Vielleicht Zukunft und so...Oldschool Moschle hat geschrieben:schülerstreik, so'n müll.
sind ja unglaublich angewiesen auf die arbeit der schüler.
Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Tägliche unglaubliche News
- Scotland Yard
- FCL-Insider

- Beiträge: 688
- Registriert: 27. Nov 2004, 14:16
- Wohnort: Via Borgo Palazzo 90, Bergamo
- Partyanimal
- Elite
- Beiträge: 7772
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
Das alleine ist ja schon der Hammer, aber es kommt noch besser.......blick.ch vom 29.10.07 hat geschrieben:Brite vergewaltigt Fahrrad!
15:05 | 29.10.2007
AYR (Schottland) – Das arme Velo: Weil sich der Brite Robert Stewart an seinem Drahtesel verging, muss er sich nun vor Gericht verantworten!
Ein kleines beschauliches Hotel im schottischen Ayr: Nur mit einem T-Shirt bekleidet macht es sich Robert Stewart auf dem Bett bequem. Als Gespielin hält er sein Fahrrad in den Armen. So vertieft in das ungewöhnliche Liebesspiel ist Stewart – das Klopfen zweier Hotel-Angestellter hört er nicht.
Und diese dringen schliesslich mit einem Zentralschlüssel ins Zimmer ein und erwischen ihn in eindeutiger Pose: «Er hielt das Fahrrad mit seinen Händen und bewegte dann seine Hüften vor und zurück, so als ob er Sex mit seinem Rad hätte», schildert eine Augenzeugin den Vorfall dem britischen «Telegraph».
Obwohl das Velo beim Liebesspiel nicht zu Schaden kam, könnte die ungewöhnliche Neigung des Briten ein böses Nachspiel für ihn haben: 1993 wurde der Elektriker Karl Watkins wegen «Beischlafs» mit einem Pflasterstein zu einer Gefägnisstrafe verurteilt.
Stewart selbst steht bislang nur im Register für Triebtäter, das Gerichtsurteil wird für November erwartet. (num)
blick.ch vom 16.11.07 hat geschrieben:Sex mit Velosattel: 3 Jahre Knast
16:10 | 16.11.2007
LONDON – Eigentlich gibts das Delikt gar nicht: Als Velo-Sex-Grüsel könnte man den Junggesellen höchstens bezeichnen. Doch die Strafe ist sehr konkret.
Dies das Verdikt des Richters: 3 Jahre Knast auf Bewährung! Eintrag ins Register der Sexualtäter!
Und was ist das Verbrechen? Gar nicht so einfach zu definieren. War es Vergewaltigung? Klar ist, dass das Velo seine Zustimmung nicht geben konnte. Genauer ist aber vielleicht: Masturbation mit einem Velosattel unter Bedingungen, die den Straftatbestand des öffentlichen Ärgernisses erfüllen.
Das jedenfalls ist der Schluss des Richters, berichtet die «BBC». Denn der einsame Junggeselle machte es in einem Hotelzimmer. So intensiv, dass er das Klopfen der beiden Zimmermädchen nicht hörte, die putzen wollten. Diese öffneten die Tür mit dem Passepartout – und bekamen einen Schock bei dem Exzess, der sich ihnen bot. Der Hotelmanager rief die Polizei und so nahm die Gerechtigkeit ihren Lauf.
Der 51-Jährige ist geständig. Er bereue, in der Öffentlichkeit unanständige Sex-Handlungen begangen zu haben. (snx)
Mein Gott, die Inselaffen sind ja bald schlimmer als die Amis......
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
-
Plastikelefant
- Forumgott

- Beiträge: 1258
- Registriert: 27. Sep 2003, 19:22
- Kontaktdaten:
© by Plastikelefant, 2003-2010 - alle Rechte vorbehalten
Meine Beiträge richten sich kostenfrei an die Leser dieses Forums. Mein Beitrag darf hier im Forum von allen registrierten Benutzern gelesen und innerhalb des Forums zitiert werden. Jegliche weitere Verwendung, kommerziell oder nicht, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors gestattet. Das Zitatrecht richtet sich nach den einschlägigen Bestimmungen.
Meine Beiträge richten sich kostenfrei an die Leser dieses Forums. Mein Beitrag darf hier im Forum von allen registrierten Benutzern gelesen und innerhalb des Forums zitiert werden. Jegliche weitere Verwendung, kommerziell oder nicht, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors gestattet. Das Zitatrecht richtet sich nach den einschlägigen Bestimmungen.
FakePlastikelefant hat geschrieben:http://www.blick.ch/news/kurios/wird-de ... ttet-76286

luege, lose, laufe
- Partyanimal
- Elite
- Beiträge: 7772
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
Mysteriöser Schwarm vernichtet Lachsfarm
Es war ein regelrechtes Massaker: Ein riesiger Schwarm aus Leuchtquallen hat die einzige Lachsfarm Nordirlands zerstört. Die Angreifer stachen auf die Fische ein – und töteten rund 100.000 von ihnen. Eigentlich hätten die Quallen in dieser Meeresregion gar nicht auftauchen dürfen.
Bei einem Angriff hunderttausender Leuchtquallen ist nach Angaben der Betreiber der Bestand der einzigen Lachsfarm Nordirlands vernichtet worden. Der Geschäftsführer der Northern Salmon, John Russell, sagte, rund ein Dutzend Mitarbeiter hätten mit drei Booten versucht, die 100.000 Lachse zu retten. „Es war beispiellos, absolut erstaunlich“, berichtete er. „Das Meer war rot von all diesen Quallen, und wir konnten nichts machen, überhaupt nichts.“
Die Leuchtquallen (Pelagia nocticula) hätten in einem dichten Schwarm die beiden Lachsnetze angegriffen, der 25 Quadratkilometer groß und zehn Meter tief gewesen sei. Alle Lachse seien an Stichen oder Stress verendet, bevor die Boote die Netze erreicht hätten, sagte Russell.
Bisher waren die Leuchtquallen eher als Plage für die Touristenstrände des Mittelmeers in Erscheinung getreten. Ihr massenhaftes Auftreten so weit im Norden in britischen und irischen Gewässern wird von Wissenschaftlern mit der Klimaerwärmung erklärt. Russell sagte, seine Firma, die ihren Fisch nach Deutschland, Frankreich, Belgien und die USA lieferte, werde wohl schließen müssen. „Es ist eine Katastrophe“, sagte er.
Es war ein regelrechtes Massaker: Ein riesiger Schwarm aus Leuchtquallen hat die einzige Lachsfarm Nordirlands zerstört. Die Angreifer stachen auf die Fische ein – und töteten rund 100.000 von ihnen. Eigentlich hätten die Quallen in dieser Meeresregion gar nicht auftauchen dürfen.
Bei einem Angriff hunderttausender Leuchtquallen ist nach Angaben der Betreiber der Bestand der einzigen Lachsfarm Nordirlands vernichtet worden. Der Geschäftsführer der Northern Salmon, John Russell, sagte, rund ein Dutzend Mitarbeiter hätten mit drei Booten versucht, die 100.000 Lachse zu retten. „Es war beispiellos, absolut erstaunlich“, berichtete er. „Das Meer war rot von all diesen Quallen, und wir konnten nichts machen, überhaupt nichts.“
Die Leuchtquallen (Pelagia nocticula) hätten in einem dichten Schwarm die beiden Lachsnetze angegriffen, der 25 Quadratkilometer groß und zehn Meter tief gewesen sei. Alle Lachse seien an Stichen oder Stress verendet, bevor die Boote die Netze erreicht hätten, sagte Russell.
Bisher waren die Leuchtquallen eher als Plage für die Touristenstrände des Mittelmeers in Erscheinung getreten. Ihr massenhaftes Auftreten so weit im Norden in britischen und irischen Gewässern wird von Wissenschaftlern mit der Klimaerwärmung erklärt. Russell sagte, seine Firma, die ihren Fisch nach Deutschland, Frankreich, Belgien und die USA lieferte, werde wohl schließen müssen. „Es ist eine Katastrophe“, sagte er.
TFC!
-
Ofen
habe auch etwas von racheaktion gehört, bis jetzt aber unbestätigt.
trotzdem fairplay an die lachse, die sich in krasser unterzahl lange gut gehalten haben sollen. quallen mal wieder nix ohne waffen.... schade waren die dorsche gerade an der adria beschäftigt, das ganze wäre wohl anders ausgegangen.
trotzdem fairplay an die lachse, die sich in krasser unterzahl lange gut gehalten haben sollen. quallen mal wieder nix ohne waffen.... schade waren die dorsche gerade an der adria beschäftigt, das ganze wäre wohl anders ausgegangen.
TFC!
-
Stecki
wo war wasserwerfer? 
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Blick:
Ich finde es richtig, dass man Opfer von sexueller Gewalt unterstützt und ihnen hilft sich mit ihrem schweren Schicksal auseinanderzusetzten und damit leben zu lernen. Gerade das Ablichten in lasziver Pose in einem Boulvardblatt mit einer Auflage von gegen 300 000 kann in einer solchen Situation einen ersten Schritt auf einem langen und schwierigen Weg bedeuten.Von Lukas Rüttimann und Flavia Schlittler | 15:32 | 22.11.2007
LANGNAU BE – Unschönes Overtime in der Schweizer Hockey-Szene: Die als «Ego-Zicke» bekannte Natasha Jackson (34) wird über Monate hinweg von einem Profi der SCL Tigers beschimpft und sexuell belästigt
http://www.blick.ch/news/schweiz/natash ... t-an-76731
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
chchchchchSiggi G. hat geschrieben:Ich finde es richtig, dass man Opfer von sexueller Gewalt unterstützt und ihnen hilft sich mit ihrem schweren Schicksal auseinanderzusetzten und damit leben zu lernen. Gerade das Ablichten in lasziver Pose in einem Boulvardblatt mit einer Auflage von gegen 300 000 kann in einer solchen Situation einen ersten Schritt auf einem langen und schwierigen Weg bedeuten.
Habt euch lieb !!
- Partyanimal
- Elite
- Beiträge: 7772
- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
Anscheinend hatten die Quallen noch nicht genug:NOISER hat geschrieben:Mysteriöser Schwarm vernichtet Lachsfarm
Es war ein regelrechtes Massaker: Ein riesiger Schwarm aus Leuchtquallen hat die einzige Lachsfarm Nordirlands zerstört. Die Angreifer stachen auf die Fische ein – und töteten rund 100.000 von ihnen. Eigentlich hätten die Quallen in dieser Meeresregion gar nicht auftauchen dürfen.
Bei einem Angriff hunderttausender Leuchtquallen ist nach Angaben der Betreiber der Bestand der einzigen Lachsfarm Nordirlands vernichtet worden. Der Geschäftsführer der Northern Salmon, John Russell, sagte, rund ein Dutzend Mitarbeiter hätten mit drei Booten versucht, die 100.000 Lachse zu retten. „Es war beispiellos, absolut erstaunlich“, berichtete er. „Das Meer war rot von all diesen Quallen, und wir konnten nichts machen, überhaupt nichts.“
Die Leuchtquallen (Pelagia nocticula) hätten in einem dichten Schwarm die beiden Lachsnetze angegriffen, der 25 Quadratkilometer groß und zehn Meter tief gewesen sei. Alle Lachse seien an Stichen oder Stress verendet, bevor die Boote die Netze erreicht hätten, sagte Russell.
Bisher waren die Leuchtquallen eher als Plage für die Touristenstrände des Mittelmeers in Erscheinung getreten. Ihr massenhaftes Auftreten so weit im Norden in britischen und irischen Gewässern wird von Wissenschaftlern mit der Klimaerwärmung erklärt. Russell sagte, seine Firma, die ihren Fisch nach Deutschland, Frankreich, Belgien und die USA lieferte, werde wohl schließen müssen. „Es ist eine Katastrophe“, sagte er.
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/26761922
Zaungäste Luzern
super.. jetzt noch mit den ganzen mob auf die jungen
war da nicht ein u20 abgemacht? 
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Neulich aus erster Hand erfahren und somit *ärnscht*:
Erster Kindergartentag eines Jungen, die Mutter begleitet ihren Sprössling, was am ersten Tag anscheinend so üblich ist.
Mütter und Kinder sitzen im Kreis, Lehrerin stellt sich vor und es wird was geredet.
Danach fordert die Kindergartenlehrerin jedes Kind auf ein Lied zu singen.
Als der besagte Junge an der Reihe war, war folgendes im Raum zu hören: "Gigi Öri läng mer a d Banane ........ u.s.w."
Mutter wurde Feuerrot und hiess den Jungen still zu sein. Dazu der Junge :"Wieso? Papi war am Cupfinal und hat das auch immer gesungen."

Erster Kindergartentag eines Jungen, die Mutter begleitet ihren Sprössling, was am ersten Tag anscheinend so üblich ist.
Mütter und Kinder sitzen im Kreis, Lehrerin stellt sich vor und es wird was geredet.
Danach fordert die Kindergartenlehrerin jedes Kind auf ein Lied zu singen.
Als der besagte Junge an der Reihe war, war folgendes im Raum zu hören: "Gigi Öri läng mer a d Banane ........ u.s.w."
Mutter wurde Feuerrot und hiess den Jungen still zu sein. Dazu der Junge :"Wieso? Papi war am Cupfinal und hat das auch immer gesungen."
stänkerer gegen oben

