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Tägliche unglaubliche News
-
Moschle
SVP hat geschrieben: - keine Baseball-Caps
- kein Haargel
- keine Turnschuhe, keine Flip-Flops
- keine Skate- und Kickboards
- keine zerschlissenen Jeans
- keine MP3-Player, keine Handys
- keine Minis
- keine sichtbare Unterwäsche
- Brustansatz und Füdlispalt dürfen nicht sichtbar sein
- Hände nicht in den Hosentaschen
- in ganzen Sätzen sprechen
- Erwachsene mit Namen grüssen
- aufstehen, wenn der Lehrer mit einem spricht
Fanclub Falken
-
exso
Das war die grösste schwachsinneste Landsgemeinde meines Lebens! Ich will Urnen Abstimmungen im GL! Der Stimmzähler kann nicht sehen ob das 100 Stimmen mehr sind oder nicht! Schweinereis so was! Schon bei den 3 Einheitsgemeinden passierte das gleiche! Scheiss Juso! War ein Tag zum heulen 
*mich schäm für die Glarner*
Warum nicht:
1991 wurde es auf 18 gesenkt und es kamen nicht mehr Wähler im Verhältnis gesehen, zu den Abstimmungen und Wahlen! Warum sollten also die 16 Jährigen?
16 Jährige sind aktiv in der Pubertät und sind viel einfacher zu manipulieren als 18 Jährige!
Mit 16 Jahren hat man noch kaum Staatsunterricht gehabt wenn überhaupt. Alle Lehren welche 4 Jahre gehen, hat man es im zweiten Lehrjahr!
und, und und...
Die Juso hat ihre Kollegen und Freunde bei den 16 und 17 Jährigen, darum nehm ich auch an, dass sie den Memorialsantrag gestellt haben!
*mich schäm für die Glarner*
Warum nicht:
1991 wurde es auf 18 gesenkt und es kamen nicht mehr Wähler im Verhältnis gesehen, zu den Abstimmungen und Wahlen! Warum sollten also die 16 Jährigen?
16 Jährige sind aktiv in der Pubertät und sind viel einfacher zu manipulieren als 18 Jährige!
Mit 16 Jahren hat man noch kaum Staatsunterricht gehabt wenn überhaupt. Alle Lehren welche 4 Jahre gehen, hat man es im zweiten Lehrjahr!
und, und und...
Die Juso hat ihre Kollegen und Freunde bei den 16 und 17 Jährigen, darum nehm ich auch an, dass sie den Memorialsantrag gestellt haben!
Die demographische Entwicklung führt dazu, dass sich die Stimmberechtigung in den letzten Jahren zu Ungunsten der Jugend entwickelt hat. Wenn ein 90jähriger über die Zukunft abstimmen darf, wieso soll es dann ein 16jähriger nicht können, welcher viel mehr davon betroffen ist?exso hat geschrieben:Das war die grösste schwachsinneste Landsgemeinde meines Lebens! Ich will Urnen Abstimmungen im GL! Der Stimmzähler kann nicht sehen ob das 100 Stimmen mehr sind oder nicht! Schweinereis so was! Schon bei den 3 Einheitsgemeinden passierte das gleiche! Scheiss Juso! War ein Tag zum heulen
*mich schäm für die Glarner*
Warum nicht:
1991 wurde es auf 18 gesenkt und es kamen nicht mehr Wähler im Verhältnis gesehen, zu den Abstimmungen und Wahlen! Warum sollten also die 16 Jährigen?
16 Jährige sind aktiv in der Pubertät und sind viel einfacher zu manipulieren als 18 Jährige!
Mit 16 Jahren hat man noch kaum Staatsunterricht gehabt wenn überhaupt. Alle Lehren welche 4 Jahre gehen, hat man es im zweiten Lehrjahr!
und, und und...
Die Juso hat ihre Kollegen und Freunde bei den 16 und 17 Jährigen, darum nehm ich auch an, dass sie den Memorialsantrag gestellt haben!
Das Argument mit der Staatskunde zieht nicht, denn das wird an der Oberstufe bereits gelehrt und es würde wohl die Schüler mehr interessieren, wenn sie es auch direkt anwenden könnten.
Ausserdem ist es doch so, dass 16jährige bereits heute Ihren Alltag selbständig bestreiten, z.T. ihr Geld selbst verdienen und die alltäglichsten Entscheidungen selber treffen können, ja müssen. Also werden sie auch in der Lage sein, politische Entscheidungen zu treffen. 16jährige sind fähig, Entscheidungen zu treffen, darum ist ein Stimmrechtsalter 16 ok.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- hackejunge
- Forumgott

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- Wohnort: 1312 Eclépens
nach dieser Schreckensmeldung noch eine Hiobsbotschafthackejunge hat geschrieben:String tragen kann die Gesundheit gefährden...
wenn das die girls erfahren
Oralsex kann zu Mundkrebs führen
Oralsex erhöht offenbar das Risiko einer Krebserkrankung im Mund- und Rachenraum. US-Wissenschafter belegten einen Zusammenhang zwischen dem Papillomavirus (HPV), das bei Oralverkehr übertragen werden kann, und der Entstehung von Krebs.
Eine Infektion mit diesem Virus lasse das Risiko einer Krebserkrankung im Rachen, an den Mandeln und am hinteren Teil der Zunge um das 32-Fache steigen, heisst es in der Studie, die im Fachmagazin «New England Journal of Medicine» veröffentlicht wurde.
Der HPV-Erreger niste sich besonders häufig im Penis- beziehungsweise Scheidengewebe ein und könne über Oralverkehr übertragen werden, schreiben die Experten von der renommierten Johns-Hopkins-Universität in Maryland.
Der Untersuchung an 300 Testpersonen zufolge weisen Menschen, die mindestens sechs Oralverkehr-Partner hatten, beinahe neun Mal häufiger diese seltene Krebsart auf als andere. Dies gelte für Männer wie Frauen gleichermassen.
Bislang galten vor allem starkes Rauchen und Alkoholkonsum als Risikofaktoren für Krebserkrankungen im Mund- und Rachenraum. «Es ist wichtig zu wissen, dass auch Menschen ohne diese traditionellen Risikofaktoren gefährdet sein können», schreiben die Autoren der Studie.
quelle: 20min
hackejunge hat geschrieben:Oralsex kann zu Mundkrebs führen
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
- hackejunge
- Forumgott

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thx bin jetzt beruhigt..Admin hat geschrieben:hackejunge hat geschrieben:Oralsex kann zu Mundkrebs führenhttp://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 52,00.html
- sprayvenhoe
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- hackejunge
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Neues aus Zufikon:
«Guten Tag Frau Müller» statt «Du Nuttensohn» (irgendwie Wiedersprüchlich)
Die SVP Zufikon fordert «Zero Tolerance» und einen rigiden Verbotskatalog für disziplinierte Verhaltensregeln an Schulen. Die berüchtigten Schulen in Zürich-Schwamendingen haben die harten Massnahmen längst eingeführt.
Schule: SVP will Turnschuhe und Haargel verbietenKeine Fäkalsprache, Tangas, Handys und Baseballmützen in der Schule. Diese und andere Forderungen nach mehr Disziplin an der Schule durch die SVP Zufikon haben vergangene Woche zu einem allgemeinen Aufschrei geführt. Auch 20minuten.ch-User haben sich ebenso zahlreich wie empört über den 50er-Jahre-Groove der SVP ausgelassen.
Was viele nicht wissen: An den Schulen im berüchtigten Zürcher Quartier Schwamendingen ist der Regel-Katalog der Zufikoner SVP längst umgesetzt, es herrscht eine Null-Toleranz-Regelung, sowohl was die Kleiderregelung als auch verbale Unsauberkeiten und Handybenutzung anbelangt.
SVP-Forderungen sind längst umgesetzt
Und es wirkt: Auf dem Pausenhof des Sekundar-Schulhauses Herzogenmühle sind die klischierten kleinen «Gangstas» und «Bitches» nicht auszumachen. Fäkalsprache, sonstige Unflätigkeiten und Aggressionen gibt es kaum und wenn, dann werden Schlägereien von den Pausenaufsichten im Keim erstickt. «Ich benehme mich anständig und rede anständig», heisst es in der Schulordnung. Jeder Schüler muss diese unterschreiben. «Auf Fluch- und Reizwörter wird sofort reagiert. «'Figg di, Mann' und ähnliches geht gar nicht. Das ist klar eine Provokation, die zu Auseinandersetzungen führen kann, die wir nicht wollen», sagt der stellvertretende Schulleiter Kurt Bauer. Und: «Wir sind das Trainingslager für die Lehre. Die Pause ist auch Teil des Schulbetriebs, Anstand ist Pflicht, Provokationen sind tabu.» Den Schülern werden Alternativen zu derben Schimpfwörtern empfohlen. Das hat laut Bauer auch funktioniert. «Auf dem Fussballplatz wurde gegen einen Schiedsrichterentscheid mit 'Guten Tag Frau Müller' statt 'Du Nuttensohn' reklamiert», sagt Bauer.
Striktes Unterhosen-Regime für Mädchen
Nicht nur bei sprachlichen Entgleisungen greifen die Pädagogen im Herzogenmühle sofort ein. Auch Kleidung, die einzelnen Gruppen zur Abgrenzung und Positionierung dient, wird verhindert. Fehden zwischen Skatern und Hip-Hoppern beispielsweise werden so deeskaliert. Aufreizende Aufzüge der pubertierenden Mädchen werden nicht geduldet. «Sichtbare Tangas kommen nicht in Frage. Die Schule ist kein Laufsteg für Dessous», sagt Bauer. Ebenfalls nicht erlaubt sind hochgezogene Kapuzen und Kappen. Die Lehrerschaft will sehen, mit wem sie es zu tun hat und verhindern, dass Möchtegern-Gangstas die übrigen Mitschüler verängstigen.
Die strikten Regeln sorgen bei den Schülern bisweilen für Unmut. «Weisst du, schon o.k, wenn ein wenig auf die Kleidung geachtet wird, aber meine Freundin soll schon was herzeigen», meint einer. Ein anderer würde auch während der Schulstunden gerne was zu sehen haben. «Wenn Mathe langweilig ist, könnte man die Augen doch etwas an den vorderen Reihen ausruhen», sagt Vinnhy (17), der in der Klasse seine Kappe und sein Kopftuch brav vor sich auf dem Tisch liegen hat.
Handy eine Woche lang beim Lehrer in der Schublade
Halten sich die Schüler nicht an die Regeln der Schulleitung haben sie schnell Konsequenzen zu gewärtigen. «Mein Handy war eine Woche weg, weil ich es eingeschaltet hatte», berichtet einer. Ein anderer rennt immer noch seiner Gucci-Kappe nach («Musste ich abgeben. Einen halben Meter über der Schwelle noch auf dem Kopf gehabt, tja.»)
Wer wiederholt mit Regelverstössen auffällt, kriegt ein sogenanntes Timeout aufgebrummt. Laut Bauer handelt es sich dabei um eine «Denkpause» für die Fehlbaren. Sie sollen sich in sinnvollen Aufgaben mit ihrem Fehlverhalten beschäftigen. Ein bis fünf Tage werden die Ungehorsamen aus der Klasse ausgeschlossen. Sechs bis acht Timeout-Fälle habe man pro Schuljahr zu verzeichnen, sagt Schulleiterin Susanna Brühlmann. Diese Zahlen decken sich mit nicht mit den Gesprächen auf dem Pausenhof. Zahlreiche Schüler berichten von ihren Timeouts, eine junge Dame will bereits dreimal von der Klasse ausgeschlossen worden sein. Als Denkpause haben die Betroffenen die Timeouts nicht immer empfunden. «Was sinnvoll? Ich musste Texte aus den 70er-Jahren abschreiben.» Warum denn? «Ich hab den Singtext nicht auswendig gekonnt. Den Singtext, Mann.»
Die Rebellionslust der Pubertierenden macht die strikten Regeln nötig. Daran lässt eine Schülerin mit wachem Blick im Gespräch keinen Hehl: «Wär das Paradies hier, wenn es diese Regeln nicht gäbe. Aber dann würden die Lehrer 'vertockt' und das Schulhaus abgebrannt.»
Maurice Thiriet, 20minuten.ch
«Guten Tag Frau Müller» statt «Du Nuttensohn» (irgendwie Wiedersprüchlich)
Die SVP Zufikon fordert «Zero Tolerance» und einen rigiden Verbotskatalog für disziplinierte Verhaltensregeln an Schulen. Die berüchtigten Schulen in Zürich-Schwamendingen haben die harten Massnahmen längst eingeführt.
Schule: SVP will Turnschuhe und Haargel verbietenKeine Fäkalsprache, Tangas, Handys und Baseballmützen in der Schule. Diese und andere Forderungen nach mehr Disziplin an der Schule durch die SVP Zufikon haben vergangene Woche zu einem allgemeinen Aufschrei geführt. Auch 20minuten.ch-User haben sich ebenso zahlreich wie empört über den 50er-Jahre-Groove der SVP ausgelassen.
Was viele nicht wissen: An den Schulen im berüchtigten Zürcher Quartier Schwamendingen ist der Regel-Katalog der Zufikoner SVP längst umgesetzt, es herrscht eine Null-Toleranz-Regelung, sowohl was die Kleiderregelung als auch verbale Unsauberkeiten und Handybenutzung anbelangt.
SVP-Forderungen sind längst umgesetzt
Und es wirkt: Auf dem Pausenhof des Sekundar-Schulhauses Herzogenmühle sind die klischierten kleinen «Gangstas» und «Bitches» nicht auszumachen. Fäkalsprache, sonstige Unflätigkeiten und Aggressionen gibt es kaum und wenn, dann werden Schlägereien von den Pausenaufsichten im Keim erstickt. «Ich benehme mich anständig und rede anständig», heisst es in der Schulordnung. Jeder Schüler muss diese unterschreiben. «Auf Fluch- und Reizwörter wird sofort reagiert. «'Figg di, Mann' und ähnliches geht gar nicht. Das ist klar eine Provokation, die zu Auseinandersetzungen führen kann, die wir nicht wollen», sagt der stellvertretende Schulleiter Kurt Bauer. Und: «Wir sind das Trainingslager für die Lehre. Die Pause ist auch Teil des Schulbetriebs, Anstand ist Pflicht, Provokationen sind tabu.» Den Schülern werden Alternativen zu derben Schimpfwörtern empfohlen. Das hat laut Bauer auch funktioniert. «Auf dem Fussballplatz wurde gegen einen Schiedsrichterentscheid mit 'Guten Tag Frau Müller' statt 'Du Nuttensohn' reklamiert», sagt Bauer.
Striktes Unterhosen-Regime für Mädchen
Nicht nur bei sprachlichen Entgleisungen greifen die Pädagogen im Herzogenmühle sofort ein. Auch Kleidung, die einzelnen Gruppen zur Abgrenzung und Positionierung dient, wird verhindert. Fehden zwischen Skatern und Hip-Hoppern beispielsweise werden so deeskaliert. Aufreizende Aufzüge der pubertierenden Mädchen werden nicht geduldet. «Sichtbare Tangas kommen nicht in Frage. Die Schule ist kein Laufsteg für Dessous», sagt Bauer. Ebenfalls nicht erlaubt sind hochgezogene Kapuzen und Kappen. Die Lehrerschaft will sehen, mit wem sie es zu tun hat und verhindern, dass Möchtegern-Gangstas die übrigen Mitschüler verängstigen.
Die strikten Regeln sorgen bei den Schülern bisweilen für Unmut. «Weisst du, schon o.k, wenn ein wenig auf die Kleidung geachtet wird, aber meine Freundin soll schon was herzeigen», meint einer. Ein anderer würde auch während der Schulstunden gerne was zu sehen haben. «Wenn Mathe langweilig ist, könnte man die Augen doch etwas an den vorderen Reihen ausruhen», sagt Vinnhy (17), der in der Klasse seine Kappe und sein Kopftuch brav vor sich auf dem Tisch liegen hat.
Handy eine Woche lang beim Lehrer in der Schublade
Halten sich die Schüler nicht an die Regeln der Schulleitung haben sie schnell Konsequenzen zu gewärtigen. «Mein Handy war eine Woche weg, weil ich es eingeschaltet hatte», berichtet einer. Ein anderer rennt immer noch seiner Gucci-Kappe nach («Musste ich abgeben. Einen halben Meter über der Schwelle noch auf dem Kopf gehabt, tja.»)
Wer wiederholt mit Regelverstössen auffällt, kriegt ein sogenanntes Timeout aufgebrummt. Laut Bauer handelt es sich dabei um eine «Denkpause» für die Fehlbaren. Sie sollen sich in sinnvollen Aufgaben mit ihrem Fehlverhalten beschäftigen. Ein bis fünf Tage werden die Ungehorsamen aus der Klasse ausgeschlossen. Sechs bis acht Timeout-Fälle habe man pro Schuljahr zu verzeichnen, sagt Schulleiterin Susanna Brühlmann. Diese Zahlen decken sich mit nicht mit den Gesprächen auf dem Pausenhof. Zahlreiche Schüler berichten von ihren Timeouts, eine junge Dame will bereits dreimal von der Klasse ausgeschlossen worden sein. Als Denkpause haben die Betroffenen die Timeouts nicht immer empfunden. «Was sinnvoll? Ich musste Texte aus den 70er-Jahren abschreiben.» Warum denn? «Ich hab den Singtext nicht auswendig gekonnt. Den Singtext, Mann.»
Die Rebellionslust der Pubertierenden macht die strikten Regeln nötig. Daran lässt eine Schülerin mit wachem Blick im Gespräch keinen Hehl: «Wär das Paradies hier, wenn es diese Regeln nicht gäbe. Aber dann würden die Lehrer 'vertockt' und das Schulhaus abgebrannt.»
Maurice Thiriet, 20minuten.ch
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Dem Ex den linken Hoden abgerissen
Eine 24-jährige Britin riss ihrem Ex-Freund von blosser Hand den linken Hoden ab und versuchte ihn zu schlucken. Jetzt muss sie in den Knast.
Amanda Monti und ihr 13 Jahre älterer Freund Geoffrey Jones trennten sich anfangs Mai letzten Jahres im gegenseitigen Einverständnis. Am 30. Mai trafen sie sich an einer Party und beschlossen gemeinsam mit Freunden im Haus von Geoffrey Jones weiter zu feiern. Die junge Frau suchte die Nähe ihres Ex-Freundes, er zeigte ihr die kalte Schulter. Daraufhin rastete Amanda Monti vollkommen aus und riss ihrem Ex von Hand den linken Hoden ab. Zeugen sagten vor Gericht aus, dass die rabiate Frau danach Geoffrey Jones linken Hoden in den Mund nahm, diesen dann aber wieder ausspuckte.
Nun wurde ihr am Gericht in Liverpool der Prozess gemacht. Monti zeigte sich reuig und entschuldigte sich für ihren Ausraster. Die Richter verurteilten sie zu zweieinhalb Jahren Gefängnis.
20min.ch

Eine 24-jährige Britin riss ihrem Ex-Freund von blosser Hand den linken Hoden ab und versuchte ihn zu schlucken. Jetzt muss sie in den Knast.
Amanda Monti und ihr 13 Jahre älterer Freund Geoffrey Jones trennten sich anfangs Mai letzten Jahres im gegenseitigen Einverständnis. Am 30. Mai trafen sie sich an einer Party und beschlossen gemeinsam mit Freunden im Haus von Geoffrey Jones weiter zu feiern. Die junge Frau suchte die Nähe ihres Ex-Freundes, er zeigte ihr die kalte Schulter. Daraufhin rastete Amanda Monti vollkommen aus und riss ihrem Ex von Hand den linken Hoden ab. Zeugen sagten vor Gericht aus, dass die rabiate Frau danach Geoffrey Jones linken Hoden in den Mund nahm, diesen dann aber wieder ausspuckte.
Nun wurde ihr am Gericht in Liverpool der Prozess gemacht. Monti zeigte sich reuig und entschuldigte sich für ihren Ausraster. Die Richter verurteilten sie zu zweieinhalb Jahren Gefängnis.
20min.ch
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Stecki
Unter dem Motto "Nachdenken statt Nachschenken" ist am Montag eine Infokampagne zum "Komatrinken" präsentiert worden. Gesundheitsministerin Kdolsky kündigte in Wien ein einheitliches Jugendschutzgesetz an, das voraussichtlich bis September in Kraft treten solle. Kdolsky will in ganz Österreich Alkoholkonsum unter 16 Jahren verbieten, "harte Getränke" sollen bis 18 Jahre Tabu sein. Die Initiative kommt nicht von ungefähr: Allein von Jänner bis Mai mussten hierzulande 1300 Kinder Alkoholvergiftung ins Spital - das sind acht "Koma-Räusche" pro Tag!
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Stecki
bei uns ist, soviel ich weiss, auch nur der verkauf strafbar! das konsumieren nicht!
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Drogenalarm mitten im Trentino-Gebirge. Förster
beobachteten Rehe, die gierig dutzende von
Cannabis-Pflanzen verschlangen, die zwei Jugend-
liche in einem Gebirgswald nördlich von Rovereto
angepflanzt hatten. Die normalerweise schüchternen
Tiere waren wegen ihre aussergewöhnlichen Ver-
haltens aufgefallen. Mit komisch hohen Sprüngen
rasten sie die Hänge hinunter, nachdem sie an den
Pflanzen gefressen hatten. Die beiden Jugendlichen
wurden angezeigt.
Quelle:LZ
beobachteten Rehe, die gierig dutzende von
Cannabis-Pflanzen verschlangen, die zwei Jugend-
liche in einem Gebirgswald nördlich von Rovereto
angepflanzt hatten. Die normalerweise schüchternen
Tiere waren wegen ihre aussergewöhnlichen Ver-
haltens aufgefallen. Mit komisch hohen Sprüngen
rasten sie die Hänge hinunter, nachdem sie an den
Pflanzen gefressen hatten. Die beiden Jugendlichen
wurden angezeigt.
Quelle:LZ
CHACHEI CHI, ELE E LE, CHI CHI
CHI CHILE, UNIVERSIDAD DE CHILE
30.Oktober 1960
CHI CHILE, UNIVERSIDAD DE CHILE
30.Oktober 1960
Matula hat geschrieben:Drogenalarm mitten im Trentino-Gebirge. Förster
beobachteten Rehe, die gierig dutzende von
Cannabis-Pflanzen verschlangen, die zwei Jugend-
liche in einem Gebirgswald nördlich von Rovereto
angepflanzt hatten. Die normalerweise schüchternen
Tiere waren wegen ihre aussergewöhnlichen Ver-
haltens aufgefallen. Mit komisch hohen Sprüngen
rasten sie die Hänge hinunter, nachdem sie an den
Pflanzen gefressen hatten. Die beiden Jugendlichen
wurden angezeigt.
Quelle:LZ
war das nicht im Bireggwald?Matula hat geschrieben:Drogenalarm mitten im Trentino-Gebirge. Förster
beobachteten Rehe, die gierig dutzende von
Cannabis-Pflanzen verschlangen, die zwei Jugend-
liche in einem Gebirgswald nördlich von Rovereto
angepflanzt hatten. Die normalerweise schüchternen
Tiere waren wegen ihre aussergewöhnlichen Ver-
haltens aufgefallen. Mit komisch hohen Sprüngen
rasten sie die Hänge hinunter, nachdem sie an den
Pflanzen gefressen hatten. Die beiden Jugendlichen
wurden angezeigt.
Quelle:LZ
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Stecki
In Rumänien hat ein verurteilter Mörder versucht, Gott wegen "Betrugs, Vertrauensbruchs und Korruption“ zu verklagen. Das zuständige Gericht wies sein Ansinnen aber mit einer einleuchtenden Begründung ab: Gott sei „keine juristische Person“, und da er „keine Adresse“ habe, könne er von einem weltlichen Gericht nicht belangt werden. mehr zum Thema: Infopics - klick dich durch die Bilder des Tages! Teste dein Wissen beim WochenquizDie rumänische Zeitung Evenimentul Zilei berichtete am Mittwoch, dass der wegen Mordes zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilte 40 Jahre alte Mircea Pavel sein Schicksal anscheinend Gott zuschreibe. Weshalb er gegen „den genannten Gott, wohnhaft im Himmel und in Rumänien, vertreten durch die orthodoxe Kirche“ Klage eingereicht habe.
Gott hielt Tauf-Versprechen nicht
In der Klageschrift erklärte Pavel: „Während meiner Taufe bin ich einen Vertrag mit dem Beschuldigten eingegangen, der mich vor dem Bösen bewahren sollte.“ Doch Gott habe diesen Vertrag nicht eingehalten.
Die Staatsanwaltschaft in der westrumänischen Stadt Timisoara ließ die Klage nicht zu und lehnte sie mit der Begründung, Gott sei „keine juristische Person“ und habe keinen Wohnsitz, ab.
Gott hielt Tauf-Versprechen nicht
In der Klageschrift erklärte Pavel: „Während meiner Taufe bin ich einen Vertrag mit dem Beschuldigten eingegangen, der mich vor dem Bösen bewahren sollte.“ Doch Gott habe diesen Vertrag nicht eingehalten.
Die Staatsanwaltschaft in der westrumänischen Stadt Timisoara ließ die Klage nicht zu und lehnte sie mit der Begründung, Gott sei „keine juristische Person“ und habe keinen Wohnsitz, ab.
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Folgender Fall ist in Zürich vor einem Migros passiert.
Eine junge Frau ging in der Migros einkaufen. Alles mögliche was man halt so braucht und davon ziemlich viel.
Die junge Dame bezahlte an der Kasse bar, lud alles in den Einkaufswagen, ging damit hinaus zum PKW und räumte alles in den Kofferraum ihres Wagens.
Als sie damit fertig war, kam eine Dame mit Kopftuch, die gebrochen deutsch sprach auf sie zu, hielt ihr einen Kassabon unter die Nase und sagte, dass diese Ware, die sie dort in den Wagen gepackt hätte, ihr gehöre.
Grosses Erstaunen und erstmaliges belächeln war die Folge.
Die Dame mit dem Kopftuch lies nicht locker und machte keine Anstalten sich zu beruhigen.
Es wurde die Polizei gerufen.
Die beiden Damen gingen mit der Polizei gemeinsam in die Filiale der Migros. Die Dame die tatsächlich bezahlt hatte fragte die Kassiererin ob sie bestätigen könnte, dass sie diese Ware bezahlt hätte und nicht die Dame mit dem Kopftuch.
Leider konnte sich die Mitarbeiterin nicht mehr an die Dame erinnern und somit ihren Einkauf auch nicht bestätigen.
Ergebnis:
Dame mit Kopftuch hatte Kassabon. Kassabon bestätigt Kauf einer Ware.
Die Dame mit der Ware musste ihren Kofferraum mit ihrer Ware ausladen und der Dame mit dem Kopftuch, die ihren an der Kasse liegen gelassenen Kassabon in den Händen hielt, übergeben.
Was lernt man daraus:
LASS NIEMALS EINEN KASSABON AN DER KASSA LIEGEN !!!!
Die Kopftücher warten schon - und bald werden es andere auch noch lernen .
Eine junge Frau ging in der Migros einkaufen. Alles mögliche was man halt so braucht und davon ziemlich viel.
Die junge Dame bezahlte an der Kasse bar, lud alles in den Einkaufswagen, ging damit hinaus zum PKW und räumte alles in den Kofferraum ihres Wagens.
Als sie damit fertig war, kam eine Dame mit Kopftuch, die gebrochen deutsch sprach auf sie zu, hielt ihr einen Kassabon unter die Nase und sagte, dass diese Ware, die sie dort in den Wagen gepackt hätte, ihr gehöre.
Grosses Erstaunen und erstmaliges belächeln war die Folge.
Die Dame mit dem Kopftuch lies nicht locker und machte keine Anstalten sich zu beruhigen.
Es wurde die Polizei gerufen.
Die beiden Damen gingen mit der Polizei gemeinsam in die Filiale der Migros. Die Dame die tatsächlich bezahlt hatte fragte die Kassiererin ob sie bestätigen könnte, dass sie diese Ware bezahlt hätte und nicht die Dame mit dem Kopftuch.
Leider konnte sich die Mitarbeiterin nicht mehr an die Dame erinnern und somit ihren Einkauf auch nicht bestätigen.
Ergebnis:
Dame mit Kopftuch hatte Kassabon. Kassabon bestätigt Kauf einer Ware.
Die Dame mit der Ware musste ihren Kofferraum mit ihrer Ware ausladen und der Dame mit dem Kopftuch, die ihren an der Kasse liegen gelassenen Kassabon in den Händen hielt, übergeben.
Was lernt man daraus:
LASS NIEMALS EINEN KASSABON AN DER KASSA LIEGEN !!!!
Die Kopftücher warten schon - und bald werden es andere auch noch lernen .
Habt euch lieb !!