und wie..Garfield hat geschrieben: Der FCL hat bereits seine Lehren daraus gezogen und übernimmt vor allem das Merchandising, etc selber.
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FC St. Gallen 2010/2011
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
+
http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/akt ... 12528.html
Interessant finde ich folgenden Zusammenhang: Die Betriebs AG zahlt dem FCSG 6.5 Mio. pro Jahr (die oben erwähnte Pauschale). Bei durchschnittlich 14'000 Zuschauern in 17 Heimspielen (Cup nicht eingerechnet wo man auch im Halbfinale war!) gibt dies einen Durchschnittspreis von etwas über CHF 27, was in etwa dem Eintrittspreis für Stehplätz entspricht.
Irgendwie scheint mir schon, dass diese Betriebs-AG Gelder hortet. Übrigens ist es nicht die Alte Führung des FCSG die dies der neuen Führung eingebrockt hat, sondern die alte Führung sitzt eben nun im VR der Betriebs-AG und ist faktisch noch immer am Hebel... Völlig lächerlich. Artikl bringts auf den Punkt.
http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/akt ... 12528.html
Interessant finde ich folgenden Zusammenhang: Die Betriebs AG zahlt dem FCSG 6.5 Mio. pro Jahr (die oben erwähnte Pauschale). Bei durchschnittlich 14'000 Zuschauern in 17 Heimspielen (Cup nicht eingerechnet wo man auch im Halbfinale war!) gibt dies einen Durchschnittspreis von etwas über CHF 27, was in etwa dem Eintrittspreis für Stehplätz entspricht.
Irgendwie scheint mir schon, dass diese Betriebs-AG Gelder hortet. Übrigens ist es nicht die Alte Führung des FCSG die dies der neuen Führung eingebrockt hat, sondern die alte Führung sitzt eben nun im VR der Betriebs-AG und ist faktisch noch immer am Hebel... Völlig lächerlich. Artikl bringts auf den Punkt.
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am anfang hiess es immer mit durchsch. 12000 gibt ne schwarze null, jetzt hattens 14000....mysterius hat geschrieben:+
http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/akt ... 12528.html
Interessant finde ich folgenden Zusammenhang: Die Betriebs AG zahlt dem FCSG 6.5 Mio. pro Jahr (die oben erwähnte Pauschale). Bei durchschnittlich 14'000 Zuschauern in 17 Heimspielen (Cup nicht eingerechnet wo man auch im Halbfinale war!) gibt dies einen Durchschnittspreis von etwas über CHF 27, was in etwa dem Eintrittspreis für Stehplätz entspricht.
Irgendwie scheint mir schon, dass diese Betriebs-AG Gelder hortet. Übrigens ist es nicht die Alte Führung des FCSG die dies der neuen Führung eingebrockt hat, sondern die alte Führung sitzt eben nun im VR der Betriebs-AG und ist faktisch noch immer am Hebel... Völlig lächerlich. Artikl bringts auf den Punkt.
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mehr weiss ich nichtPartyanimal hat geschrieben:Wem gehört die Betriebs-AG bzw. wer ist Mehrheitsaktionär?
http://www.afgarena.ch/afg-arena/afg-arena/tabid37.aspx
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chli enttäuscht AL, dachte kennst dich in der ostschweiz aus...Alpenloewe hat geschrieben:mehr weiss ich nichtPartyanimal hat geschrieben:Wem gehört die Betriebs-AG bzw. wer ist Mehrheitsaktionär?
http://www.afgarena.ch/afg-arena/afg-arena/tabid37.aspx
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Tagblatt.ch hat geschrieben:Der FC St.Gallen ist politisch too big to fail
http://www.tagblatt.ch/sport/fcsg/-Der- ... 92,1595512
[...]
Weil der Fussball allein nicht genüge, brauche es Stadien mit Mantelnutzung, wurde in der Schweiz in den letzten Jahren argumentiert – auch in St. Gallen. Was halten Sie davon?
Dietl: Da bin ich eher skeptisch. Zum einen bleibt das Grunddilemma bestehen. Der Wert des Stadions steht und fällt mit dem sportlichen Erfolg des Heimclubs. Dieses Risiko lässt sich auch durch eine geschickte Mantelnutzung nicht wirksam bekämpfen, bestenfalls leicht abfedern. Aber gibt es tatsächlich grosse Synergien zwischen einem Shoppingcenter und einem Stadion? Oft sind Planungen für eine derartige Mantelnutzung bereits ein Indiz dafür, dass die Finanzierung des Stadions wirtschaftlich gesehen auf schwachen Beinen steht.
[...]
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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ST.GALLEN. Kanton, Stadt, Banken und private Investoren greifen dem FC St.Gallen und der AFG Arena mit rund 16 Millionen Franken unter die Arme. Die Stadt erlässt dem Club beispielsweise die Polizeikosten.
Der Kanton stellt vier Millionen Franken für die Sanierung der AFG Arena zur Verfügung, wie heute an einer Medienkonferenz in St.Gallen bekannt gegeben worden ist.
Auch die Stadt trägt zur Sanierung der AFG-Arena-Gesellschaften bei. Sie verzichtet auf Vorderungen von einer Million Franken, die wegen Polizei- und Buskosten anfallen würden. Zudem leistet die Stadt einen Beitrag in der Höhe von einer weiteren Million.
Banken und private Investoren greifen den AFG-Arena-Gesellschaften ebenfalls unter die Arme: Das Bankenkonsortium erlässt ausstehende Forderungen von 5,23 Millionen Franken, private Investoren schiessen weitere 5 Millionen Franken ein.
Insgesamt werde die Verschuldung des FC St.Gallen so um 12,78 Millionen Franken abgebaut, hiess es an der Pressekonferenz. Das wirtschaftliche Eigenkapital des Ostschweizer Clubs wird dank der Finanzspritzen um 16,23 Millionen Franken erhöht, die Liquidität um 5 Millionen Franken gesteigert.
Der Kanton stellt vier Millionen Franken für die Sanierung der AFG Arena zur Verfügung, wie heute an einer Medienkonferenz in St.Gallen bekannt gegeben worden ist.
Auch die Stadt trägt zur Sanierung der AFG-Arena-Gesellschaften bei. Sie verzichtet auf Vorderungen von einer Million Franken, die wegen Polizei- und Buskosten anfallen würden. Zudem leistet die Stadt einen Beitrag in der Höhe von einer weiteren Million.
Banken und private Investoren greifen den AFG-Arena-Gesellschaften ebenfalls unter die Arme: Das Bankenkonsortium erlässt ausstehende Forderungen von 5,23 Millionen Franken, private Investoren schiessen weitere 5 Millionen Franken ein.
Insgesamt werde die Verschuldung des FC St.Gallen so um 12,78 Millionen Franken abgebaut, hiess es an der Pressekonferenz. Das wirtschaftliche Eigenkapital des Ostschweizer Clubs wird dank der Finanzspritzen um 16,23 Millionen Franken erhöht, die Liquidität um 5 Millionen Franken gesteigert.

Mehr Angst macht mir, dass wir ebenfalls ein Konstrukt mit Stadioneigentümer (Stadion Luzern AG), Betriebs AG (swissporarena events AG), Fussballclub (FC Luzern-Innerschweiz AG) plus auch noch Stadionnamen-Stiftung (Stiftung Fussballsport Luzern) haben.LÜ-57 hat geschrieben:Tagblatt.ch hat geschrieben:Der FC St.Gallen ist politisch too big to fail
http://www.tagblatt.ch/sport/fcsg/-Der- ... 92,1595512
[...]
Weil der Fussball allein nicht genüge, brauche es Stadien mit Mantelnutzung, wurde in der Schweiz in den letzten Jahren argumentiert – auch in St. Gallen. Was halten Sie davon?
Dietl: Da bin ich eher skeptisch. Zum einen bleibt das Grunddilemma bestehen. Der Wert des Stadions steht und fällt mit dem sportlichen Erfolg des Heimclubs. Dieses Risiko lässt sich auch durch eine geschickte Mantelnutzung nicht wirksam bekämpfen, bestenfalls leicht abfedern. Aber gibt es tatsächlich grosse Synergien zwischen einem Shoppingcenter und einem Stadion? Oft sind Planungen für eine derartige Mantelnutzung bereits ein Indiz dafür, dass die Finanzierung des Stadions wirtschaftlich gesehen auf schwachen Beinen steht.
[...]
http://www.swissporarena.ch/dynasite.cfm?dsmid=85115
Das klingt doch ziemlich ähnlich wie in SG. Bleibt wirklich zu hoffen, dass diese als "enge Partner" zusammenarbeiten (wie Stierli auch immer betont....) und es hier nicht auch zu unnötigen falschen Abhängigkeiten und aufgeblasenen Verwaltungsapparäten kommt - der FCL wäre prädistiniert dafür...
Zuletzt geändert von lucerne am 26. Aug 2010, 10:57, insgesamt 1-mal geändert.
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