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Fan-Aktivitäten in Schweizer Stadien

Thomas1365

Beitrag von Thomas1365 »

ganz geil

huet ab,gc ond xamax, yb esch au nett schlächt
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

Einmal mehr überraschte mich GC. Neben einer tollen Choreo noch ne 1A-Pyroshow!
timosp
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Beitrag von timosp »

Bill Shankly hat geschrieben:Einmal mehr überraschte mich GC. Neben einer tollen Choreo noch ne 1A-Pyroshow!
Die 1A Pyroshow hatte aber ihren Preis! :(

www.gcz.ch

Weitere Stadion-Verbote ausgesprochen

Nach den unliebsamen Vorfällen im GC-Fansektor anlässlich des Spiels GC gegen FC Basel haben die Verantwortlichen reagiert und die Fehlbaren mit Stadionverbot belegt.

Der Grasshopper-Club kann sich traditionellerweise auf eine grosse Zahl echter Fans stützen, die das Team bei Heim- und Auswärtsspielen immer tatkräftig unterstützen. Die Spieler und Verantwortlichen freuen sich über diesen Support. Leider hat sich in der letzten Zeit – trotz massiver Anstrengungen im Präventionsbereich - aber auch eine Szene entwickelt, deren Verhalten nicht toleriert werden kann. Diese tritt nicht nur vereinsschädigend, sie nimmt mit ihrem Verhalten auch die Gefährdung von Spielern und Zuschauern in Kauf. Gerade auch am letzten Spiel dieser Saison im eigenen Stadion gegen den FC Basel haben sich einige sogenannte Fans völlig unverantwortlich verhalten, indem sie nicht nur Stühle und Abschrankungen beschädigt, sondern auch gefährliche Pyros und Feuerwerkskörper gezündet haben. Die Fehlbaren, die den „Ultras“-Gruppierungen zuzurechnen sind, konnten teilweise eruiert werden. Weil sie wiederholt massiv gegen die im Stadion Hardturm geltenden Sicherheitsvorschriften verstossen haben, wurden sie zwei Tage nach dem Spiel wegen ihres völlig indiskutablen Auftretens mit sofort wirksamem Stadionverbot belegt. Die Zuschauer in Schweizer Fussballstadien sollen sich sicher und wohl fühlen können, deshalb wird auch von Seiten des Grasshopper-Club beantragt, diese Eintrittsverbote auch die übrigen Stadien auszudehnen. – In diesem Zusammenhang kann auch darauf hingewiesen werden, dass kürzlich ein fehlbarer Hardturm-Zuschauer wegen Tätlichkeit und Abbrennen von Pyros von der Bezirksanwaltschaft Zürich zu 21 Tagen (mit zweijähriger Bewährung) und einer Geldbusse verurteilt wurde.
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

Schaffhausen - Genf

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STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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UNDERCOVER
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Beitrag von UNDERCOVER »

bei gc haben nun offenbar alle wirklich aktiven von blue-side und den bulldogs (inklusive capo) stadionverbot erhalten.
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

UNDERCOVER hat geschrieben:bei gc haben nun offenbar alle wirklich aktiven von blue-side und den bulldogs (inklusive capo) stadionverbot erhalten.
...mal sehen, was sie nun machen bzw. wie sie mit der situation umgehen und dies auf die reihen kriegen...

...was wäre denn die GC-Fanszene ohne die BS und BWB :roll:
Thomas1365

Beitrag von Thomas1365 »

ganz geil waren auch die Genfer in Schaffhausen, ganz geil sogar... denke das war sicher ne 5 Stunden reise... also, bon soir geneve
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risto
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Beitrag von risto »

vor allem all jene die GC bekannt waren (weil sie Choreos und sonstige Aktionen anmeldeten).

für mehr Infos könnt ihr da mal lesen... http://www.gczforum.ch/phpBB2/viewtopic ... 83&start=0
BCL '12
Master
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Beitrag von Master »

so nen schwulen txt hab ich ja im leben noch nicht gelesen *würg*
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

RFZ, Dezember 2004

Fankultur
Im Fadenkreuz des Fussballverbandes

Kurven voller Fahnen, eingehüllt in Rauch und Feuer, abwechslungsreiche Gesänge, wahnwitzige Choreografien. Die Ultrà-Fankultur hat die Schweizer Stadien erobert. Ihre Protagonisten sehen sich jedoch zunehmender Repression ausgesetzt. Von Nikolas Lütjens

ITALIEN: DIE WIEGE DER ULTRAS
Die Ultrà-Bewegung entstand Ende der 60er Jahre in Italien. Fanatische Tifosi sagten sich damals von den bestehenden Fangruppen los und siedelten sich auf den billigen Plätzen hinter den Toren an. Ihr Ziel war es, eine Fanszene zu bilden, deren Support nicht an den Verlauf des Spiels gebunden war. Um diese bedingungslose Hingabe akustisch und optisch zu zelebrieren, griffen sie auf Demonstrations-erprobte Ausdrucksmittel wie Megaphone, Transparente und Flugzettel zurück. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterten die Ultras den optischen Support um bengalische Feuer, Rauchbomben, Spruchbänder und Doppelhalter (Fahnen mit zwei Fahnenstangen). Der Brauch, vor wichtigen Spielen farbige Choreografien zu entwerfen, wurde zu einem weiteren charakteristischen Merkmal der Szene.

Die Welt der Ultras ist eine vielschichtige mit eigenen Massstäben. Der Wettkampf auf den Rängen – wer liefert den stimmgewaltigeren, bunteren Support ab – ist fast so wichtig wie das Geschehen auf dem Rasen. Die Fankurve gilt als autonomer Freiraum, den es im Notfall mit Gewalt zu verteidigen gilt. Neben der bereitschaft alles für die Gruppe und den Verein zu geben, verbindet die Ultras ihre kritische Haltung. Sie beharren auf ihrem Recht zur Selbstbestimmung (auch gegenüber dem Verein), setzten sich für Stehplätze ein und geisseln die Verkommerzialisierung des Fussballs, die sich unter anderem durch die Macht des Fernsehens manifestiert.

Obwohl sich die Ultrà-Bewegung in den letzten 20 Jahren – abgesehen von Grossbritannien – in ganz Europa ausgebreitet hat, nehmen die Italiener nicht nur die Vorreiter- sondern auch weiterhin die Vorbild-Rolle ein. Abertausende im ganzen Land leben für ihren jeweiligen Verein, opfern ihre Freizeit und fahren der Mannschaft hunderte von Kilometern nach. Doch nicht nur Aufopferung, Leidenschaft und Spektakel sind grösser als anderswo, auch die Probleme sind es: Rassismus auf den Rängen, von Kriminellen unterwanderte Organisations-Strukturen und die sich schnell drehende Gewaltspirale haben dem Ansehen der Ultras stark geschadet. Nach einer über 30-jährigen Geschichte sind sie gleichwohl ein wesentlicher Bestandteil der italienischen Fussballkultur; im Guten wie im Schlechten.

Letzter Mann? Nein, letzter mann bin ich nicht. Im gegenteil. Ich bin einer der vordersten. Denn hinter mir stehen die, die eigentlich unsere Mannschaft sind, unsere Streitmacht. Hinter mir stehen usnere Anhänger.

Ubaldo Fillol, argentinische Torwartlegende

Fanatische Fans, die dem Fussball alles unterordnen, gibt es in der Schweiz nicht oder nur vereinzelt. Gründe sind die Schweizer Mentalität, die sozialen Gegebenheiten und der vergleichsweise geringe Stellenwert des Fussballs hierzulande. Und doch hat sich seit den späten 90er Jahren in den hiesigen Fankurven eine Bewegung gebildet, die sich in ihrem Verhalten an den italienischen Ultras (siehe Box) anlehnt. Diese ultrà-orientierten Fans haben massgeblichen Anteil an der verbesserten Stimmungslage in Schweizer Stadien, und ihre kreativen Choreografien nötigen auch den Leuten auf den Tribünen Respekt ab. Die wenigsten Zuschauerinnen wissen indes, mit wie viel Aufwand die Realisierung eines solchen Kurven-Gemäldes verbunden ist. „An einer grösseren Choreografie arbeiten wir mehrere Tage“, so Dino* einer der aktiven FCZ-Fans aus der Zürcher Südkurve. Ihre Ausgaben decken die aktiven Fans durch Spenden und den Verkauf von eigenem Merchandising (Pullover, T-Shirts, Schals). Finanzielle Unterstützung von Vereinsseite ist verpönt.

Rauchzeichen aus der Kurve
Bedenkt man, dass eine Choreografie im Stadion lediglich eine Minute sichtbar ist, stellt sich schnell die Frage nach Aufwand, Ertrag und vor allem Motivation. „Neben der Liebe zum Verein ist es die Möglichkeit sich mit einer Gruppe Gleichgesinnter kreativ auszuleben, die mich antreibt“, sagt Dino. Und was empfindet er, wenn die Choreo im Stadion präsentiert wird? „Erst Nervosität, dann Glücksgefühle. Wenn du solange auf ein Ziel hin arbeitest und alles funktioniert, ist das eine riesige Erleichterung. Im Vorfeld träume ich meist mehrere Nächte von unseren Choreos.“
Zur Kultur der ultrà-orientierten Fans gehören aber nicht nur Choreografien, Fahnenmeere und abwechslungsreiche Gesänge, sondern auch verbotene Materialien wie Rauchtöpfe und bengalische Fackeln. Die Polizei und die Swiss Football League (SFL) lehnt diesen Teil des optischen Supports rigoros ab. Das Verletzungsrisiko sei zu hoch, wird argumentiert. Die Folge: Leute die beim Abbrennen von pyrotechnsichen Materialien erwischt werden, müssen mit Stadionverboten rechnen. „Die Wiedereinführung der Kausalhaftung im Schweizer Fussball (Klubs haften auch an Auswärtsspielen für das Verhalten ihrer Fans im Stadion. Anm. d. R.), wird das Klima verhärten. Insbesondere was Pyro anbelangt“, glaubt Polo Magnaguagno, einer der beiden Fanprojekt-Leiter der Grasshopeprs Zürich. „Die Klubs werden versuchen in eienr rechtlichen Grauzone zu operieren und ihre Fans vermehrt mit Kameras überwachen.“

Repression statt Integration
Auch andere Experten stützen diese These. Der allgemeine Tenor lautet: Im Hinblick auf die EM 2008 ist mit einer Zunahme der Repression und überwachung in Schweizer Stadien zu rechnen. Wird zudem die so genannte Hooligan-Datenbank einegführt, droht ein Fan, der im Stadion Fackeln zündet, in derselben Kartei zu landen wie ein Gewalttäter, der sich seit Jahren rund um Schweizer Stadien prügelt. Diese undifferenzierte Vorgenhensweise birgt die Gefahr, dass sich die ultrà-orientierten Fans radikalisieren. „Wenn die Polizei die Ultras mit Hooligans gleichsetzt und jede Kleinigkeit mit einem Stadionverbot belegt, kann sich die Stimmung aufschaukeln und umschlagen“, sagte Professor Gunter A. Pilz, renommierter Gewaltforscher der Universität Hannover, unlängst in einem Interview mit dem Fussballmagazin „11 Freunde“. Man muss den Ultras ihre Freiräume gewähren, sonst können sie abdriften.“ Als Freiraum und autonomes Hoheitsgebiet verstehen die ultrà-orientierten Fans ihre Kurve. Hier wollen sie die Atmosphäre kreieren, die sie vom belächelten „Tennis-Publikum“ unterscheidet, das artig klatscht, sonst aber nichts zur Stimmung beiträgt. Dochd em Verband und vielen Vereinen ist ein von den Fans selbstbestimmter Raum wie ihn eine Kurve darstellt nicht genehm, da er auch Problemverursachern Unterschlupf bietet. Statt Gelder für Fanarbeit zur Verfügung zus tellen – in der Schweiz unterhalten nur GC und Basel von Sozialarbeitern geführte Fanprojekte -, heisst die Losung „Repression statt Integration“. Gänzlich unschuldig an der Zunahme des staatlichen Kontrolldrucks sind die ultrà-orientierten Fans nicht: Leute aus ihren Reihen, die im Windschatten der Hooligans randalieren, tragen zur verfahrenen Situation bei.

*Name von der Redaktion geändert
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Matula
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Beitrag von Matula »

Gute Choreo vom Urs Meier Fan-Club im St.Jakob. Konnte leider nicht anwesend sein und mithelfen. Aber beim Fan-Club Abschiedsessen
werde ich auch wieder dabei sein :P
Grüsse an alle Members und speziell an Urs ein dankeschön, Danke!
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

Matula hat geschrieben:Gute Choreo vom Urs Meier Fan-Club im St.Jakob. Konnte leider nicht anwesend sein und mithelfen. Aber beim Fan-Club Abschiedsessen
werde ich auch wieder dabei sein :P
Grüsse an alle Members und speziell an Urs ein dankeschön, Danke!
meinst du die hier?

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Beitrag von Matula »

:oops:
lucerne

Beitrag von lucerne »

Bill Shankly hat geschrieben:RFZ, Dezember 2004

Fankultur
Im Fadenkreuz des Fussballverbandes

Kurven voller Fahnen, eingehüllt in Rauch und Feuer, abwechslungsreiche Gesänge, wahnwitzige Choreografien. Die Ultrà-Fankultur hat die Schweizer Stadien erobert. Ihre Protagonisten sehen sich jedoch zunehmender Repression ausgesetzt. Von Nikolas Lütjens
was für eine zeitung ist denn die RFZ?
wo haben die ihre recherche durchgeführt, manche textstellen erinnern mich ein wenig an meine arbeit.. :roll: :wink:
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tschounes
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Beitrag von tschounes »

Kann mir jemand sagen, was das heissen sollte auf den Blätter des Urs Meier Fanclubs, konnte nicht allzu viel entschlüsseln...

ENGLAND, ENGLAND,ENGLAND...
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Beitrag von Master »

wie blöd muss man sein.. um so ne dämliche aktion zu veranstalten..
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Beitrag von Mystery »

Aarau-GC

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risto
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Beitrag von risto »

noch mehr GC pics aus aarau

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Beitrag von LU-57 »

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\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Beitrag von Bill Shankly »

The Mystery hat geschrieben:Aarau-GC
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hammer pic! auch sonst tolle aktionen der zürcher!
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