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Rene Van Eck
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Amirante ballert Bayern weg
Eine üble Klatsche (0:6!!) holte sich die zweite Mannschaft vom FC Bayern am Sonntag in Jena ab - und das, obwohl mit Andreas Görlitz und Christian Lell zwei gestandene Bundesligaprofis im Kader standen. Letzterer trug wesentlich zur Niederlage bei. Nach einem frühen Tor von Eckardt und dem vierten Saisontreffer von Smeekes sah Lell bereits in der 38. Minute die Rote Karte. In der zweiten Hälfte schlug dann die Stunde von Salvatore Amirante. Der Italiener ließ seinem lupenreinen Hattrick einen weiteren Treffer folgen und schoss die Thüringer durch den Viererpack auf Platz eins.
Eine üble Klatsche (0:6!!) holte sich die zweite Mannschaft vom FC Bayern am Sonntag in Jena ab - und das, obwohl mit Andreas Görlitz und Christian Lell zwei gestandene Bundesligaprofis im Kader standen. Letzterer trug wesentlich zur Niederlage bei. Nach einem frühen Tor von Eckardt und dem vierten Saisontreffer von Smeekes sah Lell bereits in der 38. Minute die Rote Karte. In der zweiten Hälfte schlug dann die Stunde von Salvatore Amirante. Der Italiener ließ seinem lupenreinen Hattrick einen weiteren Treffer folgen und schoss die Thüringer durch den Viererpack auf Platz eins.
SOLO ALLMEND!
Der Schluss des Beitrages wird den VanEck Fanatikern nicht gefallen:
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BILD besuchte den Jena-Trainer in seiner Heimatstadt Rotterdam. In der holländischen Hafenstadt wuchs er im Stadtteil Ijsselmonde in einer Reihenhaus-Siedlung auf.
Van Eck: „Hier wurde ich zum Kämpfer.“
In jeder freien Minute spielte er Fußball. Am meisten direkt auf der Straße vor dem Haus. Da holte er sich die nötige Härte für seine spätere Karriere als Profi und Trainer.
Van Eck: „Wir haben gegen andere Stadtteile gespielt, oft blieb es nicht nur beim Fußball. Entweder gab es nur ganz schwache Schiedsrichter oder gar keine. Deshalb haben wir Meinungs-Verschiedenheiten untereinander geklärt.“ Dann flogen auch mal die Fäuste.
Selbst seinen älteren Bruder Jos (46) musste van Eck vor anderen verteidigen, wenn es handgreiflich wurde. Jos war eigentlich das größte Talent in der Familie. Doch er vertrug neben der Härte auch keine Kritik. Daran scheiterte seine Karriere.
Sein zweiter Bruder Dennis (42) war ein guter Torhüter. Van Eck: „Aber ihm fehlte der Biss.“
Nur René selbst schaffte den Durchbruch, weil er härter als die anderen war, alles dafür tat und auch mal Widerstände überwand.
Eine Episode aus der Jugend erzählt er mit einem Lächeln: „Hinter unserem Haus hatte ein Metzger eine Garage, wo er vergammelte Tierknochen lagerte. Wir stellten immer einen Kasten vor den Eingang. Wer vorbeischoss, musste zur Strafe in die Garage, in der es richtig eklig roch...“
Das Haus, in dem van Eck mit seinen Eltern Antonia (83) und Christian (2007 gestorben), sowie den drei Geschwistern Anja (56), Jos (46) und Dennis (42) wohnte, erkennt man schon vom weitem. Denn es steht eine riesengroße Tanne davor.
Mittlerweile wohnt nur noch die Mutter in dem Haus mit vier Schlafzimmern. Van Eck: „Sie sammelt alles von mir.“ Zum Beispiel Bilder aus der Kinder- und Aktivenzeit von René.
Da kommen beim Trainer sofort wieder Erinnerungen hoch: „Ich hatte drei Berufswünsche: Zahnarzt, Pilot und Fußballer. Aber da ich schon immer Angst vor dem Zahnarzt hatte und fliegen auch nicht mein Ding war, wurde schnell klar, was ich werden will.“
Ijsselmonde ist eigentlich der Stadtteil, in dem Rotterdams größter und erfolgreichster Verein Feyenoord zuhause ist. Van Eck: „Aber mein Opa war schon Platzwart bei Excelsior, mein Vater stand dort im Tor und arbeitete später im Präsidium mit. Deshalb war klar, wo ich spiele.“
Mit sieben Jahren fing er dort 1973 an, spielte später mit Excelsior in der 1. holländischen Liga. Van Eck: „Die ersten zwei Spiele als Stürmer. Dann fehlte ein Abwehrmann und weil ich so groß bin, musste ich dort spielen.“ So wurde er zum Abräumer.
Über Den Bosch und die Schweiz (Luzern) kam er 1998 nach Nürnberg, machte 16 Bundesligaspiele: „Das war meine schönste Zeit.“
Deshalb ist er auch froh, dass er Trainer in Deutschland ist: „Hier wird Fußball gelebt.“
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BILD besuchte den Jena-Trainer in seiner Heimatstadt Rotterdam. In der holländischen Hafenstadt wuchs er im Stadtteil Ijsselmonde in einer Reihenhaus-Siedlung auf.
Van Eck: „Hier wurde ich zum Kämpfer.“
In jeder freien Minute spielte er Fußball. Am meisten direkt auf der Straße vor dem Haus. Da holte er sich die nötige Härte für seine spätere Karriere als Profi und Trainer.
Van Eck: „Wir haben gegen andere Stadtteile gespielt, oft blieb es nicht nur beim Fußball. Entweder gab es nur ganz schwache Schiedsrichter oder gar keine. Deshalb haben wir Meinungs-Verschiedenheiten untereinander geklärt.“ Dann flogen auch mal die Fäuste.
Selbst seinen älteren Bruder Jos (46) musste van Eck vor anderen verteidigen, wenn es handgreiflich wurde. Jos war eigentlich das größte Talent in der Familie. Doch er vertrug neben der Härte auch keine Kritik. Daran scheiterte seine Karriere.
Sein zweiter Bruder Dennis (42) war ein guter Torhüter. Van Eck: „Aber ihm fehlte der Biss.“
Nur René selbst schaffte den Durchbruch, weil er härter als die anderen war, alles dafür tat und auch mal Widerstände überwand.
Eine Episode aus der Jugend erzählt er mit einem Lächeln: „Hinter unserem Haus hatte ein Metzger eine Garage, wo er vergammelte Tierknochen lagerte. Wir stellten immer einen Kasten vor den Eingang. Wer vorbeischoss, musste zur Strafe in die Garage, in der es richtig eklig roch...“
Das Haus, in dem van Eck mit seinen Eltern Antonia (83) und Christian (2007 gestorben), sowie den drei Geschwistern Anja (56), Jos (46) und Dennis (42) wohnte, erkennt man schon vom weitem. Denn es steht eine riesengroße Tanne davor.
Mittlerweile wohnt nur noch die Mutter in dem Haus mit vier Schlafzimmern. Van Eck: „Sie sammelt alles von mir.“ Zum Beispiel Bilder aus der Kinder- und Aktivenzeit von René.
Da kommen beim Trainer sofort wieder Erinnerungen hoch: „Ich hatte drei Berufswünsche: Zahnarzt, Pilot und Fußballer. Aber da ich schon immer Angst vor dem Zahnarzt hatte und fliegen auch nicht mein Ding war, wurde schnell klar, was ich werden will.“
Ijsselmonde ist eigentlich der Stadtteil, in dem Rotterdams größter und erfolgreichster Verein Feyenoord zuhause ist. Van Eck: „Aber mein Opa war schon Platzwart bei Excelsior, mein Vater stand dort im Tor und arbeitete später im Präsidium mit. Deshalb war klar, wo ich spiele.“
Mit sieben Jahren fing er dort 1973 an, spielte später mit Excelsior in der 1. holländischen Liga. Van Eck: „Die ersten zwei Spiele als Stürmer. Dann fehlte ein Abwehrmann und weil ich so groß bin, musste ich dort spielen.“ So wurde er zum Abräumer.
Über Den Bosch und die Schweiz (Luzern) kam er 1998 nach Nürnberg, machte 16 Bundesligaspiele: „Das war meine schönste Zeit.“
Deshalb ist er auch froh, dass er Trainer in Deutschland ist: „Hier wird Fußball gelebt.“
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kante ned so der supporter...
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
wenn jetzt da "sachbearbeiter" statt "fussballer" gestanden wäre, hätte dieser satz glatt von brückler stammen können.
MEMBER OF ACHSE DES TRIOS!
Sieger der Herzen "Working Class Hero"
wette mit PA: siegrist schiesst mindestens fünf tore in dieser und der nächsten saison für die erste mannschaft des fcl. nur pflichtspiele abzüglich der beiden ersten cuprunden zählen. fr. 60.-
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Brückler
bitzli aktueller als deine anspielung ists schon. aber who cares, vielleicht bist sogar du eines tages up-to-date.
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- Morgenstern
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«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
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