt, oder einmal mehr völlig haltlos
verbreitet wird!? weiss da jemand mehr? die nlz selber hat sich
logischerweise nicht die mühe gemacht, die aussagen zu hinter-
fragen.
statistiken bzw. fakten zum thema gewalt an sportver-
anstaltungen, na ist den schon wieder weihnachten...!
Ach und dies habe ich auch noch gefunden:Box zum Thema hat geschrieben:So viele Krawalle wie noch nie
Die Bemühungen gegen (blabla) tragen keine Früchte. "2009
verzeichnen wir einen traurigen Rekord: Es kam noch nie zu
so vielen Ausschreitungen an Sportveranstaltungen wie im
vergangenen Jahr", sagt Roger Schneeberger, Generalsekretär
der kantonalen Polizei- und Justizdirektoren. Nicht nur dies: "Es
gibt nicht nur mehr Zwischenfälle, die Krawallmacher gehen auch
immer brutaler vor".
Weiter käme es in den unteren Ligen + sogar Juniorenspielen
zu Krawallen. Anschliessend werden die gängige Lösungsvor-
schlag-Leier von Polizei und Politik nochmals abgedruckt.
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greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
morgen folgen die lesebriefe wie man gegen das saupack vorgehen kann und übermorgen der zweite bericht in der nlz zur dramatischen situation an und bei sportanlässen..
ps. vielleicht sind auch nur grümpelturniere und so gemeint..
NLZ, ZISCH AB
ps. vielleicht sind auch nur grümpelturniere und so gemeint..
NLZ, ZISCH AB
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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falls die gewalttaten im umfeld von sportveranstaltungen zugenommen haben, zeigt dies vor allem eins: die neu eingeführten massnahmen (rayonverbote, meldeauflagen, polizeigewahrsam) und die deutlich verstärkte polizeipräsenz zeigen offensichtlich keinerlei wirkung, sondern verursachen das gegenteil.
mindestens einer hat das kommen sehen:
mindestens einer hat das kommen sehen:
Hooligangesetz radikalisiert Fans
Von Dario Venutti
Luzern stimmt am Sonntag darüber ab, ob das Hooligangesetz weitergeführt wird. Trifft der Kampf gegen Gewalt die Richtigen? Und welche Folgen hat die Repression?
Am 12. April 2008 kesselte die Bieler Polizei 33 Fans des FC Luzern in einem Park ein. Die Anhänger, die zum Spiel einer Nachwuchsmannschaft angereist waren, wurden allesamt verhaftet, mit Rayon- und Stadionverboten belegt und landeten in der Hooligandatenbank. Ein Jahr später stellten die Behörden das Verfahren ein. Man konnte den Fans, die immer ihre Unschuld beteuert hatten, keine Gewalttaten nachweisen.
Unschuldsvermutung gilt nicht
«Der Fall Biel ist ein krasses Beispiel für die willkürlichen Ergebnisse, die das Hooligangesetz liefert», sagt René Schwarzentruber. Zusammen mit anderen aktiven Anhängern des Luzerner Fan-Dachverbands United Supporters hat er nach dem Vorfall das Referendum gegen das kantonale Konkordat ergriffen, welches das bis Ende Jahr befristete Hooligangesetz fortführen soll und dem bisher acht Kantone zugestimmt haben. Allein in Luzern wurde bisher jedes zweite Rayonverbot zu unrecht ausgesprochen, sagt Schwarzentruber: Die Bestraften mussten ihre Unschuld in langen und teuren Verfahren nachweisen, erst dann wurden die Massnahmen aufgehoben.
Trifft der Kampf gegen die Gewalt damit die Falschen? «Das Hooligangesetz ist ein gutes Instrument. Wir können auf die Daten von Fans zurückgreifen, die ausserhalb der Stadien randalieren», sagt Ulrich Pfister, Präsident der Sicherheitskommission des Schweizerischen Fussballverbands. Und für Christoph Vögeli, Leiter der Zentralstelle Hooliganismus in Zürich, wirkt das Gesetz abschreckend.
In Datenbank wegen PET-Flaschen-Wurf
Thomas Gander, Co-Leiter des Fanprojekts in Basel sieht das anders. «Die Befürchtung, dass auch andere als notorische Gewalttäter in der Hooligan-Datenbank landen, ist eingetreten», sagt er. Die Hürde, einen Eintrag zu erhalten, sei zu tief angesetzt. Kürzlich wurde ein FCB-Fan wegen Landfriedensbruch registriert, weil er eine PET-Flasche geworfen hat. «Das ist unverhältnismässig. Und eine Möglichkeit zur Bewährung gibt es nicht», sagt Gander.
Gemäss Bundesamt für Polizei (Fedpol) sind derzeit 554 Personen in der Hooligandatenbank erfasst. Ende 2007 waren es 260. Die Zunahme lässt aber nur bedingt den Schluss zu, die Gewaltbereitschaft steige: Wer einmal in der Datenbank landet, bleibt zwischen drei und zehn Jahren drin, auch wenn er seine Strafe in Form eines Stadion- oder Rayonverbots abgesessen hat. Bei 276 Personen ist das heute der Fall.
Gefühlte und tatsächliche Gewalt
«Die Aufmerksamkeit der Medien führt dazu, dass man das Gefühl hat, die Gewalt steige. Tatsächlich nimmt sie nicht zu», sagt Christoph Vögeli, der Leiter der Zentralstelle Hooliganismus. Trotzdem hat sich mit dem Hooligangesetz einiges verändert: Vögeli beobachtet einen Krawalltourismus und eine Verlagerung der Gewalt in untere Ligen. YB-Fans würden sich an Randalen bei Eishockeyspielen in Biel beteiligen, und gewaltbereite Fans des FC Luzern tauchten bei Matches in der 2. Liga im Eishockey auf.
Fan-Sozialarbeiter Gander sagt, das Hooligangesetz habe das Gegenteil dessen bewirkt, was es beabsichtige: Durch die Zunahme der Repression fühlten sich die Fans vom Staat übermässig kontrolliert und bedroht. «Das führt zu einer Radikalisierung und Solidarisierung unter Anhängern», sagt Gander. Fans würden sich immer häufiger vermummen und gewalttätig gegen Polizisten und private Ordnungshüter vorgehen. «Auf diese Weise kommt eine Gewaltspirale in Gang, die beängstigend ist», sagt Gander.
Hetzjagd gegen Polizisten
Vögeli stellt fest, dass Fans «Hetzjagden gegen zivile Polizisten betreiben». Tatsächlich haben FCZ-Fans letztes Jahr beim Cupspiel in Wil zwei zivile Beamte aus der Kurve geprügelt. Dass die Repression zuweilen zu Verfolgungsängsten führt, zeigt das Beispiel aus einem FCZ-Lokal: Ein älterer Gast wurde von jüngeren Fans gefragt, ob er ein ziviler Fahnder sei.
Welche negativen Folgen eine massive Repression haben kann, zeigt sich in Italien, wo die Gewaltbereitschaft ungleich höher ist. Der Soziologe Jonas Gabler weist in einer vergleichenden Studie über Fankulturen nach, dass die Polizei massgeblich an der Gewaltspirale dreht.
Die Fans haben einen schlechten Ruf
Trotzdem glaubt der Luzerner René Schwarzentruber nicht, dass die United Supporters die Abstimmung am Sonntag gewinnen werden. Der Ruf der Fans ist generell schlecht. Zudem haben einige Luzerner, die sich nach dem Cup-Halbfinalspiel gegen Sion auf dem Platz mit gegnerischen Fans prügelten, dem Referendum einen Bärendienst erwiesen.
-
Stecki
"Monsterprozess" gegen 93 Rapid-Fans
Vorfall im Mai 2009 am Wiener Westbahnhof kommt zur Anklage. Aus Platzgründen wird nicht im Straflandesgericht verhandelt
Wien - Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen vom 21. Mai 2009, als zahlreiche Rapid-Anhänger nach einem Match zum Westbahnhof fuhren, um von einem Austria-Auswärtsspiel in Linz heimkehrende Austria-Fans "abzuholen", kommt es zu einem "Monsterprozess". Ende Jänner wird die Staatsanwaltschaft Wien gegen 93 Rapid-Fans Anklage erheben. Das gab die Anklagebehörde am Dienstag bekannt.
Den rabiaten Radau-Brüdern wird Landfriedensbruch, schwere Körperverletzung, schwere Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. Dafür sind Haftstrafen von bis zu drei Jahren vorgesehen. Da selbst der Große Schwurgerichtssaal im Wiener Straflandesgericht nicht Platz für über sieben Dutzend Angeklagte bietet, muss die Verhandlung vermutlich verlegt werden. Als Verhandlungsort kommt das Austria Center Vienna infrage, wo im Dezember 2007 der Prozess um die AMIS-Anlagebetrügereien stattgefunden hat.
Die Polizei hatte im vergangenen Mai Tumulte zwischen den rivalisierenden Fan-Gruppen nur deshalb verhindern können, indem Beamte den Bahnsteig abschirmten; darauf hin gingen zahlreiche Rapid-Fans auf die Einsatzkräfte los. Die Prügel-Szenen wurden von Überwachungskameras gefilmt. Anhand dieser Bilder konnten im Verlauf der Ermittlungen 165 Gewalttäter ausgemacht werden. Davon konnte das Wiener Landeskriminalamt (LKA) nach monatelangen Erhebungen 93 Verdächtige namentlich ausforschen.
Mittlerweile sind alle 93 von den Sicherheitsbehörden mit den Vorwürfen konfrontiert worden. Rund ein Drittel der Verdächtigen soll zum "harten Kern" organisierter Fan-Gruppen zählen und sich bei den Ausschreitungen besonders hervorgetan haben. Der Abschlussbericht des LKA liegt seit einigen Wochen bei der Staatsanwaltschaft, wo sich Staatsanwalt Thomas Vecsey nun durch 20 Aktenbände mit ihren Einvernahmen und sonstigen Beweisergebnissen wühlt.
Vorfall im Mai 2009 am Wiener Westbahnhof kommt zur Anklage. Aus Platzgründen wird nicht im Straflandesgericht verhandelt
Wien - Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen vom 21. Mai 2009, als zahlreiche Rapid-Anhänger nach einem Match zum Westbahnhof fuhren, um von einem Austria-Auswärtsspiel in Linz heimkehrende Austria-Fans "abzuholen", kommt es zu einem "Monsterprozess". Ende Jänner wird die Staatsanwaltschaft Wien gegen 93 Rapid-Fans Anklage erheben. Das gab die Anklagebehörde am Dienstag bekannt.
Den rabiaten Radau-Brüdern wird Landfriedensbruch, schwere Körperverletzung, schwere Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. Dafür sind Haftstrafen von bis zu drei Jahren vorgesehen. Da selbst der Große Schwurgerichtssaal im Wiener Straflandesgericht nicht Platz für über sieben Dutzend Angeklagte bietet, muss die Verhandlung vermutlich verlegt werden. Als Verhandlungsort kommt das Austria Center Vienna infrage, wo im Dezember 2007 der Prozess um die AMIS-Anlagebetrügereien stattgefunden hat.
Die Polizei hatte im vergangenen Mai Tumulte zwischen den rivalisierenden Fan-Gruppen nur deshalb verhindern können, indem Beamte den Bahnsteig abschirmten; darauf hin gingen zahlreiche Rapid-Fans auf die Einsatzkräfte los. Die Prügel-Szenen wurden von Überwachungskameras gefilmt. Anhand dieser Bilder konnten im Verlauf der Ermittlungen 165 Gewalttäter ausgemacht werden. Davon konnte das Wiener Landeskriminalamt (LKA) nach monatelangen Erhebungen 93 Verdächtige namentlich ausforschen.
Mittlerweile sind alle 93 von den Sicherheitsbehörden mit den Vorwürfen konfrontiert worden. Rund ein Drittel der Verdächtigen soll zum "harten Kern" organisierter Fan-Gruppen zählen und sich bei den Ausschreitungen besonders hervorgetan haben. Der Abschlussbericht des LKA liegt seit einigen Wochen bei der Staatsanwaltschaft, wo sich Staatsanwalt Thomas Vecsey nun durch 20 Aktenbände mit ihren Einvernahmen und sonstigen Beweisergebnissen wühlt.
da kämpfen wirklich einige darum, die absurdeste massnahme zu erfinden. mein aktueller spitzenreiter: rot-weiss oberhausen! ihr schreiben an die fanbetreuer von 1860:
Zur Mitteilung an die Fanszene
Sehr geehrter Herr Sontheimer,
sehr geehrte Frau Schnell,
sehr geehrter Herr Dubelowski,
Bei der Begegnung SC Rot-Weiß Oberhausen e.V. gegen den TSV 1860 München am 15. Spieltag der 2. Bundesliga kam es zu Fehlverhalten einiger Ihrer Anhänger im Gästebereich. So wurde zu Spielbeginn im Gästebereich Pyrotechnik entzündet und im weiteren Spielverlauf wurden Gegenstände auf das Spielfeld bzw. in den Innenraum geworfen.
Wie von uns zu Saisonbeginn mitgeteilt, ist Ihren Anhängern nun aufgrund des Fehlverhaltens das Mitbringen von allen Fanutensilien, die über einen Fanschal hinaus gehen, untersagt.
Dieses Verbot hat Bestand für die nächsten 3 Begegnungen unserer Vereine im Stadion Niederrhein.
Mit freundlichen Grüßen
SC Rot-Weiß Oberhausen e.V.
Vorstandsmitglied/Sicherheitsbeauftragter
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Sieger der Herzen "Working Class Hero"
wette mit PA: siegrist schiesst mindestens fünf tore in dieser und der nächsten saison für die erste mannschaft des fcl. nur pflichtspiele abzüglich der beiden ersten cuprunden zählen. fr. 60.-
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mein gott, DEPPEN!WWuG hat geschrieben:da kämpfen wirklich einige darum, die absurdeste massnahme zu erfinden. mein aktueller spitzenreiter: rot-weiss oberhausen! ihr schreiben an die fanbetreuer von 1860:Zur Mitteilung an die Fanszene
Sehr geehrter Herr Sontheimer,
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Bei der Begegnung SC Rot-Weiß Oberhausen e.V. gegen den TSV 1860 München am 15. Spieltag der 2. Bundesliga kam es zu Fehlverhalten einiger Ihrer Anhänger im Gästebereich. So wurde zu Spielbeginn im Gästebereich Pyrotechnik entzündet und im weiteren Spielverlauf wurden Gegenstände auf das Spielfeld bzw. in den Innenraum geworfen.
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Mit freundlichen Grüßen
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