blue-devil hat geschrieben:Solo E L S A D
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Elsad Zverotic
es ist ja nun wirklich langsam bekannt, dass Walti stierli sehr gut sponsoren aquirieren kann, aber bei vertragsverlängerungen seine Defizite hat. da dem FCL ein echter sportlicher leiter fehlt, werden gewisse fehler noch und noch wiederholt. schon bei Gajic wie auch bei chiumiento hat man es verpasst, die verträge rechtzeitig zu verlängern und auch bei vescovac wurde es verschafen, ihn für ein Schnäppchenpreis von wohlen definitiv zu verpflichten. wenigstens ging er für den FCl nicht verloren. Das geht ins geld!!!lucerne hat geschrieben:NZZ, 04.10.2010 hat geschrieben: Selbst der Präsident Walter Stierli mochte nicht nörgeln. Er wolle aber «nichts verschreien», allenfalls könne man im Winter «eine modifizierte Standortbestimmung» vornehmen. Ob er den Vertrag mit Zverotic verlängere, wurde er gefragt. Man werde darüber sprechen in nächster Zeit, sagte Stierli, «aber fragen Sie mich nächste Woche, nicht jetzt.»
und jetzt beginnt das gleiche mit zverotic. ok, man wollte ihn im sommer loswerden und dafür zanni verpflichten....?!? wenn man aber weiterhin mit zverotic rechnet, dann ist eine vertragsverlängerung überfällig!!!
wir werdens sehen....inntact hat geschrieben:zveros topform hat noch den vorteil, dass er im winter einen neuen vertrag kriegt und uns so reto zanni um weitere 1-2 jahre ersparrt bleibt *hoff*
Top 3, what else
Das war glaubs nicht ganz das Gleiche. Ausserdem war auch nur Gajics Abgang ein Verlust.schon bei Gajic wie auch bei chiumiento hat man es verpasst, die verträge rechtzeitig zu verlängern
Als meine Freundin beim Bierholen die Kellertreppe runterfiel und dabei auf jeder dritten Stufe mit dem Kinn aufschlug, klang das erfreulicherweise genau wie der Anfang von "We will rock you".
Gajic's Stern ist beim FCZ aber auch nicht so aufgegangen, wie er sich dies wohl erhoffte. Momentan spielte er dort eine Nebenrolle in der U21. Über Chiumiento's Karriereplanung müssen wir wohl gar nicht mehr diskutieren. Ich finde es gut, dass Stierli einen konsequenten Kurs gegenüber Zockern fährt, so stärkt er dem FCL langfristig auch die Position in Vertragsverhandlungen. Sprich: überleg zuerst was du am Umfeld des FCL hast, bevor du kurzfristig dem Geld hinterherrennst. Zverotic musste sich seinen Status als Fussballer erarbeiten, scheint bodenständig zu sein. Ich denke mir, der weiss, was er am Umfeld des FCL hat.Fanat hat geschrieben:Das war glaubs nicht ganz das Gleiche. Ausserdem war auch nur Gajics Abgang ein Verlust.schon bei Gajic wie auch bei chiumiento hat man es verpasst, die verträge rechtzeitig zu verlängern
dies ist die seite von stierli. Aber nicht jeder spieler ist ein zibung oder lambert, die unbedingt beim fcl spielen wollen.Ildrial hat geschrieben:Che hat geschrieben:Ich finde es gut, dass Stierli einen konsequenten Kurs gegenüber Zockern fährt, so stärkt er dem FCL langfristig auch die Position in Vertragsverhandlungen. Sprich: überleg zuerst was du am Umfeld des FCL hast, bevor du kurzfristig dem Geld hinterherrennst.
zverotic ist bodenständig und nicht abgehoben. aber auch er wird nicht vergessen, dass der fcl ihn abschieben wollte. das macht die verhandlungen auch nicht einfacher.....
es wird auch nicht einfacher, heisst billiger, wenn man immer solange wartet, bis das talent sprich der Erfolg zum vorschein kommt, bis man die Verhandlungen aufnimmt. der zeitpunkt ist der Schlüssel. und dieser wird in regelmässiger Beständigkeit von der sportlichen Leitung des Fcl verpasst!!
Top 3, what else
locärne macht es sich wieder seeehr einfach... das ist kein fcl-spezifisches problem, sondern liegt doch ganz einfach in der natur des fussballs. glaube der grösste fussballkenner mit der feinsten nase hätte damals z.b. einem inler keinen vertrag gegeben. nur zu oft schlägt der begnadete junge spieler mit dem 5 jahresvertrag nicht ein, während einem vermeintlichen mitläufer mit auslaufendem vertrag plötzlich der knopf aufgeht.
TFC!
Trotzdem locärne liegt gar nicht so daneben. Das zwischendurch mal einer durch die Lappen geht, ist nicht FCL- sondern fussballspezifisch. Beim FCL ist dies aber gehäuft aufgetreten und es wurde unnötig viel Geld verlocht. Dies führe ich darauf zurück, dass Stierli alle Zügel in der Hand halten will. Dem FCL fehlt nach wie vor ein kompetenter sportlicher Leiter. Die jetzige sportliche Kommission kann ja nichts entscheiden ohne die Absegnung von Stierli.NOISER hat geschrieben:locärne macht es sich wieder seeehr einfach... das ist kein fcl-spezifisches problem, sondern liegt doch ganz einfach in der natur des fussballs. glaube der grösste fussballkenner mit der feinsten nase hätte damals z.b. einem inler keinen vertrag gegeben. nur zu oft schlägt der begnadete junge spieler mit dem 5 jahresvertrag nicht ein, während einem vermeintlichen mitläufer mit auslaufendem vertrag plötzlich der knopf aufgeht.
Noch so als Illustration. Wieso gibt man einem Spieler wie Luqmon, den man nicht kennt, einen langfristigen Vertrag und auf der andern Seite wartet man bei Spieler, die man seit über einer Saison im Kader weiss, bis auf den letzten Zacken mit Vertragsverhandlungen?!? So setzt man sich selber unter Zugzwang und muss aus der Hinterhand agieren. Der FCB als Bsp kann mit breitem Rücken agieren, da vorzeitig Nägel mit Köpfen gemacht werden. Wenn ihnen Spieler abhanden kommen, auf die gesetzt wird, dann springt jeweils wenigstens eine nette Ablöse heraus. Auf tieferem Niveau wäre dies auch beim FCL möglich. Wann hat den der FCL zuletzt an einem Transfer verdient?
FCL quo vadis?
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gehe mit stierli (noiser usw.) einig, luzern braucht keinen sportlichen leiter, ein schweizer verein kann sich einen kompeteten hauptamtlichen sportlichen leiter gar nicht leisten (ausser vielleicht basel, aber die haben auch eingesehen, dass sie lieber dem trainer mehr verantwortung geben). es ist dies die aufgabe des trainers (zusammen mit der vereinsleitung) und die machten dies beim fcl zuletzt überzeugend gut! die ausgaben für einen sportlichen leiter investiert ein schweizer verein besser in verstärkung auf dem spielfeld.Garfield hat geschrieben:Trotzdem locärne liegt gar nicht so daneben. Das zwischendurch mal einer durch die Lappen geht, ist nicht FCL- sondern fussballspezifisch. Beim FCL ist dies aber gehäuft aufgetreten und es wurde unnötig viel Geld verlocht. Dies führe ich darauf zurück, dass Stierli alle Zügel in der Hand halten will. Dem FCL fehlt nach wie vor ein kompetenter sportlicher Leiter. Die jetzige sportliche Kommission kann ja nichts entscheiden ohne die Absegnung von Stierli.NOISER hat geschrieben:locärne macht es sich wieder seeehr einfach... das ist kein fcl-spezifisches problem, sondern liegt doch ganz einfach in der natur des fussballs. glaube der grösste fussballkenner mit der feinsten nase hätte damals z.b. einem inler keinen vertrag gegeben. nur zu oft schlägt der begnadete junge spieler mit dem 5 jahresvertrag nicht ein, während einem vermeintlichen mitläufer mit auslaufendem vertrag plötzlich der knopf aufgeht.
Noch so als Illustration. Wieso gibt man einem Spieler wie Luqmon, den man nicht kennt, einen langfristigen Vertrag und auf der andern Seite wartet man bei Spieler, die man seit über einer Saison im Kader weiss, bis auf den letzten Zacken mit Vertragsverhandlungen?!? So setzt man sich selber unter Zugzwang und muss aus der Hinterhand agieren. Der FCB als Bsp kann mit breitem Rücken agieren, da vorzeitig Nägel mit Köpfen gemacht werden. Wenn ihnen Spieler abhanden kommen, auf die gesetzt wird, dann springt jeweils wenigstens eine nette Ablöse heraus. Auf tieferem Niveau wäre dies auch beim FCL möglich. Wann hat den der FCL zuletzt an einem Transfer verdient?
gut übrigens, ist gaijic nicht mehr beim fcl. weniger wegen seinen limitierten fähigkeiten (spielübersicht), sondern weil dadurch platz zur entwicklung für kukeli/wiss frei wurde. und apropo frühzeitg nägel mit köpfen machen (wie war das mit lustenberger, zibung, usw.), gehe schwer davon aus, dass bis ende vorrunde weitere verlängerungen (ianu, zvero, und ferreira nicht zu vergessen! etc.) folgen werden.
BTW: ja, luqmon war wohl fehler. trotzdem ist es nicht übel mannschaftsdienliche und valable nummern 12-16 mit auf dem schiff zu haben, auch wenn nicht alle aus dem nachwuchs stammen.
Ich würde mal die Präsidialzeit von Stierli in der NLA in zwei Ären unterteilen: In der ersten setzte man auf Quantität (Sforza), in der zweiten setzt man auf Qualität (Fringer). Offenbar hat Stierli seine Lektion gelernt. Galliker's Engagement war sicherlich kein Minusgeschäft, in der heutigen Konstellation (Stierli/Fringer) wäre ein Sportchef aber wohl nur das Beigemüse in einem Sandwich. Braucht also keinen.Garfield hat geschrieben:Beim FCL ist dies aber gehäuft aufgetreten und es wurde unnötig viel Geld verlocht. Dies führe ich darauf zurück, dass Stierli alle Zügel in der Hand halten will. Dem FCL fehlt nach wie vor ein kompetenter sportlicher Leiter.
Hoffentlich! Der FCL ist ja nicht ein Unternehmen mit unzähligen Hierarchiestufen. Zudem sind die Beträge wohl in einer anderen Dimension als die meisten Prokuristen in einem KMU zu zeichnen berechtigt sind. Dass Stierli sowohl den sportlichen als auch den finanziellen Bereich im Griff hat, ist wohl vertrauenswürdiger auf potentielle Geldgeber.Garfield hat geschrieben:Die jetzige sportliche Kommission kann ja nichts entscheiden ohne die Absegnung von Stierli.
Der FC Luzern muss drei Wochen auf Elsad Zverotic verzichten. Zverotic zog sich am Sonntag gegen den FC Basel (1:1) einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu. Der montenegrinische Mittelfeldspieler hatte eine Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt werden müssen. In dieser Saison kam er bislang in 13 der 14 Meisterschaftspartien zum Einsatz (1 Tor).
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Gute Besserung!Hegi hat geschrieben:Der FC Luzern muss drei Wochen auf Elsad Zverotic verzichten. Zverotic zog sich am Sonntag gegen den FC Basel (1:1) einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu. Der montenegrinische Mittelfeldspieler hatte eine Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt werden müssen. In dieser Saison kam er bislang in 13 der 14 Meisterschaftspartien zum Einsatz (1 Tor).
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KategorieLU hat geschrieben:Gute Besserung!Hegi hat geschrieben:Der FC Luzern muss drei Wochen auf Elsad Zverotic verzichten. Zverotic zog sich am Sonntag gegen den FC Basel (1:1) einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu. Der montenegrinische Mittelfeldspieler hatte eine Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt werden müssen. In dieser Saison kam er bislang in 13 der 14 Meisterschaftspartien zum Einsatz (1 Tor).


