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Hattrick
- Chris Climax
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Hätte mich auch verwundert wenn ausgerechnet du mit einem blauen Auge davongekommen wärst. Die Typen kennen nämlich keine Gnade wenns um Regelverstösse geht.Pikachu hat geschrieben:ja die GMs halt! Hauptsache kann wieder Hattrick zocken!
Jä nu, wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg mit dem neuen Team.
Geniesse die Saison in Liga VII ! Da kann man wenigstens noch jedes Spiel locker gewinnen
Habt euch lieb !!
- Chris Climax
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matchuhr
- Chris Climax
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- Chris Climax
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Wo, wie, was ?? Sieht man jetzt etwa die Resultate ?? *gleichmalnachguck*matchuhr hat geschrieben:yes, 0:2 auswärtssieg gegen einen fünftligisten und pic gespielt!! vielleicht sieht man sich in der nächsten runde climax?
Wäre natürlich bitter für dich wenn du in der nächsten Runde auf mich treffen würdest
Habt euch lieb !!
- Chris Climax
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matchuhr
so, bevor du einen infarkt hast ein riesen gefallen vom krienser
14550 Zuschauer pilgerten an diesem bewölkten Tag in Richtung Leninsdom. Die Aufstellung von Proletariats ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Hamid - Strickler, Ruckli, Rapisarda - Fornage, Falblad, Kumar, Maloney, MacDermot - Staib, Reckhemmer.
Cosmonaut wählte eine 3-5-2 Taktik. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Schweiker - Lenhard, Jobart, Smolinski - Sauthier, Järnskog, Hogen, Scheiwiller, Dulle - Ståhlgren, Edvinsson.
Cosmonaut ging in der 10. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einem Angriff über links platzierte Jens Ståhlgren den Ball unerreichbar für den Torhüter ins Netz. Nach mehrmaligen Ziehen am gegnerischen Trikot wurde Pierre Ruckli mit einer gelben Karte verwarnt. Egon Reckhemmer setzte sich in der 29. Minute schön über links durch und hätte eigentlich einen Treffer für Proletariats erzielen müssen, aber er traf nur den Außenpfosten. In der 30. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. Juan Scheiwiller schloß einen Angriff über die linke Seite mit einem schulmäßigen Kopfball ab. Die Gäste trugen in der 32. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Jens Ståhlgren zog nach einem Rückpaß von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 3 für Cosmonaut. Zur Halbzeit stand es 0 - 3. Statistikfans im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für Cosmonaut.
Um ein Haar hätte Alain Sauthier in der 53. Minute ein Tor erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball konnte nur durch eine grandiose Parade von Hadi Hamid abgewehrt werden. Mikael Edvinsson hätte in der 56. Minute ein weiteres Tor für sein Team machen können, aber der Angriffszug über die linke Seite wurde durch einen Abseitspfiff beendet. Nach 68 Spielminuten war es Guy Lenhard der eine große Torgelegenheit hatte. Ein Paß von rechts nahm er Volley, aber Hadi Hamid stand genau richtig und klärt zur Ecke. Die Gäste trugen in der 72. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Jens Ståhlgren zog nach einem Rückpaß von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 4 für Cosmonaut. Damit konnte sich Jens Ståhlgren als Hattrickschütze notieren lassen. Das Spielgeschehen änderte sich, als Cosmonaut entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Nach einer schönen Flanke von links kam Jean-Bernard Jobart im Strafraum völlig frei zum Schuß. Aber bei dieser Schußhaltung war es nicht verwunderlich, daß der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Statistikfans im Stadion ermittelten 59 Prozent Ballbesitz für Cosmonaut.
Der beste Spieler von Proletariats war ohne jeden Zweifel Bubu Strickler. Es war allerdings nicht der Tag des Hadi Hamid. Der beste Spieler von Cosmonaut war ohne jeden Zweifel Alain Sauthier. Juan Scheiwiller fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 4.
14550 Zuschauer pilgerten an diesem bewölkten Tag in Richtung Leninsdom. Die Aufstellung von Proletariats ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Hamid - Strickler, Ruckli, Rapisarda - Fornage, Falblad, Kumar, Maloney, MacDermot - Staib, Reckhemmer.
Cosmonaut wählte eine 3-5-2 Taktik. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Schweiker - Lenhard, Jobart, Smolinski - Sauthier, Järnskog, Hogen, Scheiwiller, Dulle - Ståhlgren, Edvinsson.
Cosmonaut ging in der 10. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einem Angriff über links platzierte Jens Ståhlgren den Ball unerreichbar für den Torhüter ins Netz. Nach mehrmaligen Ziehen am gegnerischen Trikot wurde Pierre Ruckli mit einer gelben Karte verwarnt. Egon Reckhemmer setzte sich in der 29. Minute schön über links durch und hätte eigentlich einen Treffer für Proletariats erzielen müssen, aber er traf nur den Außenpfosten. In der 30. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. Juan Scheiwiller schloß einen Angriff über die linke Seite mit einem schulmäßigen Kopfball ab. Die Gäste trugen in der 32. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Jens Ståhlgren zog nach einem Rückpaß von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 3 für Cosmonaut. Zur Halbzeit stand es 0 - 3. Statistikfans im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für Cosmonaut.
Um ein Haar hätte Alain Sauthier in der 53. Minute ein Tor erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball konnte nur durch eine grandiose Parade von Hadi Hamid abgewehrt werden. Mikael Edvinsson hätte in der 56. Minute ein weiteres Tor für sein Team machen können, aber der Angriffszug über die linke Seite wurde durch einen Abseitspfiff beendet. Nach 68 Spielminuten war es Guy Lenhard der eine große Torgelegenheit hatte. Ein Paß von rechts nahm er Volley, aber Hadi Hamid stand genau richtig und klärt zur Ecke. Die Gäste trugen in der 72. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Jens Ståhlgren zog nach einem Rückpaß von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 4 für Cosmonaut. Damit konnte sich Jens Ståhlgren als Hattrickschütze notieren lassen. Das Spielgeschehen änderte sich, als Cosmonaut entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Nach einer schönen Flanke von links kam Jean-Bernard Jobart im Strafraum völlig frei zum Schuß. Aber bei dieser Schußhaltung war es nicht verwunderlich, daß der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Statistikfans im Stadion ermittelten 59 Prozent Ballbesitz für Cosmonaut.
Der beste Spieler von Proletariats war ohne jeden Zweifel Bubu Strickler. Es war allerdings nicht der Tag des Hadi Hamid. Der beste Spieler von Cosmonaut war ohne jeden Zweifel Alain Sauthier. Juan Scheiwiller fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 4.
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