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Tägliche unglaubliche News
- Yoda
- Forumgott

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Da hatt wohl einer zu tief ins Wodkaglas geschaut....
Bild.de:
Donnerstag, 05. März 2009, 07:40 Uhr
Zerfall der USA vorausgesagt
Ein ranghoher Mitarbeiter des russischen Außenministeriums hat den baldigen Zerfall der USA vorausgesagt. Präsident Barack Obama werde noch dieses Jahr das Kriegsrecht verhängen, sagte Igor Panarin, Dekan der Diplomatenakademie, bei einem Vortrag in Moskau. Die USA werden nach seiner Ansicht noch vor 2011 in sechs Rumpfstaaten zerfallen, und Russland und China das Rückgrat einer neuen Weltordnung bilden. Die jüngsten wirtschaftlichen Turbulenzen in den USA und andere „soziale und kulturelle Phänomene“ hätten ihn vom bevorstehenden Auseinanderbrechen der USA in sechs autonome Regionen überzeugt. Alaska werde dann wieder unter russische Kontrolle geraten, sagte er vor Dutzenden Studenten, Professoren und Diplomaten. Panarin, der auch schon Sprecher der russischen Raumfahrtbehörde war und dem Geheimdienst KGB angehören soll, ist auf den staatlich gelenkten russischen Fernsehkanälen ein ständiger Gast.
Bild.de:
Donnerstag, 05. März 2009, 07:40 Uhr
Zerfall der USA vorausgesagt
Ein ranghoher Mitarbeiter des russischen Außenministeriums hat den baldigen Zerfall der USA vorausgesagt. Präsident Barack Obama werde noch dieses Jahr das Kriegsrecht verhängen, sagte Igor Panarin, Dekan der Diplomatenakademie, bei einem Vortrag in Moskau. Die USA werden nach seiner Ansicht noch vor 2011 in sechs Rumpfstaaten zerfallen, und Russland und China das Rückgrat einer neuen Weltordnung bilden. Die jüngsten wirtschaftlichen Turbulenzen in den USA und andere „soziale und kulturelle Phänomene“ hätten ihn vom bevorstehenden Auseinanderbrechen der USA in sechs autonome Regionen überzeugt. Alaska werde dann wieder unter russische Kontrolle geraten, sagte er vor Dutzenden Studenten, Professoren und Diplomaten. Panarin, der auch schon Sprecher der russischen Raumfahrtbehörde war und dem Geheimdienst KGB angehören soll, ist auf den staatlich gelenkten russischen Fernsehkanälen ein ständiger Gast.

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Gary Southgate
- Forumgott

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Auge um Auge
MADRID – Ameneh Bahrami (31) wies einen Verehrer ab – da rastete dieser aus. Er verätzte ihr Gesicht mit Säure, sie erblindete und erlitt grausame Verätzungen. Jetzt darf sie ihm dasselbe antun.
Majid Movahedi war derart entzürnt, dass er von Ameneh Bahrami (31) zurückgewiesen wurde, dass er Säure nahm und es ihr ins Gesicht schüttete. Bahrami erlitt Verätzungen, verlor das Augenlicht und ist seither entstellt.
Ein iranisches Gericht sprach ihr nun vor einiger Zeit zu, Majid persönlich dafür zu bestrafen. Ameneh Bahrami darf ihm Säure in ein Auge tröpfeln, bis er erblindet. Doch sie darf nur ein Auge zerstören. Gegenüber «Radio Cadena» sagte sie: «Meine beiden Augen entsprechen einem Auge eines Mannes. Denn in meinem Land ist ein Mann so viel wert wie zwei Frauen.»
Sie könnte beide Augen zerstören – dafür müsste sie aber 20´000 Euro bezahlen, um das andere Auge von Majid zu «kaufen». Nun wartet sie auf den Brief des Gerichts, dass sie nach Iran reisen kann, um das Urteil zu vollstrecken. «Ich tue das nicht aus Rache». Aber wenn er blind sei, müsse keine Frau mehr so leiden wie sie.
Zurzeit lebt Ameneh Bahrami in Spanien, ist in Barcelona in Behandlung. Die Ärzte versuchen ihr Augenlicht wieder herzustellen. Mit einem Auge vermag sie nun 40 Prozent zu sehen – mehr liegt nicht drin. (num)
MADRID – Ameneh Bahrami (31) wies einen Verehrer ab – da rastete dieser aus. Er verätzte ihr Gesicht mit Säure, sie erblindete und erlitt grausame Verätzungen. Jetzt darf sie ihm dasselbe antun.
Majid Movahedi war derart entzürnt, dass er von Ameneh Bahrami (31) zurückgewiesen wurde, dass er Säure nahm und es ihr ins Gesicht schüttete. Bahrami erlitt Verätzungen, verlor das Augenlicht und ist seither entstellt.
Ein iranisches Gericht sprach ihr nun vor einiger Zeit zu, Majid persönlich dafür zu bestrafen. Ameneh Bahrami darf ihm Säure in ein Auge tröpfeln, bis er erblindet. Doch sie darf nur ein Auge zerstören. Gegenüber «Radio Cadena» sagte sie: «Meine beiden Augen entsprechen einem Auge eines Mannes. Denn in meinem Land ist ein Mann so viel wert wie zwei Frauen.»
Sie könnte beide Augen zerstören – dafür müsste sie aber 20´000 Euro bezahlen, um das andere Auge von Majid zu «kaufen». Nun wartet sie auf den Brief des Gerichts, dass sie nach Iran reisen kann, um das Urteil zu vollstrecken. «Ich tue das nicht aus Rache». Aber wenn er blind sei, müsse keine Frau mehr so leiden wie sie.
Zurzeit lebt Ameneh Bahrami in Spanien, ist in Barcelona in Behandlung. Die Ärzte versuchen ihr Augenlicht wieder herzustellen. Mit einem Auge vermag sie nun 40 Prozent zu sehen – mehr liegt nicht drin. (num)
Gegen den modernen Becherwerfer!
- Chris Climax
- Problembär
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- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
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Bubi rast – Papi schnarcht
WELLINGTON – 137 km/h hatte der Knirps (13) auf dem Tacho. Neben ihm im Auto: Sein Vater. Schlafend.
Er habe einen Gichtanfall gehabt, sagte der Vater der Polizei. Die hielt ihn nämlich an – weil sein Sohn am Steuer sass! Der hatte mit seinen jungen Jahren einen ziemlichen Bleifuss: Mit 137 km/h bretterte er über eine Landstrasse. Erlaubt wären 100 km/h gewesen.
Die Polizei fands nicht so lustig: Der Vater bekam eine Anzeige wegen Anstiftung zum Fahren ohne Führerschein. (SDA/num)
WELLINGTON – 137 km/h hatte der Knirps (13) auf dem Tacho. Neben ihm im Auto: Sein Vater. Schlafend.
Er habe einen Gichtanfall gehabt, sagte der Vater der Polizei. Die hielt ihn nämlich an – weil sein Sohn am Steuer sass! Der hatte mit seinen jungen Jahren einen ziemlichen Bleifuss: Mit 137 km/h bretterte er über eine Landstrasse. Erlaubt wären 100 km/h gewesen.
Die Polizei fands nicht so lustig: Der Vater bekam eine Anzeige wegen Anstiftung zum Fahren ohne Führerschein. (SDA/num)
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Gary Southgate
- Forumgott

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- Wohnort: Boundary Park
Böses Erwachen für einen Blaufahrer
Baar ZG
Besorgte Passanten glaubten am Donnerstag Nachmittag an ein medizinisches Problem des Lenkers, als ein Auto mehrere Minuten lang an einer Kreuzung in Baar stillstand.
Der 45-jährige Fahrer lag regungslos hinter dem Steuer – allerdings nicht weil er krank war: Laut der Zuger Polizei war er schlicht zu betrunken, um weiterzufahren. Der durchgeführte Blastest zeigte einen Wert von satten 1,8 Promille an. «Der Mann begründete diesen Wert damit, dass er bei einem Geschäftsessen eine Flasche Wein und mehrere Williams getrunken habe», sagt Marcel Schlatter von den Zuger Strafverfolgungsbehörden. Der Schweizer wurde umgehend ins Spital gebracht. Seinen Fahrausweis musste er auf der Stelle abgeben. Zudem wird sich der Blaufahrer vor der Zuger Staatsanwaltschaft verantworten müssen.
www.20min.ch
Gegen den modernen Becherwerfer!
1.8 Milliarden
Bürgerinitiative: UBS-Mitarbeiter sollen Boni freiwillig zurückzahlen
Bosco Bühler, ein St. Galler Politiker, hat die Bürgerinitiative Bonirückzahlung gegründet. Sein Ziel scheint allerdings etwas hoch gesteckt.
Laut Communiqué vom Freitag will Bühler wissen, dass viele Mitarbeitende der Grossbank UBS nicht damit umgehen können, einen «Bonus aufgedrängt» bekommen zu haben. Hinter der Bürgerinitiative steht der Baubiologe Bosco Bühler, der bis 2008 für die Grünliberalen Mitglied des St. Galler Kantonsrats war.
Für sie soll ein Postfinance-Konto eingerichtet werden, auf das sie freiwillig ihren Bonus oder einen Teil davon einzahlen können. Noch lieber wäre Initiant Bühler, wenn die UBS die Sammelaktion quasi als vertrauensbildende Massnahme selber durchführen würde, wie er der Nachrichtenagentur SDA erklärte.
Nächsten Mittwoch will Bühler im Bundeshaus Mitglieder des National- und des Ständerats für ein Komitee gewinnen. Auch beim Verwaltungsrat der UBS habe er seine Idee der Bürgerinitiative Bonirückzahlung platziert. Antwort habe er noch keine erhalten.
Bühler rechnet damit, dass rund 80 Prozent der von der UBS ausbezahlten Boni freiwillig zurückbezahlt werden. Nach seinen Berechnungen sind das rund 1,8 Milliarden Franken.
Geht es nach Bühler, soll der Bundesrat mit der Zustimmung der eidgenössischen Räte über das Konto verfügen und das einbezahlte Geld für sinnvolle Aufgaben des öffentlichen Interesses einsetzen. Bühler denkt an Energieeffizienzprogramme, Konjunkturförderung, Bildungsstärkung, Forschung und die Sanierung der Invalidenversicherung (IV), wie es im Communiqué heisst.
Bürgerinitiative: UBS-Mitarbeiter sollen Boni freiwillig zurückzahlen
Bosco Bühler, ein St. Galler Politiker, hat die Bürgerinitiative Bonirückzahlung gegründet. Sein Ziel scheint allerdings etwas hoch gesteckt.
Laut Communiqué vom Freitag will Bühler wissen, dass viele Mitarbeitende der Grossbank UBS nicht damit umgehen können, einen «Bonus aufgedrängt» bekommen zu haben. Hinter der Bürgerinitiative steht der Baubiologe Bosco Bühler, der bis 2008 für die Grünliberalen Mitglied des St. Galler Kantonsrats war.
Für sie soll ein Postfinance-Konto eingerichtet werden, auf das sie freiwillig ihren Bonus oder einen Teil davon einzahlen können. Noch lieber wäre Initiant Bühler, wenn die UBS die Sammelaktion quasi als vertrauensbildende Massnahme selber durchführen würde, wie er der Nachrichtenagentur SDA erklärte.
Nächsten Mittwoch will Bühler im Bundeshaus Mitglieder des National- und des Ständerats für ein Komitee gewinnen. Auch beim Verwaltungsrat der UBS habe er seine Idee der Bürgerinitiative Bonirückzahlung platziert. Antwort habe er noch keine erhalten.
Bühler rechnet damit, dass rund 80 Prozent der von der UBS ausbezahlten Boni freiwillig zurückbezahlt werden. Nach seinen Berechnungen sind das rund 1,8 Milliarden Franken.
Geht es nach Bühler, soll der Bundesrat mit der Zustimmung der eidgenössischen Räte über das Konto verfügen und das einbezahlte Geld für sinnvolle Aufgaben des öffentlichen Interesses einsetzen. Bühler denkt an Energieeffizienzprogramme, Konjunkturförderung, Bildungsstärkung, Forschung und die Sanierung der Invalidenversicherung (IV), wie es im Communiqué heisst.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- Partyanimal
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- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
- Wohnort: Luzern
top gemacht:
BANGKOK – Im dritten Stock stand der autistische Bub auf dem Fenstersims – erst als sein grosser Comic-Held auf den Plan trat, liess sich der verstörte Junge in Sicherheit bringen.
Mit einem wahrhaft heroischen Einsatz als «Spiderman» hat ein Feuerwehrmann in Thailand einen autistischen Jungen von einem Fenstersims gerettet.
Bei der Feuerwehr von Bangkok ging gestern der Hilferuf einer Sonderschule ein: Der achtjährige Schüler hatte sich aus plötzlicher Angst vor dem Unterricht auf das offene Fenster im dritten Stock geflüchtet.
Der Junge liess sich partout nicht überreden in das Gebäudeinnere zurückzukehren. Da erwähnte seine Mutter die Vorliebe des Kleinen für Comic-Helden.
Dies brachte Feuerwehrmann Sonchai Yoosabai auf eine Idee: Er rannte zur Wache und holte ein Spiderman-Kostüm, das er sonst bei Alarmübungen in Schulen trägt – kaum sah der kleine Junge den Helden, stieg er vom Sims herunter und rannte mit seligem Lächeln in dessen Arme. (SDA/hhs)
BANGKOK – Im dritten Stock stand der autistische Bub auf dem Fenstersims – erst als sein grosser Comic-Held auf den Plan trat, liess sich der verstörte Junge in Sicherheit bringen.
Mit einem wahrhaft heroischen Einsatz als «Spiderman» hat ein Feuerwehrmann in Thailand einen autistischen Jungen von einem Fenstersims gerettet.
Bei der Feuerwehr von Bangkok ging gestern der Hilferuf einer Sonderschule ein: Der achtjährige Schüler hatte sich aus plötzlicher Angst vor dem Unterricht auf das offene Fenster im dritten Stock geflüchtet.
Der Junge liess sich partout nicht überreden in das Gebäudeinnere zurückzukehren. Da erwähnte seine Mutter die Vorliebe des Kleinen für Comic-Helden.
Dies brachte Feuerwehrmann Sonchai Yoosabai auf eine Idee: Er rannte zur Wache und holte ein Spiderman-Kostüm, das er sonst bei Alarmübungen in Schulen trägt – kaum sah der kleine Junge den Helden, stieg er vom Sims herunter und rannte mit seligem Lächeln in dessen Arme. (SDA/hhs)
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Kameltreiber
- Technogott
- Beiträge: 3663
- Registriert: 10. Mai 2006, 18:46
- Wohnort: Tunisiyya
uhh ging nochmal gut ehh zum glück habe ich Farm mit den vicherS.E.G.A. hat geschrieben:Miguz??
http://www.blick.ch/news/ausland/hunder ... ord-115256
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
- Partyanimal
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- Registriert: 25. Feb 2003, 11:56
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