unglaublichtuce hat geschrieben:Martin Sprecher, Grenchen - 11:56 | 14.12.2011
» Untragbar sind Pseudofans, welche Ihren Drang zur Selbstdarstellung hinter "Fankultur" verstecken. Fussball soll wieder ein Sport für Arbeiter werden - eine Auszeit vom Alltag gefüllt mit Leidenschaft und Liebe zu den eigenen Farben.
Liiribox
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tuce hat geschrieben:Martin Sprecher, Grenchen - 11:56 | 14.12.2011
» Untragbar sind Pseudofans, welche Ihren Drang zur Selbstdarstellung hinter "Fankultur" verstecken. Fussball soll wieder ein Sport für Arbeiter werden - eine Auszeit vom Alltag gefüllt mit Leidenschaft und Liebe zu den eigenen Farben.
Uiuiui bloss nicht.
Mit der working class hat doch damals in England das ganze übel erst angefangen.
Skinheads und Fußball
Als England 1966 die Weltmeisterschaft gewann, löste dies in Großbritannien einen waren Zuschauerboom aus. Dies bewirkte, dass Jugendliche nicht mehr in Begleitung von Vätern oder Onkeln, sondern mit ihren Kumpels in die Stadien gingen. So wurden 1966 auch die ersten Skinheads in den Fußballstadien gesichtet.
Erste Übergriffe seitens der Skinheadmobs geschahen 1968/69: Die Skinheads besuchten die Spiele und zeigten sich neben dem Spielfeld, welches Team das bessere war, alles drehte sich um die Einnahme des gegnerischen Blocks oder der Stürmung des Spielfeldes in der Hoffnung, dass der gegnerische Mob diesen Spaß mitmachte.
Diese Verhalten führte dazu, dass die Skinheads vor den Spielen regelrecht gefilzt, ihrer Waffen wie geschliffene Stahlkämme und mitunter auch ihrer Schuhe (wegen der Stahlkappen) erleichtert, und so in ihrem Aktionsradius erheblich eingeschränkt wurden. Nichtsdestotrotz gehören seit dieser Zeit Skinheads zu fast jeder englischen Fußballmannschaft.
Wichtig dabei ist es aber, Skinheads nicht mit den Hooligans gleichzusetzen, da sich deren Sozialstruktur stark von der der Skinheadsubkultur unterscheidet.
In Deutschland hatten Skinheads mit Fußball zunächst nicht viel am Hut. Das änderte sich Anfang der 80er Jahre, als die Politisierung der Skinheads begann. Einige der ersten Vereine mit großer Anzahl von Skinheads als Fans waren Borussia Dortmund, Hertha BSC und der HSV. Die Skinheads dieser Clubs standen der rechtsgerichteten FAP nah; damals machte es keinen Spaß zum Fußball zu gehen!!! So gingen die Zuschauerzahlen, beeinflusst von den Freunden der dritten Halbzeit und der Skinheads bis 1990 kontinuierlich zurück.
Erst die Kommerzialisierung des Fußballs und repressive Maßnahmen seitens der Staatsmacht kehrten diesen Trend um. Inzwischen steigt die Anzahl der Skinheads bei den Spielen wieder, wobei der Hauptteil unpolitisch ist.(Ausnahmen bestätigen hier wie überall die Regel!!!)
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Link zum BerichtBrigger Philipp, Sierre, Switzerland hat geschrieben:» Egal wie man die Sache sieht, ich finde es nicht richtig, im Titel das Wort "Irren" zu schreiben. Man sollte in der Öffentlichkeit solche Ausdrücke vermeiden, eben gerade bei solchen Leuten, es könnte ja sein, dass der Sohn den BLICK online liest, und es könnte eventuell unangenehme Folgen haben. Wir haben keine Calmi-Rey mehr, denn der neue Aussenminister müsste sich noch zuerst beweisen, und darauf verzichte ich.
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aber Du weisst schon, dass der sohn private verbindungen zur schweiz hat?
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- noodles816
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Re: Blick.ch-User-Kommentare
Falls diese Personen tatsächlich den Blick online lesen mache ich mir da keine Sorgen 
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PASCAL MEIER, ZÜRI - 18:15 | 31.12.2011
Bitte hören Sie endlich auf Witze über Kim Jong UN zu machen! Er hat gerade seinen Vater verloren und muss sich einer ziemlich wichtigen Aufgabe stellen. Und eines ist klar: Er sieht einiges besser aus als unser DJ Bobo, ist nicht so grössenwahnsinnig wie Angela Merkel und lügt nicht mal halb so viel wie Widmer Schlumpf!
Bitte hören Sie endlich auf Witze über Kim Jong UN zu machen! Er hat gerade seinen Vater verloren und muss sich einer ziemlich wichtigen Aufgabe stellen. Und eines ist klar: Er sieht einiges besser aus als unser DJ Bobo, ist nicht so grössenwahnsinnig wie Angela Merkel und lügt nicht mal halb so viel wie Widmer Schlumpf!
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Holger Merk, SH - 17:07 | 04.01.2012
» Zum glück können die etwas Tschutten....denn auf den Bildern sehen sie echt aus wie die letzten Vorstadtprolls!
Bauernaufstand 2026!
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Re: Blick.ch-User-Kommentare
Da sieht man's wieder! Der FCL macht nur Probleme! Werdet lieber Kriens- Fans!
1901 - Härzbluet Emotione Liideschaft
Re: Blick.ch-User-Kommentare
Zu unserem Israeli:

super!!! nichts gegen die super talente der ganzen Welt die hierzulande unseren Schweizer nachwuchs ausbremsen. Dass macht ja nichts bei einem heutigen stand bis 90% Ausländer in unseren Fussball vereinen Basel Juniorabteilung 90 % in allen Liegen Also an was liegs denn können oder wollen die Schweizer ich meine solche die auch für die Schweizer Nati ohne wenn und aber spielen ohne zwei Herzen nicht spielen?? Wir kaufen einfach neue Spieler einfacher als einem Schweizer eine Chance zu geben
Some people just need a high five. In their face. With a chair.
Re: Blick.ch-User-Kommentare
Robin am 17.01.2012 14:31
Liebe auf den ersten Blick
Liebte Kino.to liebe kinox.to GVU seit nicht so negativ,das Urheberrechte gelten finde ich ja richtig,aber wieso soll man für einen Film 30Fr.bezahlen ist ja viel zu teuer!Vergleich bei Migros und Coop war das Essen auch viel Teurer als jetzt,Weil Aldi und Co. ins Land zogen,wurde auf einmal das gleiche Essen um einiges günstigernoder es entstanden Budget-prix-garantie produkte.Hat nicht an neuen Einsparungen gelegen sondern dass die Produkte vorher viel zu teuer verkauft wurden!Also senkt eure Preise und mehr Leute kaufen es LEGAL!
Liebe auf den ersten Blick
Liebte Kino.to liebe kinox.to GVU seit nicht so negativ,das Urheberrechte gelten finde ich ja richtig,aber wieso soll man für einen Film 30Fr.bezahlen ist ja viel zu teuer!Vergleich bei Migros und Coop war das Essen auch viel Teurer als jetzt,Weil Aldi und Co. ins Land zogen,wurde auf einmal das gleiche Essen um einiges günstigernoder es entstanden Budget-prix-garantie produkte.Hat nicht an neuen Einsparungen gelegen sondern dass die Produkte vorher viel zu teuer verkauft wurden!Also senkt eure Preise und mehr Leute kaufen es LEGAL!
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Re: Blick.ch-User-Kommentare
Ähä, das gleiche Essen 
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Re: Blick.ch-User-Kommentare
Wayan Westra:

Also frueher ging man noch im feinen Zwirn und Daechlikappe zum Spiel.Und heute? Feuerschutzanzug und kugelsichere Weste! Quo vadis Fussball?

Re: Blick.ch-User-Kommentare
steilpass-blogMeine Forderung ist deshalb schlicht und einfach: 0 Punkte für ein 0:0!
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Re: Blick.ch-User-Kommentare
Martin Felber , Buochs
Umso mehr Geld ein Club für die Spieler zahlen, um so mehr müssen die TV Sender für die Ausstrahlung des Fussballmatch zahlen. 80 Millionen Franken im Jahr ? Und für die Werbung zahlen wir durch teurere Produkte und Versicherungen 55 Millionen Franken im Jahr ? Wenn Bayern München gewinnt, bekommt der Club sicher 5-10 Millionen Franken. Somit frage ich mich, wie lange es geht, bis ein Club durch Billetteintritte ect alle Spieler abbezahlt hat ?. Oder darf man sie dann für den doppelten wert weiter verkaufen? ^lachen.
Mir ist es wichtiger das man für eine WM Fussballmeisterschaft , früh genug zusammen spielt.
Ich habe aber immer selber Mühe zu begreifen, dass Spieler von Basel, Zürich, St.Gallen ect sich dann sehr gut verstehen und plötzlich Freunde sind.
Glaube Fred kann geschlossen werden....
Umso mehr Geld ein Club für die Spieler zahlen, um so mehr müssen die TV Sender für die Ausstrahlung des Fussballmatch zahlen. 80 Millionen Franken im Jahr ? Und für die Werbung zahlen wir durch teurere Produkte und Versicherungen 55 Millionen Franken im Jahr ? Wenn Bayern München gewinnt, bekommt der Club sicher 5-10 Millionen Franken. Somit frage ich mich, wie lange es geht, bis ein Club durch Billetteintritte ect alle Spieler abbezahlt hat ?. Oder darf man sie dann für den doppelten wert weiter verkaufen? ^lachen.
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Re: Blick.ch-User-Kommentare
Manchmal ist ein Gesicht zu einer Aussage noch interessant...Raubi hat geschrieben:Martin Felber , Buochs
Umso mehr Geld ein Club für die Spieler zahlen, um so mehr müssen die TV Sender für die Ausstrahlung des Fussballmatch zahlen. 80 Millionen Franken im Jahr ? Und für die Werbung zahlen wir durch teurere Produkte und Versicherungen 55 Millionen Franken im Jahr ? Wenn Bayern München gewinnt, bekommt der Club sicher 5-10 Millionen Franken. Somit frage ich mich, wie lange es geht, bis ein Club durch Billetteintritte ect alle Spieler abbezahlt hat ?. Oder darf man sie dann für den doppelten wert weiter verkaufen? ^lachen.
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Re: Blick.ch-User-Kommentare
Migi ai...Camel hat geschrieben:Manchmal ist ein Gesicht zu einer Aussage noch interessant...Raubi hat geschrieben:Martin Felber , Buochs
Umso mehr Geld ein Club für die Spieler zahlen, um so mehr müssen die TV Sender für die Ausstrahlung des Fussballmatch zahlen. 80 Millionen Franken im Jahr ? Und für die Werbung zahlen wir durch teurere Produkte und Versicherungen 55 Millionen Franken im Jahr ? Wenn Bayern München gewinnt, bekommt der Club sicher 5-10 Millionen Franken. Somit frage ich mich, wie lange es geht, bis ein Club durch Billetteintritte ect alle Spieler abbezahlt hat ?. Oder darf man sie dann für den doppelten wert weiter verkaufen? ^lachen.
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Manchmal ist ein Gesicht zu einer Aussage noch interessant...Camel hat geschrieben:Glaube Fred kann geschlossen werden....
Hab den auch gegugelt, aber kann doch nicht sein....
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Facebook gibt mit Namen und Wohnort nur den 
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und gemaess tel-search gibt's auch nur ein einzigen sottigen in ganz buochs.Camel hat geschrieben:Facebook gibt mit Namen und Wohnort nur den
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Und er ist schwul... *querinfo*Ildrial hat geschrieben:und gemaess tel-search gibt's auch nur ein einzigen sottigen in ganz buochs.Camel hat geschrieben:Facebook gibt mit Namen und Wohnort nur den
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