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Kampf den Hooligans und Rassisten

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dragao
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Beitrag von dragao »

Chris Climax hat geschrieben:http://en.tackfilm.se/?id=1263834545515RA12 8)
:lol:
Volare
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Beitrag von Volare »

Gar nicht mal so schlechtes Interview von Maurice Illi in der Migros Zeitung!
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

habe ich auch gedacht...

finde aber, er verwendet etwas massive kugelschreiber...! :wink:

hier der link dazu: http://www.migros-magazin.ch/index.cfm?id=36435

eigentlich übel, dass sogar das mm schon über dieses thema schreibt...!
über "lösungsansätze" und "umfrage" lässt sich diskutieren...! :roll:

greez
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Volare hat geschrieben:Gar nicht mal so schlechtes Interview von Maurice Illi in der Migros Zeitung!
Etwas vom besseren in letzter Zeit zum Thema..........
ADLER 06

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Camel
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Beitrag von Camel »

Der FCL kriegt einen Grossteil der Bussgelder zurück? Dann gäbe es ja keinen Grund für Walti rumzuheulen 8)
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Iggy Pop
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Beitrag von Iggy Pop »

2 % krawalltouristen und hooligans.. d.h. bei 10 000 zuschauer ca 200.. hopla
Haxen-Paule
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Beitrag von Haxen-Paule »

Iggy Pop hat geschrieben:2 % krawalltouristen und hooligans.. d.h. bei 10 000 zuschauer ca 200.. hopla
auswärts amiges eher mehr...
MvW
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DaLuz
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Beitrag von DaLuz »

Iggy Pop hat geschrieben:2 % krawalltouristen und hooligans.. d.h. bei 10 000 zuschauer ca 200.. hopla
nicht zu vergessen sind die 800 Ultras...
Wessun
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Beitrag von Wessun »

einer der besseren berichten... doch auch nicht wirklich gut
Wessun
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Beitrag von Wessun »

St. Gallen - Die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter verlangt ein härteres Durchgreifen gegen gewaltbereite Fussballfans. Vereine hätten Stadionverbote aufgehoben, weil Funktionäre bedroht wurden. Im Interview mit der «Mittelland Zeitung» sagt Regierungsrätin Karin Keller-Sutter: «Die Sportverbände und die Politik haben zu lange zugeschaut, die Gewalt wurde als Fankultur verharmlost.»

Deshalb habe sich eine radikale Ultra-Szene bilden können. «Ich weiss, dass Vereinsfunktionäre massiv bedroht wurden, damit sie Stadionverbote zurücknehmen», sagt Keller-Sutter. Sie erzählt auch von einem Fall eines Polizisten, der in seiner Freizeit verprügelt wurde, während er mit seinem Kind unterwegs war. Viele Massnahmen seien unter Angst und Drohung zurückgenommen worden.

Diese Aussagen bestätigt auch Roger Müller von der Swiss Football League gegenüber der «Mittelland Zeitung». Dass das Klubpersonal Massnahmen aufweiche oder zurücknehme, komme immer wieder vor. Auch beim FC St. Gallen wurden schon Funktionäre bedroht. «Aber wir haben deswegen noch nie ein Stadionverbot rückgängig gemacht», sagt der Pressesprecher Samuel Fitzi gegenüber Tagblatt Online. In St. Gallen pendle die Anzahl der Stadionverbote zwischen 120 und 140.

Als Vizepräsidentin der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren ist sich Karin Keller-Sutter sicher, dass auch die anderen Kantone Schnellverfahren einführen werden. In St.Gallen hätten sich diese bewährt: «Unser Staatsanwalt hat mir von einem Rädelsführer der üblen Sorte erzählt, der in der Untersuchungshaft plötzlich ganz leise wurde und mit seinem Mami telefonieren wollte.»

Im Interview kritisiert Karin Keller-Sutter auch das Strafgesetz. So will sie etwa, dass Geldstrafen bei Gewaltdelikten ausgeschlossen sind: «Dafür braucht es einen Freiheitsentzug.» Auch kurze Haftstrafen sollen wieder möglich sein, um die Täter aus ihrem Umfeld herauszunehmen.


quelle g&a
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

hero!
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Schickeria einmal mehr am Pranger...........
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Heiri
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Beitrag von Heiri »

Bund finanziert Projekt / Fanarbeiter sollen Hooligans zähmen

Der Runde Tisch gegen Gewalt im Sport geht neue Wege: Der Bund unterstützt neu die Fanarbeit mit Geld. Der Fussballverband und die SBB sollen sich ebenfalls finanziell beteiligen.


Bisher wurde der Kampf gegen Hooligans mit repressiven Mitteln wie Alkohol- oder Stadionverboten geführt. Doch jetzt geht der Runde Tisch gegen Gewalt im Sport neue Wege: Die beteiligten Akteure, darunter der Fussballverband und die SBB, wollen in Fussball und Eishockey die Präventionsarbeit mit den Fans stärken. Bereits Geld gesprochen hat der Bund: Er finanziert die Fanarbeit Schweiz mit 110 000 Franken im Jahr, wie Kurt Henauer vom Bundesamt für Sport Recherchen von 20 Minuten Online bestätigt. Die entsprechende Leistungsvereinbarung, die unter anderem den Aufbau einer professionellen Geschäftsstelle des Vereins vorsieht, läuft 2010 bis 2012. Im Rahmen des Runden Tisches habe sich gezeigt, dass für eine effektive und effiziente Bekämpfung der Gewalt auch die präventive Seite einzubeziehen ist, sagt Henauer. «Mit dieser Leistungsvereinbarung hat der Bund ein Bein in der Fanarbeit und weiss, was abläuft.»

Klare Regelung fehlt derzeit

Die Fanarbeit in der Schweiz fristet derzeit noch ein kümmerliches Dasein. Zwar schreibt die Liga im Fussball und im Eishockey jedem Club einen Fanbeauftragten vor. Dessen Qualifikation und Ressourcen sind aber nicht definiert. Eine professionelle Fanarbeit mit entsprechend ausgebildeten Mitarbeitern haben nur die Clubs in Basel, Luzern, Zürich und Bern, wo sich meist auch die öffentliche Hand finanziell beteiligt. Doch wie unsicher gerade die Finanzierung ist, zeigt Luzern, wo die Stadt ihre Beiträge kürzlich um 45 000 Franken kürzte (20 Minuten berichtete).

Deshalb erarbeitet eine Projektgruppe des Runden Tisches nun ein Konzept zur Fanarbeit. Dieses soll beispielsweise die Details der Finanzierung oder die Anforderung an eine professionelle Fanarbeit regeln, sagt Thomas Gander, Geschäftsleiter der Fanarbeit Schweiz. «In einem ersten Schritt ist es das Ziel, dass jeder Club der höchsten Spielklasse im Eishockey und Fussball ein funktionierendes Modell von Fanarbeit hat, später soll auch die Challenge League beziehungsweise die NLB folgen.» Bis im Sommer soll es verabschiedet werden. Als Vorbild dient Deutschland, wo jeder Club der 1. und 2. Bundesliga eine Fanarbeit-Stelle betreiben muss. Das Geld dafür kommt je zu einem Drittel vom Deutschen Fussball-Bund, dem Bundesland und der Stadt.

Fussballverband und SBB sollen sich beteiligen

Der Schweizerische Fussballverband und die Swiss Football League planen, das Präventionsprojekt mitzufinanzieren. «Wir führen seit einer Weile Gespräche über eine finanzielle Unterstützung für die Fanarbeit Schweiz», sagt Roger Müller von der Football League. Details will er keine nennen, da der Runde Tisch am Freitag noch die letzten Beschlüsse fassen soll. Doch offenbar ist man sich einig: «Die Grösse unseres finanziellen Beitrags ist nicht mehr Gegenstand von Diskussionen», sagt Müller. Vor allem die Organisation des Fanarbeit-Projekts brauche noch die Zustimmung der beteiligten Akteure.

Zu diesen Akteuren gehören auch die SBB, die sich laut Bundesamt für Sport ebenfalls mit Geld beteiligen sollen. Bestätigen mag das SBB-Sprecher Reto Kormann im Hinblick auf den Runden Tisch von Freitag noch nicht. Doch der Wille der Bahn zu handeln, ist da: «Wir wollen nicht weiter zuschauen, wie unsere ungedeckten Kosten ungebremst weiterwachsen», sagt Kormann. Grund für das SBB-Engagement ist der finanzielle Schaden bei Ausschreitungen. Sport-Chaoten verursachen den SBB ungedeckte Kosten von mindestens 2 Millionen Franken pro Jahr.

Nicht finanziell beziffern lassen sich zudem Betriebsstörungen als Folge von Vandalen. Das Präventionsprojekt soll Einsparungen bringen: «Dank der verbesserten Zusammenarbeit mit Fangruppierungen erhoffen sich die SBB eine sichere und pünktliche An- und Rückreise der Fans sowie weniger Schäden an Rollmaterial und Bahnhöfen», sagt Kormann. Und dieses Ziel ist nur zusammen mit den anderen Beteiligten zu erreichen: «Die SBB können nicht isoliert Massnahmen ergreifen, ohne Absprache mit allen Partnern im Umfeld von Sportanlässen.»
H4
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Beitrag von H4 »

Der mittelfristige Wechsel zu Leichtbier ist in den Fussballstadien bereits vorgesehen. Die Einführung dieser Massnahme in den Eishockeystadien wird erst noch geprüft, da Verträge mit Brauereien bestehen, die nur normales Bier herstellen.

Das Thema Alkohol ist Teil eines verbindlichen Massnahmenpakets, auf das sich der 7. Runde Tisch gegen Gewalt im und um den Sport am Freitag geeinigt hat, wie Sportminister Ueli Maurer vor den Bundeshausmedien sagte. Die Massnahmen werden in den kommenden Monaten von den verantwortlichen Stellen umgesetzt.

Mustervereinbarung zur Sicherheit

Bis Ende März erarbeitet die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) eine Mustervereinbarung über Sicherheitsmassnahmen und -kosten. Diese soll den Clubs, Stadionbetreibern und lokalen Behörden ab der Saison 2010/2011 als Grundlage für den Abschluss verbindlicher Vereinbarungen dienen.

Bei der Kostenbeteiligung der Clubs werde deren wirtschaftliche Lage berücksichtigt, sagte Maurer. Ferner werden Aus- und Weiterbildungsmodule für Sicherheits- und Fanverantwortliche ausgearbeitet, die Ende 2010 umgesetzt werden.

Vorgesehen ist überdies ein Rahmenkonzept «Fanarbeit», das die Rolle und Aufgabe der Fanarbeit definiert. Zudem werden strengere Zutrittskontrollen und Massnahmen gegen das Abschiessen von Feuerwerkskörpern geprüft.

Keine SBB-Sonderzüge mehr

Fans sollen nicht mehr mit SBB-Sonderzügen, sondern mit Charterfahrten per Zug oder Bus an- und abreisen, wobei sie von Club- Betreuern begleitet werden müssen. Die Umsetzung dieses Entscheids erfolgt schrittweise im Laufe dieses jahres.

In Zusammenarbeit mit den Clubs wird die Swiss Football Ligue die Grundlagen für die Einführung einer Fancard ausarbeiten. Das Konzept soll am nächsten Runden Tisch im dritten Quartal 2010 präsentiert werden.
Bild

-mehr Schutz für TT-

-Krüppelkicker Ottehuse-
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Beitrag von Master »

H4 hat geschrieben:

Keine SBB-Sonderzüge mehr

Fans sollen nicht mehr mit SBB-Sonderzügen, sondern mit Charterfahrten per Zug oder Bus an- und abreisen, wobei sie von Club- Betreuern begleitet werden müssen. Die Umsetzung dieses Entscheids erfolgt schrittweise im Laufe dieses jahres.
freue mich schon, wenn unsere leuchtende brigade sich durch den zug kämpft :lol:
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Beitrag von Barracuda »

Fans sollen nicht mehr mit SBB-Sonderzügen, sondern mit Charterfahrten per Zug an- und abreisen
Unterschied wo? :scratch:
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
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Beitrag von Master »

Barracuda hat geschrieben:
Fans sollen nicht mehr mit SBB-Sonderzügen, sondern mit Charterfahrten per Zug an- und abreisen
Unterschied wo? :scratch:
dass der charter (fanorganisationen oder verein) u.a. für schaden haften.. davon geh ich jetzt mal aus..
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Beitrag von Wessun »

Dann gibts halt wieder wie früher Car fahrten!!!
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Beitrag von Haxen-Paule »

Master hat geschrieben:
Barracuda hat geschrieben:
Fans sollen nicht mehr mit SBB-Sonderzügen, sondern mit Charterfahrten per Zug an- und abreisen
Unterschied wo? :scratch:
dass der charter (fanorganisationen oder verein) u.a. für schaden haften.. davon geh ich jetzt mal aus..
dazu kann derjenige der den zug gechartert hat den fahrpreis bestimmen.

da ich weiss was ein zug zum chartern kostet wird es "ein bisschen" teurer als bisher werden....
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Beitrag von Master »

Wessun hat geschrieben:Dann gibts halt wieder wie früher Car fahrten!!!
wäre gut für die initianten.. man ist niergends so einfach zu kontrollieren wie in einem car
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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