solange bis es gelöst ist! habe es nämlich satt, mich ständig "rechtfertigen" und fast schon zu verteidigen müssen, nur weil ich an Spiele des FCL besuche...Chris Climax hat geschrieben:Wie lange wollt ihre eigentlich noch auf dem Thema rumreiten ?
Liiribox
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Fanarbeit/Gewalt wie weiter
So jetzt muss ich auch noch meinen Senf dazugeben:
@Chris climax, Stoni, marecheaux und co
Ihr meint ja sicher nicht im Ernst, was Ihr da schreibt. "Sie haben zuerst geschlagen, also dürfen wir auch". "Wir haben uns nur verteidigt" etc.
So wird dieses Problem nie und nimmer gelöst. Vor allem auch wenn dann noch kritische Statements von andern Usern niedergemacht werden.
Da lobe ich mir Postings wie dies von @rubber oder andere von @arnoldtom, yamato, FCLuzern, sävu und baerthu. Danke!!
@Chris climax, Stoni, marecheaux und co
Ihr meint ja sicher nicht im Ernst, was Ihr da schreibt. "Sie haben zuerst geschlagen, also dürfen wir auch". "Wir haben uns nur verteidigt" etc.
So wird dieses Problem nie und nimmer gelöst. Vor allem auch wenn dann noch kritische Statements von andern Usern niedergemacht werden.
Da lobe ich mir Postings wie dies von @rubber oder andere von @arnoldtom, yamato, FCLuzern, sävu und baerthu. Danke!!
rubber hat geschrieben:Im (guten) Statement der USL ist von Zivilcourage die Rede, davon dass einige Mitläufer ein schlechtes Licht auf die gesamte kreative und aktive Fanszene werden. und davon dass die Regelmässigen AwayFahrer verärgert darüber sind, dass ihr Ruf unter diesen Mitläufern leidet.
Sorry, aber wenn ich dann den St-Gallen Thread durchlese, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln![]()
oder waren da auch nur Mitläufer beteiligt die durch die NLZ aufgefordert wurden in die Ostschweiz zu fahren![]()
und es soll mir jetzt bitte keiner damit kommen dass die anderen ja angefangen haben... das interessiert in der öffentlichkeit nun wirklich keine Sau.
FCL quo vadis?
Tagblatt Heute
Sport
Montag, 5. März 2007
Angstmoos
Wochenende für Wochenende kommt es in der Super League vor den Stadien zu Ausschreitungen. Am Samstag gerieten Zuschauer eine Stunde vor Spielbeginn auf dem Weg ins Espenmoos zwischen die Fronten von Fan-Gruppen. So kann es nicht weitergehen. Von Markus Scherrer
Das sind Auszüge aus Meldungen, die am Wochenende auf der Sportredaktion eintrafen: «Die Welle der Gewalt in Fussballstadien setzt sich auch in Serbien fort. Am Samstag wurden bei Auseinandersetzungen zwischen Anhängern von Roter Stern Belgrad und der Polizei 15 Menschen verletzt.» Oder: «Beim französischen Ligue-1Spiel zwischen Sedan und Paris St-Germain randalierten holländische Hooligans aus Utrecht und verletzten dabei einen PSG-Fanbetreuer schwer.»
Auch vor und nach der Begegnung zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Luzern kam es zu Ausschreitungen. Nicht ganz unerwartet, nachdem in der Vorrunde in Luzern die St. Galler Fans im Bus attackiert worden waren. Zuschauer – unter denen sich auch Väter mit ihren Kindern befanden – gerieten eine Stunde vor Anpfiff auf dem Weg ins Espenmoos zwischen die Fronten zweier Fan-Gruppen, die sich auf der Verzweigung Spinnerei-/Bachstrasse mit Flaschen und Leuchtpetarden bewarfen. Verletzte gab es, soweit bekannt ist, nicht, aber es wurden Autos beschädigt.
Wie im Krieg
Wer live miterlebt, wie plötzlich sogenannte St. Galler Anhänger aus dem Hinterhalt auftauchen und die 400 Luzerner Fans angreifen, die in St. Fiden aus ihrem Extrazug ausgestiegen waren, wie es plötzlich dunkel wird, wie Flaschen und Leuchtpetarden durch die Luft fliegen, der wähnt sich im Krieg und hofft, dass die Polizei, wenn sie denn endlich eintrifft, die Lage wieder unter Kontrolle bringt.
Auch wenn es der St. Galler Stadtpolizei ziemlich rasch gelang, die Situation zu beruhigen, hat der Fussball einmal mehr erheblichen Schaden genommen. Jene kleine Minderheit der Fans, die unbelehrbar ist, die ihre persönlichen Events vor den Stadien veranstaltet und damit Unbeteiligte in Gefahr bringt, hat erneut nicht nur die anderen 99 Prozent, die sich anständig benehmen, in Verruf gebracht, sondern auch dem Image des FC St. Gallen (einmal mehr) schwer geschadet. Just jenem Verein, der zwar für das verwerfliche Verhalten dieser Unbelehrbaren neben dem Stadion nicht die Verantwortung trägt, der aber mit einem aussergewöhnlichen Fan-Projekt nichts unversucht lässt, um die Probleme endlich in den Griff zu bekommen.
Wer diktiert die Regeln?
Obwohl Wochenende für Wochenende von Ausschreitungen und Zwischenfällen die Rede ist, gibt es nach wie vor Leute, welche die Vorfälle neben der Arena verharmlosen. Aber darf es sein, dass ein Vater mit seinen Kindern keine Spiele mehr besucht, weil er stets um die Gesundheit fürchten muss? Darf es sein, dass sich Matchbesucher darüber Gedanken machen müssen, wann und auf welchem Weg sie ins Espenmoos aufbrechen, um nicht in die Ausschreitungen zu geraten?
Tatsache ist: Das eine Prozent der Unbelehrbaren hat längst damit begonnen, den anderen 99 Prozent aufzuzwingen, wie die Regeln sind. Das darf nicht sein. Oder wie Liga-Präsident Peter Stadelmann kürzlich sagte: «Das muss zwingend verhindert werden.» Mit dem Hooligan-Gesetz haben die Vereine und die Polizei seit dem 1. Januar die Möglichkeit, Randalierer von den Stadien fernzuhalten. Nur müssen sie es endlich auch konsequent nutzen.
locärne hat geschrieben:Tagblatt Heute
Sport
Montag, 5. März 2007
Angstmoos
Wochenende für Wochenende kommt es in der Super League vor den Stadien zu Ausschreitungen. Am Samstag gerieten Zuschauer eine Stunde vor Spielbeginn auf dem Weg ins Espenmoos zwischen die Fronten von Fan-Gruppen. So kann es nicht weitergehen. Von Markus Scherrer
Das sind Auszüge aus Meldungen, die am Wochenende auf der Sportredaktion eintrafen: «Die Welle der Gewalt in Fussballstadien setzt sich auch in Serbien fort. Am Samstag wurden bei Auseinandersetzungen zwischen Anhängern von Roter Stern Belgrad und der Polizei 15 Menschen verletzt.» Oder: «Beim französischen Ligue-1Spiel zwischen Sedan und Paris St-Germain randalierten holländische Hooligans aus Utrecht und verletzten dabei einen PSG-Fanbetreuer schwer.»
Auch vor und nach der Begegnung zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Luzern kam es zu Ausschreitungen. Nicht ganz unerwartet, nachdem in der Vorrunde in Luzern die St. Galler Fans im Bus attackiert worden waren. Zuschauer – unter denen sich auch Väter mit ihren Kindern befanden – gerieten eine Stunde vor Anpfiff auf dem Weg ins Espenmoos zwischen die Fronten zweier Fan-Gruppen, die sich auf der Verzweigung Spinnerei-/Bachstrasse mit Flaschen und Leuchtpetarden bewarfen. Verletzte gab es, soweit bekannt ist, nicht, aber es wurden Autos beschädigt.
Wie im Krieg
Wer live miterlebt, wie plötzlich sogenannte St. Galler Anhänger aus dem Hinterhalt auftauchen und die 400 Luzerner Fans angreifen, die in St. Fiden aus ihrem Extrazug ausgestiegen waren, wie es plötzlich dunkel wird, wie Flaschen und Leuchtpetarden durch die Luft fliegen, der wähnt sich im Krieg und hofft, dass die Polizei, wenn sie denn endlich eintrifft, die Lage wieder unter Kontrolle bringt.
Auch wenn es der St. Galler Stadtpolizei ziemlich rasch gelang, die Situation zu beruhigen, hat der Fussball einmal mehr erheblichen Schaden genommen. Jene kleine Minderheit der Fans, die unbelehrbar ist, die ihre persönlichen Events vor den Stadien veranstaltet und damit Unbeteiligte in Gefahr bringt, hat erneut nicht nur die anderen 99 Prozent, die sich anständig benehmen, in Verruf gebracht, sondern auch dem Image des FC St. Gallen (einmal mehr) schwer geschadet. Just jenem Verein, der zwar für das verwerfliche Verhalten dieser Unbelehrbaren neben dem Stadion nicht die Verantwortung trägt, der aber mit einem aussergewöhnlichen Fan-Projekt nichts unversucht lässt, um die Probleme endlich in den Griff zu bekommen.
Wer diktiert die Regeln?
Obwohl Wochenende für Wochenende von Ausschreitungen und Zwischenfällen die Rede ist, gibt es nach wie vor Leute, welche die Vorfälle neben der Arena verharmlosen. Aber darf es sein, dass ein Vater mit seinen Kindern keine Spiele mehr besucht, weil er stets um die Gesundheit fürchten muss? Darf es sein, dass sich Matchbesucher darüber Gedanken machen müssen, wann und auf welchem Weg sie ins Espenmoos aufbrechen, um nicht in die Ausschreitungen zu geraten?
Tatsache ist: Das eine Prozent der Unbelehrbaren hat längst damit begonnen, den anderen 99 Prozent aufzuzwingen, wie die Regeln sind. Das darf nicht sein. Oder wie Liga-Präsident Peter Stadelmann kürzlich sagte: «Das muss zwingend verhindert werden.» Mit dem Hooligan-Gesetz haben die Vereine und die Polizei seit dem 1. Januar die Möglichkeit, Randalierer von den Stadien fernzuhalten. Nur müssen sie es endlich auch konsequent nutzen.
Vorläufig nur in den Gastgeberkantonen!!
Ab 1. Januar 08 gilt es erst für die Restlichen! Hab ich zumindest irgendwo vernommen...
Beinahe ein bisschen lächerlich --- Der Rest darf sich noch ein bisschen austoben oder wie
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TEMPEL-GOTT
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Es ist ja schon komisch,dass es die Polizei in SG nicht gelang den Weg eines Extrazugspöbel zum Stadion zu sichern,da muss man mit mehr als 2 Polizeiauto halt rumstehen!
Also in Luzern wäre sowas nie passiert,vielleicht können die St.Galler versager mal nachfragen,wie man hier seit neuem die Auswärtsfans eskotiert!
Wenigstens ist ja SG keine EM Stadt,sonst müsste einem ja Angst und Bange sein
Also in Luzern wäre sowas nie passiert,vielleicht können die St.Galler versager mal nachfragen,wie man hier seit neuem die Auswärtsfans eskotiert!
Wenigstens ist ja SG keine EM Stadt,sonst müsste einem ja Angst und Bange sein
Heut komm ich,heut geh ich auch
Und morgen ist es dann vorbei
Vielleicht bleib ich auch
Gestern das liegt mir nicht
Heute brauch ich Liebe die endlos ist
Wer ständig seinen Senf dazu gibt,kommt in den Verdacht ein Würstchen zu sein.......
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[quote="TEMPEL-GOTT"]Es ist ja schon komisch,dass es die Polizei in SG nicht gelang den Weg eines Extrazugspöbel zum Stadion zu sichern,da muss man mit mehr als 2 Polizeiauto halt rumstehen!
Also in Luzern wäre sowas nie passiert,vielleicht können die St.Galler versager mal nachfragen,wie man hier seit neuem die Auswärtsfans eskotiert!
schon ??
aber dann heisst es wieder, warum sind so viele bullen vor ort.
unnötig
geldverschwendung
Also in Luzern wäre sowas nie passiert,vielleicht können die St.Galler versager mal nachfragen,wie man hier seit neuem die Auswärtsfans eskotiert!
schon ??
aber dann heisst es wieder, warum sind so viele bullen vor ort.
unnötig
geldverschwendung
Ey! Meine Worterubber hat geschrieben:Im (guten) Statement der USL ist von Zivilcourage die Rede, davon dass einige Mitläufer ein schlechtes Licht auf die gesamte kreative und aktive Fanszene werden. und davon dass die Regelmässigen AwayFahrer verärgert darüber sind, dass ihr Ruf unter diesen Mitläufern leidet.
Sorry, aber wenn ich dann den St-Gallen Thread durchlese, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln![]()
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und es soll mir jetzt bitte keiner damit kommen dass die anderen ja angefangen haben... das interessiert in der öffentlichkeit nun wirklich keine Sau.
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Eddy
Muss auch schnell ein Statement abgeben. War in St. Gallen und muss sagen, dass mich die Fanszene mehr beschàftigt hat als das Spiel. Vor dem Spiel, nach dem Spiel und am Bahnhof einige "Schnuderbuben" bei welchen das geistige Niveau über Gewalt, Zerstörung und Pöpelei ausgedrückt wurde. Sorry Boys aber solche Lümmels gehören gesamthaft während einigen Tagen in den Knast (seien es St. Galler oder FCL- Leute) und dann mit
starken Bussen bestraft, vielleicht nützt dies. Man soll mir nicht mit Fansfreiheit und solchem Quatsch kommen, wenn zu Zeit 1% der Fans bestimmen ob wir ungefährdet an den Match können oder nicht.
starken Bussen bestraft, vielleicht nützt dies. Man soll mir nicht mit Fansfreiheit und solchem Quatsch kommen, wenn zu Zeit 1% der Fans bestimmen ob wir ungefährdet an den Match können oder nicht.
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Dräcksgoof
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Es geht darum, dass das Polizeiaufgebot etwas auf den Gegner abgestimmt sein sollte. Gegen Mannschaften wie Thun braucht es demzufolge wenig bis keine Polizisten, da die Gefahr einer Eskalation sehr gering ist. Jedoch sollte nach den letzten Vorkommnissen gegen St. Gallen klar sein, dass die Güller nicht in die Kategorie der Thuner oder Schaffhauser gehören. Deswegen mehr Sicherheitsleute.
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das war mir schon klar, da hat er auch recht.Dräcksgoof hat geschrieben:Es geht darum, dass das Polizeiaufgebot etwas auf den Gegner abgestimmt sein sollte. Gegen Mannschaften wie Thun braucht es demzufolge wenig bis keine Polizisten, da die Gefahr einer Eskalation sehr gering ist. Jedoch sollte nach den letzten Vorkommnissen gegen St. Gallen klar sein, dass die Güller nicht in die Kategorie der Thuner oder Schaffhauser gehören. Deswegen mehr Sicherheitsleute.
aber das wort respekt konnte ich nirgends einen reim daraus machen.
egal, bullen können sowieso machen , lassen und tun. es ist nie richtig, und sowieso immer alles falsch was sie machen.
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Betr. Respekt, würde sagen die Smileys sagen den Rest.Alpenloewe hat geschrieben:das war mir schon klar, da hat er auch recht.
aber das wort respekt konnte ich nirgends einen reim daraus machen.
egal, bullen können sowieso machen , lassen und tun. es ist nie richtig, und sowieso immer alles falsch was sie machen.
Zu deinem letzten Satz. Macht teilweise den anschein, aber würde ich so nicht unterschreiben. Aber diese Diskussion hatten wir schon und ich gehe davon aus, dass du es auch nicht so siehst.
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Die VBL-Busse werden ab sofort nach den Heimspielen des FC Luzern durch das Sicherheitspersonal der Securitas begleitet. Der FC Luzern und die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) haben dies nach Absprache mit der Stadt- und Kantonspolizei Luzern nach den Vorkommnissen der letzten Wochen beschlossen. Die Kosten für diese weitere Präventivmassnahme gegen Vandalismus übernimmt vollumfänglich der FC Luzern. (5.3.07/sb)
Quelle: fcl.ch
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