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FC Zürich Saison 08/09
www.4-4-2.com hat geschrieben:Chikhaoui bei Juventus wieder ein Thema!
Der Tunesier des FC Zürich ist bei der alten Dame erneut zum Thema geworden
Juventus Turin sucht weiterhin einen offensiven linken Flügelspieler als Nedved-Ersatz und Nachfolger. Der Serbe Dejan Stankovic ist schon länger ein Thema, obwohl die Juventus-Fans den Spieler von Erzrivale Inter nicht wollen. Auch Jungstar Sebastian Giovinco könnte diese Rolle übernehmen, der 21-Jährige kann aber im gesamten Offensivbereich eingesetzt werden. So sucht der Klub aus dem Piemont weiterhin nach einer Lösung. An einem Meeting mit Geschäftsführer Jean Claude Blanc und Sportchef Alessio Secco, hat Trainer Claudio Ranieri wieder den Starspieler des FC Zürich Yassine Chikhaoui ins Gespräch gebracht. Der körperlich starke tunesische Internationale ist seit längerem bei mehreren Klubs aus Europa auf der Wunschliste gelandet, die schwere Verletzung aus der letzten Saison hat aber alle Verhandlungen verlangsamt. In einigen Wochen wird der 22-Jährige aber wieder auf dem Platz stehen. Die Verantwortlichen der "Alten Dame" werden sich am nächsten Mittwoch, nach dem Testspiel vom Dienstag auswärts gegen Manchester United, länger um die Nachfolge von Nedved unterhalten. Am nächsten Donnerstag könnte somit der italienische Rekordmeister bereits den Kontakt zum FC Zürich wieder aufnehmen.
Am wohl besten Spieler der Axpo Super League hat auch Lokalrivale FC Torino schon grosses Interesse gezeigt, der Klub von Urbano Cairo scheiterte bisher aber an der Ablösesumme.
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Kameltreiber
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FCZ verfolgt Pyro-Sünder
Der FC Zürich will Personen bestrafen, die während der UEFA- Cup-Partie gegen Sturm Graz pyrotechnische Gegenstände zündeten.
Eine Person wurde breits verhaftet, eine zweite wird aufgrund von Videoaufnahmen identifiziert. Beide Personen werden mit einem Stadionverbot belegt, und gegen sie wird Strafanzeige erhoben.
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
Es gab ein paar Knaller, aber keine Fakeln...miguz hat geschrieben:FCZ verfolgt Pyro-Sünder
Der FC Zürich will Personen bestrafen, die während der UEFA- Cup-Partie gegen Sturm Graz pyrotechnische Gegenstände zündeten.
Eine Person wurde breits verhaftet, eine zweite wird aufgrund von Videoaufnahmen identifiziert. Beide Personen werden mit einem Stadionverbot belegt, und gegen sie wird Strafanzeige erhoben.
Knallte im richtigen Moment. Und einer der Gelbwesten hatte auch gut Schwein gehabt!!!Jack hat geschrieben:Es gab ein paar Knaller, aber keine Fakeln...miguz hat geschrieben:FCZ verfolgt Pyro-Sünder
Der FC Zürich will Personen bestrafen, die während der UEFA- Cup-Partie gegen Sturm Graz pyrotechnische Gegenstände zündeten.
Eine Person wurde breits verhaftet, eine zweite wird aufgrund von Videoaufnahmen identifiziert. Beide Personen werden mit einem Stadionverbot belegt, und gegen sie wird Strafanzeige erhoben.
Bimene Gol seid mer Gooooool!
- Dick Steele
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Knatsch beim FCZ
Vize-Präsident René Strittmatter tritt zurück. Die Mediengeilheit von Ancillo Canepa wurde ihm zuviel.
Beim Führungsstab des FC Zürich kriselt es.
Lange Zeit mimte der Vizepräsident des FC Zürich, René Strittmatter gute Mine zum bösen Spiel, arbeitete wie verrückt. «Oftmals hatte ich Hundert-Stunden-Wochen», so der Vize. Das ist auch die offizielle Begründung, warum Strittmatter nun so plötzlich zurücktritt. Doch es war wohl kaum nur deswegen.
Strittmatter will nich länger die 1b sein
«Es ist halt ein Problem, wenn der andere, mit dem ich Entscheidungen fällen muss, immer daran denkt, wie der danach in den Medien dasteht!» Weil Canepa immer die 1a sei und Strittmatter die 1b, habe er nun einen Schlussstrich gezogen, auch weil er es häufig war, der die Kritik ausbaden musste. «Ich bin nicht der Verlierer, vielleicht war das für mich ein Schritt vorwärts.»
Canepa siehts gelassen
Canepa sieht den plötzlichen Abgang seines Vizes indes gelassen. «Ich habe keine Probleme mit ihm, bei mir bleiben keine schlechten Gefühle zurück.»
Ganz aus dem Geschäft will sich Strittmatter aber nicht zurückziehen. Schliesslich besitzt er ja auch ein gleich grosses Aktienpaket beim FCZ wie Canepa. Seine momentane Zukunft sieht er aber mehr als Verwaltungsratsmitglied und Präsident des Business-Clubs. Die Konsequenz daraus: Canepa muss nun auch noch den Spielbetrieb organisieren, Sponsoren suchen, das Marketing leiten - all das eben wofür Strittmatter angeblich 100 Stunden die Woche investiert hat. Ob das gut geht?
Vize-Präsident René Strittmatter tritt zurück. Die Mediengeilheit von Ancillo Canepa wurde ihm zuviel.
Beim Führungsstab des FC Zürich kriselt es.
Lange Zeit mimte der Vizepräsident des FC Zürich, René Strittmatter gute Mine zum bösen Spiel, arbeitete wie verrückt. «Oftmals hatte ich Hundert-Stunden-Wochen», so der Vize. Das ist auch die offizielle Begründung, warum Strittmatter nun so plötzlich zurücktritt. Doch es war wohl kaum nur deswegen.
Strittmatter will nich länger die 1b sein
«Es ist halt ein Problem, wenn der andere, mit dem ich Entscheidungen fällen muss, immer daran denkt, wie der danach in den Medien dasteht!» Weil Canepa immer die 1a sei und Strittmatter die 1b, habe er nun einen Schlussstrich gezogen, auch weil er es häufig war, der die Kritik ausbaden musste. «Ich bin nicht der Verlierer, vielleicht war das für mich ein Schritt vorwärts.»
Canepa siehts gelassen
Canepa sieht den plötzlichen Abgang seines Vizes indes gelassen. «Ich habe keine Probleme mit ihm, bei mir bleiben keine schlechten Gefühle zurück.»
Ganz aus dem Geschäft will sich Strittmatter aber nicht zurückziehen. Schliesslich besitzt er ja auch ein gleich grosses Aktienpaket beim FCZ wie Canepa. Seine momentane Zukunft sieht er aber mehr als Verwaltungsratsmitglied und Präsident des Business-Clubs. Die Konsequenz daraus: Canepa muss nun auch noch den Spielbetrieb organisieren, Sponsoren suchen, das Marketing leiten - all das eben wofür Strittmatter angeblich 100 Stunden die Woche investiert hat. Ob das gut geht?
- Partyanimal
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silus
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Xavier Margairaz spielt bis Ende Saison für den FC Zürich. Der FCZ einigte sich mit CA Osasuna auf ein Leihgeschäft.
Xavier Margairaz verlässt den abgeschlagenen Tabellenletzten CA Osasuna und kehrt überraschend bis Ende Saison leihweise zum FCZ zurück.
Die Stadtzürcher hat der 25-Jährige in guter Erinnerung. Schliesslich holte er mit dem FCZ zweimal in Folge den Schweizermeistertitel (2006 und 2007) und einmal den Cup (2005).
Margairaz wird per Ende Januar zum Team von Trainer Bernard Challandes stossen, unmittelbar nach dem Trainingslager des FCZ in Oliva Nova/Spanien.
Er kam in der Primera Division nie richtig auf Touren. Das lag insbesondere daran, dass er sich im Februar 2008 sowohl Innen- als auch Kreuzband riss und zudem einen Meniskusschaden zuzog. Als Folge dieser Verletzung verpasste er zudem die Euro 08 im eigenen Land.
Quelle: Blick.ch
Xavier Margairaz verlässt den abgeschlagenen Tabellenletzten CA Osasuna und kehrt überraschend bis Ende Saison leihweise zum FCZ zurück.
Die Stadtzürcher hat der 25-Jährige in guter Erinnerung. Schliesslich holte er mit dem FCZ zweimal in Folge den Schweizermeistertitel (2006 und 2007) und einmal den Cup (2005).
Margairaz wird per Ende Januar zum Team von Trainer Bernard Challandes stossen, unmittelbar nach dem Trainingslager des FCZ in Oliva Nova/Spanien.
Er kam in der Primera Division nie richtig auf Touren. Das lag insbesondere daran, dass er sich im Februar 2008 sowohl Innen- als auch Kreuzband riss und zudem einen Meniskusschaden zuzog. Als Folge dieser Verletzung verpasste er zudem die Euro 08 im eigenen Land.
Quelle: Blick.ch
Gewinnen ist wie verlieren, nur umgekehrt!
...wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken...
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Stumpen-Rudi
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Peinlicher Angriff auf FCZ-Site!
ZÜRICH - FCB-Sympathisanten haben die offizielle Internet-Seite des FC Zürich gehackt. Geschmacklos: «Nur Tote Zürcher sind Gute Zürcher», stand auf fcz.ch geschrieben.
Hackerangriff auf die FCZ-Site. (Printscreen 20min.ch)Wer heute morgen der FCZ-Internetseite einen Besuch abstattete, wurde überrascht. «Nur Tote Zürcher sind Gute Zürcher», stand mitten in der FCZ-Homepage geschrieben. Dies berichtet «20min.ch».
Ganz übel: Unter dem Menupunkt «Spielberichte», platzierten die Hacker einen offenen Brief – mit geschmacklosen Inhalt: «Jetzt ist es soweit das ihr von uns Baslern sogar noch im Internet auf die Fresse kriegt.»
Die Verantwortlichen beim FCZ reagierten umgehend auf die peinliche Aktion, nahmen die Vereins-Seite vom Server. (zbi)
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
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Kameltreiber
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Kameltreiber
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FCZ-Fackelwerfern drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis (20min.ch)
Genau ein Jahr nach den gefährlichen Fackelwürfen im Joggeli sind die Ermittlungen abgeschlossen. Den acht Hooligans drohen vor Gericht bis zu fünf Jahre.
Seit wenigen Tagen liegen die Ermittlungsergebnisse auf dem Pult des betreffenden Staatsanwaltes und schon jetzt zeichnet sich ab: Der Prozess gegen die FCZ-Hooligans dürfte einer der grössten seiner Art werden.Ein Jahr lang ermittelte die Basler Polizei gegen sieben Personen wegen Gefährdung des Lebens – darauf stehen bis zu fünf Jahre Gefängnis.
Die Männer sollen am 2. Mai 2008 während dem Spiel FCB – FCZ brennende Fackeln in den Familiensektor geworfen haben. Der Achte im Bunde hat eine Glasflasche geworfen.
Die Hooligans im Alter zwischen 21 und 26 stammen alle aus dem Kanton Zürich und sind teilweise einschlägig bekannt: «Bei der Visionierung der Videos hat die Zürcher Polizei ein paar alte Bekannte wiedergesehen», so Markus Melzl von der Basler Staatsanwaltschaft. Einige der Beteiligten hatten zum Tatzeitpunkt bereits ein Stadionverbot und sich heimlich ins Joggeli geschlichen. Auch beim FCZ freut man sich über das Ermittlungsergebnis. Der Klub will den erlittenen finanziellen Schaden vor Gericht geltend machen – insgesamt über eine halbe Million Franken.
Genau ein Jahr nach den gefährlichen Fackelwürfen im Joggeli sind die Ermittlungen abgeschlossen. Den acht Hooligans drohen vor Gericht bis zu fünf Jahre.
Seit wenigen Tagen liegen die Ermittlungsergebnisse auf dem Pult des betreffenden Staatsanwaltes und schon jetzt zeichnet sich ab: Der Prozess gegen die FCZ-Hooligans dürfte einer der grössten seiner Art werden.Ein Jahr lang ermittelte die Basler Polizei gegen sieben Personen wegen Gefährdung des Lebens – darauf stehen bis zu fünf Jahre Gefängnis.
Die Männer sollen am 2. Mai 2008 während dem Spiel FCB – FCZ brennende Fackeln in den Familiensektor geworfen haben. Der Achte im Bunde hat eine Glasflasche geworfen.
Die Hooligans im Alter zwischen 21 und 26 stammen alle aus dem Kanton Zürich und sind teilweise einschlägig bekannt: «Bei der Visionierung der Videos hat die Zürcher Polizei ein paar alte Bekannte wiedergesehen», so Markus Melzl von der Basler Staatsanwaltschaft. Einige der Beteiligten hatten zum Tatzeitpunkt bereits ein Stadionverbot und sich heimlich ins Joggeli geschlichen. Auch beim FCZ freut man sich über das Ermittlungsergebnis. Der Klub will den erlittenen finanziellen Schaden vor Gericht geltend machen – insgesamt über eine halbe Million Franken.
Zürich übernimmt Margairaz definitiv, dafür Abdi wohl zu Udinese
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... fcz-122018
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... fcz-122018
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
es gab keine verletzten personen und ihnen drohen bis zu fünf jahren knast.
beim todesschläger von nicky fordert man eventualvorsätzlicher tötung
freiheitsstrafe von sechs jahren.
jaja immer die selbe scheisse ( und nein ich heisse die würfe nicht für ok!)
beim todesschläger von nicky fordert man eventualvorsätzlicher tötung
jaja immer die selbe scheisse ( und nein ich heisse die würfe nicht für ok!)
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Assauer sagt was andere denken
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