www.football.ch hat geschrieben:Schweiz gewinnt einen Rang
Die Schweiz ist in der FIFA-Weltrangliste um eine Position auf Platz 44 vorgerückt. Deutschland überholte Weltmeister Italien und liegt erstmals seit zehn Jahren wieder im 2. Rang. Leader ist weiterhin Europameister Spanien.
Brasilien verlor zwei Plätze und ist als Sechster so schlecht klassiert wie noch nie seit der Einführung der Weltrangliste 1993. Frankreich fiel gar aus den Top Ten heraus - von 10 auf 12.
FIFA-Weltrangliste per 6. August 2008:
1. (1.) Spanien 1557.
2. (3.) Deutschland 1343.
3. (2.) Italien 1320.
4. (5.) Holland 1299.
5. (7.) Kroatien 1282.
6. (4.) Brasilien 1242.
7. (6.) Argentinien 1219.
8. (8.) Tschechien 1146.
9. (9.) Portugal 1122.
10. (11.) Russland 1023.
11. (12.) Rumänien 1021.
12. (10.) Frankreich 1053.
13. (14.) Türkei 1010.
14. (15.) England 1003.
15. (13.) Kamerun 994.
Ferner:
18. (18.) Griechenland* 896.
20. (21.) Israel* 876.
44. (45.) Schweiz 645.
49. (50.) Moldawien* 622.
65. (66.) Lettland* 484.
128. (129.) Liechtenstein 230.
152. (152.) Luxemburg* 149
* = Schweizer Gegner in der Qualifikation für WM 2010. (si/pg)
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CH-Nationalmannschaft - Der Weg zum WM-Titel 2010
- Barry Bonds
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06.08.2008
Hitzfeld nominiert vier Neulinge
Ottmar Hitzfeld (KEYSTONE)
Ottmar Hitzfeld hat mit Almen Abdi, Sandro Burki, Alain Nef und Valentin Stocker vier Neulinge für sein erstes Testspiel mit der Schweizer Nationalmannschaft gegen Zypern in Genf aufgeboten.
Hitzfelds grösste Überraschung für die Begegnung vom 20. August in Genf stellt zweifellos die Nomination des Aarauer Mittelfeldspielers Sandro Burki dar. Der 22-Jährige gewann zwar vor sechs Jahren mit der Schweizer U17-Auswahl den Europameistertitel. Mit seinem Wechsel zu den Amateuren von Bayern München wurde es jedoch ruhig um das hoffnungsvolle Talent. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz spielte Burki bei den Young Boys sowie bei Wil und Vaduz in der Challenge League. Beim überraschenden ASL-Leader Aarau scheint er nun den Tritt wieder gefunden zu haben.
Aufgrund der Leistungen mit ihren Klubs in diesem Jahr kommen die Aufgebote für Abdi (FCZ), Nef (Ex-Piacenza) und Stocker (Basel) nicht überraschend. Nef wechselte diesen Sommer von Piacenza in die Seria A zu Udinese. Der frühere FCZ-Verteidiger profitiert auch vom Pech Philipp Degens, der ebenso wie Captain Alex Frei, Marco Streller und Xavier Margairaz wegen seiner Verletzung im Aufgebot fehlt.
In Hitzfelds erster Selektion für das einzige Testspiel vor den ersten WM-Ausscheidungspartien gegen Israel und Luxemburg fehlen dagegen nicht aus Verletzungsgründen die bisherigen Kaderspieler Ricardo Cabanas, Johan Djourou, Daniel Gygax und Patrick Müller. Ebenfalls nicht berücksichtigt wurden der frühere Captain und von Köbi Kuhn aus dem EM-Kader gestrichene Johann Vogel sowie Blerim Dzemaili und Fabio Coltorti.
Schweizer Aufgebot für das Testspiel Schweiz - Zypern vom Mittwoch, 20. August, in Genf.
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg/24 Jahre/14 Länderspiele/0 Tore), Eldin Jakupovic (Grasshoppers/23/0/0).
Verteidigung: Mario Eggimann (Hannover/27/5/0), Stéphane Grichting (Auxerre/29/19/0), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom/24/15/0), Ludovic Magnin (VfB Stuttgart/29/53/3), Alain Nef (Udinese/26/0/0), Philippe Senderos (Arsenal/23/31/3), Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt/30/39/0), Steve von Bergen (Hertha Berlin/25/5/0).
Mittelfeld und Sturm: Almen Abdi (Zürich/21/0/0), Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen/23/35/6), Valon Behrami (West Ham United/23/19/2), Sandro Burki (Aarau/22/0/0), Eren Derdiyok (Basel/20/6/1), Gelson Fernandes (Manchester City/21/11/0), Benjamin Huggel (Basel/31/25/0), Gökhan Inler (Udinese (24/20/1), Blaise Nkufo (Twente Enschede/33/15/2), Valentin Stocker (Basel/19/0/0), Johan Vonlanthen (Salzburg/22/33/6), Hakan Yakin (Al Gharafa/31/69/18 ) .
Hitzfeld nominiert vier Neulinge
Ottmar Hitzfeld (KEYSTONE)
Ottmar Hitzfeld hat mit Almen Abdi, Sandro Burki, Alain Nef und Valentin Stocker vier Neulinge für sein erstes Testspiel mit der Schweizer Nationalmannschaft gegen Zypern in Genf aufgeboten.
Hitzfelds grösste Überraschung für die Begegnung vom 20. August in Genf stellt zweifellos die Nomination des Aarauer Mittelfeldspielers Sandro Burki dar. Der 22-Jährige gewann zwar vor sechs Jahren mit der Schweizer U17-Auswahl den Europameistertitel. Mit seinem Wechsel zu den Amateuren von Bayern München wurde es jedoch ruhig um das hoffnungsvolle Talent. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz spielte Burki bei den Young Boys sowie bei Wil und Vaduz in der Challenge League. Beim überraschenden ASL-Leader Aarau scheint er nun den Tritt wieder gefunden zu haben.
Aufgrund der Leistungen mit ihren Klubs in diesem Jahr kommen die Aufgebote für Abdi (FCZ), Nef (Ex-Piacenza) und Stocker (Basel) nicht überraschend. Nef wechselte diesen Sommer von Piacenza in die Seria A zu Udinese. Der frühere FCZ-Verteidiger profitiert auch vom Pech Philipp Degens, der ebenso wie Captain Alex Frei, Marco Streller und Xavier Margairaz wegen seiner Verletzung im Aufgebot fehlt.
In Hitzfelds erster Selektion für das einzige Testspiel vor den ersten WM-Ausscheidungspartien gegen Israel und Luxemburg fehlen dagegen nicht aus Verletzungsgründen die bisherigen Kaderspieler Ricardo Cabanas, Johan Djourou, Daniel Gygax und Patrick Müller. Ebenfalls nicht berücksichtigt wurden der frühere Captain und von Köbi Kuhn aus dem EM-Kader gestrichene Johann Vogel sowie Blerim Dzemaili und Fabio Coltorti.
Schweizer Aufgebot für das Testspiel Schweiz - Zypern vom Mittwoch, 20. August, in Genf.
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg/24 Jahre/14 Länderspiele/0 Tore), Eldin Jakupovic (Grasshoppers/23/0/0).
Verteidigung: Mario Eggimann (Hannover/27/5/0), Stéphane Grichting (Auxerre/29/19/0), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom/24/15/0), Ludovic Magnin (VfB Stuttgart/29/53/3), Alain Nef (Udinese/26/0/0), Philippe Senderos (Arsenal/23/31/3), Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt/30/39/0), Steve von Bergen (Hertha Berlin/25/5/0).
Mittelfeld und Sturm: Almen Abdi (Zürich/21/0/0), Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen/23/35/6), Valon Behrami (West Ham United/23/19/2), Sandro Burki (Aarau/22/0/0), Eren Derdiyok (Basel/20/6/1), Gelson Fernandes (Manchester City/21/11/0), Benjamin Huggel (Basel/31/25/0), Gökhan Inler (Udinese (24/20/1), Blaise Nkufo (Twente Enschede/33/15/2), Valentin Stocker (Basel/19/0/0), Johan Vonlanthen (Salzburg/22/33/6), Hakan Yakin (Al Gharafa/31/69/18 ) .
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www.duden.de da läuft's.
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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falls das heissen sollte "würde man nicht lieber mal einem Chiumiento eine Chance geben als Burki"FC Luzern1901 hat geschrieben: Würde man nihtlieber mak enen Chiumiento eine Chance geben als Burki...
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ja das sollte es heissen..risto hat geschrieben:falls das heissen sollte "würde man nicht lieber mal einem Chiumiento eine Chance geben als Burki"FC Luzern1901 hat geschrieben: Würde man nihtlieber mak enen Chiumiento eine Chance geben als Burki...wieso? Was hat Chiumiento bisher in dieser Saison grossartiges geleistet, dass er für die Nati nomminiert werden sollte?
du musst es so sehen.. für mich ist Chiumiento der bester Techniker der Schweiz der Super League.. Und wenn er einbisschen früher abspielen würde.. und wer weiss in der Nati ist das Niveau höher.. vielleicht würde er es dort machen..
aber wie gesagt.. ist egal.. weiter so Hitzfeld!!!
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wer zum Teufel ist Burki??? "störchlifussballer usem Rüebliland" ??risto hat geschrieben:falls das heissen sollte "würde man nicht lieber mal einem Chiumiento eine Chance geben als Burki"FC Luzern1901 hat geschrieben: Würde man nihtlieber mak enen Chiumiento eine Chance geben als Burki...wieso? Was hat Chiumiento bisher in dieser Saison grossartiges geleistet, dass er für die Nati nomminiert werden sollte?
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Kann mir nicht vorstellen, dass ein so erfahrener und erfolgreicher Trainer wie Ottmar Hitzfeld mit einfachsten Theorien wie "kein Stammplatz im Verein = Nati-Out" ein Schwarz-oder-Weiss-Denken zeigen wird.
Trotzdem: Gegen eine Vergötterung des hochgejubelten Nati-Erlösers. Zuerst müssen Resultate geliefert werden!
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