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Der offizielle Jean-Michel-Tchouga-Thread
Bleibe dabei, dass die vielen Verletzungen auf miese Leistungen des Medical Teams zurueckzufuehren ist. Rump- und Stabilisationstraining ist da wohl ein Fremdwort.locärne hat geschrieben:dies ist ne gute Frage .....!?! aber wir wollen ja nicht das haar in der Suppe suchen und schon gar nicht findenRadiohead hat geschrieben:Ist das wirklich nur Pech?
Alle Teams beklagen verletzte (Basel, FCZ, Herta Berlin, etc. haben die auch schlecht trainiert?). Man sollte mal aufhöhren die ganze Zeit zu meinen wir seien da etwas spezielles. Und wenn die Achillessehne reisst sehe ich keinen Zusammenhang zu Rumpf- und Stabilisationstraining. Glaub wie Maréchaux, dass JMT einfach einige Jahre älter ist, als er uns immer glauben lassen wollte.Ildrial hat geschrieben:Bleibe dabei, dass die vielen Verletzungen auf miese Leistungen des Medical Teams zurueckzufuehren ist. Rump- und Stabilisationstraining ist da wohl ein Fremdwort.locärne hat geschrieben:dies ist ne gute Frage .....!?! aber wir wollen ja nicht das haar in der Suppe suchen und schon gar nicht findenRadiohead hat geschrieben:Ist das wirklich nur Pech?
Stabilisation gibts nicht nur im Rumpf.mysterius hat geschrieben:Alle Teams beklagen verletzte (Basel, FCZ, Herta Berlin, etc. haben die auch schlecht trainiert?). Man sollte mal aufhöhren die ganze Zeit zu meinen wir seien da etwas spezielles. Und wenn die Achillessehne reisst sehe ich keinen Zusammenhang zu Rumpf- und Stabilisationstraining. Glaub wie Maréchaux, dass JMT einfach einige Jahre älter ist, als er uns immer glauben lassen wollte.Ildrial hat geschrieben:Bleibe dabei, dass die vielen Verletzungen auf miese Leistungen des Medical Teams zurueckzufuehren ist. Rump- und Stabilisationstraining ist da wohl ein Fremdwort.locärne hat geschrieben: dies ist ne gute Frage .....!?! aber wir wollen ja nicht das haar in der Suppe suchen und schon gar nicht finden
Zudem ist es in Ärztekreisen weitgehen bekannt, dass nicht nur beim FCL, sondern in den meisten Fussballvereinen die medizinische Abteilung (allen voran der Konditions-/Fitnesstrainer) einen falschen Fokus legt und bezueglich Verletzungsprävention schlecht bis scheisse ist. (Quelle: private Kontakte)
Dass es gegen Ende Saison Verletzte gibt, is klar, aber der FCL hatte auch schon zu Beginn und nach Pausen Verletzte zu beklagen.
Klar, einzelne Verletzungen haben da 0 Aussagekraft, aber es zieht sich jetzt schon ueber ein paar Saisons so her. Sage deshalb nicht, dass das mit Tchouga bei richtiger Verletzungsprävention nicht passiert waere, sondern bloss, dass das Risiko durch richtiges Training mitigiert wird.
das Interessante daran ist, dass ich vor gut einem Jahr einen vortrag von unserem alten Doc über muskel- und sehenverletzungen gehört habe. dabei erwähnte er die präventiven trainingsformen, die beim fcl eingeführt wurden und wie diese aussehen. dass zusammen mit dem früheren rehatrainer Komes programme für die spieler zusammengestellt wurden. Komes ist jetzt übrigens mit hitzfeld bei der schweizer Nati tätig. aktuell hat da der FCL ein Riesendefizit. und es wäre wahrscheinlich intelligenter in diesem Bereich zu investieren, statt neue spieler zu verpflichten, welche die verletzten ersetzen müssen.Ildrial hat geschrieben:Stabilisation gibts nicht nur im Rumpf.mysterius hat geschrieben:Alle Teams beklagen verletzte (Basel, FCZ, Herta Berlin, etc. haben die auch schlecht trainiert?). Man sollte mal aufhöhren die ganze Zeit zu meinen wir seien da etwas spezielles. Und wenn die Achillessehne reisst sehe ich keinen Zusammenhang zu Rumpf- und Stabilisationstraining. Glaub wie Maréchaux, dass JMT einfach einige Jahre älter ist, als er uns immer glauben lassen wollte.Ildrial hat geschrieben: Bleibe dabei, dass die vielen Verletzungen auf miese Leistungen des Medical Teams zurueckzufuehren ist. Rump- und Stabilisationstraining ist da wohl ein Fremdwort.
Zudem ist es in Ärztekreisen weitgehen bekannt, dass nicht nur beim FCL, sondern in den meisten Fussballvereinen die medizinische Abteilung (allen voran der Konditions-/Fitnesstrainer) einen falschen Fokus legt und bezueglich Verletzungsprävention schlecht bis scheisse ist. (Quelle: private Kontakte)
Dass es gegen Ende Saison Verletzte gibt, is klar, aber der FCL hatte auch schon zu Beginn und nach Pausen Verletzte zu beklagen.
Klar, einzelne Verletzungen haben da 0 Aussagekraft, aber es zieht sich jetzt schon ueber ein paar Saisons so her. Sage deshalb nicht, dass das mit Tchouga bei richtiger Verletzungsprävention nicht passiert waere, sondern bloss, dass das Risiko durch richtiges Training mitigiert wird.
aber dies ist ein altes Thema und wurde ja schon von sforza zwischen den zeilen in Interviews erwähnt. und auch fringer beklagt die Anhäufung von verletzten ......
Top 3, what else
Ich teile eure Meinung insofern, dass der FCL gut daran tun würde mehr ins Umfeld als in neue Spieler zu investieren und vielleicht im Bereich Prävention neue Wege gehen sollte.locärne hat geschrieben:das Interessante daran ist, dass ich vor gut einem Jahr einen vortrag von unserem alten Doc über muskel- und sehenverletzungen gehört habe. dabei erwähnte er die präventiven trainingsformen, die beim fcl eingeführt wurden und wie diese aussehen. dass zusammen mit dem früheren rehatrainer Komes programme für die spieler zusammengestellt wurden. Komes ist jetzt übrigens mit hitzfeld bei der schweizer Nati tätig. aktuell hat da der FCL ein Riesendefizit. und es wäre wahrscheinlich intelligenter in diesem Bereich zu investieren, statt neue spieler zu verpflichten, welche die verletzten ersetzen müssen.Ildrial hat geschrieben:
Stabilisation gibts nicht nur im Rumpf.
Zudem ist es in Ärztekreisen weitgehen bekannt, dass nicht nur beim FCL, sondern in den meisten Fussballvereinen die medizinische Abteilung (allen voran der Konditions-/Fitnesstrainer) einen falschen Fokus legt und bezueglich Verletzungsprävention schlecht bis scheisse ist. (Quelle: private Kontakte)
Dass es gegen Ende Saison Verletzte gibt, is klar, aber der FCL hatte auch schon zu Beginn und nach Pausen Verletzte zu beklagen.
Klar, einzelne Verletzungen haben da 0 Aussagekraft, aber es zieht sich jetzt schon ueber ein paar Saisons so her. Sage deshalb nicht, dass das mit Tchouga bei richtiger Verletzungsprävention nicht passiert waere, sondern bloss, dass das Risiko durch richtiges Training mitigiert wird.
aber dies ist ein altes Thema und wurde ja schon von sforza zwischen den zeilen in Interviews erwähnt. und auch fringer beklagt die Anhäufung von verletzten ......
Tchouga im speziellen würde ich allerdings hier nicht als Beispiel anführen um diese Foerderung zu untermauern. Ich denke, dass es bei ihm an individuellen Voraussetzungen liegt (möglicherweise Alter, und/oder andere Grundvoraussetzungen).
Im Allgemeinen können wir hier eh nur spekulieren weswegen JMT's Sehne riss. Folgende Punkte muss man einfach beachten:
- Ich habe irgendwie im Gedächnis, dass Tchouga anfangs Jahr schon mal Probleme mit der Achillessehne hatte. Ist diese Sehne mal entzündet, so ist es sehr schwierig diese Entzündung wegzubringen, dies auch unter reduzierter Belastung. Sicher werden dabei auch Entzündungshemmende Medis und Schmerzmittel verwendet, welche das Problem aber nur z.T. entschärfen. Es können sich in diesen Phasen kleine Mikrorisschen in der Sehne bilden, welche später auch die Ursache für eine Ruptur sein können.
- Es gibt Personen (und hier kommt die Individualität ins Spiel), welche jahrelang mit Achillessehnenbeschwerden spielen können, teilweise mit richtig dicken Sehnen vom Platz gehen und bei diesen Leuten passiert erstaunlicherweise gar nichts (kein Riss)! Auf der anderen Seite gibt es Leute, welche einfach anfälliger sind auf Sehnenverletzungen. Bei ihnen genügt sozusagen ein kleiner Funke und es kann zur Ruptur kommen.
- JMT ist über 30 Jahre alt, d.h. er ist über 10 Jahre im Profifussball auf hohem Niveau tätig! Der Fussball hat sich verändert, ist schneller und intensiver geworden, es wird mehr trainiert...all dies führt natürlich automatisch zu höheren Belastungen in Spiel und Training. JMT's Körper ist dementsprechend "abgenützt" und deswegen auch anfälliger auf solche Verletzungen.
- Tchouga ist extrem antrittsschnell, explosiv und sprungstark, dies erhöht automatisch die Belastung auf seine Achillessehne!
- Explizit einen Achillessehnenriss präventiv vorzubeugen, würde ich als schwierig bezeichnen. Ein stabiler Rumpf ist sicher immer von Vorteil, jedoch sind die dazugehörigen Muskeln der AS die Muskeln der Wadenmuskulatur, welche gerade bei JMT doch klar ersichtlich sehr ausgeprägt sind!
wie gesagt, man kann stundenlang nach Gründen suchen. Die ganze Geschichte kennt jedoch nur Tchouga selbst und der Medical Staff.
egal, auf diesem Weg wünsche ich JMT gute Besserung! bist für immer einer von uns!!!
- Ich habe irgendwie im Gedächnis, dass Tchouga anfangs Jahr schon mal Probleme mit der Achillessehne hatte. Ist diese Sehne mal entzündet, so ist es sehr schwierig diese Entzündung wegzubringen, dies auch unter reduzierter Belastung. Sicher werden dabei auch Entzündungshemmende Medis und Schmerzmittel verwendet, welche das Problem aber nur z.T. entschärfen. Es können sich in diesen Phasen kleine Mikrorisschen in der Sehne bilden, welche später auch die Ursache für eine Ruptur sein können.
- Es gibt Personen (und hier kommt die Individualität ins Spiel), welche jahrelang mit Achillessehnenbeschwerden spielen können, teilweise mit richtig dicken Sehnen vom Platz gehen und bei diesen Leuten passiert erstaunlicherweise gar nichts (kein Riss)! Auf der anderen Seite gibt es Leute, welche einfach anfälliger sind auf Sehnenverletzungen. Bei ihnen genügt sozusagen ein kleiner Funke und es kann zur Ruptur kommen.
- JMT ist über 30 Jahre alt, d.h. er ist über 10 Jahre im Profifussball auf hohem Niveau tätig! Der Fussball hat sich verändert, ist schneller und intensiver geworden, es wird mehr trainiert...all dies führt natürlich automatisch zu höheren Belastungen in Spiel und Training. JMT's Körper ist dementsprechend "abgenützt" und deswegen auch anfälliger auf solche Verletzungen.
- Tchouga ist extrem antrittsschnell, explosiv und sprungstark, dies erhöht automatisch die Belastung auf seine Achillessehne!
- Explizit einen Achillessehnenriss präventiv vorzubeugen, würde ich als schwierig bezeichnen. Ein stabiler Rumpf ist sicher immer von Vorteil, jedoch sind die dazugehörigen Muskeln der AS die Muskeln der Wadenmuskulatur, welche gerade bei JMT doch klar ersichtlich sehr ausgeprägt sind!
wie gesagt, man kann stundenlang nach Gründen suchen. Die ganze Geschichte kennt jedoch nur Tchouga selbst und der Medical Staff.
egal, auf diesem Weg wünsche ich JMT gute Besserung! bist für immer einer von uns!!!
"Ihre übrigen Produkte wie digital-TV und highspeed-Internet schieben sie sich bitte dorthin wo die Sonne nie scheint. Der Ort ist an ihrem Rücken, gleich unter dem Steissbein."
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Wiggerl Kögl
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Stand ja auch schon in der Zeitung Luzerner Zeitung am So glaube ich , das es für ihn schwierig sein wird sich nochmals in die Mannschaft zu spielen, d.h den Vertrag zu verlängern! wurde so auch kommuniziert in dem Artikel vom Fcl.. Mal schaun...Wäre schade hätte definitiv einen schöneren Abgang verdient!!
Einmal Blauweiss immer Blauweiss!
Abgang ist zwar überfällig, aber auf die Art wäre es in der Tat sehr schade. Allerdings bringts auch nix, jemanden "durchzufüttern", der nachweislich nicht mehr zurückkommt in gewinnbringender Form, auch wenn es Tchouga ist.Irish Kobold hat geschrieben:Wäre schade hätte definitiv einen schöneren Abgang verdient!!
Als meine Freundin beim Bierholen die Kellertreppe runterfiel und dabei auf jeder dritten Stufe mit dem Kinn aufschlug, klang das erfreulicherweise genau wie der Anfang von "We will rock you".
- sprayvenhoe
- Forumgott

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- Registriert: 7. Mai 2005, 04:51
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