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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Bill Shankly
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Offizielle Erklärung Schickeria München
08.06.2007
Bereits zwei Tage nach dem Vorfall auf dem Rasthof Würzburg hat das Management des FC Bayern eine Presseerklärung veröffentlicht, in der es sich von unserer Gruppe distanziert hat. Auf ein von uns direkt nach dem Vorfall unterbreitetes Gesprächsangebot wurde nicht eingegangen, und wenn man es genau nimmt, hat man sich überhaupt noch nie so richtig ernsthaft mit uns auseinandergesetzt. Gespräche gab es in der Vergangenheit nie in Form eines fruchtbaren Dialogs, sondern immer nur dann, wenn eh schon alles zu spät war.
Auch im aktuellen Fall wurden vom Management des FC Bayern an alle 73 Businsassen, die von der Staatsanwaltschaft Würzburg benannt wurden, bundesweite Stadionverbote über eine Dauer von fünf Jahren ausgesprochen – völlig unabhängig davon, ob sie an dem Vorfall beteiligt waren oder nicht.
Eine Woche später wurde ca. 530 Personen die Jahreskarte für die Heimspiele des FC Bayern gekündigt. Dieser Personenkreis, Mitglieder und Sympathisanten unserer Gruppe, hatte mit dem Umzug in die Allianzarena vor zwei Jahren seine Reservierungsschreiben gesammelt durch uns abgegeben lassen, um im neuen Stadion im Herzen der Südkurve stehen zu können. Zu keinem Zeitpunkt gab es eine Vereinbarung mit dem FC Bayern, dass unser Engagement in dieser Sache nur für Mitglieder erfolgt: im Gegenteil, wir wollten explizit allen an Stimmung interessierten Bayernfans einen Platz im Mittelblock der Südkurve organisieren. (Nachzulesen ist dies in diversen Newseinträgen auf unserer Homepage, unter anderem vom 11.12.2004).
Dass die Daten dieser Personen - entgegen anders lautender Vereinbarungen!- in einer Liste gespeichert wurden, stellt an sich schon einen enormen Vertrauensbruch dar.
Diese als Schickeria „Mitgliederliste“ zu bezeichnen und zu behaupten, alle 73 Businsassen seien an den Vorfällen am Rasthof Würzburg beteiligt gewesen, ist absurd. Weitere 530 Personen damit in Verbindung zu bringen, spottet jeder Beschreibung.
Leider ist uns dieses Vorgehen aber weder unbekannt, noch überrascht es uns. Bereits 2003 reagierte der Vorstand des FC Bayern auf wage Anschuldigungen gegen einen kleinen Kreis damit, dass er ca. 200 Personen die Jahreskarten kündigte. Die Anschuldigungen hielten einer juristischen Prüfung nicht stand - der FC Bayern musste zurückrudern und allen Betroffenen die Jahreskarten zurückgeben.
An der Bereitschaft, mit Kollektivstrafen und Sippenhaft gegen unliebsame und kritische Gruppen vorzugehen, hat sich aber offensichtlich nichts geändert.
Das Verständnis, das das Management des FC Bayern von einem Vereinsgefüge und der Rolle der Fans hat, muss nachdenklich stimmen. Nicht nur einmal wurde von „Kunden“ statt Fans gesprochen – und seine Kunden müsse man sich schließlich selbst aussuchen dürften. Man wolle an einer „neuen Südkurve“ arbeiten und stellt damit eine gewachsene Fankultur in Frage, wie sie bei tausenden Vereinen in der ganzen Welt schon Jahrzehnte lang vorhanden ist.
Das System 'FC Bayern' funktioniert dabei äußerst durchschaubar: Stört jemand das Gesamtbild und gefährdet das Saubermann-Image, schließt man ihn einfach aus der „großen FC Bayern-Familie“ aus. Noch dazu wenn es sich um Personen oder Gruppen handelt, die einem aufgrund ihrer kritischen Haltung schon lange ein Dorn im Auge waren. Per Definition sind die Betroffenen dann 'keine Fans mehr' - und das Problem erledigt. Es stehen ja genug neue 'Interessenten' Schlange.
Mit wirklicher Problemlösung hat das nichts zu tun. Genauso wenig wie mit einem Bewusstsein für soziale Verantwortung, mit der man sich nach außen hin so gerne schmückt.
Wo aber fängt soziale Verantwortung an, wenn nicht im eigenen Umfeld?
Einem Umfeld, in dem sich Jugendliche teilweise seit 10 oder 15 Jahre bewegen, Wochenende für Wochenende in der Fankurve stehen und leidenschaftlich Zeit und Geld opfern? Um den Wert einer solchen Gemeinschaft zu erkennen, wäre aber ein Mindestmaß an Interesse und Verständnis für Fankultur erforderlich.
Man kann uns Stadionverbot geben, uns die Jahreskarten kündigen. Eines wird man uns aber sicher nicht so einfach nehmen können: ein Teil des FC Bayern zu sein. Das kann auch ein Herr Hoeness mit einer Presseerklärung nicht tun.
Heute bekamen die 530 Personen, deren Jahreskarten gekündigt worden waren, ein Schreiben, in dem sie erklären sollen, sie seien kein Mitglied der Schickeria. Damit versucht man, uns den schwarzen Peter zuzuschieben, nachdem aufgrund der Kündigungen ein Aufschrei durch alle Teile der Fanszene gegangen war.
Man hofft auf diesem Wege eine genauere Liste der aktuellen Mitglieder unter den 530 zu erhalten. Warum wir nie selbst eine Mitgliederliste an den FC Bayern gegeben haben, dürfte klar werden, wenn man sich den leichtfertigen Umgang der Vereinsführung mit Kollektiv- und Präventivstrafen, Stadionverboten und Vorverurteilungen anschaut. Genauso klar dürfte sein, warum dieses Vorgehen unter keinen Umständen tolerierbar ist.
So sollen ca. 530 Leute, die mit dem Vorfall an der Raststätte nichts zu tun hatten, dazu gezwungen werden, sich indirekt gegenseitig zu denunzieren, damit sie dann eine Chance erhalten, gnädigerweise ihre Jahreskarte, die ihnen völlig zu Unrecht gekündigt wurde, wiederzuerhalten. Eine Vereinsführung, die auf derartige Weise gegen die treuesten Anhänger des Clubs vorgeht, sucht wahrscheinlich in ganz Europa ihresgleichen.
Das Vorgehen der Vereinsführung ist gegenüber ALLEN Beteiligten in höchstem Maße ungerecht, ganz egal ob es sich um Mitglieder unserer Gruppe handelt oder nicht.
Deshalb werden wir die Erklärung unterschreiben, um die inakzeptable Vorgehensweise der Vereinsführung zu durchkreuzen und lahm zu legen. Wir fordern ALLE Betroffenen auf, dies ebenfalls zu tun und der Vereinsführung einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Freiheit für alle!
Quelle: www.schickeria-muenchen.de
08.06.2007
Bereits zwei Tage nach dem Vorfall auf dem Rasthof Würzburg hat das Management des FC Bayern eine Presseerklärung veröffentlicht, in der es sich von unserer Gruppe distanziert hat. Auf ein von uns direkt nach dem Vorfall unterbreitetes Gesprächsangebot wurde nicht eingegangen, und wenn man es genau nimmt, hat man sich überhaupt noch nie so richtig ernsthaft mit uns auseinandergesetzt. Gespräche gab es in der Vergangenheit nie in Form eines fruchtbaren Dialogs, sondern immer nur dann, wenn eh schon alles zu spät war.
Auch im aktuellen Fall wurden vom Management des FC Bayern an alle 73 Businsassen, die von der Staatsanwaltschaft Würzburg benannt wurden, bundesweite Stadionverbote über eine Dauer von fünf Jahren ausgesprochen – völlig unabhängig davon, ob sie an dem Vorfall beteiligt waren oder nicht.
Eine Woche später wurde ca. 530 Personen die Jahreskarte für die Heimspiele des FC Bayern gekündigt. Dieser Personenkreis, Mitglieder und Sympathisanten unserer Gruppe, hatte mit dem Umzug in die Allianzarena vor zwei Jahren seine Reservierungsschreiben gesammelt durch uns abgegeben lassen, um im neuen Stadion im Herzen der Südkurve stehen zu können. Zu keinem Zeitpunkt gab es eine Vereinbarung mit dem FC Bayern, dass unser Engagement in dieser Sache nur für Mitglieder erfolgt: im Gegenteil, wir wollten explizit allen an Stimmung interessierten Bayernfans einen Platz im Mittelblock der Südkurve organisieren. (Nachzulesen ist dies in diversen Newseinträgen auf unserer Homepage, unter anderem vom 11.12.2004).
Dass die Daten dieser Personen - entgegen anders lautender Vereinbarungen!- in einer Liste gespeichert wurden, stellt an sich schon einen enormen Vertrauensbruch dar.
Diese als Schickeria „Mitgliederliste“ zu bezeichnen und zu behaupten, alle 73 Businsassen seien an den Vorfällen am Rasthof Würzburg beteiligt gewesen, ist absurd. Weitere 530 Personen damit in Verbindung zu bringen, spottet jeder Beschreibung.
Leider ist uns dieses Vorgehen aber weder unbekannt, noch überrascht es uns. Bereits 2003 reagierte der Vorstand des FC Bayern auf wage Anschuldigungen gegen einen kleinen Kreis damit, dass er ca. 200 Personen die Jahreskarten kündigte. Die Anschuldigungen hielten einer juristischen Prüfung nicht stand - der FC Bayern musste zurückrudern und allen Betroffenen die Jahreskarten zurückgeben.
An der Bereitschaft, mit Kollektivstrafen und Sippenhaft gegen unliebsame und kritische Gruppen vorzugehen, hat sich aber offensichtlich nichts geändert.
Das Verständnis, das das Management des FC Bayern von einem Vereinsgefüge und der Rolle der Fans hat, muss nachdenklich stimmen. Nicht nur einmal wurde von „Kunden“ statt Fans gesprochen – und seine Kunden müsse man sich schließlich selbst aussuchen dürften. Man wolle an einer „neuen Südkurve“ arbeiten und stellt damit eine gewachsene Fankultur in Frage, wie sie bei tausenden Vereinen in der ganzen Welt schon Jahrzehnte lang vorhanden ist.
Das System 'FC Bayern' funktioniert dabei äußerst durchschaubar: Stört jemand das Gesamtbild und gefährdet das Saubermann-Image, schließt man ihn einfach aus der „großen FC Bayern-Familie“ aus. Noch dazu wenn es sich um Personen oder Gruppen handelt, die einem aufgrund ihrer kritischen Haltung schon lange ein Dorn im Auge waren. Per Definition sind die Betroffenen dann 'keine Fans mehr' - und das Problem erledigt. Es stehen ja genug neue 'Interessenten' Schlange.
Mit wirklicher Problemlösung hat das nichts zu tun. Genauso wenig wie mit einem Bewusstsein für soziale Verantwortung, mit der man sich nach außen hin so gerne schmückt.
Wo aber fängt soziale Verantwortung an, wenn nicht im eigenen Umfeld?
Einem Umfeld, in dem sich Jugendliche teilweise seit 10 oder 15 Jahre bewegen, Wochenende für Wochenende in der Fankurve stehen und leidenschaftlich Zeit und Geld opfern? Um den Wert einer solchen Gemeinschaft zu erkennen, wäre aber ein Mindestmaß an Interesse und Verständnis für Fankultur erforderlich.
Man kann uns Stadionverbot geben, uns die Jahreskarten kündigen. Eines wird man uns aber sicher nicht so einfach nehmen können: ein Teil des FC Bayern zu sein. Das kann auch ein Herr Hoeness mit einer Presseerklärung nicht tun.
Heute bekamen die 530 Personen, deren Jahreskarten gekündigt worden waren, ein Schreiben, in dem sie erklären sollen, sie seien kein Mitglied der Schickeria. Damit versucht man, uns den schwarzen Peter zuzuschieben, nachdem aufgrund der Kündigungen ein Aufschrei durch alle Teile der Fanszene gegangen war.
Man hofft auf diesem Wege eine genauere Liste der aktuellen Mitglieder unter den 530 zu erhalten. Warum wir nie selbst eine Mitgliederliste an den FC Bayern gegeben haben, dürfte klar werden, wenn man sich den leichtfertigen Umgang der Vereinsführung mit Kollektiv- und Präventivstrafen, Stadionverboten und Vorverurteilungen anschaut. Genauso klar dürfte sein, warum dieses Vorgehen unter keinen Umständen tolerierbar ist.
So sollen ca. 530 Leute, die mit dem Vorfall an der Raststätte nichts zu tun hatten, dazu gezwungen werden, sich indirekt gegenseitig zu denunzieren, damit sie dann eine Chance erhalten, gnädigerweise ihre Jahreskarte, die ihnen völlig zu Unrecht gekündigt wurde, wiederzuerhalten. Eine Vereinsführung, die auf derartige Weise gegen die treuesten Anhänger des Clubs vorgeht, sucht wahrscheinlich in ganz Europa ihresgleichen.
Das Vorgehen der Vereinsführung ist gegenüber ALLEN Beteiligten in höchstem Maße ungerecht, ganz egal ob es sich um Mitglieder unserer Gruppe handelt oder nicht.
Deshalb werden wir die Erklärung unterschreiben, um die inakzeptable Vorgehensweise der Vereinsführung zu durchkreuzen und lahm zu legen. Wir fordern ALLE Betroffenen auf, dies ebenfalls zu tun und der Vereinsführung einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Freiheit für alle!
Quelle: www.schickeria-muenchen.de
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Polizisten aus Baden-Württemberg, Bayern und von der Bundespolizei sollen bei der EM 2008 in der Schweiz und in Österreich gegen mögliche Randalierer in Public- Viewing-Bereichen eingesetzt werden und die Sicherheit der Spielorte gewährleisten. Der baden-württembergische Polizeipräsident Erwin Hetger bestätigte den "Stuttgarter Nachrichten" eine entsprechende Anfrage der EM-Gastgeberländer an die deutsche Bundesregierung: "Wir sind gewillt, dem Unterstützungsbegehren nachzukommen", sagte Hetger und kündigte an, es werde grünes Licht für den Auslandseinsatz geben. Bis zu 2000 Polizisten sollen während des EM-Turniers vom 7. bis 29. Juni 2008 zu den Nachbarn abgeordnet werden.
Quelle: www.spiegel.de
Habt euch lieb !!
Euro 08: Kantonspolizei übte im Stade de Suisse
Die Kantonspolizei Bern macht sich fit für die Euro 08: Im Stade de Suisse probte sie gestern den Ernstfall im Kampf gegen gewalttätige Fans.
«Hoo-Hoo-Hooligans» skandiert die wilde Meute vor dem Fussballstadion. Petarden explodieren, Raufbolde schlagen um sich und werfen gefährliche Gegenstände auf Polizisten, die hinter ihren Schutzschildern in Deckung gehen. Nur mit vollem Einsatz können sie verhindern, dass sie vom tobenden Mob überrannt werden. Schmunzelnd verfolgt Kommandant Walter Schneeberger, wie die Ausschreitungen eskalieren, denn sie sind nur gestellt: «Wir üben mögliche Szenarien für die Euro 08.»
Die hundertköpfige Polizeikompanie wurde mit besonders heiklen Situationen konfrontiert. So musste sie mitten in einem Zuschauerblock intervenieren und Randalierer aus einem vollbesetzten Fanbus abführen. Am meisten machte den Polizisten in Vollmontur aber die Hitze zu schaffen. Besser hatten es ihre Kollegen, die ihre Rolle als Hooligans fast zu überzeugend spielten.
Schneeberger: «Wir müssen unsere Leute sehr streng führen, damit es nicht ausartet.» Bis zur Euro werden die Kantonspolizisten noch an mehreren Schulungstagen vorbereitet.
Patrick Marbach - 20min
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Stecki
Stoll? Ist das nicht der, der ausschliesslich für die Sektionen Nachwuchs (ausser die, wo Talent haben, sagt UC), Breitensport, VFFC, Boccia, Volleyball, Damenriege & Winclub zuständig ist?Volare hat geschrieben:Stoll sagte, dass man sich ein Beispiel am FCZ nehmen wird und zukünftig Randalierer zur Kasse gebeten werden.
Quelle: 20minuten
Ja, haben die denn in denen Sektionen echte Probleme mit Randalierern? Das würde mir zu denken geben, Herr Stoll!!!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9067
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
Stoll...? 
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
- hackejunge
- Forumgott

- Beiträge: 1483
- Registriert: 13. Nov 2006, 17:34
- Wohnort: 1312 Eclépens
20min.ch hat geschrieben:Euro 2008: Polizisten fordern Nahkampf-Training
Schweizer Polizisten fühlen sich ungenügend vorbereitet für den Umgang mit gewalttätigen Hooligans an der Euro 2008. Ihnen fehle die Erfahrung im Kampf Mann gegen Mann.
Deshalb fordert der Verband Schweizerischer Polizeibeamter (VSPB) eine zusätzliche Ausbildung.
Den Schweizer Polizisten fehle die Erfahrung im Kampf Mann gegen Mann, sagte VSPB-Präsident Heinz Buttauer am Donnerstag gegenüber Schweizer Radio DRS.
Deshalbe bleibe im Hinblick auf die Fussball-EM im kommenden Juni «ein Unbehagen». Diesem könne mit einem «gesamtschweizerischen Ausbildungsmodul» für die Polizisten entgegengewirkt werden, sagte Buttauer.
Gemäss Buttauer kam es während der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland durchaus zu gefährlichen Begegnungen zwischen Polizeikräften und Hooligans. Diese seien aber von den Verantwortlichen und den Medien heruntergespielt worden. So existiert ein im Verdeckten aufgenommener Film (Hooligans - the untold stories), welcher nicht veröffentlicht werden durfte. Darin seien «brennende Autos, zerstörerische Wut und verletzte Polizisten, soweit das Auge reicht» zu sehen, schreibt «Police», das Organ des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter.
Das Ende März präsentierte Sicherheitskonzept des Bundes sieht vor, während der Euro 2008 auch Polizisten aus Deutschland und Frankreich in der Schweiz einzusetzen. Aus Deutschland dürften es zwischen 1000 und 2000 Ordnungshüter sein.
Wie und wo sie zum Einsatz kommen, dürfte sich nach dem 2. Dezember klären. Dann findet die Auslosung statt, und danach steht fest, welche Mannschaften wo spielen. In der Schweiz finden Spiele in Basel, Bern, Genf und Zürich statt.
Die sollen mal ein Wochenende nach Polen! Wird wohl genügend training seinhackejunge hat geschrieben:20min.ch hat geschrieben:Euro 2008: Polizisten fordern Nahkampf-Training
Schweizer Polizisten fühlen sich ungenügend vorbereitet für den Umgang mit gewalttätigen Hooligans an der Euro 2008. Ihnen fehle die Erfahrung im Kampf Mann gegen Mann.
Deshalb fordert der Verband Schweizerischer Polizeibeamter (VSPB) eine zusätzliche Ausbildung.
Den Schweizer Polizisten fehle die Erfahrung im Kampf Mann gegen Mann, sagte VSPB-Präsident Heinz Buttauer am Donnerstag gegenüber Schweizer Radio DRS.
Deshalbe bleibe im Hinblick auf die Fussball-EM im kommenden Juni «ein Unbehagen». Diesem könne mit einem «gesamtschweizerischen Ausbildungsmodul» für die Polizisten entgegengewirkt werden, sagte Buttauer.
Gemäss Buttauer kam es während der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland durchaus zu gefährlichen Begegnungen zwischen Polizeikräften und Hooligans. Diese seien aber von den Verantwortlichen und den Medien heruntergespielt worden. So existiert ein im Verdeckten aufgenommener Film (Hooligans - the untold stories), welcher nicht veröffentlicht werden durfte. Darin seien «brennende Autos, zerstörerische Wut und verletzte Polizisten, soweit das Auge reicht» zu sehen, schreibt «Police», das Organ des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter.
Das Ende März präsentierte Sicherheitskonzept des Bundes sieht vor, während der Euro 2008 auch Polizisten aus Deutschland und Frankreich in der Schweiz einzusetzen. Aus Deutschland dürften es zwischen 1000 und 2000 Ordnungshüter sein.
Wie und wo sie zum Einsatz kommen, dürfte sich nach dem 2. Dezember klären. Dann findet die Auslosung statt, und danach steht fest, welche Mannschaften wo spielen. In der Schweiz finden Spiele in Basel, Bern, Genf und Zürich statt.
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Simba
-
Simba
Die Handlung wird durch die Voraussage im Sinne der Hypothese herbeigeführt: Die öffentliche Forderung nach einer Nahkampfausbildung seitens der Polizei implizerit die Voraussage, dass es an der EM zu gewalttätigen Auseinandersetztungen mit Randaliern kommen wird.
Oder für Chamäleon umformuliert: Wenn man es darauf anlegt dass es knallt, knallt es auch.
Oder für Chamäleon umformuliert: Wenn man es darauf anlegt dass es knallt, knallt es auch.
arme erlebnisorientierte... nach hoogan, sippenhaft und sonstiger willkür sucht die polizei nun also den nahkampf. was soll das? haben ja schon knüppel, schild und schutzkleidung. zudem sowieso immer in überzahl...
fairplay wo?
fairplay wo?
Zuletzt geändert von NOISER am 14. Jun 2007, 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
TFC!
habe eigentlich gedacht, dass jeder der bei der polizei aufgenommen werden möchte, schon solche kurse und trainigs vorzuweisen hat damit er überhaupt aufenommen wird !? mein gott ein durchschnittsarbeiter bekommt auch nicht alles bezahlt wenn er sich weiterbilden möchte, er greifft in die eigene tasche ....
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/14507506Pyro-Show: FC Zürich büsst Meisterspieler
Jetzt hat die Nulltoleranz-Politik des FCZ auch zwei Spieler erwischt: Weil die Fussballer an der Meisterfeier Pyros zündeten, wurden auch sie zu einer Busse verdonnert.
Nulltoleranz = Stadionverbot eh!

luege, lose, laufe


