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[Match-Thread] Mi, 16.4.2008, 19:45 Uhr, FCS : FCL
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ein lebenlang treu
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Haxen-Paule
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bigon? der wurde doch kürzlich entlassen?Haxen-Paule hat geschrieben:und bigon himself macht die torecc hat geschrieben:na, allzu optimistisch will ich mal nicht sein, daher tippe ich auf einen 4:0 sieg der walliser.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Haxen-Paule
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NLZ:
Fussball, Super League: FC Sion - FC Luzern (heute 19.45, Tourbillon)
Sforza will frechen FCL sehen
Der FCL möchte in Sion nachholen, was gegen GC verpasst wurde: Tore erzielen. Trainer Sforza glaubt nicht, dass in seinem Team nur Lustrinelli treffen kann.
Eines muss man Ciriaco Sforza lassen: Der Trainer des FC Luzern gibt sich gegen aussen betont gelassen, was den Ausgang der Meisterschaft angeht. Die Situation, in der sich seine Mannschaft befindet, ist zwar delikat. Und sie könnte sich bis morgen Donnerstagabend im schlimmsten Fall verschlechtern, wenn der FCL heute in Sion verliert und St. Gallen (gegen Basel) sowie Xamax (in Aarau) gewinnen. Sforza aber betonte vor der Abreise gestern ins Wallis: «Ich glaube nicht, dass es so weit kommen wird.» Und: «Ich verliere die Nerven ganz sicher nicht.»
Die gezeigte Disziplin und Ordnung in der Rückrunde geben ihm Grund zur Zuversicht. Sforza sagte: «Vier Punkte gegen Basel und GC sind ein Zeugnis der guten Arbeit. Damit hätte vor ein paar Wochen kaum jemand gerechnet.» Und darum erklärte er auch, dass seine Zuversicht nichts mit falschem Optimismus zu tun habe: «Es ist meine Überzeugung, dass wir den Ligaerhalt schaffen. Wir haben es selber in der Hand.»
Die Lücke hinter Lustrinelli
Sion macht den Anfang von entscheidenden Tagen, wobei der Trainer den Heimspielen gegen St. Gallen, Thun und Xamax noch eine Spur mehr Bedeutung zumisst. Was nicht heissen soll, dass sich Sforza für den Ausflug ins Tourbillon nichts ausrechnet. Er kam noch einmal auf den letzten Sonntag zurück: «Nach der schlechten ersten Halbzeit gegen GC haben wir in der zweiten Hälfte gemerkt, dass wir sofort zu Chancen kommen, wenn wir frech auftreten. Ich will auch in Sion einen frechen FCL sehen. Dann wird die Hürde nicht unüberwindbar hoch.»
Nun stellt sich aber die Frage, wer für die Tore sorgen soll. 33 Treffer haben die Luzerner in 29 Partien zu Stande gebracht. Mit grossem Abstand der Erfolgreichste ist Mauro Lustrinelli mit 12 Toren. Von den aktuell verfügbaren Spielern folgen Davide Chiumiento und Alain Wiss dahinter - mit je zwei Treffern. Jean-Michel Tchouga, mit 6 Toren zweitbester Stürmer, fällt bis zum Saisonende verletzt aus. Zudem sind in der Torschützenliste dieser Saison Mario Cantaluppi (4) und Felipe (2) klassiert, die in der Winterpause den FCL verlassen haben. Auf 1 Tor haben es Pascal Bader, Michael Diethelm, Fayçal El Idrissi und Gerardo Seoane gebracht, dazu kam ein Eigentor des FCZ-Verteidigers Hannu Tihinen.
Sforza sieht indes in Lustrinelli nicht den einzigen Luzerner, dem er einen erfolgreichen Abschluss zutraut: «Auf dem Papier sieht es vielleicht so aus. In der Praxis hat man aber am Sonntag gesehen, dass auch ein El Idrissi zu sehr guten Chancen kommt.»
Quartett mit drei Verwarnungen
Der Trainer muss im Tourbillon den gesperrten Seoane ersetzen. Seinen Platz im Mittelfeld dürfte Wiss übernehmen. Offen ist, ob Sforza die Mannschaft auf einer weiteren Position freiwillig ändert. Mit Diarra, Veskovac, El Idrissi und Wiss droht einem Quartett bei einer vierten Verwarnung eine Spielsperre. Vielleicht wird Sforza mit Blick auf Samstag einen der beiden Innenverteidiger durch Bader ersetzen, um gegen St. Gallen auf das Standardduo Veskovac/Diarra zurückgreifen zu können. Sforza sagt: «Ich habe mich noch nicht entschieden. Aber richtig ist auch, dass ich mir taktische Überlegungen mache.»
Und, bliebe anzufügen, irgendwann wird er auch bekannt geben, zu welchem Ergebnis seine Überlegungen bezüglich Vertragsverlängerung mit dem FC Luzern
geführt haben. Sforza hat das Angebot, in der Innerschweiz zu bleiben. Aber zuerst will er die Spiele der Entscheidung hinter sich bringen - «erfolgreich», wie er anmerkt, «aber es ist doch legitim, jetzt nichts zu überstürzen. Es muss schliesslich für beide Parteien stimmen».
Sion - Luzern
FCL ist drittbestes Auswärtsteam
Der FC Luzern hat 16 seiner 34 Punkte in der Fremde geholt. Damit belegen die Zentralschweizer in der Auswärtstabelle den dritten Platz hinter dem FC Basel und den Young Boys. Überraschen würde es nicht, käme heute ein Punkt für Luzern hinzu. Die drei bisherigen Begegnungen mit Sion in dieser Saison gingen unentschieden aus: 1:1 auf der Allmend, 0:0 im Tourbillon, 1:1 auf der Allmend. Die Walliser haben letztmals vor zwei Monaten auf eigenem Platz verloren (1:2 gegen St. Gallen).
Virgile Reset ist zwar angeschlagen, aber spielberechtigt. Der Franzose war nach seiner Schauspieleinlage in Luzern, die zu einem Penaltytor führte, mit zwei Sperren belegt worden. Weil Sion dagegen rekurrierte, darf Reset spielen - so lange, bis der Rekurs behandelt worden ist …
Sawu und Keita kamen auch oft zu Chancenmanuel hat geschrieben:NLZ:
Sforza sieht indes in Lustrinelli nicht den einzigen Luzerner, dem er einen erfolgreichen Abschluss zutraut: «Auf dem Papier sieht es vielleicht so aus. In der Praxis hat man aber am Sonntag gesehen, dass auch ein El Idrissi zu sehr guten Chancen kommt.»
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