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Mit Sforza zur Vision 2010
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Moschle
Ziegler kommt, Frei darf nicht gehen
Das Team des BVB für die Saison 2007/08 nimmt weiter Formen an: Marc Ziegler (30/Arminia Bielefeld) wird neuer zweiter Torhüter beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund.
Neben der medizinischen Untersuchung steht in dieser Woche die Unterzeichnung des Arbeitsvertrages an.
Zieglers künftigem Teamkollegen Alexander Frei (27) wurden dagegen am Montag die Leviten gelesen. Der mit 13 Treffern beste Dortmunder Torschütze hatte gegenüber der BILD Aussagen getroffen ("Ich bin nicht glücklich hier, werde mich am Ende der Saison mit Sportdirektor Michael Zorc zusammensetzen"), die als Abwanderungsgedanken interpretiert wurden.
Frei open to France return
Alexander Frei has admitted he would consider a return to France despite only joining Borussia Dortmund in June.
The Swiss international has scored 13 goals in 28 games at Signal-Iduna-Park, but has failed to impress to the extent that he did during his time in Ligue 1 with Rennes.
Lens and Paris Saint Germain are both believed to be interested in the player who topped the French goalscoring charts in 2004/2005.
Whilst Frei insists he has heard nothing from PSG yet, he has refused to rule out a possible return to France in the summer.
"I have never been contacted by Paris," Frei told France Football.
"If that was the case, I would have to think about it quite seriously."
Lens are believed to be keen to partner Frei with Aruna Dindane as they prepare for a possible UEFA Champions league campaign next season.
Das Team des BVB für die Saison 2007/08 nimmt weiter Formen an: Marc Ziegler (30/Arminia Bielefeld) wird neuer zweiter Torhüter beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund.
Neben der medizinischen Untersuchung steht in dieser Woche die Unterzeichnung des Arbeitsvertrages an.
Zieglers künftigem Teamkollegen Alexander Frei (27) wurden dagegen am Montag die Leviten gelesen. Der mit 13 Treffern beste Dortmunder Torschütze hatte gegenüber der BILD Aussagen getroffen ("Ich bin nicht glücklich hier, werde mich am Ende der Saison mit Sportdirektor Michael Zorc zusammensetzen"), die als Abwanderungsgedanken interpretiert wurden.
Frei open to France return
Alexander Frei has admitted he would consider a return to France despite only joining Borussia Dortmund in June.
The Swiss international has scored 13 goals in 28 games at Signal-Iduna-Park, but has failed to impress to the extent that he did during his time in Ligue 1 with Rennes.
Lens and Paris Saint Germain are both believed to be interested in the player who topped the French goalscoring charts in 2004/2005.
Whilst Frei insists he has heard nothing from PSG yet, he has refused to rule out a possible return to France in the summer.
"I have never been contacted by Paris," Frei told France Football.
"If that was the case, I would have to think about it quite seriously."
Lens are believed to be keen to partner Frei with Aruna Dindane as they prepare for a possible UEFA Champions league campaign next season.
Falls Sforza nach Lautern geht muss Lautern einen 6-stelligen Betrag an Luzern abliefern, wenigstens das ist Raffi noch eingefallen!NOISER hat geschrieben:gruss an dieser stelle noch an mister 1000% natale.
wann wir dieser peinlicheendlich entmachtet?
Aber hast grundsätzlich schon recht mit Raffi
Jean-Michel Tchouga!
Jetzt erst recht!! Come on Lucerne!
Jetzt erst recht!! Come on Lucerne!
also wenn natale da aus irgend einem grund wieder einmal einfach so einen stuss raus gelassen hat, so zeugt das von absolutem amateurgehabe!
wenn das stimmt was im blick steht, so soll ciri endlich abhauen und wir uns schleunigst auf die suche nach einem neuen trainer machen...
wenn das stimmt was im blick steht, so soll ciri endlich abhauen und wir uns schleunigst auf die suche nach einem neuen trainer machen...
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Assauer sagt was andere denken
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ciri wird nie und nimmer zum jetzigen Zeitpunkt zu gc wechseln. Er geht zu kaiserslautern und basta!Moschle hat geschrieben:schlussendlich geht ciri zu den grasshoppers.
mich stört dies nicht gross. Erstens erhält der Fcl so noch eine Ablöse, zweitens hat Ciri für den fcl kein Herzblut und wird dies auch nie haben und drittens spielt er mit dem Fcl ein unwürdiges Spiel. was soll dieses kindische Getue? "ich sage nichts und beteilige mich nicht an spekulationen, etc". er soll mal Eier zeigen und sagen wies um ihn steht. Es reicht ja schon, wenn er zugibt kontaktiert worden zu sein und dass er dies noch abwägen müsse. Ich halte viel von ihm als trainer. menschlich ist er für mich aber unten durch!!
Top 3, what else
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Bill Shankly
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- Registriert: 14. Nov 2002, 22:45
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© Die Weltwoche; 03.05.2007; Nummer 18; Seite 52glenlivet hat geschrieben:http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetI ... egoryID=91
hat jemand die Weltwoche abnonniert? Artikel würde mich interessieren. Würde mich sehr freuen, wenn jemand den Artikel hier reinkopieren könnte.
Magazin
Status des Helden
Als Spieler galt er als «Stinkstiefel» oder als «Giftwolke». In seiner ersten Saison als Trainer steht Ciriaco Sforza mit Luzern im Cup-Final. Seine angebliche Charakterschwäche ist seine Stärke.
«Wir sind alles Aufsteigerjungs», skandierten die Luzerner Fans am Ende der vergangenen Saison, als ihr FCL nach drei Jahren im Jammertal des Provinzfussballs, neudeutsch Challenge League genannt, endlich wieder in die höchste Spielklasse aufstieg. Der holländische Trainer René van Eck durfte auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken: Sein Team hatte 31 Partien nacheinander nicht verloren und insgesamt nur drei Niederlagen kassiert. Trotzdem wurde van Eck entlassen und durch Trainerneuling Ciriaco Sforza ersetzt eine Massnahme, die beim Luzerner Anhang auf wenig Verständnis stiess. Mittlerweile hat Sforza in der Zentralschweiz den Status eines Helden erlangt. Die Luzerner stehen im Cup-Final gegen den FC Basel, und bereits sechs Runden vor Ende der Meisterschaft scheint der Ligaerhalt gesichert. Der 37-Jährige ist der Traineraufsteiger des Jahres.
Die Frage ist, ob Sforza in Luzern bleibt. Er wird mit dem Grasshopper-Club Zürich in Verbindung gebracht und mit dem 1. FC Kaiserslautern, bei dem er auf der Wunschliste ganz oben stehen soll. Für die Fans der «roten Teufel» ist der Fall klar: Sforza ist ihr Fussballgott und muss zurück auf den Betzenberg. «Ciri, erlöse uns von unseren Qualen und bringe deinen FCK dahin zurück, wo er hingehört», schreibt einer im Forum von Sforzas Homepage.
Der Neuling hat in wenigen Monaten angedeutet, dass er das Zeug zu einem grossen Trainer hat. Jüngster Beleg: der Auswärtssieg im Cup-Halbfinal beim Schweizer Meister FC Zürich. Der Triumph des Underdogs, der in letzter Sekunde das entscheidende Tor zum 3:2 schoss, wurde vom Blick als «Sensation» bejubelt, aber vom lokalen Tages-Anzeiger wie vom Reporter des Schweizer Fernsehens griesgrämig kommentiert. Die Zürcher hatten trotz mehr Spielanteilen und ausgefeilter Technik dem vermeintlich inferioren Gast taktisch nichts entgegenzusetzen. Sforza gewann das Duell an der Seitenlinie gegen Meistertrainer Lucien Favre. Sein Konzept ging am Ende mit ein wenig Glück perfekt auf: gut stehen, die Räume eng machen, damit Zürich nicht sein Spiel aufziehen konnte und dann bei den sich bietenden Gelegenheiten «dort hineinstossen, wo es dem Gegner weh tut». Diese Devise haben Sforzas Spieler mit bemerkenswerter Disziplin umgesetzt.
Die heisse Phase der Partie begann in der 72. Minute, als Cesar die Zürcher durch einen Elfmeter 2:1 in Führung brachte. Während Favre bis zum bitteren Ende darauf verzichtete, frische Kräfte einzuwechseln, reagierte Sforza nach dem Rückstand seines Teams sofort. Er brachte die Stürmer Makanaki und Mauro Lustrinelli, der bei seinem ersten Ballkontakt zum 2:2-Ausgleich traf. Dass Lustrinelli derart schnell agierte, war kein Zufall. Sforza liess ihn schon nach einer Viertelstunde warmlaufen. Weil beide in den vergangenen zehn Tagen wegen Verletzungen nicht mit der Mannschaft trainieren konnten, wollte sie der Trainer «in Bewegung und hellwach halten». Es sei sein Ziel gewesen, «dass die beiden innert Sekunden bereit waren einzugreifen, auch vom Kopf her».
Samstagmorgen, 36 Stunden nach dem Triumph in Zürich, auf der Luzerner Allmend. Neben drei zwölfjährigen Mädchen schaut ein älterer Herr dem Training zu. Sforza führt eine Gruppe von sieben Spielern, sein Assistent eine zweite. Man übt das Kurzpassspiel und Kopfbälle. Der Trainer spricht ruhig, aber bestimmt, auf Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Italienisch und Spanisch. «Kommt gut, Jungs», «Konzentration», «Ruhe, Ruhe ist immer gut», dann treibt er sie wieder an: «Chömid, Jungs, chömid.» Zum Abschluss spielen sieben gegen sieben. «Der Verlierer räumt auf», heisst es, wie früher bei den Junioren. Rot gewinnt 6:5 gegen Blau, Mauro Lustrinelli schiesst vier der sechs Tore. Goalie David Zibung flucht bei jedem Gegentreffer, macht aber auch Witze. «Bist du neu? Wie heisst du?», fragt er Claudio Lustenberger, der sich die Haare geschnitten hat.
Sforza strahlt eine natürliche Autorität aus. Mario Cantaluppi, bis im letzten Sommer Captain beim Bundesligisten 1. FC Nürnberg, spricht paradoxerweise von Sforzas «Erfahrung». Der Neuling sei «überhaupt nicht wie ein Anfänger» aufgetreten und habe stets die Ruhe bewahrt. «Er muss niemandem etwas beweisen, er weiss, wie gut er ist.» Wen man auch fragt Cantaluppi, den kamerunischen Stürmer Jean Michel Tchouga oder Youngster Fabian Lustenberger , die Spieler loben einhellig den psychologischen Umgang des Trainers mit ihnen. Vor allem mit den Jungen, die er rasch ins Team integrierte und auf Super-League-Niveau brachte, pflegt Sforza intensiven Austausch. Mit Lustenberger etwa spricht er nach jedem Spiel persönlich.
Für manche Beobachter kommt Sforzas souveräner Start in die Trainerkarriere überraschend, trotz seinen Erfolgen als Mittelfeldregisseur in der Bundesliga und der Schweizer Nationalmannschaft. Viele haben ihn als intriganten Unruhestifter in Erinnerung, der sich mit seinen Vorgesetzten anlegte. Karl-Heinz Rummenigge nannte Sforza einen «Stinkstiefel», der Lauterer Vorstandsvorsitzende Jürgen Friedrich eine «Giftwolke», und Trainer Otto Rehhagel soll gesagt haben, dass er sich nie in einem Menschen so getäuscht habe wie in Sforza.
Ehrgeiz und Winner-Mentalität
Wie passen der alte und der neue Sforza zusammen? «Zu sagen, ich sei jemand völlig anderer geworden, ist Quatsch», sagt er und hat vermutlich recht damit. Viel eher trifft es zu, dass Sforza schon immer wie ein Trainer gedacht und sich nicht gescheut hat, seine Meinung kundzutun. Das führte zu Spannungen; jetzt, wo Sforza sein eigener Chef ist, erweist es sich als Vorteil. Sforzas Frühreife als Trainer beruht auf Fähigkeiten, die er zu einem Grossteil bereits als aktiver Fussballer erprobte: Er kann, wie man sagt, das Spiel lesen, er hat ein ausgeprägtes taktisches Verständnis. Ebenfalls schon in seiner Spielerkarriere konnte er sein Selbstvertrauen, seinen Ehrgeiz und seine Winner-Mentalität aufbauen. Bevor er in Luzern unterschrieb, sagte er dem Vorstand: «Ihr müsst Geduld und Vertrauen haben. Trainer bin ich. Was sportlich in der ersten Mannschaft passiert, ist mein Entscheid.» Offenbar hat sich die Vereinsleitung daran gehalten. Sforza gibt den Ton an. Als der Klubpräsident übers Wochenende ein «Statement» des Trainers zu seinem Verbleib beim FCL forderte, sagte Sforza in der Lokalpresse, er lasse sich «doch nicht die Pistole auf die Brust setzen».
Bis Ende Mai muss er sich entscheiden, doch es ist klar, dass Sforzas Ehrgeiz über den kleinen FC Luzern hinausgeht. «Es wäre gelogen, zu sagen, dass ich als Trainer nicht die gleichen Ziele verfolge wie als Spieler, nämlich so viele Titel und Erfolge wie möglich zu erreichen.» Sforza wurde einmal Schweizer Meister (1991 mit GC), zweimal deutscher Meister (mit Kaiserslautern 1998 und Bayern München 2001), er gewann mit den Bayern den Ligapokal (2000), den Uefa-Cup (1996), die Champions League und den Weltpokal (beide 2001).
Als Sforza 1997 zum zweiten Mal zum FCK wechselte, liess er sich in seinem Vertrag eine Meisterprämie festschreiben. Die Mannschaft war damals eben in die Erste Bundesliga aufgestiegen. Am Ende der Saison stand sie zuoberst in der Tabelle. In Luzern hielt es der Trainerneuling nicht anders: Bereits für das Erreichen des Cup-Finals lässt er sich finanziell belohnen. Wenn nicht alles täuscht, wird es nicht die letzte Erfolgsprämie in der Trainerkarriere des Ciriaco Sforza gewesen sein.
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Teger
Ja Bill, hast du wirklich gut geschrieben!!!Teger hat geschrieben:Bill da hast du einen guten Sachliche Artikel geschrieben es trifft den Nagel genau auf den Kopf. Gratuliere
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.




