nachdem rob guillet in luzern spielte wechselte er zu den capitals nach berlin. erst danach wurde er von krefeld "übernommen".Partyanimal hat geschrieben:Der Ex-SCL-Spieler Guillet scheint ja voll eingeschlagen zu haben in Krefeld.
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hijacker
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Ausgekifft!
Tests auch im Hockey.
DAVOS – Doping-Alarm im Kifferparadies! Ab 1. Januar werden unsere Eishockey-Stars auch auf Marihuana getestet. Jetzt zittert jeder dritte Hockey-Profi.
Jeder dritte NLA-Spieler ein Kiffer? Der Davoser Klubarzt Dr. Beat Villiger (59): «In dieser Alterskategorie haben 30 Prozent Erfahrung mit Kiffen. Ich denke nicht, dass sich Hockey-Spieler hier von der Normalbevölkerung unterscheiden.»
Die Anti-Doping-Weltagentur Wada hat Cannabis auf die Liste der verbotenen Substanzen genommen. Wie zuvor die meisten anderen Fachverbände muss jetzt auch der Internationale Eishockey-Verband IIHF (und damit auch die nationalen Eishockey-Verbände) die Spieler auf Cannabis testen.
Villiger: «Natürlich finden wir es nicht gut, wenn jemand kifft. Aber wir finden es auch nicht gut, wenn Dopingkontrollen und Drogenbekämpfung vermischt werden.»
Denn eines ist Marihuana sicher nicht: leistungsfördernd. Walter Minder (50), Leiter der Fachstelle für Cannabis-Prävention beim Bundesamt für Gesundheit: «Im Sport ist Konzentration etwas vom Wichtigsten. Cannabis hat aber bei geringer Dosierung entspannende, zerstreuende Wirkung.»
Cannabis kann lange nachgewiesen werden. Der menschliche Körper lagert den Wirkstoff THC in den Fettzellen ab. Dort kann er bei einem Check jederzeit mobilisiert und im Urin ausgeschieden werden.
Immerhin wurde ein relativ hoher Grenzwert (25 Nanogramm/ml) festgelegt. Er soll verhindern, dass Passiv-Kiffer im Netz der Dopingfahnder hängen bleiben. Oder Gelegenheits-Kiffer, die in der Festtags-Pause einen Joint geraucht haben und am 2. Januar in einen Check laufen.
Wer trotzdem einen zu hohen Wert hat, kommt mit einer Verwarnung davon. Erst Wiederholungstäter müssen mit einer Sperre rechnen.
Quelle: Blick
Tests auch im Hockey.
DAVOS – Doping-Alarm im Kifferparadies! Ab 1. Januar werden unsere Eishockey-Stars auch auf Marihuana getestet. Jetzt zittert jeder dritte Hockey-Profi.
Jeder dritte NLA-Spieler ein Kiffer? Der Davoser Klubarzt Dr. Beat Villiger (59): «In dieser Alterskategorie haben 30 Prozent Erfahrung mit Kiffen. Ich denke nicht, dass sich Hockey-Spieler hier von der Normalbevölkerung unterscheiden.»
Die Anti-Doping-Weltagentur Wada hat Cannabis auf die Liste der verbotenen Substanzen genommen. Wie zuvor die meisten anderen Fachverbände muss jetzt auch der Internationale Eishockey-Verband IIHF (und damit auch die nationalen Eishockey-Verbände) die Spieler auf Cannabis testen.
Villiger: «Natürlich finden wir es nicht gut, wenn jemand kifft. Aber wir finden es auch nicht gut, wenn Dopingkontrollen und Drogenbekämpfung vermischt werden.»
Denn eines ist Marihuana sicher nicht: leistungsfördernd. Walter Minder (50), Leiter der Fachstelle für Cannabis-Prävention beim Bundesamt für Gesundheit: «Im Sport ist Konzentration etwas vom Wichtigsten. Cannabis hat aber bei geringer Dosierung entspannende, zerstreuende Wirkung.»
Cannabis kann lange nachgewiesen werden. Der menschliche Körper lagert den Wirkstoff THC in den Fettzellen ab. Dort kann er bei einem Check jederzeit mobilisiert und im Urin ausgeschieden werden.
Immerhin wurde ein relativ hoher Grenzwert (25 Nanogramm/ml) festgelegt. Er soll verhindern, dass Passiv-Kiffer im Netz der Dopingfahnder hängen bleiben. Oder Gelegenheits-Kiffer, die in der Festtags-Pause einen Joint geraucht haben und am 2. Januar in einen Check laufen.
Wer trotzdem einen zu hohen Wert hat, kommt mit einer Verwarnung davon. Erst Wiederholungstäter müssen mit einer Sperre rechnen.
Quelle: Blick
Bierdose hat geschrieben:Ausgekifft!
Tests auch im Hockey.
Cannabis kann lange nachgewiesen werden. Der menschliche Körper lagert den Wirkstoff THC in den Fettzellen ab. Dort kann er bei einem Check jederzeit mobilisiert und im Urin ausgeschieden werden.
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Bill Shankly
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