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HC Luzern - EHC Arosa (Viertelfinals)
ja denke auch, dass 1500 ein wenig zu viel sind.
aber denke es werden sicherlich 1000 zuschauer da sein.
ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, dass auch die spieler der
anderen zentralschweizer klubs wie engelberg, küssnacht oder auch
sursee (vielleicht weniger) daran interessiert sind wie sich luzern in den playoffs schlägt.
aber denke es werden sicherlich 1000 zuschauer da sein.
ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, dass auch die spieler der
anderen zentralschweizer klubs wie engelberg, küssnacht oder auch
sursee (vielleicht weniger) daran interessiert sind wie sich luzern in den playoffs schlägt.
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Gianni II
Es wird bombastisch! Es wird laut, einfach megagiga...
Wir werden die Marke 1200 sogar übertreffen. Seit dem Konkurs des SCL, März 1998, stehen wir endlich wieder an der Schwelle zur 1. Liga. Was meint ihr, es kommen 800 Fans. ;-(
Wir werden 1000 - 1500 Zuschauer haben. Etwas besseres als Arosa hätte uns gar nicht passieren können!
Rigibahnen sind toll
Wir werden die Marke 1200 sogar übertreffen. Seit dem Konkurs des SCL, März 1998, stehen wir endlich wieder an der Schwelle zur 1. Liga. Was meint ihr, es kommen 800 Fans. ;-(
Wir werden 1000 - 1500 Zuschauer haben. Etwas besseres als Arosa hätte uns gar nicht passieren können!
Rigibahnen sind toll
Ich erinnere mich noch als der SCL von der 1. Liga in die NLB aufgestiegen ist. Da hatte man auch gedacht, dass in der NLB sehr viele Zuschauer kommen werden. Aber die Zuschauerzahlen waren sehr enttäuschend und wie die Geschichte rausgekommen ist wissen wir leider alle. Luzern ist (leider) keine Eishockeystadt.
Auch wenn der HCL bis in den Final kommen sollte wird es vermutlich nie mehr als 1000 Zuschauer geben. Luzerner sind zwar Eishockeyverrückt, allerdings gehen diese lieber an die Heimspiele des EVZ oder Ambri. Man muss sich einfach bewusst sein, dass wir nur in der vierthöchsten Liga spielen, alles andere ist Utopie.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Michael Wyss
- Forumgott

- Beiträge: 1821
- Registriert: 26. Dez 2002, 19:01
Diese Meinung vertrete ich nicht: Luzern ist eine eishockeybegeisterte Stadt. Wenn sich die Leute mit dem HCL identifizieren können, stehen wir vor einer vielversprechenden Zukunft.
1200 - 1500 Zuschauer in der 1. Liga sind realistisch!
Wenn wir in Luzern 1. Liga Eishockey haben, kommt auch der eine oder andere Fan des EVZ/ HCAP in die SLA. Ich bin davon überzeugt, dass man langfristig betrachtet in der 1. Liga eine interessante Adresse sein wird.
Die Zusammenarbeit zwischen dem HCAP und dem HCL funktioniert bestens. Man darf es nicht unterschätzen. Luzern ist sportbegeistert!
MW
1200 - 1500 Zuschauer in der 1. Liga sind realistisch!
Wenn wir in Luzern 1. Liga Eishockey haben, kommt auch der eine oder andere Fan des EVZ/ HCAP in die SLA. Ich bin davon überzeugt, dass man langfristig betrachtet in der 1. Liga eine interessante Adresse sein wird.
Die Zusammenarbeit zwischen dem HCAP und dem HCL funktioniert bestens. Man darf es nicht unterschätzen. Luzern ist sportbegeistert!
MW
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Gotthard-Süd
- Member

- Beiträge: 42
- Registriert: 19. Feb 2004, 17:39
Hallo Michi,
GDT Bellinzona ist seit Jahren ein Partner Team von Ambrì und eine der bessere Mannschafften in die erste Liga, aber ich habe nie gesehen ein Fan von Ambrì an einem Bellinzona Spiel.
Was du hast gesagt stimmt aus meiner Sicht nicht: Ambrì (und auch EVZ) fans sind an die 1. Liga Spiele einfach nicht interessiert. Ich denke dass ihr habt der grösste Anzahl von Zuschauer von die ganze 2. Liga (vielleicht zusammen mit Schaffhausen und Weinfelden) und es gibt sicher die Möglichkeit um 1000 Zuschauer per Spiel haben falls Ihr aufsteigen, aber ihr müssen nicht zu viel an HCAP und EVZ fans vertrauen.
MfG,
Gotthard-Süd
GDT Bellinzona ist seit Jahren ein Partner Team von Ambrì und eine der bessere Mannschafften in die erste Liga, aber ich habe nie gesehen ein Fan von Ambrì an einem Bellinzona Spiel.
Was du hast gesagt stimmt aus meiner Sicht nicht: Ambrì (und auch EVZ) fans sind an die 1. Liga Spiele einfach nicht interessiert. Ich denke dass ihr habt der grösste Anzahl von Zuschauer von die ganze 2. Liga (vielleicht zusammen mit Schaffhausen und Weinfelden) und es gibt sicher die Möglichkeit um 1000 Zuschauer per Spiel haben falls Ihr aufsteigen, aber ihr müssen nicht zu viel an HCAP und EVZ fans vertrauen.
MfG,
Gotthard-Süd
Schon komisch, dass dieser "Tessiner" auf einmal Probleme mit der Satzstellung hat, bemerke man die Einträge ein paar Seiten weiter vorne in diesem Thread.Gotthard-Süd hat geschrieben:Hallo Michi,
GDT Bellinzona ist seit Jahren ein Partner Team von Ambrì und eine der bessere Mannschafften in die erste Liga, aber ich habe nie gesehen ein Fan von Ambrì an einem Bellinzona Spiel.
Was du hast gesagt stimmt aus meiner Sicht nicht: Ambrì (und auch EVZ) fans sind an die 1. Liga Spiele einfach nicht interessiert. Ich denke dass ihr habt der grösste Anzahl von Zuschauer von die ganze 2. Liga (vielleicht zusammen mit Schaffhausen und Weinfelden) und es gibt sicher die Möglichkeit um 1000 Zuschauer per Spiel haben falls Ihr aufsteigen, aber ihr müssen nicht zu viel an HCAP und EVZ fans vertrauen.
MfG,
Gotthard-Süd
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Gotthard-Süd
- Member

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- Registriert: 19. Feb 2004, 17:39
MW und seine selbstgespräche..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- Partyanimal
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- Beiträge: 7771
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
nönö, muss schon werben, dass ein paar EVZ Fans den EHC Seewen-Herti unterstützen kommen, am Samstag haben wir das entscheidende Spiel um den Ligaerhalt gegen St.Moritz! Denke zwar kaum, dass irgendjemand kommen wird. Wie gotthard-sud geschrieben hat: Zug-Fans interessieren sich kaum für die 1. Liga...
Holt Seewen mindestens 1 Punkt
Ligaerhalt! KULT!!
Gewinnt Zug am Freitag
Definitiv in den Play-offs! KULT!!
Das wird mir ja ein spannendes Wochenende...
Hopp Seewen!
Holt Seewen mindestens 1 Punkt
Gewinnt Zug am Freitag
Das wird mir ja ein spannendes Wochenende...
Hopp Seewen!
Die Nummer 2 der Zentralschweiz - nach wie vor - HOPP SEEBÄ!!!
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Michael Wyss
- Forumgott

- Beiträge: 1821
- Registriert: 26. Dez 2002, 19:01
Luzern siegt
HC Luzern – EHC Arosa 4:3 n.P. (2:1, 0:1, 1:1, 0:0)
Swiss-Life-Arena. - 1300 Zuschauer (Saisonrekord). – SR Hagen, Urban. – Tore: 7. Gasser (Kündig, Cornioley, Überzahl) 0:1. 8. Koskinen (Thöny) 1:1. 15. Mock (Mächler) 2:1. 40. Manjlovic (Kündig, Überzahl) 2:2. 47. Kündig (Cornieoly, Jäger, Überzahl) 2:3. 48. Sven Stillhardt (Riederer, Thöny, Überzahl) 3:3. (Luzern gewinnt Penaltyschiessen mit 3:2) – Strafen: 11-mal 2 gegen Luzern; 6-mal 2 gegen Arosa. – Bemerkungen: überfordertes Schiedsrichterduo; Pfostenschuss Mächler (37.) und Thöny 74. - Luzern: Achermann; Sven Stillhardt, Panduri, Ron Stillhardt, Albisser, Burkart, Riederer, Hubli, Balada, Tambini, Mächler, Mock, Remo Lustenberger, Thöny, Koskinen, Trüb. – Arosa: Cottier; Manjlovic, Rageth, Heller, Vogler, Ayer, Neininger, Gasser, Cornioley, Jäger, Dalla Valle, Kündig, Kuppelwieser, Rey, F. Ryffel, M. Ryffel. (mw)
Eishockey, Playoff-Viertelfinal: HC Luzern – EHC Arosa 6:5 n.P. (2:1, 0:1, 1:1, 0:0)
Nur Cottier war überragend, Luzern mit mehr Siegeswille
Der HC Luzern siegte gegen den traditionsreichen EHC Arosa mit 6:5 nach Penaltyschiessen. Die Luzerner führen in der best-of-three Serie mit 1:0. Am Mittwoch (Eissporthalle Obersee 20 Uhr) kann sich das Team von HCL-Trainer Fred Voser mit einem weiteren Sieg für das Halbfinale qualifizieren.
VON MICHAEL WYSS
Arosa-Trainer Dino Stecher lag mit seinem Tipp vor dem Spiel sehr gut. „Es wird eine knappe Entscheidung geben, stufe ich Luzern und Arosa in etwa gleich stark ein.“ Richtig. Das spannende, unterhaltsame und hitchkokwürdige Spiel wurde nämlich erst im Penaltyschiessen entschieden. Luzern siegte in einem dramatischen Penaltykilling mit 3:2. War es ein glücklicher oder ein verdienter Sieger namens Luzern? HCL-Trainer Fred Voser nach dem Krimi: „Das Penaltyschiessen ist immer eine Glücksache. Aufgrund des Gezeigten und den vielen Chancen, die wir uns erarbeiteten, haben wir aber verdient gewonnen. Wir machten mehr für den Sieg als Arosa.“ Nach sechzig Minuten stand es nach Überzahl-Treffern von Gasser (0:1), Manjlovic (2:2) und Kündig (2:3) 3:3 unentschieden. Für die Gastgeber trafen Koskinen (1:1), Mock (2:1) und Sven Stillhardt (3:3 Überzahl). Das Resultat für die Gäste war sicherlich schmeichelhaft, aufgrund der Spielanteile und des klaren Chancenplus, welches Luzern zu verzeichnen hatte.
Leuchtenstädter sündigten immer wieder kläglich
Luzern war, wie erwähnt, von Beginn weg und auch über weite Phasen der Partie spielbestimmend und hätte bei besserer Chancenauswertung nach dem ersten Spielabschnitt bereits mit 3:1 oder 4:1 führen müssen. Steve Cottier hiess aber der Grund, warum die Leuchtenstädter nur mit einer 2:1 Führung in die erste Drittelspause mussten. „Unser Schlussmann Cottier hat uns mit seinen sehenswerten Paraden lange im Spiel halten können und eine starke Leistung gezeigt“, meinte Heini Staub, der EHCA-Assistentstrainer nach verlorener Schlacht.
Nichts für Nervenschwache war es
Die anschliessende Verlängerung, in dieser Luzern ganz klar dominierend war, blieb torlos. Sie war bestimmt nichts für Nervenschwache. Stefan Reist, der HCL-Assistentstrainer: „Es sind genau die Momente, in diesen man sein Herz kaum noch schlagen hört. Die Verlängerung war nichts für meine Nerven.“ Das anschliessende Penaltyschiessen gewann Luzern knapp mit 3:2. Koskinen, Sven Stillhardt und Thöny waren auf Seiten der siegreichen Luzerner erfolgreich. „Schade, dass so wenig fehlte. Ich bin enttäuscht, dass wir verloren haben. Wir standen dem Sieg genau so nahe wie Luzern“, lamentierte Stecher. Und wie erlebten Sie die Stimmung, im mit 1300 Zuschauern (Saisonrekord) gefüllten Hexenkessel der Swiss-Life-Arena? „Die war grandios und ein Erlebnis für uns“, meinte Stecher. Fortsetzung folgt am Mittwoch (20 Uhr Eissporthalle Obersee Arosa), wenn der HC Luzern beim EHC Arosa zu Gast sein wird.
Auf nach Arosa!
Swiss-Life-Arena. - 1300 Zuschauer (Saisonrekord). – SR Hagen, Urban. – Tore: 7. Gasser (Kündig, Cornioley, Überzahl) 0:1. 8. Koskinen (Thöny) 1:1. 15. Mock (Mächler) 2:1. 40. Manjlovic (Kündig, Überzahl) 2:2. 47. Kündig (Cornieoly, Jäger, Überzahl) 2:3. 48. Sven Stillhardt (Riederer, Thöny, Überzahl) 3:3. (Luzern gewinnt Penaltyschiessen mit 3:2) – Strafen: 11-mal 2 gegen Luzern; 6-mal 2 gegen Arosa. – Bemerkungen: überfordertes Schiedsrichterduo; Pfostenschuss Mächler (37.) und Thöny 74. - Luzern: Achermann; Sven Stillhardt, Panduri, Ron Stillhardt, Albisser, Burkart, Riederer, Hubli, Balada, Tambini, Mächler, Mock, Remo Lustenberger, Thöny, Koskinen, Trüb. – Arosa: Cottier; Manjlovic, Rageth, Heller, Vogler, Ayer, Neininger, Gasser, Cornioley, Jäger, Dalla Valle, Kündig, Kuppelwieser, Rey, F. Ryffel, M. Ryffel. (mw)
Eishockey, Playoff-Viertelfinal: HC Luzern – EHC Arosa 6:5 n.P. (2:1, 0:1, 1:1, 0:0)
Nur Cottier war überragend, Luzern mit mehr Siegeswille
Der HC Luzern siegte gegen den traditionsreichen EHC Arosa mit 6:5 nach Penaltyschiessen. Die Luzerner führen in der best-of-three Serie mit 1:0. Am Mittwoch (Eissporthalle Obersee 20 Uhr) kann sich das Team von HCL-Trainer Fred Voser mit einem weiteren Sieg für das Halbfinale qualifizieren.
VON MICHAEL WYSS
Arosa-Trainer Dino Stecher lag mit seinem Tipp vor dem Spiel sehr gut. „Es wird eine knappe Entscheidung geben, stufe ich Luzern und Arosa in etwa gleich stark ein.“ Richtig. Das spannende, unterhaltsame und hitchkokwürdige Spiel wurde nämlich erst im Penaltyschiessen entschieden. Luzern siegte in einem dramatischen Penaltykilling mit 3:2. War es ein glücklicher oder ein verdienter Sieger namens Luzern? HCL-Trainer Fred Voser nach dem Krimi: „Das Penaltyschiessen ist immer eine Glücksache. Aufgrund des Gezeigten und den vielen Chancen, die wir uns erarbeiteten, haben wir aber verdient gewonnen. Wir machten mehr für den Sieg als Arosa.“ Nach sechzig Minuten stand es nach Überzahl-Treffern von Gasser (0:1), Manjlovic (2:2) und Kündig (2:3) 3:3 unentschieden. Für die Gastgeber trafen Koskinen (1:1), Mock (2:1) und Sven Stillhardt (3:3 Überzahl). Das Resultat für die Gäste war sicherlich schmeichelhaft, aufgrund der Spielanteile und des klaren Chancenplus, welches Luzern zu verzeichnen hatte.
Leuchtenstädter sündigten immer wieder kläglich
Luzern war, wie erwähnt, von Beginn weg und auch über weite Phasen der Partie spielbestimmend und hätte bei besserer Chancenauswertung nach dem ersten Spielabschnitt bereits mit 3:1 oder 4:1 führen müssen. Steve Cottier hiess aber der Grund, warum die Leuchtenstädter nur mit einer 2:1 Führung in die erste Drittelspause mussten. „Unser Schlussmann Cottier hat uns mit seinen sehenswerten Paraden lange im Spiel halten können und eine starke Leistung gezeigt“, meinte Heini Staub, der EHCA-Assistentstrainer nach verlorener Schlacht.
Nichts für Nervenschwache war es
Die anschliessende Verlängerung, in dieser Luzern ganz klar dominierend war, blieb torlos. Sie war bestimmt nichts für Nervenschwache. Stefan Reist, der HCL-Assistentstrainer: „Es sind genau die Momente, in diesen man sein Herz kaum noch schlagen hört. Die Verlängerung war nichts für meine Nerven.“ Das anschliessende Penaltyschiessen gewann Luzern knapp mit 3:2. Koskinen, Sven Stillhardt und Thöny waren auf Seiten der siegreichen Luzerner erfolgreich. „Schade, dass so wenig fehlte. Ich bin enttäuscht, dass wir verloren haben. Wir standen dem Sieg genau so nahe wie Luzern“, lamentierte Stecher. Und wie erlebten Sie die Stimmung, im mit 1300 Zuschauern (Saisonrekord) gefüllten Hexenkessel der Swiss-Life-Arena? „Die war grandios und ein Erlebnis für uns“, meinte Stecher. Fortsetzung folgt am Mittwoch (20 Uhr Eissporthalle Obersee Arosa), wenn der HC Luzern beim EHC Arosa zu Gast sein wird.
Auf nach Arosa!
Fazit des Abends, erhöhter Bierkonsum kann Nerven nicht beruhigen...
und sonst war es ganz einfach eines des geilsten Hockeyspiele in meinem (auch schon etwas länger dauernden) Leben.
Sämi du besch de gäilscht

und sonst war es ganz einfach eines des geilsten Hockeyspiele in meinem (auch schon etwas länger dauernden) Leben.
Sämi du besch de gäilscht
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Re: Luzern siegt
zum glück schrieb rené barmettler den bericht in der nlz, sonst hätte ich mich noch unnötig aufregen müssen!Michael Wyss hat geschrieben:
Eishockey, Playoff-Viertelfinal: HC Luzern – EHC Arosa 6:5 n.P. (2:1, 0:1, 1:1, 0:0)
Nur Cottier war überragend, Luzern mit mehr Siegeswille
Der HC Luzern siegte gegen den traditionsreichen EHC Arosa mit 6:5 nach Penaltyschiessen. Die Luzerner führen in der best-of-three Serie mit 1:0. Am Mittwoch (Eissporthalle Obersee 20 Uhr) kann sich das Team von HCL-Trainer Fred Voser mit einem weiteren Sieg für das Halbfinale qualifizieren.
VON MICHAEL WYSS
Arosa-Trainer Dino Stecher lag mit seinem Tipp vor dem Spiel sehr gut. „Es wird eine knappe Entscheidung geben, stufe ich Luzern und Arosa in etwa gleich stark ein.“ Richtig. Das spannende, unterhaltsame und hitchkokwürdige Spiel wurde nämlich erst im Penaltyschiessen entschieden. Luzern siegte in einem dramatischen Penaltykilling mit 3:2. War es ein glücklicher oder ein verdienter Sieger namens Luzern? HCL-Trainer Fred Voser nach dem Krimi: „Das Penaltyschiessen ist immer eine Glücksache. Aufgrund des Gezeigten und den vielen Chancen, die wir uns erarbeiteten, haben wir aber verdient gewonnen. Wir machten mehr für den Sieg als Arosa.“ Nach sechzig Minuten stand es nach Überzahl-Treffern von Gasser (0:1), Manjlovic (2:2) und Kündig (2:3) 3:3 unentschieden. Für die Gastgeber trafen Koskinen (1:1), Mock (2:1) und Sven Stillhardt (3:3 Überzahl). Das Resultat für die Gäste war sicherlich schmeichelhaft, aufgrund der Spielanteile und des klaren Chancenplus, welches Luzern zu verzeichnen hatte.
Leuchtenstädter sündigten immer wieder kläglich
Luzern war, wie erwähnt, von Beginn weg und auch über weite Phasen der Partie spielbestimmend und hätte bei besserer Chancenauswertung nach dem ersten Spielabschnitt bereits mit 3:1 oder 4:1 führen müssen. Steve Cottier hiess aber der Grund, warum die Leuchtenstädter nur mit einer 2:1 Führung in die erste Drittelspause mussten. „Unser Schlussmann Cottier hat uns mit seinen sehenswerten Paraden lange im Spiel halten können und eine starke Leistung gezeigt“, meinte Heini Staub, der EHCA-Assistentstrainer nach verlorener Schlacht.
Nichts für Nervenschwache war es
Die anschliessende Verlängerung, in dieser Luzern ganz klar dominierend war, blieb torlos. Sie war bestimmt nichts für Nervenschwache. Stefan Reist, der HCL-Assistentstrainer: „Es sind genau die Momente, in diesen man sein Herz kaum noch schlagen hört. Die Verlängerung war nichts für meine Nerven.“ Das anschliessende Penaltyschiessen gewann Luzern knapp mit 3:2. Koskinen, Sven Stillhardt und Thöny waren auf Seiten der siegreichen Luzerner erfolgreich. „Schade, dass so wenig fehlte. Ich bin enttäuscht, dass wir verloren haben. Wir standen dem Sieg genau so nahe wie Luzern“, lamentierte Stecher. Und wie erlebten Sie die Stimmung, im mit 1300 Zuschauern (Saisonrekord) gefüllten Hexenkessel der Swiss-Life-Arena? „Die war grandios und ein Erlebnis für uns“, meinte Stecher. Fortsetzung folgt am Mittwoch (20 Uhr Eissporthalle Obersee Arosa), wenn der HC Luzern beim EHC Arosa zu Gast sein wird.
Auf nach Arosa!


You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist.