hoffendlich bald mal wieder in der zoneHaxen-Paule hat geschrieben:die gibts von pascal claude schon lange...timtim hat geschrieben:Interessanter Artikel von der WOZ. Anscheinend gibt es jetzt auch Journalisten, die dem Kasperlitheater kritischer gegenüberstehen
http://www.woz.ch/artikel/2010/nr04/sport/18859.html
Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Kampf den Hooligans und Rassisten
-
the_wolf
- Elite
- Beiträge: 8544
- Registriert: 23. Okt 2006, 14:53
- Wohnort: BANG BANG CLUB, BERLIN
- Kontaktdaten:
88 seiten«Wir hassen alle. Die Bullen und die Linken und die Kiffer und die Nazis und die Basler Hooligans und die Berner und die St. Galler. Würden wir sie nicht hassen, könnten wir ja zusammen Kaffee trinken gehen. Und das ist das Letzte, was wir wollen: Kaffee trinken.»
Der WoZ-Reporter Daniel Ryser erhält anonym Fotos, die den Präsidenten der Sicherheitskommission der Schweizer Fussball-Liga mitten in einer Hooligan-Party zeigen. Die folgenden Recherchen führen Daniel Ryser in die Zürcher Hooligan-Szene. Er trifft unter anderem auf Männer, die sich zu einer Gruppe namens «Zürichs kranke Horde» zusammengeschlossen haben und kämpfen wollen. Auf Feldern, Wiesen und in Wäldern. Dieses Buch ist ein Bericht über eine unsichtbare Welt, in die sich Hooligans zurückgezogen haben.
Daniel Ryser: Feld-Wald-Wiese. Hooligans in Zürich
88 Seiten (das Buch erscheint am 8. Februar)
-
the_wolf
- Elite
- Beiträge: 8544
- Registriert: 23. Okt 2006, 14:53
- Wohnort: BANG BANG CLUB, BERLIN
- Kontaktdaten:
Stuttgart - Nach der Absage des 1860-Spiels in Karlsruhe ist es zu Ausschreitungen gekommen. Auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof lieferten sich 260 Löwen-Fans eine heftige Auseinandersetzung mit der Bundespolizei.
Die Fans wollten mit der Bahn zu dem für 13.30 Uhr geplanten Spiel nach Karlsruhe reisen. Auf Höhe Stuttgart sprach sich herum, dass das Spiel wegen vereister Tribünen abgesagt worden ist.
Der Frust der Fans heizte sich bereits im Zug auf. Am Stuttgarter Bahnhof hinderte die Bundespolizei die aufgebrachten und zum Teil betrunkenen Fans daran, die Bahnhofshalle zu stürmen. Schon flogen erste Flaschen auf die Polizisten. Da setzte die Bundespolizei Schlagstöcke und Pfefferspray gegen den aggressiven Kern von etwa 40 Randalierern ein.
Wie die tz berichtet, wurden nach 20 Minuten alle Löwen-Fans ultimativ aufgefordert, sofort wieder in den Zug zu steigen. Ohne Aufenthalt fuhr dieser auf kürzestem Weg zurück nach München. Dort erwartete bereits ein Großaufgebot der Polizei die Heimkehrer. Unter enger Begleitung des USK (Unterstützungskommando) zogen die Fans Richtung Innenstadt. Auf dem Marienplatz zerstreute sich die Gruppe.
Die Randale können zumindest für die Flaschenwerfer ein Nachspiel wegen gefährlicher Körperverletzung haben. Die Polizei wertet bereits die Videoaufzeichnungen aus dem Stuttgarter Bahnhof aus. Nach Angaben eines Polizeisprechers kam es zu keinen Festnahmen. Auch Verletzte sind ihm zufolge nicht zu beklagen.
- hässig-AL
- Forumgott

- Beiträge: 4267
- Registriert: 19. Apr 2006, 13:19
- Wohnort: Appenzell
- Kontaktdaten:
man wollte nur was essen kaufen gehen.....Maréchaux hat geschrieben:Stuttgart - Nach der Absage des 1860-Spiels in Karlsruhe ist es zu Ausschreitungen gekommen. Auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof lieferten sich 260 Löwen-Fans eine heftige Auseinandersetzung mit der Bundespolizei.
Die Fans wollten mit der Bahn zu dem für 13.30 Uhr geplanten Spiel nach Karlsruhe reisen. Auf Höhe Stuttgart sprach sich herum, dass das Spiel wegen vereister Tribünen abgesagt worden ist.
Der Frust der Fans heizte sich bereits im Zug auf. Am Stuttgarter Bahnhof hinderte die Bundespolizei die aufgebrachten und zum Teil betrunkenen Fans daran, die Bahnhofshalle zu stürmen. Schon flogen erste Flaschen auf die Polizisten. Da setzte die Bundespolizei Schlagstöcke und Pfefferspray gegen den aggressiven Kern von etwa 40 Randalierern ein.
Wie die tz berichtet, wurden nach 20 Minuten alle Löwen-Fans ultimativ aufgefordert, sofort wieder in den Zug zu steigen. Ohne Aufenthalt fuhr dieser auf kürzestem Weg zurück nach München. Dort erwartete bereits ein Großaufgebot der Polizei die Heimkehrer. Unter enger Begleitung des USK (Unterstützungskommando) zogen die Fans Richtung Innenstadt. Auf dem Marienplatz zerstreute sich die Gruppe.
Die Randale können zumindest für die Flaschenwerfer ein Nachspiel wegen gefährlicher Körperverletzung haben. Die Polizei wertet bereits die Videoaufzeichnungen aus dem Stuttgarter Bahnhof aus. Nach Angaben eines Polizeisprechers kam es zu keinen Festnahmen. Auch Verletzte sind ihm zufolge nicht zu beklagen.
-
the_wolf
- Elite
- Beiträge: 8544
- Registriert: 23. Okt 2006, 14:53
- Wohnort: BANG BANG CLUB, BERLIN
- Kontaktdaten:
wohl viel lärm um nichts...Alpenloewe hat geschrieben:man wollte nur was essen kaufen gehen.....Maréchaux hat geschrieben:Stuttgart - Nach der Absage des 1860-Spiels in Karlsruhe ist es zu Ausschreitungen gekommen. Auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof lieferten sich 260 Löwen-Fans eine heftige Auseinandersetzung mit der Bundespolizei.
Die Fans wollten mit der Bahn zu dem für 13.30 Uhr geplanten Spiel nach Karlsruhe reisen. Auf Höhe Stuttgart sprach sich herum, dass das Spiel wegen vereister Tribünen abgesagt worden ist.
Der Frust der Fans heizte sich bereits im Zug auf. Am Stuttgarter Bahnhof hinderte die Bundespolizei die aufgebrachten und zum Teil betrunkenen Fans daran, die Bahnhofshalle zu stürmen. Schon flogen erste Flaschen auf die Polizisten. Da setzte die Bundespolizei Schlagstöcke und Pfefferspray gegen den aggressiven Kern von etwa 40 Randalierern ein.
Wie die tz berichtet, wurden nach 20 Minuten alle Löwen-Fans ultimativ aufgefordert, sofort wieder in den Zug zu steigen. Ohne Aufenthalt fuhr dieser auf kürzestem Weg zurück nach München. Dort erwartete bereits ein Großaufgebot der Polizei die Heimkehrer. Unter enger Begleitung des USK (Unterstützungskommando) zogen die Fans Richtung Innenstadt. Auf dem Marienplatz zerstreute sich die Gruppe.
Die Randale können zumindest für die Flaschenwerfer ein Nachspiel wegen gefährlicher Körperverletzung haben. Die Polizei wertet bereits die Videoaufzeichnungen aus dem Stuttgarter Bahnhof aus. Nach Angaben eines Polizeisprechers kam es zu keinen Festnahmen. Auch Verletzte sind ihm zufolge nicht zu beklagen.
Ausschreitungen in Frankreich 200 Fans stürmen Spielfeld
Nach dem Riviera-Derby zwischen Monaco und Nizza kam es zu üblen Fanattacken. Rund 200 Gästeanhänger wollten die gegnerische Fankurve stürmen. Die Polizei konnte sie davon abhalten - zu Plünderungen kam es trotzdem.
Nizza wartet nach dem 2:3 gegen Monaco seit nunmehr neun Spielen auf einen Sieg in der Ligue 1. Das Team aus Südfrankreich hat nur noch ein Polster von sechs Zählern auf den ersten Abstiegsplatz. Einige mitgereiste Fans liessen ihrem Frust nach dem Schlusspfiff freien Lauf. Gemäss Angaben der Polizei stürmten rund 200 Chaoten das Spielfeld und versuchten zu den Monaco-Anhängern zu gelangen. Die Polizei konnte dieser Überquerung des Feldes mit massivem Einsatz nach rund zehn Minuten ein Ende bereiten.
Die französische Staatssekretärin für Sport Rama Yade erklärte gegenüber der AFP, dass man «die Verantwortlichen so schnell wie möglich identifizieren und bestrafen» wolle. Bei den Ausschreitungen wurde eine Person verletzt, zwei Randalierer festgenommen. Die TV-Bilder zeigen sogar, dass sich die Randalierer auch am technischen Material für die Fernsehübertragung bedienten.
Quelle: http://www.20min.ch/sport/fussball/story/16679874
Nach dem Riviera-Derby zwischen Monaco und Nizza kam es zu üblen Fanattacken. Rund 200 Gästeanhänger wollten die gegnerische Fankurve stürmen. Die Polizei konnte sie davon abhalten - zu Plünderungen kam es trotzdem.
Nizza wartet nach dem 2:3 gegen Monaco seit nunmehr neun Spielen auf einen Sieg in der Ligue 1. Das Team aus Südfrankreich hat nur noch ein Polster von sechs Zählern auf den ersten Abstiegsplatz. Einige mitgereiste Fans liessen ihrem Frust nach dem Schlusspfiff freien Lauf. Gemäss Angaben der Polizei stürmten rund 200 Chaoten das Spielfeld und versuchten zu den Monaco-Anhängern zu gelangen. Die Polizei konnte dieser Überquerung des Feldes mit massivem Einsatz nach rund zehn Minuten ein Ende bereiten.
Die französische Staatssekretärin für Sport Rama Yade erklärte gegenüber der AFP, dass man «die Verantwortlichen so schnell wie möglich identifizieren und bestrafen» wolle. Bei den Ausschreitungen wurde eine Person verletzt, zwei Randalierer festgenommen. Die TV-Bilder zeigen sogar, dass sich die Randalierer auch am technischen Material für die Fernsehübertragung bedienten.
Quelle: http://www.20min.ch/sport/fussball/story/16679874
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
-
the_wolf
- Elite
- Beiträge: 8544
- Registriert: 23. Okt 2006, 14:53
- Wohnort: BANG BANG CLUB, BERLIN
- Kontaktdaten:
...kämpf den gegner nieder...
aus dem 95erforum
aus dem 95erforum
Fortuna Düsseldorf muss 35.000 Euro zahlen, weil sich die Fans daneben benommen haben. Als nächstes droht ein Spiel vor leeren Rängen. Der Geschäftsführer kündigt an, der Verein werde jetzt „in den Krieg ziehen“. Im Fortuna-Forum träumt man von der Selbstreinigung der Kurve: »Wenn mal einem dieser Verbrecher versehentlich die Wirbelsäule gebrochen wird, ist es nicht schade drum.« Ring frei!
95erforum.de
Er kämpft gegen Rassismus und geht ausgerechnet zu Lazio
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/12857059
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/12857059
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
- Yoda
- Forumgott

- Beiträge: 2929
- Registriert: 12. Mai 2005, 13:56
- Wohnort: Planet Dagobah
- Kontaktdaten:
Italien: Stadionverbot für Profi
Weil er einen gegnerischen Torwart angegriffen hat, ist der italienische Profifußballer Giuseppe Giglio mit einem europaweiten Stadionverbot belegt worden. Der Spieler des Drittligisten Olbia Calcio darf als Zuschauer ein Jahr lang kein Fußballstadion mehr betreten, ordnete der Polizeichef der sardischen Stadt Sassari, Cesare Palermi, an. Wie die „Gazzetta dello Sport“ berichtete, erhielt der 31-Jährige eine Ausnahmegenehmigung für die Partien seines Clubs, um als Spieler auflaufen zu können. Der so genannte „Daspo“ ist eigentlich für gewalttätige Fußballfans vorgesehen, um sie an weiterer Randale in den Stadien zuhindern. Giglio erhielt das Stadionverbot, weil er im sardische nLokalderby gegen Alghero am 10. Januar dem gegnerischen Keeper einen Faustschlag versetzt hatte.
Weil er einen gegnerischen Torwart angegriffen hat, ist der italienische Profifußballer Giuseppe Giglio mit einem europaweiten Stadionverbot belegt worden. Der Spieler des Drittligisten Olbia Calcio darf als Zuschauer ein Jahr lang kein Fußballstadion mehr betreten, ordnete der Polizeichef der sardischen Stadt Sassari, Cesare Palermi, an. Wie die „Gazzetta dello Sport“ berichtete, erhielt der 31-Jährige eine Ausnahmegenehmigung für die Partien seines Clubs, um als Spieler auflaufen zu können. Der so genannte „Daspo“ ist eigentlich für gewalttätige Fußballfans vorgesehen, um sie an weiterer Randale in den Stadien zuhindern. Giglio erhielt das Stadionverbot, weil er im sardische nLokalderby gegen Alghero am 10. Januar dem gegnerischen Keeper einen Faustschlag versetzt hatte.


