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Kein Bier mehr am FCL Match
- bluewhite pride
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Asterix
Da Güllen-Match-Thread geschlossen ist, habe ich es hier reingetan:
«Die richtige Lösung: Die Gastklubs soll zahlen!»
Josef Achermann, Emmenbrücke und Silvio Panizza, Ebikon. Zu den Ausschreitungen nach dem FCL-Spiel gegen St. Gallen.
Nach den skandalösen Vorfällen im Anschluss an das Meisterschaftsspiel gegen den FC Basel am 25. August erstellte ich ein mehrseitiges Dossier «Rote Karte für Hooligans in den Schweizer Stadien». Den Bericht erhielten die zuständigen Stellen von Behörden, Polizei, Verband, SBB, VBL, FCL, FCB und wenige Medien. Darin forderte ich unter anderem, dass die betreffenden Clubs, deren Chaoten bei uns Schäden anrichten, die in die Hunderttausende von Franken gehen, zur Kasse geben werden sollen. Wie in dieser Zeitung zu lesen war, büsste die Uefa den FC Zürich mit 20 000 Franken, weil seine Fans im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation gegen Besitkas den türkischen Keeper mit Feuerzeugen und Wasserflaschen bewarfen! Ein Lausbubenstreich im Gegensatz zu den Chaoten von Basel und St. Gallen. Wenn der SFV (Schweizerische Fussball Verband) solche Strafen einführt, können sich diese Gastklubs nicht mehr aus der Verantwortung stehlen. Zentralpräsident Ralph Zcloczower hat sich für mein Dossier bedankt. Er wäre also informiert.
Auch mit den Kommandanten der Kantons- und Stadtpolizei, Beat Henseler und Ernst Röthlisberger, durfte ich am 11. Oktober diesbezüglich ein interessantes einstündiges persönliches Gespräch führen. Schon damals stuften die Polizeiverantwortlichen den Match vom vorletzten Samstag gegen St. Gallen als «Hochrisikospiel» ein. Und das war ja dann auch der Fall. Notabene unter Vorankündigung: «Wir werden alles zusammenschlagen», hiess es da aus der Ostschweiz. Diese Chaoten melden ihren Saubannerzug noch an, und unsere Polizei findet sich damit ab und bereitet den Einsatz vor. Wo leben wir denn da? Sind wir tatsächlich so hilflos und müssen das hinnehmen und erst noch teuer bezahlen?
Mit Alkoholverbot kommen wir nicht weiter. Es sind ja nur 2 Prozent, die es betrifft (2 Prozent sind 200 von 10 000). Da sollen 9800 friedliche Fans auf ihr Pausenbier verzichten? Nein und nochmals nein. Das Problem muss von höchster Stelle an die Hand genommen werden. Nur Massnahmen, die weh tun, bringen uns weiter. Es geht schliesslich auch um die Stadionabstimmung und die Euro 08. Wie lange wollen wir noch zuschauen?
Silvio Panizza, Ebikon
Es ist genau diese Laissez-fair-Politik, welche in den letzten Jahren in allen Bereichen und beinahe allen Stellen betrieben wurde, und jetzt die negativen Folgen zum Ausbruch bringen. Keiner der Toleranzaufrufe wurde beachtet, sie wurden von den Gegnern nur belächelt. Auch ist mir unerklärlich und unverständlich, wie viele Betrunkene überhaupt Einlass erhalten. Wer jetzt immer noch nicht merkt, was es geschlagen hat und immer noch zögerlich zuschaut, sei es die Politik, die Polizeikommandanten, die so genannten Fanclub-Betreuer und schlussendlich die Verantwortlichen des FCL, der macht sich mitschuldig an jedem einzelnen Verletzten, Invaliden oder sogar Toten. Auch soll ab sofort jeder Radau- und Saufbruder wissen, dass Luzern eine Polizei hat.
Josef Achermann, Emmenbrücke
«Die richtige Lösung: Die Gastklubs soll zahlen!»
Josef Achermann, Emmenbrücke und Silvio Panizza, Ebikon. Zu den Ausschreitungen nach dem FCL-Spiel gegen St. Gallen.
Nach den skandalösen Vorfällen im Anschluss an das Meisterschaftsspiel gegen den FC Basel am 25. August erstellte ich ein mehrseitiges Dossier «Rote Karte für Hooligans in den Schweizer Stadien». Den Bericht erhielten die zuständigen Stellen von Behörden, Polizei, Verband, SBB, VBL, FCL, FCB und wenige Medien. Darin forderte ich unter anderem, dass die betreffenden Clubs, deren Chaoten bei uns Schäden anrichten, die in die Hunderttausende von Franken gehen, zur Kasse geben werden sollen. Wie in dieser Zeitung zu lesen war, büsste die Uefa den FC Zürich mit 20 000 Franken, weil seine Fans im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation gegen Besitkas den türkischen Keeper mit Feuerzeugen und Wasserflaschen bewarfen! Ein Lausbubenstreich im Gegensatz zu den Chaoten von Basel und St. Gallen. Wenn der SFV (Schweizerische Fussball Verband) solche Strafen einführt, können sich diese Gastklubs nicht mehr aus der Verantwortung stehlen. Zentralpräsident Ralph Zcloczower hat sich für mein Dossier bedankt. Er wäre also informiert.
Auch mit den Kommandanten der Kantons- und Stadtpolizei, Beat Henseler und Ernst Röthlisberger, durfte ich am 11. Oktober diesbezüglich ein interessantes einstündiges persönliches Gespräch führen. Schon damals stuften die Polizeiverantwortlichen den Match vom vorletzten Samstag gegen St. Gallen als «Hochrisikospiel» ein. Und das war ja dann auch der Fall. Notabene unter Vorankündigung: «Wir werden alles zusammenschlagen», hiess es da aus der Ostschweiz. Diese Chaoten melden ihren Saubannerzug noch an, und unsere Polizei findet sich damit ab und bereitet den Einsatz vor. Wo leben wir denn da? Sind wir tatsächlich so hilflos und müssen das hinnehmen und erst noch teuer bezahlen?
Mit Alkoholverbot kommen wir nicht weiter. Es sind ja nur 2 Prozent, die es betrifft (2 Prozent sind 200 von 10 000). Da sollen 9800 friedliche Fans auf ihr Pausenbier verzichten? Nein und nochmals nein. Das Problem muss von höchster Stelle an die Hand genommen werden. Nur Massnahmen, die weh tun, bringen uns weiter. Es geht schliesslich auch um die Stadionabstimmung und die Euro 08. Wie lange wollen wir noch zuschauen?
Silvio Panizza, Ebikon
Es ist genau diese Laissez-fair-Politik, welche in den letzten Jahren in allen Bereichen und beinahe allen Stellen betrieben wurde, und jetzt die negativen Folgen zum Ausbruch bringen. Keiner der Toleranzaufrufe wurde beachtet, sie wurden von den Gegnern nur belächelt. Auch ist mir unerklärlich und unverständlich, wie viele Betrunkene überhaupt Einlass erhalten. Wer jetzt immer noch nicht merkt, was es geschlagen hat und immer noch zögerlich zuschaut, sei es die Politik, die Polizeikommandanten, die so genannten Fanclub-Betreuer und schlussendlich die Verantwortlichen des FCL, der macht sich mitschuldig an jedem einzelnen Verletzten, Invaliden oder sogar Toten. Auch soll ab sofort jeder Radau- und Saufbruder wissen, dass Luzern eine Polizei hat.
Josef Achermann, Emmenbrücke
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
bin seit gestern auch für kein bier im stadion (
) was gestern bier einfach sinnlos runter geschmissen wurde einfach wegen puurer dummheit unglaublich.
wenn man dann die gewissen höflich darauf aufmerksam macht, dass dies einfach unanständig und doof ist, lachen sie nur doof, da sie schon so besoffen sind, dass (wenn vorhanden) ihr hirn ausgeschaltet ist.
ich stand rechts hinter hüetli-club, ca. 4-5 personen neben mir war so ein super exemplar... toll gemacht!
wenn man dann die gewissen höflich darauf aufmerksam macht, dass dies einfach unanständig und doof ist, lachen sie nur doof, da sie schon so besoffen sind, dass (wenn vorhanden) ihr hirn ausgeschaltet ist.
ich stand rechts hinter hüetli-club, ca. 4-5 personen neben mir war so ein super exemplar... toll gemacht!
FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------
FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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bin grundsätzlich gegen gewalt, ist mir zu doof eine zu kassieren wegen so was, dann reg ich mich lieber auf.... wobei aufregen sich jeweils auf das stadion beschränkt.
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Stecki
Hmmm...
Vorverkauf für Athleticum-Hallenmasters
In der Meisterschaft der Axpo Super League ist Winterpause – der Anpfiff für das einzige Fussball-Hallenturnier in der Deutschschweiz rückt näher. Das Athleticum-Hallenmasters 2008 wird vom 4. bis 6. Januar 2008 in der Eishalle Winterthur ausgetragen.
Höhepunkt ist sicher das Profimasters am Dreikönigstag von 13 bis 19 Uhr. In der Gruppe A spielen der FC Aarau, FC Winterthur und der FC Schaffhausen. Die St. Galler kämpfen mit dem Titelverteidiger FC Concordia Basel und dem FC Wil in der Gruppe um den Titel.
Neu gibt es zwei offizielle Sektoren für Familien mit Family-Tickets. Zudem wird auf den Ausschank von Alkohol während des Profimasters verzichtet. Das Motto lautet: Spiel, Spass und Zauberfussball vom Feinsten.
Tickets mit einem Vorverkaufsrabatt von 5 Franken für das Profimasters sind in den Filialen folgender Athleticum Sportmarkets erhältlich: Winterthur, Hinwil, Dietlikon, Basel, St. Gallen, Suhr, Schaffhausen und Dietikon.
Vorverkauf für Athleticum-Hallenmasters
In der Meisterschaft der Axpo Super League ist Winterpause – der Anpfiff für das einzige Fussball-Hallenturnier in der Deutschschweiz rückt näher. Das Athleticum-Hallenmasters 2008 wird vom 4. bis 6. Januar 2008 in der Eishalle Winterthur ausgetragen.
Höhepunkt ist sicher das Profimasters am Dreikönigstag von 13 bis 19 Uhr. In der Gruppe A spielen der FC Aarau, FC Winterthur und der FC Schaffhausen. Die St. Galler kämpfen mit dem Titelverteidiger FC Concordia Basel und dem FC Wil in der Gruppe um den Titel.
Neu gibt es zwei offizielle Sektoren für Familien mit Family-Tickets. Zudem wird auf den Ausschank von Alkohol während des Profimasters verzichtet. Das Motto lautet: Spiel, Spass und Zauberfussball vom Feinsten.
Tickets mit einem Vorverkaufsrabatt von 5 Franken für das Profimasters sind in den Filialen folgender Athleticum Sportmarkets erhältlich: Winterthur, Hinwil, Dietlikon, Basel, St. Gallen, Suhr, Schaffhausen und Dietikon.
Bierverbot für mich schlichtweg nicht einen lösung gegen "Hools".Klar nerven mich die kleinen 14 Jährigen Kulturbanausen, die denken das sie mit einem Bier in der Hand hier mal richtig "rum Pouusen" müssen , bis ihnen schlecht wird und sie die Zone 2 vollkotzen...jedoch denke ich, das mit einem Bierverbot halt die Leute schon Alkoholisiert ins Stadion kommen, ob das dann nen grossen unterschied macht??Auf jeden fall so mal das Team gute Leistungen zeigen, dann sind auch die bösen "Hools" zufrieden und wir sind dem Weltfrieden einen schritt näher gekommen.Sektion NW hat geschrieben:Klar wäre ein Bierverbot scheisse, denn zu einem Fussballspiel gehören einfach eins, zwei.. Bier dazu. Die Hemmschwelle wäre allerdings für gewisse Leute nach dem Spiel schon grösser. Und auch wenn man angetrunken an den Match geht, holt es einen nach 2h auf dem Trockenen wieder auf den Boden zurück. Könnte (müsste) mich wohl daran gewöhnenman geht ja schliesslich hauptsächlich wegen dem FCL auf die Allmend! Und im Roadi und nach dem Match gibt es ja genug Bier.
Grundsätzlich gegen ein Bierverbot weil man damit auch die falschen bestraft. Lösungsvorschlag: Bier aufs Mindestalter 18 erhöhen???!!!
Wer früher stirbt , ist länger tod
-
Beknackter
Mr.Nice hat geschrieben:Bierverbot für mich schlichtweg nicht einen lösung gegen "Hools".Klar nerven mich die kleinen 14 Jährigen Kulturbanausen, die denken das sie mit einem Bier in der Hand hier mal richtig "rum Pouusen" müssen , bis ihnen schlecht wird und sie die Zone 2 vollkotzen...jedoch denke ich, das mit einem Bierverbot halt die Leute schon Alkoholisiert ins Stadion kommen, ob das dann nen grossen unterschied macht??Auf jeden fall so mal das Team gute Leistungen zeigen, dann sind auch die bösen "Hools" zufrieden und wir sind dem Weltfrieden einen schritt näher gekommen.Sektion NW hat geschrieben:Klar wäre ein Bierverbot scheisse, denn zu einem Fussballspiel gehören einfach eins, zwei.. Bier dazu. Die Hemmschwelle wäre allerdings für gewisse Leute nach dem Spiel schon grösser. Und auch wenn man angetrunken an den Match geht, holt es einen nach 2h auf dem Trockenen wieder auf den Boden zurück. Könnte (müsste) mich wohl daran gewöhnenman geht ja schliesslich hauptsächlich wegen dem FCL auf die Allmend! Und im Roadi und nach dem Match gibt es ja genug Bier.
Grundsätzlich gegen ein Bierverbot weil man damit auch die falschen bestraft. Lösungsvorschlag: Bier aufs Mindestalter 18 erhöhen???!!!
mein gott thema seit fast 2 monaten vorbei, dein beitrag völlig unnötig.
Mr.Nice depp
Was spielt das für ne rolle??Spiel hier nicht den Max!!Beknackter hat geschrieben:Mr.Nice hat geschrieben:Bierverbot für mich schlichtweg nicht einen lösung gegen "Hools".Klar nerven mich die kleinen 14 Jährigen Kulturbanausen, die denken das sie mit einem Bier in der Hand hier mal richtig "rum Pouusen" müssen , bis ihnen schlecht wird und sie die Zone 2 vollkotzen...jedoch denke ich, das mit einem Bierverbot halt die Leute schon Alkoholisiert ins Stadion kommen, ob das dann nen grossen unterschied macht??Auf jeden fall so mal das Team gute Leistungen zeigen, dann sind auch die bösen "Hools" zufrieden und wir sind dem Weltfrieden einen schritt näher gekommen.Sektion NW hat geschrieben:Klar wäre ein Bierverbot scheisse, denn zu einem Fussballspiel gehören einfach eins, zwei.. Bier dazu. Die Hemmschwelle wäre allerdings für gewisse Leute nach dem Spiel schon grösser. Und auch wenn man angetrunken an den Match geht, holt es einen nach 2h auf dem Trockenen wieder auf den Boden zurück. Könnte (müsste) mich wohl daran gewöhnenman geht ja schliesslich hauptsächlich wegen dem FCL auf die Allmend! Und im Roadi und nach dem Match gibt es ja genug Bier.
Grundsätzlich gegen ein Bierverbot weil man damit auch die falschen bestraft. Lösungsvorschlag: Bier aufs Mindestalter 18 erhöhen???!!!
mein gott thema seit fast 2 monaten vorbei, dein beitrag völlig unnötig.
Mr.Nice depp
Wer früher stirbt , ist länger tod
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Stumpen-Rudi
- FCL-Insider

- Beiträge: 724
- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
- Wohnort: Hintertux
Bund will Lebern der Jungen schonen
BERN –Der Bund hat jugendlichen Rauschtrinkern den Kampf angesagt. Das nationale Alkohol-Programm dürfte auch Bier liebenden Hockeyfans nicht passen.
Das Nationale Programm Alkohol 2008-2012 des Bundesamts für Gesundheit, das derzeit in der Anhörung ist, hat bereits für grosse Aufregung gesorgt. So sieht es ein Verkaufsverbot von Alkohol zwischen 21 Uhr und 7 Uhr in Tankstellen, Bahnhöfen oder Take-Aways vor, damit Jugendliche sich nicht spontan besaufen können.
Daneben umfasst das Programm aber 33 weitere Massnahmen zur Alkoholprävention, darunter bessere Angebote für Menschen mit Alkoholproblemen, die Erhöhung der Biersteuer – und ein Verbot von Alkoholausschank in Fussball- und Eishockeystadien.
Anstoss für das Programm gaben nicht zuletzt die zunehmende Jugendgewalt und Ausschreitungen an Sportveranstaltungen. Zudem gehört Alkohol nach Angaben des Bundesamts für Gesundheit zu den fünf wichtigsten Krankheitsfaktoren und verursacht in der Schweiz Kosten von insgesamt rund 6,5 Mrd. Franken pro Jahr.
Die meisten Massnahmen beruhen auf freiwilligen Vereinbarungen oder müssten von den Kantonen umgesetzt werden. Wie Basel sind zahlreiche andere Kantone aber bereits von sich aus aktiv geworden: So sieht etwa der St. Galler Alkohol-Aktionsplan mehr Kontrollen und eine konsequente Umsetzung der Jugendschutzbestimmungen vor.
Ob- und Nidwalden verpflichten suchtgefährdete Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, zum Besuch eines Kurses. Zudem haben mehrere andere Kantone, etwa Schwyz und Solothurn, ihre Präventionsprogramme für Jugendliche ausgebaut. (SDA/hhs)
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
Ja ist noch so... leiderKante hat geschrieben:Mein Gott!
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Jugendliche unter 16 dürfen auch heute noch keinen Alk trinken soviel ich weiss, oder bin ich da nicht mehr so up to date?
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
- UNDERCOVER
- Elite
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- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
trinken dürften sie den schon, konsum ist meines wissens grundsätzlich nicht unter strafe gestellt. verboten ist jedoch die abgabe und der ausschank von alkohol an jugendliche unter 16 jahren.Kante hat geschrieben:Jugendliche unter 16 dürfen auch heute noch keinen Alk trinken soviel ich weiss, oder bin ich da nicht mehr so up to date?


