http://www.sf.tv/var/videoplayer.php?vi ... 0%3A35.197
lächerlich... Die haben wohl beim Göttibued den Satz zusammengeschnitten... Fehlt noch "aber sah schon geil aus"
Genau das hab ich mir auch gedacht! Bin mir ziemlich sicher dass es dem jungen gefallen hatschesl hat geschrieben:Beitrag von SF...
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lächerlich... Die haben wohl beim Göttibued den Satz zusammengeschnitten... Fehlt noch "aber sah schon geil aus"Jeder Bueb liebt doch Feuerwerk
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ziggzagg hat geschrieben:Genau das hab ich mir auch gedacht! Bin mir ziemlich sicher dass es dem jungen gefallen hatschesl hat geschrieben:Beitrag von SF...
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lächerlich... Die haben wohl beim Göttibued den Satz zusammengeschnitten... Fehlt noch "aber sah schon geil aus"Jeder Bueb liebt doch Feuerwerk
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Tassenwirt hat geschrieben:glaube nicht, dass es dem jungen gefallen hat...ziggzagg hat geschrieben:Genau das hab ich mir auch gedacht! Bin mir ziemlich sicher dass es dem jungen gefallen hatschesl hat geschrieben:Beitrag von SF...
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lächerlich... Die haben wohl beim Göttibued den Satz zusammengeschnitten... Fehlt noch "aber sah schon geil aus"Jeder Bueb liebt doch Feuerwerk
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Randalierende Fans
Künftig zu Fuss an den FCL-Match?
Fahren für Fussballfans bald keine Extrabusse mehr? Die VBL drohen mit dem «Rückzug aller Fahrzeuge», falls es erneut Probleme gebe.
EXPRESS:
• Wenn Fussballfans in Bussen randalieren, sollen künftig alle Gäste aussteigen.
• Die VBL erwägen damit eine Massnahme, die etwa in Bern längst erprobt ist.
Fünf massiv beschädigte VBL-Busse: Das ist die Bilanz des Fussballhits FC Luzern - FC Zürich (gestrige Ausgabe). Auf 20 000 Franken beziffert VBL-Betriebschef Beat Nater den Schaden vom Wochenende. «Enttäuschend ist, dass vor allem Luzerner pöbelten», sagt Nater. Vier der fünf Busse gingen auf ihr Konto. «Der Rücktransport der Zürcher hingegen verlief problemlos.»
Extrabusse zurück ins Depot
Weitere Schäden wollen die VBL nicht untätig abwarten. «Es kann sein, dass wir alle unsere Busse sofort zurückziehen, wenn es das nächste Mal zu Problemen kommt», sagt Nater.
Im Klartext heisst dies: Alle Extrabusse der VBL auf die Allmend würden den Befehl zur sofortigen Rückkehr ins VBL-Depot erhalten. «Die Matchbesucher, die zu diesem Zeitpunkt bereits beim Stadion sind, hätten Glück», sagt Nater, «die anderen müssten zu Fuss auf die Allmend gehen.»
Ähnliche Massnahme in Bern
Was Luzern erst erwägt, praktizieren die Berner Verkehrsbetriebe bereits seit einiger Zeit. Christian Wohlwend, Betriebschef von BernMobil: «Bei Problemen mit gewaltbereiten Fussballfans stellen wir den Shuttlebetrieb zwischen dem Stade de Suisse und der Bahnstation Wankdorf ein.» Das sei letztmals beim Spiel der Young Boys gegen den FC Basel am 11. Februar der Fall gewesen. Bern ist mit Luzern aber nur begrenzt vergleichbar. 800 Meter sind es vom Stade de Suisse zur Bahnstation Wankdorf - «das ist ein fünfminütiger Fussweg in Polizeibegleitung», sagt Wohlwend. In Luzern ist der Weg zum Bahnhofviertel länger. Von der Massnahme nicht betroffen sind in Bern zudem die Extrabusse vom Hauptbahnhof zum Stadion. Wohlwend: «Sie fahren jeweils planmässig weiter. Mit normalen Matchbesuchern haben wir nie Probleme.»
Offene Türen rennen die VBL mit der geplanten Massnahme bei der städtischen SVP ein. «Für den Transport von Fussballfans sollen keine VBL-Busse mehr abgestellt werden», forderte die SVP gestern. «Die Fans sollen zu Fuss gehen.»
Täter bestrafen
Dass Verursacher von Sachschäden hart bestraft werden sollen - mit dieser Forderung sind sich die politischen Parteien in Luzern einig, wie eine Umfrage gestern ergab. Nur: VBL-Betriebschef Nater rechnet nicht damit, dass die Täter vom Samstag zu eruieren sind. «Es gibt keine Videoaufnahmen, und bisher haben sich keine Zeugen gemeldet.» Die VBL möchten die Stadt oder den FCL als Veranstalter für die Schäden haftbar machen - laut Nater bisher erfolglos. Falls es in Bern zu Schäden an Bussen käme - «was bisher zum Glück nicht der Fall war» - , würde laut Christian Wohlwend der Stadionbetreiber haftbar gemacht.
Hinweis: Was halten Sie vom Vorschlag der VBL? Stimmen Sie ab auf www.zisch.ch.
Von Hugo Bischof
Zürcher Fans eingekesselt
Schlägereien zwischen gewaltbereiten Personen beim Bahnhof Luzern konnten am Samstag verhindert werden - dank einem starken Polizeiaufgebot. «Hätten wir die rund 1000 Zürcher Fans vor der Abfahrt ihrer Züge im Bahnhof nicht eingekesselt, wäre die Situation mit Sicherheit eskaliert», sagt Ernst Röthlisberger, stellvertretender Stadtpolizeikommandant.
Chaoten zündeten Plakate an
Zusätzlich erschwert wurde die Situation laut Röthlisberger durch eine Gruppe von «rund 50 Chaoten aus dem linksextremen Umfeld». Diese seien wegen eines Punkkonzerts im Sedel nach Luzern gekommen und hätten sich zuvor «aus Neugier» auf den Bahnhofplatz begeben. Sie füllten einen Einkaufswagen mit abgerissenen Plakaten und setzten ihn in Brand. «Als die Polizei mit einem Grossaufgebot plus Wasserwerfer eintraf, zogen sie sich schnell zurück», so Röthlisberger.
Basel, St. Gallen: Hohes Risiko
Laut Röthlisberger wird die Polizei auch bei kommenden Heimspielen den Bahnhof mit einem Grossaufgebot bewachen. «Hochrisikospiele sind vor allem jene gegen Basel und St. Gallen.» Als weniger gefährlich eingestuft wird das nächste Heimspiel gegen die Berner Young Boys am 11. März.
Solo Fussmarsch über Kreuzung und alle Autofahrer "vergauschtern"manuel hat geschrieben: Ähnliche Massnahme in Bern
Was Luzern erst erwägt, praktizieren die Berner Verkehrsbetriebe bereits seit einiger Zeit. Christian Wohlwend, Betriebschef von BernMobil: «Bei Problemen mit gewaltbereiten Fussballfans stellen wir den Shuttlebetrieb zwischen dem Stade de Suisse und der Bahnstation Wankdorf ein.» Das sei letztmals beim Spiel der Young Boys gegen den FC Basel am 11. Februar der Fall gewesen. Bern ist mit Luzern aber nur begrenzt vergleichbar. 800 Meter sind es vom Stade de Suisse zur Bahnstation Wankdorf - «das ist ein fünfminütiger Fussweg in Polizeibegleitung», sagt Wohlwend.
inkl. UFFTA auf der Strasseschesl hat geschrieben:Solo Fussmarsch über Kreuzung und alle Autofahrer "vergauschtern"manuel hat geschrieben: Ähnliche Massnahme in Bern
Was Luzern erst erwägt, praktizieren die Berner Verkehrsbetriebe bereits seit einiger Zeit. Christian Wohlwend, Betriebschef von BernMobil: «Bei Problemen mit gewaltbereiten Fussballfans stellen wir den Shuttlebetrieb zwischen dem Stade de Suisse und der Bahnstation Wankdorf ein.» Das sei letztmals beim Spiel der Young Boys gegen den FC Basel am 11. Februar der Fall gewesen. Bern ist mit Luzern aber nur begrenzt vergleichbar. 800 Meter sind es vom Stade de Suisse zur Bahnstation Wankdorf - «das ist ein fünfminütiger Fussweg in Polizeibegleitung», sagt Wohlwend.
Handeln würde wohl fast jeder so...NOISER hat geschrieben:Chris Climax hat geschrieben:Denke keiner hier drin würde irgendwelche Kinder decken die Scheiben einschlagen in Bussen. Vorallem nicht in der aktuellen Situation.
Wäre ich in solch einem Bus gewesen und Zeuge einer solchen Aktion geworden hätte ich dem Täter definitiv was aufs Maul gegeben.