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Gegner -- Saison 04/05
Ich behaupte nicht, das nur Sion Dreck am Stecken hat. Luzern hatte auch seine Fase, keine Frage. Und was soll 1997 nicht fair gewesen sein? Hochmut kommt vor dem Fall. Und es wird wieder so sein. Habt ihr euch schon überlegt, was passiert, wenn Sion nicht aufsteigen sollte? Noch ein Jahr mit so einem Kader in CHL rumgurken, aua ..... Das gibt Schulden!!sion hat geschrieben:Nur Sion, immer hat nur Sion Dreck am Stecken!
Der Schweizer Fussball ist ja so gesund und die Liga so toll..Leider haben alle Dreck am Stecken...ob sie nun still im Hintergrund Misswirtschaften oder polarisieren wie CC - was spielt das noch für eine Rolle?
Ausserdem, wieso sollte es sooo unfair sein? Das letzte mal als CC so gross angerührt hat wurden wir Meister, Qualifizierten uns nicht für die CL und was war die Strafe: sieben, bis jetzt sieben bittere Jahre.. 2 Zwangsrelegation, Abstiege, Punktabzüge etc. etc. also so unfair ist das ja wohl auch nicht!
CC treibts zur Zeit echt zu Bunt. Und das spielt echt eine Rolle, während Vereine, die aus der Vergangenheit gelernt haben, mit fairen Mittel ums überleben kämpfen, kauft CC ein, als hätte er ein 12 Mio. Budget. Das ist nicht gerecht, und dagegen protestiere ich (auch wenns CC nicht hört
Zum Beispiel gehörte Wil schon seid 2 Jahren weg vom Schweizer Fussball. Das in Wil immer noch Profifussball gespielt wird ist eine absolute Frechheit!! Im Gegensatz wurde Lugano und Lausanne für ihre Misswirtschaft gebüsst, wo ist das Gerechtigkeit und die Fairness?
Darum sage ich, der Schweizer Fussball kann nur besser werden, wenn alle Vereine endlich wieder so wirtschaften, wie sie es sich leisten können -> und Sion kann sich das neue Kader nicht mal ansatzweise leisten. Darum ist das ein Betrug und eine Verfälschung des Sports und der CHL. Es heisst doch immer, der Bessere möge gewinnen, Bullshit!!
Im Grunde genommen hast du schon recht..
Wenn allerdings Leidenschaft, Emotionen und Fanatismus in das ganze kommen, wird der Blick für solche Sachen etwas verwischt und man lebt nur noch für das Resultat am Wochenende, für das Spiel, für den Verein! Und es ist egal, welche Person das Ruder in der Hand hat, wenn sie uns träumen lässt von glorreichen alten Zeiten, dann sind wir Fanatiker, egal ob Walliser, Luzerner oder Zürcher, nicht mehr Vernünftig - sondern lassen uns von Emotionen und Träumen leiten!
Ein Thurre lässt uns träumen von der NLA - hätten wir Anstelle von Thurre einen Nachwuchsman aus den eigenen Reihen als Stürmer, würden wir Fans das Vernünftig finden, doch die Träume würden in Vergessenheit geraten und wir würden uns langsam immer wie mehr damit abfinden müssen, eine graue Maus zu bleiben....
CC legte das Feuer - das Tourbillon wird brennen am Samstag
Wenn allerdings Leidenschaft, Emotionen und Fanatismus in das ganze kommen, wird der Blick für solche Sachen etwas verwischt und man lebt nur noch für das Resultat am Wochenende, für das Spiel, für den Verein! Und es ist egal, welche Person das Ruder in der Hand hat, wenn sie uns träumen lässt von glorreichen alten Zeiten, dann sind wir Fanatiker, egal ob Walliser, Luzerner oder Zürcher, nicht mehr Vernünftig - sondern lassen uns von Emotionen und Träumen leiten!
Ein Thurre lässt uns träumen von der NLA - hätten wir Anstelle von Thurre einen Nachwuchsman aus den eigenen Reihen als Stürmer, würden wir Fans das Vernünftig finden, doch die Träume würden in Vergessenheit geraten und wir würden uns langsam immer wie mehr damit abfinden müssen, eine graue Maus zu bleiben....
CC legte das Feuer - das Tourbillon wird brennen am Samstag
Fussball ist mehr als nur Sport
Ja, ich weiss, dass man als Fan das ganze immer ein bischen anderst sieht. War ja bei uns genau gleich. Doch nach diesen Jahren kann der Vorstand den meisten FCL-Fans nichts mehr vormachen. Zu oft wurden wir enttäuscht und verraten. Darum sehen wir das ganze ein bischen anderst, jedenfalls die meisten. Das Problem ist einfach, dass man eines Tages ganz extrem aus seinen Träumen erwacht und merkt, dass nichts so ist, wie es sein sollte und dein geliebter Verein plötzlich am Abgrund steht.sion hat geschrieben:Im Grunde genommen hast du schon recht..
Wenn allerdings Leidenschaft, Emotionen und Fanatismus in das ganze kommen, wird der Blick für solche Sachen etwas verwischt und man lebt nur noch für das Resultat am Wochenende, für das Spiel, für den Verein! Und es ist egal, welche Person das Ruder in der Hand hat, wenn sie uns träumen lässt von glorreichen alten Zeiten, dann sind wir Fanatiker, egal ob Walliser, Luzerner oder Zürcher, nicht mehr Vernünftig - sondern lassen uns von Emotionen und Träumen leiten!
Ein Thurre lässt uns träumen von der NLA - hätten wir Anstelle von Thurre einen Nachwuchsman aus den eigenen Reihen als Stürmer, würden wir Fans das Vernünftig finden, doch die Träume würden in Vergessenheit geraten und wir würden uns langsam immer wie mehr damit abfinden müssen, eine graue Maus zu bleiben....
CC legte das Feuer - das Tourbillon wird brennen am Samstag
Hast sicher schon bemerkt, dass hier die meisten sehr skeptisch der neuen Saison entgegen sehen. Aus reiner Erfahrung der letzten Jahre. Vor 6 Jahren hätte das ganz anderst ausgesehen.
By the way, wer auf den Nachwuchs setzt wird nie eine graue Maus bleiben, sondern eines Tages mit einer starken jungen Mannschaft zurückkehren, aber das braucht halt seine Zeit. Aber die hat niemand im Fussball, nicht mal der FCL, der sich ja selber das Prädikat "Ausbildungsverein" gegeben hat. So wird der Schweizer-Fussball nie gesund!!
Das ist leider so Gunner. Da kann praktisch niemand etwas daran ändernGunner hat geschrieben:By the way, wer auf den Nachwuchs setzt wird nie eine graue Maus bleiben, sondern eines Tages mit einer starken jungen Mannschaft zurückkehren, aber das braucht halt seine Zeit. Aber die hat niemand im Fussball, nicht mal der FCL, der sich ja selber das Prädikat "Ausbildungsverein" gegeben hat. So wird der Schweizer-Fussball nie gesund!!
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
Ja du hast recht, mit dem Nachwuchs und Ausbildungsverein..Ja, ich weiss, dass man als Fan das ganze immer ein bischen anderst sieht. War ja bei uns genau gleich. Doch nach diesen Jahren kann der Vorstand den meisten FCL-Fans nichts mehr vormachen. Zu oft wurden wir enttäuscht und verraten. Darum sehen wir das ganze ein bischen anderst, jedenfalls die meisten. Das Problem ist einfach, dass man eines Tages ganz extrem aus seinen Träumen erwacht und merkt, dass nichts so ist, wie es sein sollte und dein geliebter Verein plötzlich am Abgrund steht.
Hast sicher schon bemerkt, dass hier die meisten sehr skeptisch der neuen Saison entgegen sehen. Aus reiner Erfahrung der letzten Jahre. Vor 6 Jahren hätte das ganz anderst ausgesehen.
By the way, wer auf den Nachwuchs setzt wird nie eine graue Maus bleiben, sondern eines Tages mit einer starken jungen Mannschaft zurückkehren, aber das braucht halt seine Zeit. Aber die hat niemand im Fussball, nicht mal der FCL, der sich ja selber das Prädikat "Ausbildungsverein" gegeben hat. So wird der Schweizer-Fussball nie gesund!!
Es ist nich so, dass wir nicht enttäuscht geworden sind. 1997 bescherte der FC Sion dem Wallis den grössten Erfolg der Clubgeschichte, das Double! Danach wollte CC in die CL und verpasste sie. 16 Millionen Schulden kamen zum Vorschein und CC haute feige ab. Seine Begründung: Hätte der neue Präsident, Riand, die Spieler so verkauft, wie sie auch Wert hatten wäre der FC Sion Schuldenfrei gewesen (Das kann schon sein, doch man kann sicherlicht nicht so argumentieren, das ist ja nicht wie Debitoren und Kreditoren). Der FC Sion wurde im wohl grössten Kraftakt der schweizerischen Sportgeschichte gerettet und dank einem Nachlassvertrag wurden die Schulden getilgt. Der FC Sion stieg dann nur eine Saison später in die NLB ab! In der nächsten Saison schaffte man allerdings wieder den Aufstieg. Zu dieser Zeit war der schwerreiche und einflussreiche Kameruner Bierbrauer Gilbert Kadji Präsident. Doch auch sein Geld und seine Connections konnten Sion nicht weiterhelfen. Wegen Verstoss gegen die Lizenzauflagen wollte man dem FC Sion 7 Punkte abziehen, dies wurde nur verhindert, weil ein Insider aus Sion kreisen wusste, dass mit Lausanne mal etwas sehr schief geloffen ist und vertuscht worden ist - was auch hätte Punktabzüge geben sollen. Kurz daruaf später wurde Sion zwangsrelegiert und Kadji zum Teufel gejagt. Auch Bianchi, Fan und Präsident in einem konnte Sion in der NLB knapp über Wasser halten, und dann musste er kurz vor der auf abstiegsrunde im frühling 03 das Ende verkünden. Kein Geld, alle Spieler entlassen und Verträge aufgelöst...2. Liga wir kommen...doch dann nahm ein alter bekannter das Heft wieder in die Hand, der einzige Mann, so wie es scheint, der nach Andre Luisier Erfolge mit Sion feiern kann, Christian Constantin war zurück. Hätte er damals das Heft nicht in die Hand genommen, dann wäre alles vorbei gewesen. Er hat Geld, Beziehungen und weiss wie man gute Strukturen in den Verein bringt. Dank ihm haben wir wieder in U21 TEam, das Centre de formation (Nachwuchszentrum) wird wieder eröffnet und das Sekretariat wird endlich wieder professionel geführt. Die war vorher mal ein paar Jahre anders. Es gibt keinen anderen als CC, nicht in den letzten sieben Jahren, und darum müssen wir froh sein, dass er es überhaupt noch einmal versucht mit Sion! OHNE IHN WÄRE ES JETZT SCHON AUS! Wenn man sich gegen ihn stellt braucht man Geld, viel Geld, Macht und gute Beziehungen..ansonsten steht man hinter ihm. Ich bin auch nicht sein Fan, doch Respekt gegenüber mutigen Leuten sollte man haben. Ausserdem, er ist Geschäftsmann, ein zweites mal kann er sich nicht zum Buhmann einer ganzen Region abstempeln lassen..
Fussball ist mehr als nur Sport
Ein lesenswerter Artikel zum Nati B Saisonstart aus der NZZ online:
Unbefriedigend und reformbedürftig
Start zur Challenge League vor düsterem Hintergrund
rwe. Fast allen Beteiligten ist bewusst: In der heutigen Form ist die Challenge League (Start am Freitagabend) mehr Ärgernis denn ein Quell der Freude. Peter Stadelmann, der Präsident der Swiss Football League, brachte es kürzlich auf den Punkt: «Wer dieser Tage einen solchen Verein führt, ist zu bewundern.» Einige belastende Stichworte zur zweithöchsten Klasse sind die hohen Auslagen, der geringe Beachtungsgrad, tiefe Zuschauerzahlen sowie zu viele Mannschaften (18 ). Wie der Liga geholfen werden kann, darüber gehen die Meinungen wie meistens auseinander. Für Stadelmann beispielsweise ist klar, dass eine Verbesserung der Lage nur durch einen Zustupf aus dem TV- und Marketing-Topf kommen kann und die Gesundung mit einer Reduktion der Liga einhergehen wird. Hinzu kommt: Ohne Bilder am Fernsehen ist kaum ein Hauptsponsor zu finden.
Unter den erschwerten Umständen streben viele Vereine eine Flucht nach vorne an. Das Ziel ist der rasche Aufstieg in die Super League. Deshalb ist von Vaduz über Sitten bis nach Chiasso die Behauptung zu vernehmen: Wir zählen zu den Favoriten. Wo dies lediglich ein Imponiergehabe darstellt und wo sich die Aussage auf eine tragfähige Grundlage stützt, darüber werden die kommenden Wochen Auskunft geben. Erheblich sind die Ambitionen vor allem im Wallis, wo Christian Constantin den Aufstieg mit Ungeduld und dem Einsatz hoher finanzieller Mittel (Zuzüge im Multipack) vorantreibt. Für Trainer Admir Smajic gibt es deshalb keine Schonzeit. Startet er mit dem Team nicht wunschgemäss, dürften seine Tage im Stade de Tourbillon gezählt sein. Apropos Tourbillon: Geht es nach dem Willen Constantins, soll der FC Sion Ende 2007 im neuen Stadion in Martigny spielen. On verra.
Dank der Fusion mit Malcantone Agno herrscht in der neu formierten AC Lugano Aufbruchstimmung. In der Stadt will man wieder Fussball auf höchstem (Landes-)Niveau sehen, ist der Tenor vieler Politiker. Aus diesem Grund hat die Kommune Mittel zur Verfügung gestellt. Dass Agno dem Zusammenschluss wenig entgegensetzte, lag auch an den Finanzen. Eine weitere Saison in der zweithöchsten Liga hätte der Verein monetär kaum verkraftet. Giuseppe Morotti (vorher Agno-, jetzt Lugano-Präsident) gibt sich trotz einigen Abgängen optimistisch: «Wir sind nicht schwächer als letzte Saison.» Ähnliches ist von Chiassos Vorsitzendem Marco Grassi zu vernehmen. Der einstige Internationale liess zudem seine Beziehungen spielen und erreichte eine Zusammenarbeit mit Sampdoria Genua. Zwei junge Brasilianer sind vorläufig im Grenzort parkiert worden. Gemäss Trainer Paul Schönwetter wird aber auf Kontinuität gesetzt.
Ein Spezialfall ist der FC Wil. Zwar haben acht Stammspieler nach dem Abstieg den Verein fast panikartig verlassen, und Zuzüge sind kaum zu verzeichnen - und dennoch steht das Team von Trainer Walter Hörmann vor dem absoluten Höhepunkt der Klubgeschichte. Die Fürstenländer vertreten nämlich am 12. August im Zürcher Hardturm die Schweiz im Uefa-Cup (der Gegner wird am Freitag zugelost). Zu einem Auftritt im Europacup kommt auch der FC Vaduz (Cup-Sieger im Fürstentum Liechtenstein). Trainer Martin Andermatt kann fast auf das gleiche Kader wie in der vergangenen Saison zählen, eine Spielzeit, in der beinahe die Promotion in die höchste Klasse gelungen wäre (in der Barrage knapp an Xamax gescheitert). Ein schönes, von der Uefa akzeptiertes Stadion, kaum finanzielle Schwierigkeiten sowie ein eingespieltes Team - mit der Mannschaft aus dem «Ländle» ist zu rechnen.
Wem das Gedeihen der Liga (vor allem der Eliteklasse) am Herzen liegt, wünscht sich eine ähnlich gute Prognose für den FC Luzern. Am Fuss des Pilatus wären viele Voraussetzungen (Tradition, grosser Anhang) für ein gedeihliches Wachstum eines starken Klubs gegeben - doch die Zerstrittenheit rund um den Verein verhindert eine Bündelung der Kräfte. In Winterthur wiederum herrscht in Bezug auf den Fussball seit langem Eiszeit. In der sechstgrössten Stadt des Landes ist der FCW kein gehätscheltes Kind. Ob sich das unter der neuen Führung des ehemaligen GC- Sportchefs Mathias Walther ändert, ist zu bezweifeln. Auch dem Aufsteiger YF Juventus dürften die Herzen (sprich: Zuschauer) nicht in Massen zufliegen. Die Zürcher haben sich vom Erfolgstrainer Urs Schönenberger in der Sommerpause getrennt, ein Schritt, der über die Befindlichkeit des Vereins einiges aussagt.
Danke @manuel
Wie sicher bereits bekannt, hat Vaduz gestern den Einzug in die nächste UEFA-Cup Vorrunde geschafft. Mit Vaduz wird diese Saison sicher zu rechnen sein. Vielleicht sind sie sogar die Mannschaft à battre.
Der FC Vaduz hat überraschend die zweite Runde der Uefa-Cup-Qualifikation erreicht. Nach dem 1:0 Heimsieg im Hinspiel gewannen die Liechtensteiner auch auswärts in Dublin gegen Longford Town mit 3:2 (Halbzeit 1:0). Wie Servette Genf und der FC Wil, die in Runde eins spielfrei waren, erwartet nun auch Vaduz auf die Zweitrunden-Auslosung in Nyon.
Longford Town - Vaduz 2-3 (0-1)
Tore: 5. Zarn 0-1, 49. Burgmeier 0-2, 54. Weller 0-3, 86. Fitzgerald 1-3, 88. Ferguson 2-3
Wie sicher bereits bekannt, hat Vaduz gestern den Einzug in die nächste UEFA-Cup Vorrunde geschafft. Mit Vaduz wird diese Saison sicher zu rechnen sein. Vielleicht sind sie sogar die Mannschaft à battre.
Der FC Vaduz hat überraschend die zweite Runde der Uefa-Cup-Qualifikation erreicht. Nach dem 1:0 Heimsieg im Hinspiel gewannen die Liechtensteiner auch auswärts in Dublin gegen Longford Town mit 3:2 (Halbzeit 1:0). Wie Servette Genf und der FC Wil, die in Runde eins spielfrei waren, erwartet nun auch Vaduz auf die Zweitrunden-Auslosung in Nyon.
Longford Town - Vaduz 2-3 (0-1)
Tore: 5. Zarn 0-1, 49. Burgmeier 0-2, 54. Weller 0-3, 86. Fitzgerald 1-3, 88. Ferguson 2-3
FCL quo vadis?
-
Phil Danker
- Forumgott

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- Registriert: 16. Jan 2003, 14:10
- Wohnort: im Netz
Typisch SFV, zuerst aufstocken, dann massiv abbauen. "Jede Tubel" hat vorrausgesehen, dass es eindeutig zu viele Mannschafte hat, nur der SFV glaubte das nicht und stockte die Liga sogar noch aufEinige belastende Stichworte zur zweithöchsten Klasse sind die hohen Auslagen, der geringe Beachtungsgrad, tiefe Zuschauerzahlen sowie zu viele Mannschaften (18 ). Wie der Liga geholfen werden kann, darüber gehen die Meinungen wie meistens auseinander. Für Stadelmann beispielsweise ist klar, dass eine Verbesserung der Lage nur durch einen Zustupf aus dem TV- und Marketing-Topf kommen kann und die Gesundung mit einer Reduktion der Liga einhergehen wird.
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
wiso hat man es nicht beim alten System mit der Auf-/Abstiegsrunde belassen können. die Namen Superleague und Challenge League werden auch nicht akteptiert es bleibt NLA und NLB...scheiss Kommerz
Super League klingt nicht professionel wie es der SFV meinte, es klingt mehr nach Kleinen Kindern. Wiso dann nicht gleich Mega oder Giga Lige...
unglaublich
Super League klingt nicht professionel wie es der SFV meinte, es klingt mehr nach Kleinen Kindern. Wiso dann nicht gleich Mega oder Giga Lige...
unglaublich
Soeben gesehen auf der "komischen" Homepage www.sck.ch die aktuelle Tabelle. Dort steht an 2. Stelle "Bumles".....
Komische Gegner haben wir da?
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Nachtrag:
An vierter Stelle ist "Bulle Agno"....
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Bei den Resultaten von Sion kann ich mir eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Es zeigt einmal mehr, dass wahlloses Agieren auf dem Transfermarkt den Erfolg nicht garantiert. Dies sollte dem Natale eigentlich eine Lehre sein. Gut zu wissen, dass Erfolg nur bedingt kaeuflich ist.
Gruss auch nach Genf
.... alles Roger, oder was?
Gruss auch nach Genf
Kommt mir bekannt vor....ristomattila hat geschrieben:wenn unsere Gegner weiter so spielen und wir spielen ein bisschen Anständig sieht es für den Aufstieg gar nicht so schlecht aus
Und jährlich grüsst das Murmeltier!!!!
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genau! Letztes Jahr spielten alle für den FCL nur dieser war unfähig dieses auszunützen. Naja, vielleicht ist man dieses Jahr etwas cleverer. Ich bin gespannt auf das Bellenz-Spiel. Dann dürfte die Marschrichtung des FCL in der Saison 04/05 etwas klarer sein.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Dräggspagg
Die bisherigen Resultate dieser Runde sprechen ja alle für den FCL. Sion, Wil und Concordia Punkte abgegeben, Yverdon sogar verloren. Jetzt soll nur noch der AC Lugano Federn lassen und schon sieht alles wieder viel, viel besser aus. Und dies obwohl der FCL noch nicht annähernd sein Leistungsniveau erreicht hat !!
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